Vom auf dem Bodenschlafen und anderen Seltsamkeiten

Nach meinen ersten Posts über Japan mit all den Erwartungen und Klischees, habe ich festgestellt, dass sich einige das mit den traditionellen Unterkünften und dem auf dem Boden schlafen nicht wirklich vorstellen konnten.

Etwas, dass ich definitiv verstehe! Natürlich war uns das  schon im Vorfeld bekannt und ich hatte auch ein bisschen was darüber gelesen. In der Theorie wusste ich also, was uns erwartet. Aber es zu erleben ist noch einmal etwas ganz anderes.

Zunächst zu den Fakten:
Wir waren je eine Nacht in einer Tempelherberge (wie man sich angesichts der Bezeichnung schon denken kann: der kargsten Einrichtung. Quasi ein Kloster auf Japanisch), in Shiragawa-go (einem Dorf, dass seit kurzem zum UNESCO Weltkulturerbe gehört und in dem man bei einer Familie im Haus übernachtet. Vorstellen kann man sich das ein wenig wie eine Nacht in einer  von einer Familie geführten Pension) und in einem Ryokan (einem gehobenen Hotel im japanischen Stil) untergebracht.

Shukubu – Tempelherberge am Koyasan

Schwierig empfand ich dabei übrigens nur die Nacht in der Tempelherberge. Zum einen, weil es unsere erste Nacht in einer japanischen Unterbringung war und man sich mit dem Thema Gemeinschaftsbäder jenseits der 14 und Schullandheimen erst mal wieder anfreunden muss. Da war ich allerdings nicht die Einzige, den anderen erging es ähnlich.

Zum anderen war es auch die Unterkunft, in der wir uns am wenigsten wohlgefühlt haben.

Das Prozedere ist zunächst schnell erklärt. Wie überall heißt es am Eingang auch hier: raus aus den Schuhen, rein in die schwitzigen Plastikschlappen in Einheitsgröße (Fußpilz lässt grüßen!). Für den Toiletten- und Badbereich gibt es noch mal eigene.

An sich eine gute Sache, gerade in den Toiletten hatte ich nichts dagegen einzuwenden. Aber ansonsten war ich froh, dass man auch mit Socken (barfuß dagegen fand ich nicht so prickelnd… haben auch einige gemacht, aber das wollte ich nicht) rumlaufen durfte. Die Dinger waren mir einfach viel zu groß und ich bin ständig nur durch die Gegend gestolpert.

Da in Japan Service noch groß geschrieben wird, wird man anschließend in sein Zimmer begleitet. Hier heißt es wiederum auch: Schuhe aus vor dem Betreten des Zimmers.

Und dann erwartet einem halt.. tja. Japanische Schlichtheit? Reismatten (der Grund, warum man die Schuhe auszieht. Die Dinger sind nämlich nicht nur teuer, sondern auch empfindlich und müssen eh schon alle 3-6 Jahre ausgetauscht werden)…

Mit dem Fernseher können wir westlichen Besucher ja eher wenig anfangen (allerdings waren wir auch die einzige nicht-japanische Gruppe), also bleibt einem ansonsten nicht viel zu tun, als sich ein wenig umzuschauen. Die nächste Ortschaft liegt für für einen kurzen Besuch ein bisschen zu weit entfernt und da es sich immer noch um eine Tempelherberge handelt sind die Möglichkeiten beschränkt. Man trifft sich also vor den Toren der Herberge. Zum Rauchen. Oder eben, wie ich, nicht zum Rauchen, aber zum Lachen. Weil man noch nicht so ganz fassen kann, wohin es einen verschlagen hat.

(Übrigens werden die Tore um 22 Uhr dicht gemacht – Schullandheim lässt erneut grüßen! – und anschließend darf im Zimmer geraucht werden… was für eine Logik! Als würden die Reismatten nachts weniger leicht Feuer fangen.)

Punkt 19 Uhr gibt es für unsere Gruppe Abendessen. Im großen Saal. Natürlich traditionell, wie es sich gehört: auf dem Boden sitzend. Jeder mit einem kleinen Tischchen vor sich. Auf den Knien saß bei uns, wie es sich eigentlich gehören würde, allerdings keiner lange.

Und dann folgt, was folgen muss: ein veganes Abendessen.

Versteht mich nicht falsch, ich habe eine Freundin die vegan lebt und ich weiß durchaus, dass das auch schmecken kann. Tat es halt nur in diesem Fall eher weniger. Selbst die beiden Vegetarier der Gruppe streichen angesichts der kredenzten Komposition die Segel. Ich esse also: Reis.

Da hilft auch Sake nicht. Der schmeckt übrigens meiner Meinung nach wie alte Socken. Gut, man mag mir nun vorwerfen, dass ich eh nicht gerne Alkohol trinke und den Geschmack nicht zu schätzen weiß. Allerdings wussten auch die Alkohol mögenden der Gruppe nicht was daran gut sein soll (selbst der teure Sake kam nicht gut an).

