Vom Schnee, dem herabschauenden Hund und anderen Vorkommnissen


Obwohl schon einiges an Zeit vergangen ist, seit ich die letzten Fotos und Zeilen geteilt habe, sieht es nicht wirklich danach aus, sobald ich einen Blick aus dem Fenster werfe. Denn da liegt Schnee. Schnee! Sogar mehr, als an Weihnachten oder Neujahr lag…

Bereits im März haben wir noch mal eine ordentliche Menge Schnee bekommen (sogar noch mal ähnlich viel wie zu Beginn des Jahres), aber im März darf es halt auch noch gerne Winter sein. Da rechnet man irgendwie damit; man hat die Winterklamotten noch nicht weggepackt und auch noch nicht schon Schreibtischtage am offenen Fenster verbracht… 

Aber jetzt? Jetzt sehne ich mich dann doch schon nach mehr Wärme und Sonnenschein.

Aber das Wetter? Das macht halt was es will und wenn ich so raussehen: könnte man sich eigentlich schon mal Gedanken bezüglich Weihnachtsgeschenken machen…

Ich glaube ich habe selten in meinem Leben so viel über das Wetter geschimpft, wie in den letzten Wochen! Ein eigentlich so langweiliges Thema, gegen das man eh nichts machen kann. Aber es hat mich nun wirklich zutiefst genervt…
Nun ja, bevor ich mich in Rage rede, gehen wir doch zu Themen über, die mich sonst noch so in den letzten Wochen beschäftigt haben. Es wird textlastig!

Im herabschauenden hund und salamander gegen die schulterschmerzen

Meine Schulter und ich hatten nun schon einige Jahre lang eine etwas zwiespältiges Verhältnis zu einander: sie mochte das Fotografieren (also die einseitige Belastung) und das oftmalige Schleppen von zu schweren und zu großen Dingen nicht so und ich mochte sie im Ausgleich für dieses Verhalten nicht sonderlich. Ich habe aber stets mit ihr gearbeitet und so haben wir im Laufe der Zeit auch Fortschritte miteinander gemacht; uns angenähert und uns an unsere Lebensumstände angepasst. Gerade im letzten Jahr hatten wir viele Erfolge zu verbuchen! Mit drei Mal die Woche Fitnessstudio und eine Kombination aus Krafttraining und Yoga haben wir es endlich geschafft auch nach extremen Belastungen schmerzfrei zu bleiben!

So weit so gut.

Und dann kam der November. Und mit ihm, was wir ja alle wissen… Die Fitnessstudios hatten mal wieder dicht und auch wenn man natürlich als Mensch, der vorher drei Mal die Woche Sport gemacht hat, nicht ins nichts-mehr-tun verfällt, war es erst mal schwierig das Studio zu ersetzen. Man hat nun mal keine Geräte, keine Gewichte und irgendwie sowieso ist das alles eben daheim nicht das Gleiche.
Ich habe also eine zeitlang versucht das Fitnessstudio mit mehr Bewegung und Yoga zu kompensieren. Aber ich war dabei offensichtlich nicht so erfolgreich wie erhofft.
Pünktlich zu Weihnachten begannen die alten Probleme sich sehr schmerzhaft zurück zu melden. Und wollten von diesem Zeitpunkt an auch nicht mehr so wirklich verschwinden…

Die Schmerzen waren nicht immer gleich und ich war die meiste Zeit nicht in der Bewegung eingeschränkt, genervt hat mich die Sache allerdings ganz massiv. Immerhin hatte ich mit dieser Sache ja bereits seit längerem abgeschlossen!

