Gedacht, gelesen, erlebt – Skurrilitäten aus dem Land der aufgehenden Sonne {Teil I}

japan

Nachdem man einige Zeit unterwegs war, fällt es einem oftmals schwer nach dem Heimkommen einen Punkt zu finden, an dem man mit dem Erzählen ansetzten kann. Irgendwie ist so viel passiert, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.
Daher dachte ich mir, für’s erste wäre es interessant mit ein paar Erwartungen, Vorurteilen oder Klischees anzufangen, die sich vielleicht bewahrheitet haben oder eben auch nicht.

(Beim Schreiben habe ich übrigens gemerkt, dass das doch viel zu viel für einen einzigen Blogpost wird. Also habe ich ihn aufgeteilt. Heute gibt es Teil 1, Teil 2 kommt dann in ein paar Tagen.)

Gewusst: In Japan ist es im Sommer heiß und schwül.
Erlebt: Darauf kann einen nichts, aber auch rein gar nichts vorbereiten. Nachdem ich letztes Jahr im (!) August durch Nevada, Arizona und Utah gereist bin, hätte ich wahrlich nicht erwartet, dass mich irgendetwas in Richtung Hitze noch schocken kann. Falsch gedacht. Hitze gepaart mit extremer Luftfeuchtigkeit ist noch mal etwas ganz anderes und nur schwer zu ertragen. Noch dazu kühlt es in Japan auch nachts kaum ab und gepaart mit dem Smog und Dreck der Großstädte wird diese Mischung schnell beinahe unerträglich. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so sehr geschwitzt. Und das Grässliche: im August soll es sogar noch schlimmer sein. Was bin ich froh, dass ich das nicht erleben musste.

Japan Koi

Gedacht: Die Japaner sprechen schlecht und ungern Englisch (aber hey, das ist sicherlich nur ein veraltetes Klischee und in den Großstädten, immerhin Millionenmetropolen, sprechen die sicherlich gutes Englisch).
Tatsache: Die Japaner sprechen wirklich gar kein bis sehr schlechtes Englisch.
Fakt: Da Japanisch eine Sprache ist, in der kein Konsonant ohne Vokal stehen kann, fällt ihnen das Verständnis und die Aussprache westlicher Sprachen sehr, sehr schwer. Noch dazu kennen sie kein „l“ oder „r“ in unserem Sinne. Viel mehr haben sie für beide Buchstaben quasi einen Zwischenlaut und wissen somit leider auch nie wann welcher Buchstabe verwendet werden soll. Dies führt selbst bei Japanern mit rudimentären Englischkenntnissen zu recht seltsamen Wortschöpfungen, die sich meistens erst mal meinem Verständnis entzogen haben (bestes Beispiel und an einem Eisstand so gehört: aus dem englischen „chocolate“ wurde „chocoreto“).
Erlebt: Selbst in den Großstädten kann man nicht erwarten, dass die Menschen wirklich Englisch können. In den Hotels reicht es meistens für einfache Wegbeschreibungen (auf Straßenkarten eingezeichnet…) und in den bessern auch für grundlegende Probleme. Darüber hinaus darf man nichts erwarten.
Als in Kyoto das Zimmermädchen beim Bettenbeziehen meine Schlafhose mitgenommen hat, habe ich mir erlaubt an der Rezeption zu fragen, ob denn eine aufgetaucht wäre. Auf meine Frage hin, kam immer mehr Personal zusammen. Irgendwann standen da fünf Japaner. Verstanden hat mich trotzdem keiner (die waren der Meinung ich hätte gerne einen Pyjama vom Hotel geschenkt…). Erst nach meinem Aufgeben, tauchte doch noch eine höhere Mitarbeiterin mit besseren Sprachkenntnissen auf.
Man muss ihnen allerdings eines lassen: Die Japaner machen dies allerdings meistens durch ihre große Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit wieder wett. Wo sonst in der Welt wird man kurzerhand mal eben, wenn die Sprachbarriere mal wieder zu groß ist, zum entsprechenden Ziel geführt?
Kein Wunder: Meistens haben japanische Restaurants zumindest eine englische Karte parat. Mit der Übersetzung ist das natürlich so eine Sache. Da kann sich eine „Baked potato“ schon mal als Pommes entpuppen. Und natürlich sagen einem viele Dinge trotzdem nichts. Ganz praktisch also, dass man in den meisten Schaufenstern tatsächlich Plastikessen sieht…
Tipp: Babyenglisch sprechen. Denkt nicht über Grammatik oder sonst etwas nach und sprecht so einfaches Englisch wie nur möglich. Je simpler die Wörter (bitte stets in ihrer Grundform verwenden… etwaige Verbformen etc. verwirren nur), umso eher werdet ihr verstanden.