(Übrigens nehmen es die Japaner sehr genau, was ihren Sake angeht. Da dieser oftmals auch erwärmt getrunken wird, haben Stammgäste quasi eine Lieblingstemperatur, die sich das Personal merkt und ihn entsprechend serviert. Was durchaus schwierig sein kann. Immerhin muss auch das Abkühlen beim Transport von der Küche in den Saal mit einbezogen werden.)

Anschließend herrscht Bettruhe. Während man beim Essen war, hat das Personal in den Zimmern die Futons ausgebreitet.

Man könnte noch Baden gehen (wie ich allerdings schon einmal angemerkt habe, war das für mich ja eher nichts), aber ansonsten… Ab ins Bett. So gegen 21 Uhr kehrt Ruhe ein.

Ruhe… Mehr oder weniger. Vorausgesetzt man findet auf seinem Futon Schlaf. Oder auf dem Kirschkernkissen. Da wirft man quasi abends mit Schmackes seinen Kopf drauf und wacht am nächsten Tag in der selben Kuhle auf, in der man eingeschlafen ist.

Ich dachte immer diese Dinger wären bequem. Aber in einem Kloster darf man darauf wohl nicht hoffen.

Und am nächsten Morgen ist man dann wiederum froh, dass man so früh ins Bett geschickt wurde. Denn Dank Ermangelung jeglicher Vorhänge erwacht man gemeinsam mit den ersten Vögelchen und startet frisch und munter (oder so) zum Frühstück.

Das wiederum schwer zu ertragen ist. Man hat es uns zig Mal gesagt, aber das half einfach nichts. Miso-Suppe mag noch so sehr als Delikatesse gelten und noch so gesund sein. Sie stinkt einfach bestialisch. Und ist somit mehr, als ich morgens ertragen kann. Es gab also wieder: Reis.

Ein Mitreisender (übrigens der selbe, der den Spruch mit der Atombombe gebracht hat… Regelmäßige Leser wissen Bescheid) hat das schön auf den Punkt gebracht: „Heute Abend gibt es dann aber schon wieder Fleisch, oder?

Wie anfangs erwähnt, war dies aber die seltsamste und mit Abstand die unbequemste Nacht.

Minshuku – Shirakawa-go

Ein paar Tage später, ging es in das Dorf Shirakawa-go. Die Unterbringung dort war ähnlich einfach und unsere Gruppe musste sich sogar auf mehrere Häuser verteilen, aber trotz der Tatsache, dass man dort nach 18 Uhr nicht mal mehr einen Getränkeautomaten vorfand (Was in Japan wirklich erstaunlich ist. Die stehen sogar auf dem Gipfel des Fuji.) und es kaum Straßenbeleuchtung gab, war unsere Nacht dort einfach zauberhaft. So kitschig sich das anhört, anders kann man es nicht ausdrücken.

Ich meine, wie sonst sollte man ein Dorf beschreiben, dass aussieht wie ein japanisches Mittelerde?

Und obwohl das Essen wieder einmal traditionell japanisch war und ich wirklich schwierig bin, was das Essen angeht, war es dort richtig gut. Wir, die wir dort im Wohnzimmer der Familie saßen, während im Fernsehen verrückte japanische Sendungen liefen (die unter anderem daraus bestanden, dass hyperaktive Kinder um einen alten Mann, dem alles egal zu sein schien, auf einer Parkbank herumtanzten) und mal wieder vor unserem Essen knien mussten, waren selbst ganz erstaunt.

Nur die Sache mit dem Rauchen in Japan verstehe ich einfach nicht. In Shirakawa-go ist das Rauchen auf den Straßen größtenteils verboten (es gibt nur ein, zwei Raucherstationen), da die traditionellen Häuser aus Holz und Stroh natürlich sehr schnell Feuer fangen können. Aber warum man dann im Haus selbst rauchen darf (noch dazu direkt neben dem Klo und Waschbecken…)? Ist mir ein riesiges Rätsel.

Und immerhin habe ich in dieser Nacht festgestellt: es gibt auch durchaus Futons auf denen man bequem schlafen kann und nicht jeden Knochen und den Boden spürt.

Japan Fuji

Ryokan – Am Fuße des Fuji

Unsere letzte typisch japanische Nacht war auch die angenehmste (und witzigste). Mal vom Stil der Einrichtung her abgesehen, merkt man in einem guten Ryokan kaum einen Unterschied zu normalen Hotels. Wir hatten ein eigenes Bad (sogar mit Badewanne) und auch wenn man mit Futons auf dem Boden schlief, fühlten die sich schon beinahe wie Matratzen an. Auch hier herrscht striktes Schuhe ausziehen, auch hier gab es ein Onsen und Essen um 19 Uhr. Aber da wir die einzigen Gäste im ganzen Haus waren, versammelte sich ein Grüppchen im Hof zum lustigsten Abend der Reise, mit dem wir quasi das gesamte Ryokan unterhalten haben.

