Gedacht, gelesen, erlebt – Skurrilitäten aus dem Land der aufgehenden Sonne {Teil I}

japan

Nachdem man einige Zeit unterwegs war, fällt es einem oftmals schwer nach dem Heimkommen einen Punkt zu finden, an dem man mit dem Erzählen ansetzten kann. Irgendwie ist so viel passiert, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.
Daher dachte ich mir, für’s erste wäre es interessant mit ein paar Erwartungen, Vorurteilen oder Klischees anzufangen, die sich vielleicht bewahrheitet haben oder eben auch nicht.

(Beim Schreiben habe ich übrigens gemerkt, dass das doch viel zu viel für einen einzigen Blogpost wird. Also habe ich ihn aufgeteilt. Heute gibt es Teil 1, Teil 2 kommt dann in ein paar Tagen.)

Gewusst: In Japan ist es im Sommer heiß und schwül.
Erlebt: Darauf kann einen nichts, aber auch rein gar nichts vorbereiten. Nachdem ich letztes Jahr im (!) August durch Nevada, Arizona und Utah gereist bin, hätte ich wahrlich nicht erwartet, dass mich irgendetwas in Richtung Hitze noch schocken kann. Falsch gedacht. Hitze gepaart mit extremer Luftfeuchtigkeit ist noch mal etwas ganz anderes und nur schwer zu ertragen. Noch dazu kühlt es in Japan auch nachts kaum ab und gepaart mit dem Smog und Dreck der Großstädte wird diese Mischung schnell beinahe unerträglich. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so sehr geschwitzt. Und das Grässliche: im August soll es sogar noch schlimmer sein. Was bin ich froh, dass ich das nicht erleben musste.

Japan Koi

Gedacht: Die Japaner sprechen schlecht und ungern Englisch (aber hey, das ist sicherlich nur ein veraltetes Klischee und in den Großstädten, immerhin Millionenmetropolen, sprechen die sicherlich gutes Englisch).
Tatsache: Die Japaner sprechen wirklich gar kein bis sehr schlechtes Englisch.
Fakt: Da Japanisch eine Sprache ist, in der kein Konsonant ohne Vokal stehen kann, fällt ihnen das Verständnis und die Aussprache westlicher Sprachen sehr, sehr schwer. Noch dazu kennen sie kein „l“ oder „r“ in unserem Sinne. Viel mehr haben sie für beide Buchstaben quasi einen Zwischenlaut und wissen somit leider auch nie wann welcher Buchstabe verwendet werden soll. Dies führt selbst bei Japanern mit rudimentären Englischkenntnissen zu recht seltsamen Wortschöpfungen, die sich meistens erst mal meinem Verständnis entzogen haben (bestes Beispiel und an einem Eisstand so gehört: aus dem englischen „chocolate“ wurde „chocoreto“).
Erlebt: Selbst in den Großstädten kann man nicht erwarten, dass die Menschen wirklich Englisch können. In den Hotels reicht es meistens für einfache Wegbeschreibungen (auf Straßenkarten eingezeichnet…) und in den bessern auch für grundlegende Probleme. Darüber hinaus darf man nichts erwarten.
Als in Kyoto das Zimmermädchen beim Bettenbeziehen meine Schlafhose mitgenommen hat, habe ich mir erlaubt an der Rezeption zu fragen, ob denn eine aufgetaucht wäre. Auf meine Frage hin, kam immer mehr Personal zusammen. Irgendwann standen da fünf Japaner. Verstanden hat mich trotzdem keiner (die waren der Meinung ich hätte gerne einen Pyjama vom Hotel geschenkt…). Erst nach meinem Aufgeben, tauchte doch noch eine höhere Mitarbeiterin mit besseren Sprachkenntnissen auf.
Man muss ihnen allerdings eines lassen: Die Japaner machen dies allerdings meistens durch ihre große Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit wieder wett. Wo sonst in der Welt wird man kurzerhand mal eben, wenn die Sprachbarriere mal wieder zu groß ist, zum entsprechenden Ziel geführt?
Kein Wunder: Meistens haben japanische Restaurants zumindest eine englische Karte parat. Mit der Übersetzung ist das natürlich so eine Sache. Da kann sich eine „Baked potato“ schon mal als Pommes entpuppen. Und natürlich sagen einem viele Dinge trotzdem nichts. Ganz praktisch also, dass man in den meisten Schaufenstern tatsächlich Plastikessen sieht…
Tipp: Babyenglisch sprechen. Denkt nicht über Grammatik oder sonst etwas nach und sprecht so einfaches Englisch wie nur möglich. Je simpler die Wörter (bitte stets in ihrer Grundform verwenden… etwaige Verbformen etc. verwirren nur), umso eher werdet ihr verstanden.

