Über mich

Ich schreibe die Reise Guides, die ich selbst gerne lesen würde.
So sehr ich die Arbeit an Perfektion im Studio genieße, umso mehr schätze ich es auf Reisen authentische Aufnahmen zu machen.
Mir ist es wichtig, ein ehrliches und unverfälschtes Bild eines Landes und meiner Reisen zu vermitteln und nicht nur „instagram Hotspots abzugrasen.
Ein schöner Sonnenuntergang gefällt zwar jedem, aber ich mag Reisefotos, die schön und ehrlich sind.

Meine Berichte und Fotos entstehen nicht bei Reisen zur „Content Produktion“, die allein dem Zweck dienen schöne Fotos für Instagram zu machen, sondern während echter Reisen, die ich so mit meiner Familie oder Freunden erlebe. Sie sind unverfälscht und lebensnah.

„Authentisch“ und „ehrlich“ sind generell zwei Stichworte, die mir sehr am Herzen liegen und mir für meinen Blog wichtig sind – egal, ob ich eine Geschichte aus meinem Alltag erzähle oder ein Produkt vorstelle.

Ich liebe meine Heimat sehr, mich plagt aber auch immer mal wieder das Fernweh.
Zwischendurch findet man mich in einer Stadt, aber generell zieht es mich auf Reisen in die Natur. Gerne auch zum Wandern. Wobei ich dabei die extremen Sachen meide und mehr für Tagestouren zu haben bin.

Und ein Mal im Jahr geht es gemeinsam mit meiner Familie auf Reisen. Als Familie, bestehend aus vier erwachsenen Menschen, zu verreisen, bietet definitiv eine ganz eigene Perspektive. Bei uns wird es häufig ebenso kompliziert, wie amüsant.


Ich verlege 91234787 Mal am Tag meine Objektivdeckel. Und finde sie doch immer wieder. Vielleicht, weil ich eigentlich sehr ordentlich bin. Aber das glaubt mir ja nun keiner mehr. Vor allem, weil ich auch meine Schlüssel oft vergesse…

Ich lache zu laut und rede manchmal zu viel. Vor allem über Filme. Oder Serien. Oder Bücher.

Ich träume von einem großen, hellen und lichtdurchfluteten Studio. Und das Oberlicht darf dabei natürlich auch nicht fehlen.

Meine Gedanken stehen selten still. Mein Kopf ist ständig voller Ideen. Generell hat der Tag oft zu wenige Stunden, um all meinen Interessen und Plänen gerecht zu werden… Habe ich schon erwähnt, dass ich kein sonderlich geduldiger Mensch bin?

Ich möchte unbedingt noch ein Mal Polarlichter sehen. Und noch
ganz viel reisen. Für die Vogue fotografieren und irgendwann einmal ein Buch schreiben. Falls mir das richtige Thema in den Sinn kommt, versteht sich.


ÜBER BLOG.CHRISTINEPOLZ.COM

Credits Layout

FOTOS – Christine Polz
CODING Fyn von brokenstars.de

Auf die ein oder andere Weise begleitet mich dieser Blog nun schon seit Jahren. Von selbstgebastelten Layouts auf Cutenews (ist das überhaupt noch jemandem ein Begriff?), über immer noch – mehr schlecht als recht – selbst gecodete Designs bei Blogger bis hin – als all meine Patzer im Code nicht mehr tragbar waren – zu WordPress; wo er nun unter eigenerer Domain auch schon wieder so einige Zeit existiert.

Heute erscheint es mir sträflich naiv wie ich beim ersten Experimenten mit Photoshop damit begann – jegliches Urheberrecht ignorierend – eigene Layouts mit Fotos fremder Menschen, Stars, oder mit was oder wer auch immer meine Begeisterung auf sich zog, zu erstellen. Dennoch hätte es sich ohne diese Designs auch nie, als die angsterfüllte Zeit der Abmahnungen anbrach und der arglose Umgang mit den Rechten anderer keine gute Idee mehr schien, in eine andere Richtung entwickeln können.

Denn nur deshalb lieh ich mir eines schönen Tages die alte Spiegelreflexkamera meines Papas und zog mit ihr – die ich ängstlich wie ein rohes Ei behandelte – und einer Freundin – die im Laufe der nächsten Jahre eine etwas gröbere Behandlung ertragen musste – los, um im Park das erste Mal selbst zu fotografieren.
Mich packte eine Faszination, die sich bis heute nicht gelegt hat.

Nun, einige Jahre später liegt schon ein langer weg hinter mir; aus der verschüchterten, von Photoshop begeisterten Schülerin ist eine hauptberuflichen Fotografin geworden.

Wohin mich mein Weg auch führte, dieser Blog ist dennoch mein Begleiter, mein kleines Hobby und meine Spielwiese geblieben.

Lange dreht sich hier alles um die Fotografie und meine Geschichten dahinter, thematisch rückte in den letzten Jahren aber auch immer mehr das Reisen in den Fokus.
Und manchmal dreht sich hier alles einfach um Bücher, Filme oder Musik, die meinen Alltag in all den vielen, Stunden vor dem PC bunter machen.


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