Mit der Grund, warum aus dieser Unterkunft quasi keinerlei Fotos (abgesehen vom Fuji, den man vom Frühstückssaal aus sehen konnte) existieren.

Und am nächsten Morgen gab es dann auch endlich mal: keinen Reis. Sondern westliches Frühstück.


Übrigens, für alle die sich fragen: Das waren wirklich die einzigen drei Nächte in japanischen Unterkünften. Ansonsten haben wir in ganz normalen Hotels geschlafen. Was angesichts der Temperaturen und dort vorhandener Klimaanlage auch wahrlich eine Wohltat war.

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  1. Jasmin

    18. April 2016 um 13:41 Uhr

    Liebe Christine,
    wow, was für ein toller Bericht :-) Ich musste auch hin und wieder mal schmunzeln ;-) Die Fotos sind echt toll und mit den Fotos machst du mir jetzt noch mehr Lust dieses Land zu bereisen. Meine Eltern haben mit mir als ich noch ein Kind war sehr viele kulturelle Reisen unternommen und dabei sind wir auch so auf die eine und andere Ungewohnheit gestoßen :-D Auf der einen Seite finde ich diese kulturellen Reisen einfach top, weil sie einen einfach innerlich wachsen lassen. Auf der anderen Seite sind sie natürlich auch oft mehr anstrengend als entspannend.
    Aber gut, dass du uns bzgl. der japanischen Klöster vorwarnst ;-) hehe.
    Ich denke, ich hätte auch nur Reis gegessen. Bin sehr penibel was das Essen angeht und wenn es mir nicht schmeckt, dann kann mich keiner und nichts dazu überreden :-D
    Jetzt bin ich aber schon auf deine weiteren Posts gespannt ;-)
    Viele liebe Grüße
    Jasmin

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  2. Ela

    16. Dezember 2015 um 9:35 Uhr

    Oje, Schullandheim Feeling. Da bin ich glaube ich auch schon rausgewachsen. Aber das Gute an solchen Erlebnissen ist, man hat nachher irgendwie ganz tolle Geschichten zu erzählen. Das mit dem Essen wäre vermutlich bei mir auch sehr schwierig. Allein wenn ich jetzt an Misosuppe denke, beiße ich schnell lieber wieder in mein Croissant ;)
    Liebe Grüße Ela

    Antworten
  3. Lexi

    14. Dezember 2015 um 4:07 Uhr

    Es ist total spannend Reiseberichte zu lesen, ich könnte über deine Erlebnisse in Japan pausenlos lesen und es würde mir nicht langweilig werden. Japan steht auf meiner Wishlist auch ganz oben. Ich kann mir gut vorstellen dass sich viele Situationen merkwürdig anfühlen, ein Gemeinschaftsbad würde ich auch nicht so genießen. Obwohl ich viel Wellness mache. Aber eine Erfahrung ist es immer wert. :D

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  4. Jasmin

    13. Dezember 2015 um 20:34 Uhr

    Wow das klingt alles total spannend und aufregend! Würde ich auch so gern mal machen :) mit auf dem Boden schlafen & essen hab ich überhaupt kein Problem, musst ich bei meiner Mutti in Thailand auch und fands cool. Fühl mich in Deutschland ja immer bisschen assi wenn ich aufm Boden vorm Fernseher ess :D aber gut, mach ich ja auch nur daheim. Beim Essen bin ich ja wie du vielleicht weißt auch sehr unkompliziert :D auch wenns manchmal wieder rauskommt, vorher hats meistens geschmeckt xD (wie sich das anhört ey, lol). Finde es jedenfalls sehr cool von dir das du die Erfahrung gemacht hast, wie so oft im Leben, weiß man erst obs einem gefällt wenn mans mals ausprobiert hat!

    Liebe Grüße und super lieb von dir das du deiner Mam jedes Jahr einen Adventskalender machst! Da wäre ich irgendwie zu faul & unkreativ dafür :D

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  5. Daniela

    12. Dezember 2015 um 17:58 Uhr

    Japan sinkt immer tiefer auf meiner Bucketlist. Ich bin leider auch ein Freund von bequemen Betten. Vermutlich reist man nach Japan um eine Diät zu machen, oder?
    Falls ich doch mal nach Japan komme, werde ich dran denken ein eigenes Kopfkissen oder zumindest die Mini-Ausgabe davon mitzunehmen :D
    Gut, dass es solche Erfahrungsberichte gibt. ;)