Zwar habe ich in den letzten Monaten meine Schulter auch ein paar Mal osteopathisch behandeln lassen, aber auch wenn das Linderung und Verbesserung gebracht hat, war es damit allein eben leider nicht getan. Die Schmerzen waren zu schnell wieder da, als dass das ausgereicht hätte. Also habe ich tägliches Yoga eingeführt!
Ich habe zwar im Vorfeld schon gern Yoga gemacht (letztlich bin ich auch dem Umstand, im letzten Jahr eine so gute Yoga Lehrerin gehabt zu haben, sehr dankbar), aber das war dann auch für mich neu.
Es war (und ist) eine sehr interessante Erfahrung, was es mit einem macht, wenn man sich zu so einer Beständigkeit „verpflichtet“. Längere Zeit ist erst mal gar nichts passiert. Zumindest nicht, was die Schmerzen anging.
Durch die Regelmäßigkeit merkte ich aber definitiv, dass ich Fortschritte gemacht habe und ich viele Asanas und ganz anders halten kann; aber auch, dass es selbst bei den gleichen, bereits bekannten Übungen gute und weniger gute Tage gib, an denen einem auf einmal alles schwer fällt, was man schon mal locker gewuppt hat. Und ja, obwohl ich immer behauptet hätte, dass ich beim Yoga entspannt bin, habe ich gemerkt, dass das nicht ganz stimmt. Nach und nach habe ich ein besseres Gefühl dafür bekommen, wie ich trotz augenscheinlicher Entspannung noch immer gegen halte. Oder den Nacken oftmals anspanne, obwohl er mit der Übung rein gar nichts zu tun haben sollte…
Und die Sache mit der inneren Balance? Puh, schwer zu beantworten. Das Yoga ist definitiv eine der wenigen Dinge, bei denen ich allein schon durch das Mitdenken/Atmen nicht dazu komme an etwas anderes zu denken, aber mein inneres Gleichgewicht ist ein recht diffiziles Konstrukt, dass Phasenweise immer wieder mit den unterschiedlichsten Einflüssen zu kämpfen hat. Das Klischee des empfindsamen Künstlers trifft auf mich definitiv zu 100% zu!
Yoga ist eine Säule meiner Balance, allerdings nur Teil der Arbeit. Na, es läuft mal so, mal so – es ist ein Prozess.

Letztlich hat es fast drei Monate gedauert bis ich vor ein paar Wochen auf einmal festgestellt habe, dass ich gerade keine habe. Und ich mich auch gar nicht mehr daran erinnern kann, wann das das letzte Mal der Fall war!

Ich bin heilfroh, dass ich die Schmerzen los bin! Und ja, auch um die Routine des täglichen Yogas – wozu ich mich wohl ohne Beschwerden nie hätte durchringen können. Mittlerweile gibt es selbst nach Shootings (nach denen ich in der Vergangenheit bestenfalls noch gerädert auf die Couch gefallen bin) noch eine Einheit auf der Matte… Und wäre hätte gedacht, dass ich mal die Yogamatte sogar „auf Reisen“ mitnehmen würde? Ich noch Ende letzten Jahres nicht…

Dennoch kann ich es kaum erwarten endlich wieder in persona eine Yogastunde zu besuchen! Der große Spiegel und die Kontrolle fehlen einfach; gerade bei komplizierteren Haltungen für Fortgeschrittene. Da tut man sich dann doch ganz ohne Aufsicht recht schwer…
So alleine wird das ja nie was mit der einarmigen-Brett-was-auch-immer-Haltung, die Wim Hof auf jedem Berg macht. Und die war ja schon von Anfang an das Ziel! Aber gut, versuchen wir uns erst mal an der Krähe…


Was lange währt, wird endlich gut. Selbst moderate Schmerzen – die immer da sind und das über einen längeren Zeitraum – machen ja etwas mit einem. Sie laugen nicht nur körperlich aus, sondern nehmen auch Einfluss auf unsere Psyche. Und schwächen damit unsere Ressilenz – allem gegenüber. Dem Alltag, Stress oder gar Krankheiten. 

Ich bin ein Fan der Einstellung, dass man selbst Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen muss, aber das wird einem aktuell ja nicht sonderlich leicht gemacht.
Natürlich findet man immer Wege und Möglichkeiten, aber man muss dabei eben auch sehen, dass es erstens nicht für jeden – gerade den älteren Menschen – einfach damit getan ist, mal eben ein YouTube Video aufzurufen und das zweitens für viele auch gar keine Option ist. Weil das nicht die Art von Bewegung ist, die sie brauchen. Oder ausführen können. Nur ein aus der Luft gegriffenes Beispiel: was ist mit all denjenigen, die das gelenkschonende Schwimmen für ihre Gesundheit benötigen?

Und wir reden hier ja nun nicht mehr von wenigen Wochen oder gar einem absehbaren Zeitraum – sondern von Monaten der Einschränkung.