Japan Regen Ausblick

Gehört: Tayfune machen keinen Spaß.
Froh gewesen: Ein Tayfun hat uns auf dem Weg nach Nagasaki mal auf der Autobahn bzw. einer Raststätte gestreift und Himmel… war ich froh, dass das bloß die Randerscheinungen waren. Ich war heilfroh, dass bis Nagasaki schon alles wieder der Vergangenheit angehörte. In einer Stadt am Meer hätte ich diese Windstärken und Gewitter nicht erleben wollen.

Vermutet: Japan ist riesig. Das U-Bahnnetz gerade in Tokyo wird schrecklich verwirrend sein.
Erlebt: Hält man den U-Bahnplan für Tokyo den ersten Moment in den Händen ist man erst mal geschockt und verwirrt. Tatsächlich ist das Netz aber sehr gut ausgebaut und man findet sich innerhalb kürzester Zeit zurecht. Wie man Tickets dafür kauft ist noch mal eine andere Sache… Aber nach einmaliger Erklärung auch machbar.
Allerdings: Problematischer ist die Orientierung innerhalb der Stadt. So richtig detaillierte Straßenpläne gibt es praktisch nicht und bei all den kleinen Gassen wird die Wegfindung oftmals zum Abenteuer und funktioniert praktisch nur mit Geschäften etc. als Eckpunkten.
Erschwert wird das Ganze sowieso durch die Tatsache, dass in Japan Hausnummern nicht wie bei uns mit System angeordnet sind. Dort läuft die Verteilung nach Baujahr, was dann erst recht chaotisch wird, wenn ein Gebäude zwischendurch mal abgerissen wurde… Kein Wunder also, dass viele Navigationsgeräte dort mit Hilfe von Telefonnummern ihren Zielort suchen.
Überraschend: In Tokyo wird das Sightseeing trotz Metro-Tagesticket und wirklich gut ausgebautem Netzt sehr schnell anstrengend. Das liegt zum einen an den Temperaturen im Sommer (Metrostationen, oder Bahnhöfe im allgemeinen, werden seit Fukushima und dem damit einbergenden Stromsparplänen meistens nicht mehr klimatisiert), zum anderen aber auch an den Entfernungen, die man noch nach der Ankunft an entsprechender Station zurück legen muss. Auch wenn die Station schon den Namen des Zielortes trägt, geht man gut und gerne noch mal zehn Minuten bis man wirklich dort ist.
Und Tokyo ist überraschend hügelig…

Japan Traditional house Tatami

Gedacht: Die Japaner essen sehr viel Reis. Auch zum Frühstück. Und Suppe.
Gegessen: Viel Reis. Und die Erfahrung gemacht, dass Reis zum Frühstück wahrlich nicht meins ist (und es den meisten Europäern wie mir erging).
Und: Miso-Suppe stinkt bestialisch.

Vermutet: Ich werde endlich mal nicht die Kleinste weit und breit sein.
Tatsache: Es gab tatsächlich sogar Männer, die kleiner waren als ich. Generell muss ich allerdings schon zu geben: mit meinen 1,58m entspreche ich dort einfach dem Durchschnitt. Immerhin. Das bedeutet zumindest, dass es auch viele gibt, die kleiner sind.
Und in gewisser Weiße war das sogar ganz gut so. Denn nachdem die im Hotel ja meine Schlafhose verschlampt hatten, musste ich wohl oder übel was einkaufen gehen. Für Westler um die 1,70m (Frauen wohl gemerkt, Männer sind im Schnitt meistens auch in Japan größer) wird es mit den Größen unter Umständen schon schwieriger.