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  6. Tabitha

    11. Dezember 2015 um 17:43 Uhr

    Eine sehr anschauliche Beschreibung. Ich könnte direkt das Kirschkernkissen spüren…
    Japan steht auf jeden Fall auf meiner Liste und von allem, was ich gehört habe, kann man hier noch einen schönen Kulturschock bekommen, was im Rahmen der Globalisierung immer seltener wird.
    Auf jeden Fall würde es mir mit dem Frühstück ähnlich gehen wie Dir…

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  7. Man dy

    11. Dezember 2015 um 17:25 Uhr

    Ich liebe Japan! =) ein schöner Bericht. Ich selbst war auch zwei Mal dort, habe aber in einem Hotel geschlafen. Mir fehlt Japan richtig und das wohl Beste waren die beheizten Klodeckel. Im ersten Moment fand ich es richtig komisch aber in Deutschland habe ich es dann vermisst. Immerhin ist es schon schön, wenn man sich nicht mitten in der Nacht auf etwas Kaltes setzen muss. Die Erfahrung in einer Tempelherberge zu schlafen hätte ich auch gerne gemacht. Meine Freundin hat davon auch berichtet & das es eben nicht allzu bequem ist. Dafür ist es typisch Japanisch und man kann sich mal richtig in die Kultur einfühlen. Ich will auf jeden Fall Japan wieder besuchen, mal schauen, ob es dann da klappt ;-)
    liebste Grüße, Mandy

    Antworten
  8. Lea

    10. Dezember 2015 um 16:05 Uhr

    Ich finde das Postthema total spannend, das ist so eine ganz andere Kultur als die europäische und ich habe keine Ahnung, ob ich dort leben könnte, besser gesagt, ob ich dort für längere Zeit leben könnte ..

    Das mit den zwei Filmen machen die ohnehin nur wegen des Geldes. Jennifer Lawrence hat Katniss meiner Meinung nach ein ganz neues Gesicht gegeben – ein besseres! Zumindest eines, das ich verstehen kann, wenn dieser Satz jetzt Sinn macht. Hm, ja, einige waren wirklich nicht gut, vor allem nicht im ersten Film oder im dritten Film dieses ätzende Wasser oder was es sein sollte, aber immerhin haben sie nicht zu viele Spezialeffekte in den Film geklatscht, wie es heutzutage viel zu oft der Fall ist.

    Antworten
  9. Sarah

    10. Dezember 2015 um 14:23 Uhr

    Ich finde das mega spannend :D
    Liebe Grüße
    Sarah

    Antworten
  10. Melina

    10. Dezember 2015 um 13:28 Uhr

    Ich liebe Reiseberichte! Man fühlt sich gleich, als wär man dabei gewesen :-) Dein Reisebericht gefällt mir besonders gut, tolle Eindrücke und du schreibst wirklich schön ♥
    Liebst, Melina
    http://www.melinaalt.de

    Antworten
  11. Jana

    10. Dezember 2015 um 11:47 Uhr

    Hach ich liebe deine Reiseberichte. In einem Kloster – und dann auch noch japanisches Kloster – zu schlafen, stell ich mich wirklich unbequem vor :D Ist aber mit Sicherheit eine Erfahrung, die du nie vergessen wirst. So wie du das vom Essen her erzählst, wäre da auch für mich, die nicht sooo schleckig ist, schwer :D Haben die da nichts zu euch gesagt, wenn ihr das Essen nicht gegessen habt sondern lieber nur den Reis? Manche sind da doch ziemlich gekränkt oder?

    Ui welchen Drehort hast du denn von Skyfall gesehen? :) Ich bin eigentlich auch kein Bond-Fan, aber seitdem mein Freund bei Sky007 das oft angeschaut hat und ich zwangsläufig mitgeschaut habe (:D), bin ich auch mit ihm in den Film. Schlecht sind die Filme ja nicht, manchmal etwas übertrieben und joa geschmackssache halt :D

    Das stimmt schon, dass keine Stimmung aufkommt. Aber ich fände es in Ordnung, wenn es nur über Weihnachten schneien würde. Bin einfach kein Schnee-Mensch.

    Vielen Dank für den Tipp. Stells mir auch schwierig vor :D Kommt eben auch auf die Laune an. Wir habens so geplant, dass erstmal ihre Mama und ich zusammen Bilder machen und vielleicht wird sie dann neugierig und will auch mal drauf ;)
    Haben natürlich auch geplant Spielsachen mitzunehmen und joa mal schauen, wie es klappt – ich werde berichten :P

    So hat nun mal jeder seine Vorlieben und Schwächen, nicht wahr? :)
    <3

    Antworten
  12. Rena

    9. Dezember 2015 um 22:26 Uhr

    Liebe Christine, das war wieder ein megaspannender Post! Danke, ich glaube im Kloster hätte es mir auch nicht so gar gut gefallen :) Die Logik mit dem Rauchen kann ich allerdings auch gar nicht nachvollziehen … Und ich habe mir überlegt, ob es daran liegt, dass man ein Landkind ist, wenn es einem auf dem Land so gut gefällt wie Dir in dem Fall, ich bin ja auch so ein Kind vom Land :)
    Liebe Grüße von Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    Antworten
  13. Irene