So reißt mir dann doch fast die Hutschnur, wenn ich Politiker von Gartenarbeit als Sportersatz labern höre… Im Winter. Und weil ja jeder einen Garten hat (und ja, als ich das im Radio gehört habe, musste ich erst mal nachlesen. Weil ich mir nicht ganz sicher war, ob ich da noch Berichterstattung oder schon Satire höre). 
Realitätsverlust auf so vielen Ebenen!



Aber schlagen wir doch mal von Themen, über die ich stundenlang diskutieren könnte, zu schöneren Sachen.

überraschend freie tage und filmliebe

Vor ein paar Wochen (es ist schon seltsam, wie einem manchmal die vergangene Zeit kurz und gleichzeitig lang vorkommen kann) wurde ich unerwartet mit einigen freien Tagen (und einem Mietauto) überrascht. Im wahrsten Sinne des Wortes überrascht – ich habe am Vorabend um 22 Uhr noch nichts geahnt und quasi beim Einschlafen davon erfahren.

Umso größer war die Freude und diese Tage hätten tatsächlich zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können! Da arbeite ich beständig an meiner Balance und Ausgeglichenheit und dennoch hatte ich mich im Vorfeld wieder recht gestresst und unter Spannung gefühlt. Und mal wieder eher aus selbstgemachten, als realen Gründen.
Da war diese Überraschung also schlicht die perfekte Unterbrechung und halfen ganz natürlich dabei aus meinen Mustern auszubrechen. Und dabei hatten wir dann auch noch eine Menge Spaß!
Dank des Autos konnten wir nicht nur mal wieder Orte in der Umgebung erkunden, die man eben nicht so leicht mit den Öffentlichen erreicht, sondern auch endlich wieder Podcast-beim-Autofahren-hören. Zwar leider noch keine neue My dad wrote a prono Staffel, aber die kommt ja noch. Und so habe ich nicht nur ein paar sehr schöne Ecken der Eifel gesehen (und gleich einige Ziele für Post-Corona-Einschränkungen ausgemacht – ich möchte nämlich sehr gerne dieses Moor im deutsch/belgischen Grenzgebiet erkunden), sondern vor allem die Möglichkeit gehabt Monschau zu besuchen! Endlich! Und dann auch noch fast leer… Das war dann schon wieder perfektes Timing für ein bisschen Fachholz-Häusschen-Bewundern. (Im Ernst: ist wirklich ein sehr hübsches Städtchen)
Da war dann auch die Sache mit dem botanischen Garten in Düsseldorf wurscht (kleine Anmerkung: da hätten wir uns was anderes drunter vorgestellt! Dabei war sogar das mit dem Parken ein riesiges Problem).

Und zwischen Wanderungen, Phase10 und das erste Mal (selbstgemachtes – allerdings nicht von mir) Sushi Essen, zwischen America’s Next Topmodell und seltsame Katastrophen Filme schauen, Arbeit und was eben sonst noch so anfiel, habe ich auch wieder vermehrt meine Liebe für das analoge Fotografieren entdeckt.
Die Ergebnisse einer schon alten Rolle (die mir im Zuge dessen unentwickelt entgegen fiel) seht ihr hier; auf die neuen Fotos (unter anderem aus Monschau) warte ich noch. Ich habe ja immer gerne auf Polaroid oder Film fotografiert, aber mir fehlte es immer an einer zuverlässigen Kamera. Die meisten, die ich besitze sind sehr alt und machen zwar – wenn dann mal alles passt – schöne Fotos, aber sie sind halt nichts, was man gerne auf einen Ausflug oder ähnliches mitnimmt. Sie sind schlicht zu unzuverlässig, um liebe Erinnerungen festzuhalten. Das hat sich nun geändert; eine meiner Kameras war toll, machte aber lange auf Grund der eigentlich neuen Batterie Schwierigkeiten. Dabei habe ich mal wieder gelernt: manchmal funktioniert eben auch eine neue Batterie nicht wie sie soll und unter Umständen ist auch einfach die an allen Problemen Schuld. So kann’s gehen.

Da war es dann auch glatt mal praktisch, dass der Bewegungsradius in den letzten Monaten doch eher klein war. Besucht man nämlich oft bei gleichem Wetter (Schnee…), den gleichen Ort, kann man auch einfach mal nur die analoge Kamera mitnehmen und es ist selbst dann nichts verloren, wenn die Fotos Mist werden. Oder man ist eben anschließend überrascht, weil die Ergebnisse doch toll sind.