Japan tea house ceremony

Gelesen: In Japan zählt der Juli je nach Region noch zur Regenzeit.
Glück gehabt: Bis auf ein paar kurze (und wirklich wenige) Schauer sind wir davon komplett verschont geblieben! Worüber ich in zweifacher Hinsicht sehr froh war. Zum einen macht Sightseeing bei Regen natürlich nur halb so viel Spaß, zum andern kühlt es nach einem Regenschauer nicht etwa ab, nein, die Schwüle wird anschließend nur noch drückender und unerträglicher (da es noch dazu meistens Morgens oder Vormittags regnet, hat der Tag anschließend noch genügend Zeit und Sonnenstunden um sich so richtig aufzuheizen).

Ein gängiges Klischee und von Westlern gern für Anekdoten genutzt: Die Japaner haben verrückte Klos.
Ausstattung: Von automatischen Klodeckeln bis beheizten Klobrillen war wirklich alles vorhanden. Dabei muss erwähnt werden, dass ein gewisser Hightech-Standart sogar von den Klos auf Raststätten (übrigens allesamt (!) kostenlos und penibel sauber!!) erfüllt wird. Erschrocken bin ich trotzdem, als das erste Mal lautstark (und ich meine wirklich: laut) Vogelgezwitscher ertönte, als ich, Bewegungsmelder sei Dank, eine öffentliche Klokabine betrat.
Und mit den beheizten Klobrillen konnte ich mich bis zum Schluss nicht anfreunden. Ich finde das eher so… ihhh….
Übrigens: Fröhliches Rumprobieren ist nicht unbedingt zu empfehlen. All diese Anekdoten über japanische Toiletten haben durchaus einen Grund. Denn selten ist das (!) Bedienfeld mit Symbolen versehen. Und Schriftzeichen kann man ja eher nicht lesen… Das kann schon mal in hektischen Rumfuchteln enden.

Japan Shukubu Koyasan traditional meal

Vermutet: Mit dem Lesen von Schildern etc. wird es die nächste Zeit eher schwer.
Eingetreten: Genau das! Etwas anderes habe ich auch gar nicht erwartet, seltsam ist es dann aber schon, wenn all die Straßenschilder nicht mehr zu entziffern sind. In den wirklich großen Städten werden zumindest die Hauptstraßen in westlicher Schrift geschrieben und das U-Bahnsystem funktioniert zum Glück auch mit Nummern. Trotzdem macht es das Orientieren erst einmal ungewohnt und schwieriger.

Gedacht: Japanisches Essen mag ich.
Erlebt: Mhm. War eher nicht so meins. Obwohl ich mich eigentlich auch ausschließlich von Reis und Nudeln ernähren könnte, habe ich festgestellt, dass in Japan selbst unerwartet lasch gewürzt wird. Obst sieht man auch eher gar nicht (was daran liegt, dass auf der Insel selbst nur wenig angebaut werden kann- oder in Tüten wachsen muss… – und teuer importiert wird) und Bäckereien gibt es viele. Nur wird da ausschließlich Süßkram (erst in Tokyo habe ich eine einzige normale Bäckerei gesehen) angeboten. Etwas, was die Japaner generell sehr zu mögen scheinen. Einen Snack für zwischendurch war nicht schwer zu finden. Wenn man Lust auf einen Zuckerschock hatte. Ansonsten wurde es schon schwieriger.
Irgendetwas scheinen die Japaner aber trotzdem richtig zu machen: Übergewichtige Japaner sieht man nämlich quasi gar nicht. Ein paar Einzelne, aber das war dann auch erst in Tokyo der Fall. Das mag sicherlich auch daran liegen, was die Japaner frühstücken. Da sind amerikanischer Speck etc. nichts dagegen… Die essen ganz schöne und herzhafte Mengen früh am Morgen und danach bleibt es eher karg. Aber letztlich ist das wohl einfach eine recht gesunde Küche.
Wir haben übrigens alle abgenommen (ich natürlich, wie sollte es anders sein, vor allem an den falschen Stellen – Mädels ihr wisst Bescheid!).