    9. Dezember 2015 um 20:25 Uhr

    Die Bilder sind wirklich wunderschön!:)

    irenethayer.com

    Antworten
  14. bknicole

    9. Dezember 2015 um 18:03 Uhr

    Ganz ehrlich: Mein absoluter Alptraum. Ich würde in der ersten Unterkunft wohl keine einzige Nacht schlafen, das hört sich echt schlimm an und beim Essen hätte ich wohl auch ein Problem, denn ich mag kein Reis. Japan wird nicht mein Urlaubsland werden, auch wenn ich es mal interessant fand, in die andere Kultur auf deinem Blog einzutauchen, aber mein Herz schlägt da mehr für Länder wie England, Italien usw.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Ich bleibe ja auf Weihnachtsmärkten ganz langweilig und altmodisch bei der heißen Schokolade. Da weiß ich das sie mir schmeckt und ich sie vor allem auch vertrage. Durch meine Lebensmittelallergien kann ich auch nichts mehr alkoholisches trinken und auf dem Weihnachtsmarkt testet man sowas ja auch nicht aus. Somit lieber die sichere Schiene fahren.
    Aber wenigstens es schmeckt. Glaub mir wirklich künstlerisch ausgelassen habe ich mich bisher noch nicht. Ich backe immer Kugeln oder halt Plätzchen die man aussticht und dann am besten nur etwas Guss oder Puderzucker drauf. Ja nicht so viel verzieren und ja keine Kleinarbeit, dass sieht bei mir dann nämlich auch nicht toll an. Wenn ich sehe was manche aus Marzipan oder Fondant machen, da werde ich echt neidisch, aber ich könnte da keine Rose oder ähnliches formen. Ich denke bei mir wäre es am Ende wohl ein Klumpen, den man nicht wirklich als das erkennt was es sein soll. Zum Glück gibt es sowas ja fertig zu kaufen.
    Meine Mum backt auch ungern, eigentlich überrede ich sie immer zu backen und dann zieht sie halt an Weihnachten mit und wir machen es gemeinsam.

    Wir haben im Moment auch diesen ätzenden Nebel und der ist bei uns so dicht, dass man die Straßen nicht mehr sieht. Ganz schlimm. Ich bekomme da beim Auto fahren immer leicht die Panik, wenn ich dann gar nichts mehr sehe. Im Moment fahre ich abends also auch kein Auto mehr, wenn ich nicht muss.

    Antworten
  15. Mai

    9. Dezember 2015 um 17:28 Uhr

    Toller Bericht! Ich würde auch echt gerne mal nach Japan und finde das alles total spannend. Beim lesen ist meine Wanderlust gleich nach ein bisschen größer geworden :D

    Liebste Grüße ♥
    Mai von Sparkle&Sand

    Antworten
  16. Japan steht sowas von auf meiner „Bucketliste“ und ich hoffe wirklich, dass ich diesen Punkt auch abhaken kann irgendwann. Eine sehr gute Freundin war letzten Sommer auch dort und war einerseits begeistert, aber auch etwas baff, wegen vieler Unterschiede.
    Danke für dein Kommentar, ich hoffe wirklich, dass du bald wieder ganz fir bist :*

    Grüße und gute Besserung!

    mtrjschk.blogspot.com

    Antworten
  17. Thao

    9. Dezember 2015 um 17:04 Uhr

    Echt cooler Post :)

    Der erste Besuch hört sich echt nicht so toll an, aber wenigstens finde ich Reis als Frühstück nicht so schlimm, da ich das gewöhnt bin, haha :D
    Für mich geht es 2017 wahrscheinlich auch nach Japan.
    Bin schon sehr gespannt :)

    LootieLoos Plastic world

    Antworten
  18. Maria

    9. Dezember 2015 um 16:46 Uhr

    Geht mir auch immer so. Vor dem Konzert in Leipzig war ich gefühlt ewig auf keinem mehr :D
    aber in der nächsten Zeit stehen zum Glück noch zwei an und das neue Jahr hält auch einige gute Konzerte bereit.