über die sache mit dem gehen

Vor einem Jahr, ungefähr zur selben Zeit, habe ich über das mit dem Gehen oder Bleiben geschrieben. Schon damals habe ich mich recht bedeckt gehalten (ihr wisst schon: man weiß ja im Internet nie, wer das liest) und tue es auch noch immer; aber es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass es damals um den Vertrag mit einem Studio ging.

Ich hatte nur drei Monate bevor diese Sache mit dem Virus unserer Leben durcheinander wirbelte, einen Vertrag bei einem Studiokollektiv unterschrieben. Es war angedacht, dass das nun für die nächsten ein oder zwei Jahre, vielleicht auch länger, mein Basis für das Fotografieren sein sollte.
Aber dann kam eben alles anders und während überall die Studios mit den entsprechenden Hygieneregeln recht schnell wieder öffneten, war das bei uns eben nicht der Fall. Die genauen Hintergründe dafür sind mir nach wie vor ein Rätsel (die wahrscheinlichste Erklärung ist wohl, dass ich zwar einen gewerblichen Mietbeitrag gezahlt habe, um dort eben nicht nur hobbymäßig Shootings machen zu können – das Objekt dafür aber nicht gedacht war und dementsprechend nie unter die Regeln für die Ausübung der Arbeit fiel), dank der Hoffnung auf Besserung und der netten Hinhaltetaktik, habe ich recht lange Zeit mit einer Entscheidung gehadert. Immerhin hatte es da mal einen Plan gegeben und es war schon verdammt praktisch bei Bedarf so leicht einen Platz verfügbar zu haben.
Sich davon verabschieden zu müssen fiel mit am schwersten, letztlich schwand mein Verständnis so ohne Erklärung und weiteres Entgegenkommen (und zunehmend unverschämten Reaktionen) allerdings auch mehr und mehr. Mal von der finanziellen Belastung abgesehen, taten dann einige duzend Nacktfotos via WhatsApp Gruppe geteilt ihr übriges. Ich kann mich noch sehr gut an den Moment – glücklich und zufrieden, nach einem langen Tag im Liegestuhl – erinnern, als ich mir mit Blick auf meinen Sperrbildschirm einfach nur noch dachte: so, jetzt reicht’s!

An dieser Stelle könnte ich jetzt ein wahres Fass aufmachen und mich stundenlang allein über dieses deplatzierte Verhalten auslassen, aber ich sprenge ja eh schon den Rahmen jeglicher Textlänge-Empfehlungen. Ich denke wir sind uns einig: geht gar nicht. (Und es war nicht mal eine Ausnahme, mehr die Regel) Was folgte war noch mehr Ärger (über lange Zeit hinweg), aber mir war auch klar, dass das Ganze selbst mit Öffnung nicht mehr zu mir passte. Obwohl mir klar war, dass es danach nicht minder nervig werden würde.

Studios sind teuer, etwas zu finden, was entsprechend ausgestattet ist und zu einem passt war schwierig. Die Lösung war, so vielen wie möglich von meiner Suche zu erzählen. Es dauerte zwar, aber nach und nach taten sich dann doch wieder Optionen auf. Nicht gerade schnell; jedoch war das Thema mit dem alten Studio irgendwie durch. Ich hätte noch ein paar Mal zurück rudern können, aber hey: manchmal soll’s nicht sein und man will auch nicht mit jedem zu tun haben.

Und man lernt ja aus allem etwas. Als mir vor einiger Zeit wieder eine Mitgliedschaft in einem Studio angeboten wurde, bin ich innerlich quasi schreiend davon gelaufen! Man soll ja niemals nie sagen, diese Erfahrung hat mir jedoch definitiv gezeigt, dass es für so einen Schritt schon mehr als passen muss.

Es fehlt mir ein bisschen einen Platz zu haben, an dem man quasi so gut wie jederzeit die Möglichkeit hat zu fotografieren – ideal ist die Situation also nicht.
Aber ich werde sehen, wohin die Reise geht.