Japan Regen Ausblick

Gehört: Tayfune machen keinen Spaß.
Froh gewesen: Ein Tayfun hat uns auf dem Weg nach Nagasaki mal auf der Autobahn bzw. einer Raststätte gestreift und Himmel… war ich froh, dass das bloß die Randerscheinungen waren. Ich war heilfroh, dass bis Nagasaki schon alles wieder der Vergangenheit angehörte. In einer Stadt am Meer hätte ich diese Windstärken und Gewitter nicht erleben wollen.

Vermutet: Japan ist riesig. Das U-Bahnnetz gerade in Tokyo wird schrecklich verwirrend sein.
Erlebt: Hält man den U-Bahnplan für Tokyo den ersten Moment in den Händen ist man erst mal geschockt und verwirrt. Tatsächlich ist das Netz aber sehr gut ausgebaut und man findet sich innerhalb kürzester Zeit zurecht. Wie man Tickets dafür kauft ist noch mal eine andere Sache… Aber nach einmaliger Erklärung auch machbar.
Allerdings: Problematischer ist die Orientierung innerhalb der Stadt. So richtig detaillierte Straßenpläne gibt es praktisch nicht und bei all den kleinen Gassen wird die Wegfindung oftmals zum Abenteuer und funktioniert praktisch nur mit Geschäften etc. als Eckpunkten.
Erschwert wird das Ganze sowieso durch die Tatsache, dass in Japan Hausnummern nicht wie bei uns mit System angeordnet sind. Dort läuft die Verteilung nach Baujahr, was dann erst recht chaotisch wird, wenn ein Gebäude zwischendurch mal abgerissen wurde… Kein Wunder also, dass viele Navigationsgeräte dort mit Hilfe von Telefonnummern ihren Zielort suchen.
Überraschend: In Tokyo wird das Sightseeing trotz Metro-Tagesticket und wirklich gut ausgebautem Netzt sehr schnell anstrengend. Das liegt zum einen an den Temperaturen im Sommer (Metrostationen, oder Bahnhöfe im allgemeinen, werden seit Fukushima und dem damit einbergenden Stromsparplänen meistens nicht mehr klimatisiert), zum anderen aber auch an den Entfernungen, die man noch nach der Ankunft an entsprechender Station zurück legen muss. Auch wenn die Station schon den Namen des Zielortes trägt, geht man gut und gerne noch mal zehn Minuten bis man wirklich dort ist.
Und Tokyo ist überraschend hügelig…

Japan Traditional house Tatami

Gedacht: Die Japaner essen sehr viel Reis. Auch zum Frühstück. Und Suppe.
Gegessen: Viel Reis. Und die Erfahrung gemacht, dass Reis zum Frühstück wahrlich nicht meins ist (und es den meisten Europäern wie mir erging).
Und: Miso-Suppe stinkt bestialisch.

Vermutet: Ich werde endlich mal nicht die Kleinste weit und breit sein.
Tatsache: Es gab tatsächlich sogar Männer, die kleiner waren als ich. Generell muss ich allerdings schon zu geben: mit meinen 1,58m entspreche ich dort einfach dem Durchschnitt. Immerhin. Das bedeutet zumindest, dass es auch viele gibt, die kleiner sind.
Und in gewisser Weiße war das sogar ganz gut so. Denn nachdem die im Hotel ja meine Schlafhose verschlampt hatten, musste ich wohl oder übel was einkaufen gehen. Für Westler um die 1,70m (Frauen wohl gemerkt, Männer sind im Schnitt meistens auch in Japan größer) wird es mit den Größen unter Umständen schon schwieriger.

Japan tea house ceremony

Gelesen: In Japan zählt der Juli je nach Region noch zur Regenzeit.
Glück gehabt: Bis auf ein paar kurze (und wirklich wenige) Schauer sind wir davon komplett verschont geblieben! Worüber ich in zweifacher Hinsicht sehr froh war. Zum einen macht Sightseeing bei Regen natürlich nur halb so viel Spaß, zum andern kühlt es nach einem Regenschauer nicht etwa ab, nein, die Schwüle wird anschließend nur noch drückender und unerträglicher (da es noch dazu meistens Morgens oder Vormittags regnet, hat der Tag anschließend noch genügend Zeit und Sonnenstunden um sich so richtig aufzuheizen).