Japan Shukubu Koyasan traditional meal

Schon immer geahnt: Touristen, insbesondere Deutsche Touristen, entsprechen manchmal allen bekannten Klischees.
Gesehen: Im Atombomben Museum in Nagasaki. Ein etwas, nennen wir ihn mal korpulenter, Mann, hielt mit seine Videokamera quasi alles und jeden fest. Als er an einem Model ankam, dass die Größe der Bombe im Verhältnis zur zerstören Stadtfläche zeigte, schrie er lauthals: „Sohn! Komm her. Stell dich neben die Bombe!“
Allerdings: Entschuldigt, so grausam und schrecklich das alles war (und glaubt mir, dass Museum ist wirklich grässlich und abartig bedrückend… das hat mich wirklich noch lange beschäftigt), so skurril war diese Szene. Da mussten sich schon einige das Lachen verkneifen. Erlebt man halt auch nicht alle Tage.
(Besagter Mann sorgte übrigens noch für einige amüsante Anekdoten… aber damit könnte ich einen ganzen Blogposts füllen)

Japan Beppu view

Auf dem Plan stand: Das ein oder andere auf Fotos so romantisch aussehende Dorf.
Enttäuschung: Die japanische Definition von „Dorf“ sieht ein wenig anders aus als erwartet. Lebt man zum Beispiel in Beppu (dem „Dorf“ von dem ich „Fotos“ gesehen hatte…), lebt man in einem Kaff. Alles um die 100.000 Einwohner ist nämlich in Japan genau das: ein Dorf. Da ist ab spätestens 21 Uhr nichts mehr los und alle Geschäfte haben geschlossen. Mit wildromantischen Bergdörfern hat das nach europäischen Maßstäben freilich trotzdem nichts zu tun.

Klischee: Japaner haben kein Bett, sondern Futons und schlafen somit auf dem Boden (aka Reismatten; aka Tatami).
Gewusst: Je eine Übernachtung in einer Tempelherberge, in einer Pension im zum UNESCO Welterbe gehörendem Dorf Shirakawaga-go und im Ryokan. Sprich: typisch japanische Unterbringung.
Gedacht: Wird schon nicht so unbequem sein.
Geschlafen: Eher schlecht. Zumindest in der Tempelherberge. Das war wahrlich eins zu viel für mich. Futons sind nämlich nicht unbedingt komfortabel und können verdammt hart sein. Noch nie war ich mir so sehr meiner knochigen Hüften und dem, steinharten, Kissen bewusst, auf dem mein Kopf ruhte.
Unsicher: Ob der allgemeine moderne Japaner auch noch so schläft? Tja, manche sagen so, andere so.

Japan Shukubu Koyasan traditional hotel room

Gewusst: Die Japaner legen viel wert auf ihre Badekultur. Onsen und heiße Bäder wurden auch auf unserer Tour in einigen Hotels und Unterkünften angeboten.
Gegraut: Nennt mich spießig, nennt mich verklemmt oder gar prüde. Mir egal, ich steh dazu. In so ein heißes Bad bringen mich keine zehn Pferde. Zunächst muss man sich im Pulk mit zig Japanern und Touristen im Gemeinschaftsbad duschen. Nackt natürlich und ohne einen Hauch von Privatsphäre. Gestört haben mich daran ehrlich gesagt am meisten diese Hocker… Auf die muss man sich nämlich setzten, ansonsten reicht der Duschschlauch nicht aus. Und auf den Hocker setzt man sich ja ungewaschen… ihh…
Anschließend wird sich in so in so ein Becken gesetzt, dessen Wasser vielleicht jede Woche mal gewechselt wird. Und natürlich sind zu dem Zeitpunkt alle schon so sauber, dass das dem Wasser nichts tut…
Vielleicht war ich zu empfindlich (meine Schwester hat’s ja auch überlebt), aber ein Blick hat gereicht, schon war ich wieder weg. Was sich da wohl für Keime fröhlich vermehrt haben?
Kleine Anekdote: Uns sagte man, dass man tätowiert nicht unbedingt so ein Bad besuchen sollte. Tätowiert sind in Japan nämlich nur die Yakuza (die japanische Mafia) und man wird dafür wohl recht schräg angeschaut. Wobei meiner Meinung nach bei Europäern die Sache schon etwas anders liegen und darüber hinweg gesehen werden dürfte.