Credits Fotos

MODELElina S. (@ Munich Models)
HAIR&MAKE-UPTanja Schuster

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  1. Tati

    10. Mai 2021 um 9:30 Uhr

    Liebe Christine,
    Schmerzen sind fies, ein unfreundlicher Begleiter und machen auf Dauer mürbe. Bei mir ist es die Lendenwirbelsäule, die mir das Leben schwer macht. Manchmal macht mich das richtig wütend, aber ändern lässt es sich leider nicht, nur lindern.
    Ich wünsche dir einen guten Wochenstart, bleib gesund und munter.
    Herzliche Grüße, Tati

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  2. Ines

    8. Mai 2021 um 15:27 Uhr

    Eine positive Erkenntnis aus den wieder gekommenen Schmerzen in der Schulter ist, dass Du jetzt weißt, dass der Sport wirklich geholfen hat und die Schmerzen nicht nur zufällig weg waren.

    Die Studionummer klingt übel. Bloss weg von solchen Leuten!

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du was Schönes in der Nähe findest!

    Antworten
  3. Caro

    7. Mai 2021 um 11:45 Uhr

    Liebe Christine,

    Deine Wetterlaune kann ich sehr gut nachvollziehen. ich will auch endlich Frühling und nicht Ewigkeiten April. Gestern hatten wir wieder alle Jahreszeiten: 10min Winter, 5min Frühling,2min Sommer und 10min Herbst mit heftigem Wind. Ich hätte gerne einfach nur Sonne und draußen auf der Terrasse Tee schlürfen. Ich drück uns beiden Mal die Daumen, dass es bald schöner wird.

    Super schön, dass du das tägliche Yoga eingeführt hast und vor allem, dass es dir mit den Schulterschmerzen hiflt. Ich mache seit ein paar Monaten auch wieder regelmäßiger Yoga, allerdings ohne Trainer. Ich war noch nie in einem Yogakurs, Sportkurse waren bisher einfach nicht mein Ding (komisch, denn ich hab 10 Jahre Leistungssport betrieben, aber irgendwie ist es was anderes wenn man die Menschen nicht kennt, mit denen man den Kurs macht). Wenn Corona sich ein bisschen gebessert hat und die Studios wieder auf machen, werde ich das aber auch mal ausprobieren.

    Schade, dass das mit dem Studiokollektiv so daneben war. Nackfotos in Whatsapp- Gruppen gehen gar nicht :/ Schön, dass du da (bald?) raus bist und hoffentlich etwas besseres findest.

    Hab ein wunderschönes Wochenende,
    viele Grüße
    Caro

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  4. Diana

    4. Mai 2021 um 16:10 Uhr

    Liebe Christine, ich hoffe, dass es deiner Schulter besser geht und dass die Fitnessstudios endlich wieder aufmachen, denn das scheint deiner Schulter gutzutun. Und wie schön ist es, mit ein paar freien Tagen überrascht zu werden?!
    LG, Diana

    Antworten
  5. Schön, dass es Deiner Schulter wieder besser geht. Du bist auch immer mal wieder bei der Traude zu Besuch- da schau ich auch mal bei Dir rein. Mit Yoga hab ich es nicht so – dafür mir anderen Bewegungen in der Natur. Ja, das Virus hat uns alle durcheinandergebracht- ich hoffe, Du findest für´s Fotografieren wieder eine geeignete Umgebung.
    Alles Liebe Gerda

    Antworten
  6. Der herabschauende Hund – grins, ja der sagt mir auch etwas. Vor Covid haben mein Mann und ich mit einem Yogakurs der örtlichen Volkshochschule begonnen, und das hat uns auch ziemlichen Spaß gemacht und gut getan. Aber damit war es „Dank“ Corona ja dann vorbei. Also versuchten wir es übers Internet und haben das auch ein paar Wochen durchgezogen. Aber es ist einfach nicht dasselbe. Was ich allerdings durchaus regelmäßig durchzuhalten schaffe, ist das 30-Minuten-Training nach Mrs.-Sp*rty-Art. Dafür habe ich mir Hanteln zugelegt und mache meine Übungen zwei- bis dreimal die Woche. Hilft meiner Schulter auch recht gut – wobei es leider schon so ist, dass die Dinge nicht besser werden, wenn das Alter fortschreitet. Umso wichtiger, dranzubleiben. Freut mich jedenfalls, dass du diene Schulterschmerzen in den Griff bekommen hast. Auch sonst ALLES GUTE für deine Vorhaben der nächsten Zeit! Das Wetter jedenfalls ist jetzt besser geworden, yippie!
    Hab ein schönes Wochenende und einen guten Start in den Mai!
    Herzlichst, Traude