Ein gängiges Klischee und von Westlern gern für Anekdoten genutzt: Die Japaner haben verrückte Klos.
Ausstattung: Von automatischen Klodeckeln bis beheizten Klobrillen war wirklich alles vorhanden. Dabei muss erwähnt werden, dass ein gewisser Hightech-Standart sogar von den Klos auf Raststätten (übrigens allesamt (!) kostenlos und penibel sauber!!) erfüllt wird. Erschrocken bin ich trotzdem, als das erste Mal lautstark (und ich meine wirklich: laut) Vogelgezwitscher ertönte, als ich, Bewegungsmelder sei Dank, eine öffentliche Klokabine betrat.
Und mit den beheizten Klobrillen konnte ich mich bis zum Schluss nicht anfreunden. Ich finde das eher so… ihhh….
Übrigens: Fröhliches Rumprobieren ist nicht unbedingt zu empfehlen. All diese Anekdoten über japanische Toiletten haben durchaus einen Grund. Denn selten ist das (!) Bedienfeld mit Symbolen versehen. Und Schriftzeichen kann man ja eher nicht lesen… Das kann schon mal in hektischen Rumfuchteln enden.

Japan Shukubu Koyasan traditional meal

Vermutet: Mit dem Lesen von Schildern etc. wird es die nächste Zeit eher schwer.
Eingetreten: Genau das! Etwas anderes habe ich auch gar nicht erwartet, seltsam ist es dann aber schon, wenn all die Straßenschilder nicht mehr zu entziffern sind. In den wirklich großen Städten werden zumindest die Hauptstraßen in westlicher Schrift geschrieben und das U-Bahnsystem funktioniert zum Glück auch mit Nummern. Trotzdem macht es das Orientieren erst einmal ungewohnt und schwieriger.

Gedacht: Japanisches Essen mag ich.
Erlebt: Mhm. War eher nicht so meins. Obwohl ich mich eigentlich auch ausschließlich von Reis und Nudeln ernähren könnte, habe ich festgestellt, dass in Japan selbst unerwartet lasch gewürzt wird. Obst sieht man auch eher gar nicht (was daran liegt, dass auf der Insel selbst nur wenig angebaut werden kann- oder in Tüten wachsen muss… – und teuer importiert wird) und Bäckereien gibt es viele. Nur wird da ausschließlich Süßkram (erst in Tokyo habe ich eine einzige normale Bäckerei gesehen) angeboten. Etwas, was die Japaner generell sehr zu mögen scheinen. Einen Snack für zwischendurch war nicht schwer zu finden. Wenn man Lust auf einen Zuckerschock hatte. Ansonsten wurde es schon schwieriger.
Irgendetwas scheinen die Japaner aber trotzdem richtig zu machen: Übergewichtige Japaner sieht man nämlich quasi gar nicht. Ein paar Einzelne, aber das war dann auch erst in Tokyo der Fall. Das mag sicherlich auch daran liegen, was die Japaner frühstücken. Da sind amerikanischer Speck etc. nichts dagegen… Die essen ganz schöne und herzhafte Mengen früh am Morgen und danach bleibt es eher karg. Aber letztlich ist das wohl einfach eine recht gesunde Küche.
Wir haben übrigens alle abgenommen (ich natürlich, wie sollte es anders sein, vor allem an den falschen Stellen – Mädels ihr wisst Bescheid!).

Japan Shukubu Koyasan traditional meal

Schon immer geahnt: Touristen, insbesondere Deutsche Touristen, entsprechen manchmal allen bekannten Klischees.
Gesehen: Im Atombomben Museum in Nagasaki. Ein etwas, nennen wir ihn mal korpulenter, Mann, hielt mit seine Videokamera quasi alles und jeden fest. Als er an einem Model ankam, dass die Größe der Bombe im Verhältnis zur zerstören Stadtfläche zeigte, schrie er lauthals: „Sohn! Komm her. Stell dich neben die Bombe!“
Allerdings: Entschuldigt, so grausam und schrecklich das alles war (und glaubt mir, dass Museum ist wirklich grässlich und abartig bedrückend… das hat mich wirklich noch lange beschäftigt), so skurril war diese Szene. Da mussten sich schon einige das Lachen verkneifen. Erlebt man halt auch nicht alle Tage.
(Besagter Mann sorgte übrigens noch für einige amüsante Anekdoten… aber damit könnte ich einen ganzen Blogposts füllen)

Japan Beppu view

Auf dem Plan stand: Das ein oder andere auf Fotos so romantisch aussehende Dorf.
Enttäuschung: Die japanische Definition von „Dorf“ sieht ein wenig anders aus als erwartet. Lebt man zum Beispiel in Beppu (dem „Dorf“ von dem ich „Fotos“ gesehen hatte…), lebt man in einem Kaff. Alles um die 100.000 Einwohner ist nämlich in Japan genau das: ein Dorf. Da ist ab spätestens 21 Uhr nichts mehr los und alle Geschäfte haben geschlossen. Mit wildromantischen Bergdörfern hat das nach europäischen Maßstäben freilich trotzdem nichts zu tun.