    Antworten
  19. Paleica

    9. Dezember 2015 um 14:41 Uhr

    eijeijei wäre das alles nichts für mich. obwohl dieses japanische auenland… das hat schon was!!

    ich mag ja so farbkleckse oder details auf friedhöfen sehr gern, vor allem natürlich auf so wundervoll alten wie dem père lachaise.

    bei uns ist es jetzt wieder kalt und trüb. aber eher so jänner,februarwetter. ich mag das ja bei uns gar nicht, weil wir hier in wien immer soviel wind haben, was es so richtig ungemütlich kalt macht -.-

    haha na das ist natürlich kontraproduktiv was dein papa da macht. nein, mein papa hat tatsächlich kaufbare sachen aufgeschrieben.

    mir gehts noch nicht so wirklich viel besser. werd jetzt dann mal beim arzt anrufen, ob mein befund schon da ist. die verspannungen sind auch immer noch total extrem. bin grad echt ein bisschen am sand, weil ich damit grade gar nicht umgehen kann :(

    Antworten
  20. Der Eierlikör von meiner Oma ist auch sehr lecker aber immer ganz schön stark! :D

    Ein toller Post! Ich möchte schon ganz lange auch mal nach Japan!
    Bei den Bildern bekommt man Fernweh auch wenn man noch nicht dort war!

    Aber ich glaube mit Gemeinschaftsbädern hätte ich auch so meine Problemchen.

    Antworten
  21. anniwibo

    9. Dezember 2015 um 12:54 Uhr

    Wieder ein toller Beitrag! Deine Japan-Beiträge sind echt herrlich! Mit den Gemeinschäftsbädern hätte ich kein Problem, aber das Essen wäre für mich sehr schwierig, da ich keinen Fisch vertrage und in Japan ja echt viel davon gegessen wird

    Antworten
  22. Femme Noble

    9. Dezember 2015 um 11:20 Uhr

    Hello ♥
    suuuuper interessanter Beitrag!
    Japan reizt mich ja total!
    Bin durch Zufall hier gelandet, werde aber künftig öfters vorbeischauen =)
    Liebe Grüße
    http://www.femme-noble.de

    Antworten
  23. Jana

    9. Dezember 2015 um 11:08 Uhr

    Die Aussichten, dass bei uns dieses Jahr noch Schnee fällt sind wirklich sehr gering. Irgendwann werde ich wahrscheinlich in die Berge fahren müssen um überhaupt mal noch Schnee zu sehen. Wirklich traurig. Auf der einen Seite finde ich die warmen Temperaturen gerade auch nicht so schlecht, da wir gerade am Umbauen sind und es so schon oft kalt genug ist. Aber Schnee gehört für mich zu Weihnachten einfach dazu.

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

    Antworten
  24. Der Reisebericht klingt wirklich spannend und war sehr amüsant zu lesen :) Das schreit auch förmlich nach Kulturschock. Aber immerhin hast du jetzt einiges zu erzählen :)
    Liebe Grüße, Anni

    Antworten
  25. Carolin

    8. Dezember 2015 um 21:41 Uhr

    Ich mag deine Reiseberichte echt gerne! Die lassen sich immer so schön lesen. :)

    Welches Betriebssystem hast du denn jetzt drauf? Ich hatte damals beim Upgrade auf Mavericks auch einige Probleme. Es lud ewig, dauernd kam der Beachball und beim Start traten komische Grafikfehler auf. Mit Photoshop hatte ich zwar keine Schwierigkeiten und nach einiger Zeit wurde es auch besser, war aber trotzdem ziemlich nervig. Mit El Capitan läuft nun alles total flüssig. :)

    Mit Herpes habe ich schon seit meiner Kindheit zu kämpfen. Hatte jetzt zwar ziemlich lange Ruhe davor (halbes Jahr oder so), aber gerade habe ich schon zum zweiten Mal von innerhalb zwei Monaten Lippenherpes. Grrr. Bei mir helfen diese ganzen Salben und Pflaster auch überhaupt nicht, sondern machen es eher noch schlimmer.

    Antworten
  26. Auch wenn ich jetzt einen gewissen Respekt vor und eine minimale Abneigung gegen Futons habe ;) … würde ich wahrscheinlich trotzdem in traditionellen Unterkünften schlafen wollen, sollte es mich irgendwann mal nach Japan verschlagen. Einfach um es mal auszuprobieren und um es mitgemacht zu haben. So ein kleiner Kultur- und Wohnschock gehört eben einfach dazu, wenn man fremde Länder bereist. Außerdem weiß man dann sein eigenes Heim und Bett noch mehr zu schätzen, wenn man wieder daheim ist. =)

    GLG, Sabrina
    Happiness-Is-The-Only-Rule

    Antworten
  27. Liebe Christine,
    ich fand deinen Reisebericht total spannend! Echt interessant wie es so in traditionellen japanischen Unterkünften abläuft. Dass einem das in Erinnerung bleibt, kann ich mir vorstellen :D
    Ich wünsche dir einen schönen Abend!
    Julia

    Antworten
  28. Kajime

    8. Dezember 2015 um 18:44 Uhr

    Mir gefällt dein Beitrag total. Man liest zwar immer im Allgemeinen, es wird auf Tatamimatten geschlafen, ein tradiotionelles Frühstück serviert etc, aber wenn man das „aus erster Hand“ erfährt, hört sich das gleich nochmal ganz anders an xD
    Die Bilder sehen übrigens auch wunderschön aus (*≧▽≦)