    Antworten
  7. Liebe Christine,
    danke für deine lieben Worte auf meinem Blog. Nun, ja, Gartenarbeit ist kein Sport, das ist Arbeit. Da bin ich ganz bei dir, wie bei vielen anderen Dingen, die du im Text bearbeitest. Gehen oder bleiben. Gehen! Ich bin immer gegangen, weg und weiter weg und dann wieder weniger weit weg – erst spät wieder zurückkehren … vielleicht, oder auch nicht.
    Mutig sind die, die bleiben, habe ich immer gesagt. :)
    Alles Liebe und toi toi toi
    Elisabeth

    Antworten
  8. Liebe Christine, deine Beiträge sind immer so schön zu lesen, da darf es gern auch etwas textlastig sein. Beim Wetter bin ich ganz bei dir – wann kommt der Frühling? Am Wochenende haben wir eine kleine Wanderung gemacht und sind stellenweise durch den Schnee gestapft und die Temperaturen treiben sich in der Nacht auch noch bei der Null-Grad-Grenze rum. Doch auch das wird vergehen. Ich kann dir deine Schulterschmerzen so richtig nachfühlen und manchmal haben diese Schmerzen auch keinen direkt körperlichen Ursprung, sondern können auch die Folgen von Stress, Anspannung und dergleichen sein. Ich wünsche dir alles Gute und dass du diese Schmerzen weiterhin im Griff hast. Aber auch für deine fotografische Reise nur das Beste und ich freue mich, wenn du uns daran etwas teilhaben lässt.
    Hab einen ganz wunderbaren Abend und alles Liebe Gesa

    Antworten
  9. S.Mirli

    27. April 2021 um 13:57 Uhr

    Da sagst du was, ich bin eigentlich überhaupt kein „Wetterjammerer“, aber ich kann dich so sehr verstehen, ich lechze geradezu nach Sonne und Wärme und ich liebe Schnee, ganz ehrlich, aber er muss halt auch wissen, wann er wieder gehen soll und jetzt wäre eindeutig der perfekte Zeitpunkt dafür. Leider kann ich es besser nachfühlen als mir lieb ist, wie sehr Schmerzen die ebenfalls so anhänglich wie der Winter sind, auch die Psyche belasten können und ich freue mich für dich, dass Yoga für dich ein Weg geworden ist, der dir hilft, was mich daran erinnert, dass ich auch mal wider meine Matte ausrollen sollte. Es ist schön, wiedermal von dir zu lesen, alles, alles Liebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

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  10. Fyn

    24. April 2021 um 6:42 Uhr

    Ich muss mal eben deine Beiträge abonnieren :D

    Antworten
  11. Yasmina

    24. April 2021 um 1:58 Uhr

    Ja die gute Pamela, die von allen während ihrer Workouts verflucht wird :D Die sieht aber auch immer so mega entspannt dabei aus und schwitzt nie und man selbst is halb am Sterben *lach*.
    Yoga habe ich bisher 4x gemacht, 2x professionell vor Ort mit Trainern und 2x daheim. Und daheim macht es halt echt nicht so den Spaß, weil wie du sagst, man die Haltung nicht richtig prüfen kann, vor allem als Anfänger. Macht so wenig Sinn leider. Daher mach ich viel Zumba, da braucht es keine Haltung xD Nur Rhythmus. Beim Rest was ich so daheim mache geht es mit der Haltung, aber es fehlt mir trotzdem wieder richtig im Gym zu sein.
    Ohja hab auch einige Profilbilder bei Facebook drin, die ich vor 10 Jahren oder so mit einer Digicam gemacht habe, Katastrophe die Qualität :D Aber damals war das richtig gut haha.

    Meine Schulter und ich gingen auch mal getrennte Wege, aber jetzt geht sie wieder. Dafür meldet sich momentan wieder mein Rücken zurück und ich hoffe nicht, dass ich wie Ende 2019 zur Physio muss, weil momentan mit Corona is das ja leider alles nicht so einfach. Aber irgendwie verrenk ich mich auf Arbeit bei McDonald’s teilweise so, dass es schmerzt xD
    Überraschend freie Tage sind die Besten. Ich muss momentan tatsächlich viel arbeiten, da bei uns ständig Leute krank sind und auch schon 2 gekündigt haben. Dementsprechend spring ich oftmals ein, habe aber auch schon mal gesagt „Nö“. Letztendlich bin ich nur Minijob und alles was ich zu viel verdiene, bringt mir ja nichts.
    Das mit dem Studio glaub ich dir gerne, auch wenn ich damit keinerlei Erfahrungen habe.