Klischee: Japaner haben kein Bett, sondern Futons und schlafen somit auf dem Boden (aka Reismatten; aka Tatami).
Gewusst: Je eine Übernachtung in einer Tempelherberge, in einer Pension im zum UNESCO Welterbe gehörendem Dorf Shirakawaga-go und im Ryokan. Sprich: typisch japanische Unterbringung.
Gedacht: Wird schon nicht so unbequem sein.
Geschlafen: Eher schlecht. Zumindest in der Tempelherberge. Das war wahrlich eins zu viel für mich. Futons sind nämlich nicht unbedingt komfortabel und können verdammt hart sein. Noch nie war ich mir so sehr meiner knochigen Hüften und dem, steinharten, Kissen bewusst, auf dem mein Kopf ruhte.
Unsicher: Ob der allgemeine moderne Japaner auch noch so schläft? Tja, manche sagen so, andere so.

Japan Shukubu Koyasan traditional hotel room

Gewusst: Die Japaner legen viel wert auf ihre Badekultur. Onsen und heiße Bäder wurden auch auf unserer Tour in einigen Hotels und Unterkünften angeboten.
Gegraut: Nennt mich spießig, nennt mich verklemmt oder gar prüde. Mir egal, ich steh dazu. In so ein heißes Bad bringen mich keine zehn Pferde. Zunächst muss man sich im Pulk mit zig Japanern und Touristen im Gemeinschaftsbad duschen. Nackt natürlich und ohne einen Hauch von Privatsphäre. Gestört haben mich daran ehrlich gesagt am meisten diese Hocker… Auf die muss man sich nämlich setzten, ansonsten reicht der Duschschlauch nicht aus. Und auf den Hocker setzt man sich ja ungewaschen… ihh…
Anschließend wird sich in so in so ein Becken gesetzt, dessen Wasser vielleicht jede Woche mal gewechselt wird. Und natürlich sind zu dem Zeitpunkt alle schon so sauber, dass das dem Wasser nichts tut…
Vielleicht war ich zu empfindlich (meine Schwester hat’s ja auch überlebt), aber ein Blick hat gereicht, schon war ich wieder weg. Was sich da wohl für Keime fröhlich vermehrt haben?
Kleine Anekdote: Uns sagte man, dass man tätowiert nicht unbedingt so ein Bad besuchen sollte. Tätowiert sind in Japan nämlich nur die Yakuza (die japanische Mafia) und man wird dafür wohl recht schräg angeschaut. Wobei meiner Meinung nach bei Europäern die Sache schon etwas anders liegen und darüber hinweg gesehen werden dürfte.

So, das ist schon mal ganz schön viel Text und somit ein guter Zeitpunkt um, mehr oder weniger elegant, auf eine Fortsetzung in ein paar Tagen hinzuweisen.

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  1. magdalenagajewski

    19. Januar 2019 um 9:42 Uhr

    Hey Christine,
    was ein toller Bericht! Ich war leider noch nicht in Japan, habe es aber im Rahmen meiner 12monatigen Asiensreise, die in knapp 3 Wochen beginnt, vor und habe mich über deinen Beitrag sehr gefreut. Wunderbar ehrlich und dazu noch witzig geschrieben!

    Liebe Grüße
    Magdalena

    Antworten
  2. Jasmin

    18. April 2016 um 13:58 Uhr

    Liebe Christine,
    wow, wieder so ein interessanter Post zu Japan :-)
    Also ich glaube, ich würde mich dort dann wohl wie ein Riese fühlen :-D Mit meinen knapp 1,80m fühle ich mich ja schon oft in Deutschland total unbehaglich und trage nicht sehr oft Absatzschuhe.
    Das mit dem Baden kann ich vollkommen nachvollziehen. Ich gehe ja nicht mal in die gemischte Sauna und wenn dann noch so unhygienische Komponenten wie das mit dem Hocker dazukommen, dann bin ich eh raus :-D
    Ja, warum müssen wir eigentlich immer an den falschen Stellen abnehmen?? Ich frage mich das auch immer… hätte gerne mal ein bisschen mehr vorne und ein bisschen weniger hinten ;-)
    Also das sind wirklich sehr spannende Fakten, die du uns über Japan erzählst… hach… ich muss jetzt weiterlesen ;-)
    Viele liebe Grüße
    Jasmin