So, das ist schon mal ganz schön viel Text und somit ein guter Zeitpunkt um, mehr oder weniger elegant, auf eine Fortsetzung in ein paar Tagen hinzuweisen.

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  1. magdalenagajewski

    19. Januar 2019 um 9:42 Uhr

    Hey Christine,
    was ein toller Bericht! Ich war leider noch nicht in Japan, habe es aber im Rahmen meiner 12monatigen Asiensreise, die in knapp 3 Wochen beginnt, vor und habe mich über deinen Beitrag sehr gefreut. Wunderbar ehrlich und dazu noch witzig geschrieben!

    Liebe Grüße
    Magdalena

    Antworten
  2. Jasmin

    18. April 2016 um 13:58 Uhr

    Liebe Christine,
    wow, wieder so ein interessanter Post zu Japan :-)
    Also ich glaube, ich würde mich dort dann wohl wie ein Riese fühlen :-D Mit meinen knapp 1,80m fühle ich mich ja schon oft in Deutschland total unbehaglich und trage nicht sehr oft Absatzschuhe.
    Das mit dem Baden kann ich vollkommen nachvollziehen. Ich gehe ja nicht mal in die gemischte Sauna und wenn dann noch so unhygienische Komponenten wie das mit dem Hocker dazukommen, dann bin ich eh raus :-D
    Ja, warum müssen wir eigentlich immer an den falschen Stellen abnehmen?? Ich frage mich das auch immer… hätte gerne mal ein bisschen mehr vorne und ein bisschen weniger hinten ;-)
    Also das sind wirklich sehr spannende Fakten, die du uns über Japan erzählst… hach… ich muss jetzt weiterlesen ;-)
    Viele liebe Grüße
    Jasmin

    Antworten
  3. Paleica

    28. September 2015 um 9:44 Uhr

    schöne idee für den post. ich lese gerne geschichten über reiseerfahrungen in fernost, komme aber immer mehr zu dem schluss, dass das einfach so gar nichts für mich ist ;)

    Antworten
  4. Daniela

    27. September 2015 um 19:30 Uhr

    Oh, wie witzig! Also, von der Größe her wäre das dann auch mein Zielort – endlich viele Menschen, die kleiner sind als ich! Meinen Freund dürfte ich nicht mitnehmen, der sieht dann wie ein Berg aus ^^
    Vom Essen her bin ich ja dann auch der Reis & Nudel Typ, aber Reis zum Frühstück? Vielleicht als kalten Milchreis oder mit Obst ^^
    In diese Bäder hätte ich mich auch nicht getraut – alles muss man ja nicht mitmachen :D
    Ich bin auf den zweiten Teil gespannt!

    Antworten
  5. Christine, ich finde den Artikel toll! Hab den gleich mal geteilt! Ich bin sehr für einen Anekdotenpost über den Herren im Museum ;)

    Antworten
  6. Mal wieder äußerst interessant! Aber ich kann nach wie vor nicht sagen, ob mich Japan als Reiseland interessieren würde oder nicht.

    Antworten
  7. Malika

    24. September 2015 um 16:00 Uhr

    Ich fand es mega witzig, deinen Bericht so zu lesen und freue mich schon auf die Fortsetzung! Ich glaube, japanisches Essen wäre auch nichts für mich, ich mag kein Sushi und bin Vegetarierin :D Aber vielleicht sind das auch Vorurteile! Mein Bruder dagegen könnte sich sein ganzes Leben lang von Reis (pur!!!) ernähren…
    Das mit dem Englisch konnte ich in der Türkei auch festellen, mit dem Unterschied allerdings, dass die Türken ja weitgehend auch das lateinische Alphabet besitzen und auch manchmal so aussprechen wie Deutsche/Engländer. Witzig finde ich jedoch, dass mir jeder sagt, ich könne sehr einfach Japanisch lernen, da die Grammatik wohl identisch mit der Türkischen ist (die Ungarische angeblich auch). Na ja, ich hab’s noch nicht ausprobiert ;)

    Liebe Grüße,
    Malika

    Antworten
  8. Anissa

    24. September 2015 um 6:53 Uhr

    Hallo! Tolle Bilder und ja ich kann allem zustimmen!
    Ich bin gerade selbst in Japan fuer drei monate, Kyshu habe ich trotzem leider nicht geschafft.
    Ich glaube ich habe mich so sehr an das klima gewoehnt und jetzt wo es abkuehlt (22-24 Grad) zieh ich sogar ne jacke an!