    Antworten
  12. Ich kenne das mit den Schulterschmerzen , habe viel versucht und probiert. Am Ende kamen sie immer wieder und schmerzvoller als Zuvor. So konsultierte ich dann eine Sportarzt und wurde am Ende operiert. Das ist jetzt 10 Jahre her und ich habe die OP nie bereut. LG Romy

    Antworten
  13. Vanessa

    23. April 2021 um 15:22 Uhr

    Hi Christine,
    danke für dein Update! Erstmal sind die Fotos total toll
    Finde es etwas irritierend, dass Politiker sowas empfehlen, denn nicht jeder hat den Luxus eines Gartens und ich bin auch der Meinung, dass Bewegung & Fitness sehr zur mentalen Gesundheit beitragen – was ja in diesen Zeiten umso wichtiger ist.
    Gerade bei so körperlichen Besonderheiten wie deiner Schulter ist es ja eigentlich wichtig, jemanden zu haben, der ggf. besondere Yogahaltungen zeigt, wie es dann wieder besser werden kann. Mir hilft es gerade auch für die innere Balance, genau wie bei dir, ist es ein Teil des ganzen – aber z. B. muss ich auch regelmäßig raus und draußen joggen, damit ich mal die Bude verlassen kann….
    Ich hoffe, du hast einen guten Start ins Wochenende!
    Liebe Grüße!

    Antworten
  14. Sabiene

    23. April 2021 um 12:11 Uhr

    Manchmal hilft das Loslassen. Vielleicht hat das auch deine Schulter mit geheilt. Oder es hat halt alles ein wenig gedauert.
    Ich hoffe, bei euch ist jetzt auch mal Schluss mit Schnee! Das sind ja dann immer die Momente, bei denen ich dann doch ein bisschen froh bin, nicht mehr in Rosenheim zu leben.
    LG
    Sabiene

    Antworten
  15. Hallo Christine,

    die Sache mit den Verspannungen im Schulterbereich kenne ich. Mir hat Yoga da auch schon oft geholfen. Und ich kenne auch die Sache mit dem inneren Schweinehund. Zahlt man einen Beitrag, ist man im Verein oder ähnlichem aktiv, dann fällt es – meiner Meinung nach – einfacher regelmäßig Sport zu machen. So lockt nach einem langen Arbeitstag dann eben manchmal doch eher das Sofa.

    Die Pandemie dauert, wie du schon so schön schreibst, nun schon sehr lange. Dadurch hat sich der Alltag vieler stark verändert. Ich hoffe sehr, dass wir nach der Impfung wieder ein Stück weit zum „normalen“ Alltag zurückkehren können. Allerdings bin ich auch skeptisch. Ich denke es wird neue Veränderungen im Alltag geben. Gerade wenn man mal einen Blick auf die wirtschaftliche Lage wirft.

    Schauen wir mal.

    Liebe Grüße
    Tanja

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  16. Guten Morgen, ja, die Situation nervt mich mehr und mehr. Und ja, ich verstehe viele Maßnahmen, sie sind notwendig. Aber dennoch will ich meine Freunde wiedersehen, ich will raus. Ich mache nun schon Onlinesport. Doch ist das das Gleiche? Es fühlt sich nicht so an. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße jana

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  17. Dann wünsche ich Dir für diese Reise viel Glück. Vielleicht hat es ein Gutes, dass die Gemeinschaft nicht funktionierte.

    Schulterschmerzen sind fies. Nach jahrzehntelangem Sitzen am Rechner kann ich ein Lied davon singen. Mir helfen ebenfalls nur regelmäßige Übungen für Schulter und Nacken.

    Schnee braucht jetzt kein Mensch mehr. Ich will auch endlich Frühling. Aber der lässt noch auf sich warten.

    Liebe Grüße Sabine

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  18. Ja das Virus bringt ganz schön was durcheinander, sei es beruflich und auch privat. Halt weiterhin die Ohren steif und liebe Grüße!

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