    Antworten
  3. Paleica

    28. September 2015 um 9:44 Uhr

    schöne idee für den post. ich lese gerne geschichten über reiseerfahrungen in fernost, komme aber immer mehr zu dem schluss, dass das einfach so gar nichts für mich ist ;)

    Antworten
  4. Daniela

    27. September 2015 um 19:30 Uhr

    Oh, wie witzig! Also, von der Größe her wäre das dann auch mein Zielort – endlich viele Menschen, die kleiner sind als ich! Meinen Freund dürfte ich nicht mitnehmen, der sieht dann wie ein Berg aus ^^
    Vom Essen her bin ich ja dann auch der Reis & Nudel Typ, aber Reis zum Frühstück? Vielleicht als kalten Milchreis oder mit Obst ^^
    In diese Bäder hätte ich mich auch nicht getraut – alles muss man ja nicht mitmachen :D
    Ich bin auf den zweiten Teil gespannt!

    Antworten
  5. Christine, ich finde den Artikel toll! Hab den gleich mal geteilt! Ich bin sehr für einen Anekdotenpost über den Herren im Museum ;)

    Antworten
  6. Mal wieder äußerst interessant! Aber ich kann nach wie vor nicht sagen, ob mich Japan als Reiseland interessieren würde oder nicht.

    Antworten
  7. Malika

    24. September 2015 um 16:00 Uhr

    Ich fand es mega witzig, deinen Bericht so zu lesen und freue mich schon auf die Fortsetzung! Ich glaube, japanisches Essen wäre auch nichts für mich, ich mag kein Sushi und bin Vegetarierin :D Aber vielleicht sind das auch Vorurteile! Mein Bruder dagegen könnte sich sein ganzes Leben lang von Reis (pur!!!) ernähren…
    Das mit dem Englisch konnte ich in der Türkei auch festellen, mit dem Unterschied allerdings, dass die Türken ja weitgehend auch das lateinische Alphabet besitzen und auch manchmal so aussprechen wie Deutsche/Engländer. Witzig finde ich jedoch, dass mir jeder sagt, ich könne sehr einfach Japanisch lernen, da die Grammatik wohl identisch mit der Türkischen ist (die Ungarische angeblich auch). Na ja, ich hab’s noch nicht ausprobiert ;)

    Liebe Grüße,
    Malika

    Antworten
  8. Anissa

    24. September 2015 um 6:53 Uhr

    Hallo! Tolle Bilder und ja ich kann allem zustimmen!
    Ich bin gerade selbst in Japan fuer drei monate, Kyshu habe ich trotzem leider nicht geschafft.
    Ich glaube ich habe mich so sehr an das klima gewoehnt und jetzt wo es abkuehlt (22-24 Grad) zieh ich sogar ne jacke an!

    liebe gruesse! ;)

    Antworten
  9. Thu

    23. September 2015 um 17:56 Uhr

    Ich liebe ja schöne Reiseposts! :) Da meine Eltern aus Vietnam kommen, kenne ich das mit der schwülen Hitze nur zu gut. Besonders wenn man in den Sommerferien dorthin fliegt ist eine Klimaanlage im Schlafzimmer ein muss. :D

    Liebste Grüße
    Thu von justtakeamomentplease.blogspot.de

    Antworten
  10. Sarah

    23. September 2015 um 17:07 Uhr

    Total Interessant! Eine Reise nach Japan ist auch mein Traum, dann weiß ich jetzt schon etwas besser, was da auf mich zu kommt!
    Liebe Grüße
    Sarah

    Antworten
  11. Patrizia

    23. September 2015 um 15:21 Uhr

    Sehr spannende „Einleitung“ zu deinen Japan-Erfahrungen.
    Ich wusste gar nicht, dass die Japaner so schlechte Englischkenntnisse haben. Hätte eigentlich gedacht, dass das dort kein Problem sein würde^^
    Generell finde ich Japan total spannend, auch wenn ich nicht weiß, ob ich da so unbedingt hin muss. Ist aber halt wirklich mal eine komplett andere Kultur.

    Ja, das war wirklich ein toller Abend trotz oder gerade wegen des Regens. Hat man eben auch nicht jeden Tag^^

    Antworten