    Antworten
  29. Yasmina

    8. Dezember 2015 um 18:32 Uhr

    Ja den habe ich wohl wirklich :D Brave Glücksfee hab ich da.
    Das stimmt wohl, in den Bergen muss das Schuhwerk allgemein immer etwas anders gewählt werden :D Muss einfach alles stimmen.
    Mir gefallen allgemein immer selten Stiefel, hab da irgendwie feste Vorstellungen und die werden von so wenigen erfüllt xD
    So isses, man hat so seinen Arzt irgendwann den man mag und dem man vertraut und Vertrauen is da ganz wichtig.
    Na siehst du =P Bist nicht alleine mit der Winter-Liebe :D
    Das stimmt, das is echt was anderes. Ich merks bei uns aber auch schon, vor allem wenn ich noch ein Stückchen weiter fahre und im Allgäu stehe, da is es auch direkt anders als in München oder so.
    Ja die doofe milde Luft hat alles tauen lassen. Ich mag wieder „Walking in a winter wonderland“ machen :D Ne glaub mit dem Skifahren dauert es noch ein wenig.

    Oh wei das klingt ja sehr abenteuerlich xD Also mit den Plastikschlappen hätte ich ein Problem, ich habe eine totale Keimphobie xD Ich brauch meine eigenen Schuhe oder eben nur meine Socken :D
    Das Vegane Abendessen klingt ja nicht so gut, aber Reis geht ja immer *lach*. Wobei mit etwas Hühnchen oder Ente und Süß-Sauer wäre er besser xD
    Glaub ich hätte da absolut keinen Schlaf gefunden, ich brauch es gemütlich und kuschelig mit vielen Kissen, einer großen Decke und einer guten Unterlage *lach*.

    Antworten
  30. Konnichiwa!
    Als ich gerade auf Facebook gesehen habe, dass du wieder einen Post über Japan abgeschickt hast, musste ich gleich lesen kommen (wobei ich erst gestern deine anderen Posts nachgelesen habe… das mit der lieben Nasennebenhöhlenentzündung ist etwas, da leide ich mit dir mit! Ich hatte sie zwar noch nicht in diesem Ausmaß, dafür alle 6 Monate und da kann man inzwischen fast einen Wecker nach stellen… :/ Also ich hoffe du hast sie GANZ auskuriert, damit sie nicht wieder kommt. Chronisch macht das ganze noch weniger Spaß, auch wenn es nicht ganz so intensiv ist.).
    Ich muss sagen, dass ich selbst noch nicht entschieden habe, wie ich in Japan gerne nächtigen möchte. Aber es ist schonmal interessant zu lesen, wie sich die 3 verschieden traditionellen Arten unterscheiden. Leider ist ja ein Ryokan auch nicht die billigste Variante, wie ich das bisher rausgelesen habe. Auf jeden Fall finde ich deinen Post wiedermal ganz wunderbar zu lesen. Du schreibst so lebendig und es macht einfach Spaß hier zu lesen. ;D

    Apropos knien: Wenn bei uns im Dojo eine Prüfung läuft (das kann bei einem Dan -Grad (schwarzer Gürtel) gerne mal über 30 min dauern), müssen wir eigentlich (schaffen die wenigsten) die gesamte Zeit knien. Alles andere ist natürlich unhöflich und passt nicht zur japanischen Disziplin. Beim letzten Lehrgang hat der Sensei so lange Atem- und Dehnübungen im Knien gemacht, dass ich am Schluss meine Füßen nicht mehr gespürt habe und die ersten 5 Minuten Stehen danach Folter waren. ^^
    Hast du zufällig an einer Teezeremonie teilgenommen? Da ist das ja auch so ein Problem mit dem Sitzen. :D

    Liebe Grüße und Sayounara! :)
    Johanna

    Antworten
  31. Romy

    8. Dezember 2015 um 16:49 Uhr

    Hallo du,

    ich wollte mich mal eben melden und sagen, dass ich herz.stuecke schließen werde. Wenn du magst kannst du aber nochmal drin stöbern und Rezepte etc. mitnehmen. :)

    Und ich hatte dir auf deine letzte Mail geantwortet, oder? Bin mir nicht mehr sicher.

    Danke dass du mit dabei warst ♥

    LG
    Romy

    Antworten
  32. Vanessa

    8. Dezember 2015 um 16:21 Uhr

    Ein toller Post. Vor allem da ich selbst unglaublich gerne reise und es liebe in Reiseblogs zu stöbern. Da passt dein Post natürlich perfekt für mich :)
    Irgendwie würde ich tatsächlich gerne mal mit voller Absicht irgendwo meine Nacht verbringen wo alles (wie in dem japanischen Kloster) total spärlich eingerichtet ist. Danach weiß man dann umso mehr, was man hier eigentlich alles hat :)
    Liebste Grüße und einen schönen Abend
    Vanessa

    http://www.cashmerebow.com

    Antworten
  33. Mici

    8. Dezember 2015 um 15:35 Uhr

    huuuuuuhu
    wow ich find das irgendwie voll krass, dass es dir mit den fotos auch so ergeht… ich find deine fotos so schön… irgendwie ist das immer so komisch – wenn man auf „andere“ guckt, aber denen geht’s dann im endeffekt auch gleich

    Antworten
  34. Oha Misosuppe! Mein kulinarischer Erzfeind! Anfangs noch aus Höflichkeit gesgessen, irgendwann war ich aber wie ein traumatisierter Elefant darauf gepolt beim Geruch in Angstzustände zu verfallen.

    Ein richtiges Ryokan oder die Tempelherberge (von der am Koya-san haben mir auch andere Reisende berichtet) habe ich verpasst aber bei vielen Couchsurfern und in einigen Hostels habe ich mich auch mit Futons anfreunden müssen, hab mich aber irgendwann dran gewöhnt..
    Das mit der japanischen Logik ist auch so eine Sache und fordert den Westler ja mental auch irgendwie heraus. Ganz ‚zen‘ zu werden hab ich nicht geschafft, aber gelegentlich hab ich dann schon mal gedacht „Gut ist dann jetzt einfach so“ (ich glaube das denken auch die meisten Japaner).

    Shirakawa-go schaut echt magisch aus, steht dann für nächstes mal auf der Liste :D

    Antworten
  35. Nora

    8. Dezember 2015 um 13:17 Uhr

    Hallo! Das hört sich nach einer tollen Reise und vielen unvergesslichen Erinnerungen an !…eine Japanreise steht auch noch auf meiner Reiseliste :)…leider konnte ich in den letzten Jahren nicht so weit verreisen und musste immer in der „Nähe“, bzw. in Rufbereitschaft bleiben ^^ :/ da waren dann halt nur die üblichen zwei Wochen für unterkünfte in schenna …aber naja, der stress wird schon irgendwann verfliegen und dann geht es los :)…Bis dahin stöbere ich noch ein bisschen auf solchen Blogs, damit ich dann auch bestens vorbereitet bin :D…Dnake für deinen Post und LG, Nora

    Antworten
    1. Ich sehe es auch absolut als Privileg an, dass ich die Möglichkeit hatte nach Japan zu reisen… so was macht man aber auch wahrlich nicht allzu oft im Leben. Das war definitiv eine sehr lustige und interessante Erfahrung. :)

      Antworten
  36. Sara

    8. Dezember 2015 um 12:03 Uhr

    Achherje die Tore um 22 Uhr dicht machen ist aber auch irgendwie hart und mit dem rauchen finde ich ja mega seltsam, kann ja nichts Feuer fangen haha xD
    Ein veganes Abendessen finde ich aber klasse :) Die Fotos sind mega schön <3

    Mit dem was du ihr schreiben solltest, kann ich nachvollziehen. Bei uns gibt es so gar nichts mehr zu sagen irgendwie :-/ Was wirklich traurig ist, weil wir ja jede Menge miteinander zu tun hatten. Aber man lebt sich auch irgendwie auseinander.
    Jaa ich mag den Winter unheimlich gerne :-)
    Hihi ja mir ist dann auch immer noch kalt, kenne ich so gut. Haha asoo :D Stimmt in einem Bootshaus zu wohnen wäre dann wohl nicht so dolle.
    Ausprobiert habe ich sie noch nicht, aber muss ich unbedingt mal noch machen :D
    Alles LIebe <3

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  37. Kati

    8. Dezember 2015 um 11:37 Uhr

    Boah, total schöne Fotos! Ein wirklich faszinierendes Land und Kultur! Leider war ich noch gar nicht im asiatischen Raum unterwegs..

    -Kati

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  38. Dazu kann ich eigentlich gar nicht mehr sagen als „unglaublich“!
    Was für ein geradezu lebensverändernder Trip das gewesen sein muss… Allein diese Kultur zu erleben, die so ganz anders ist. Ich finde es klasse, dass du so etwas machen kannst! Und ich finde deine Beiträge zu dieser Reise wirklich absolut lesenswert und fantastisch gelungen!
    Liebste Grüße, Katharina

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  39. Toller Post! Du gibst einem da einen echt tollen Einblick (mit so schönen Fotos) und ich hab an ein paar Stellen auch total lachen müssen (sake aka alte socken*G*). Bei mir steht nächstes Jahr China auf dem Plan, aber nach japan möchte ich auch irgendwann mal.

    Liebe Grüße Ann-Kathrin

    http://www.i-like-shoes.de

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