    liebe gruesse! ;)

    Antworten
  9. Thu

    23. September 2015 um 17:56 Uhr

    Ich liebe ja schöne Reiseposts! :) Da meine Eltern aus Vietnam kommen, kenne ich das mit der schwülen Hitze nur zu gut. Besonders wenn man in den Sommerferien dorthin fliegt ist eine Klimaanlage im Schlafzimmer ein muss. :D

    Liebste Grüße
    Thu von justtakeamomentplease.blogspot.de

    Antworten
  10. Sarah

    23. September 2015 um 17:07 Uhr

    Total Interessant! Eine Reise nach Japan ist auch mein Traum, dann weiß ich jetzt schon etwas besser, was da auf mich zu kommt!
    Liebe Grüße
    Sarah

    Antworten
  11. Patrizia

    23. September 2015 um 15:21 Uhr

    Sehr spannende „Einleitung“ zu deinen Japan-Erfahrungen.
    Ich wusste gar nicht, dass die Japaner so schlechte Englischkenntnisse haben. Hätte eigentlich gedacht, dass das dort kein Problem sein würde^^
    Generell finde ich Japan total spannend, auch wenn ich nicht weiß, ob ich da so unbedingt hin muss. Ist aber halt wirklich mal eine komplett andere Kultur.

    Ja, das war wirklich ein toller Abend trotz oder gerade wegen des Regens. Hat man eben auch nicht jeden Tag^^

    Antworten
  12. Vanessa

    23. September 2015 um 11:25 Uhr

    Huhu!
    Bin auf deinen Blog gestoßen nach deinem Kommentar. Vielen Dank dafür.
    Japan? Klasse! Welch eine Erfahrung- tolle Bilder!
    Ganz viel Spaß
    Liebe Grüße
    Vanessa

    Antworten
  13. Megan

    22. September 2015 um 21:16 Uhr

    richtig interessanter Post! Sind wirklich schöne Eindrücke :)

    Antworten
  14. Hani

    22. September 2015 um 20:48 Uhr

    Ein wunderbarer Einleitungspost zu Japan :)))
    als meine Freundinnen vor zwei Jahren nach Japan kamen sind sie auch in die heiße Quellen gegangen und ich finde es unglaublich mutig von ihnen, sich komplett zu entkleiden. Das glaube ich würde ich mich auch nicht trauen.

    Die hohe Luftfeuchtigkeit ist auf jeden Fall etwas, dass ich in Vietnam und HongKong auch nicht gut vertragen konnte, weshalb man meistens wohl Frühling oder Herbst nach Asien reist. Ansonsten heißt es 2-3mal am Tag duschen xD …

    Wegen der Sprachbarierre habe ich auch schon einges gehört (und auf Youtube gesehen). Mein Freund lernt seit einem halben Jahr japanisch und ich werde demnächst auch mal anfangen. Ein toller Tipp den ich im Internet aufgeschnappt habe, war es Karteikarten mit japanisch/englisch zu drucken.

    Nach dem Lesen deiner Eindrücke wächst meine Vorfreude auf Japan noch mehr.

    Antworten
  15. Caro

    22. September 2015 um 20:32 Uhr

    Ein megainteressanter Post. Von vielen Dingen hatte ich echt keinen Schimmer. Japan scheint ja wie eine andere Welt :)
    Liebe Grüße!

    Antworten
  16. Pink Room

    22. September 2015 um 20:06 Uhr

    Ein wirklich klasse Text! Die Bilder sehen traumhaft schön aus und wecken auf jeden Fall das Fernweh! Würde mich echt mal interessieren, ob sie immer noch auf dem Boden schlafen. Ich stelle mir das nicht besonders gemütlich vor…

    Liebste Grüße
    Bea von Pink Room

    Antworten
  17. Lexi

    22. September 2015 um 2:41 Uhr

    Wow das war mal ein echt toller Beitrag und super spannend zu lesen. Ich finde es sehr schön dass du deine Erlebnisse mit uns teilst und ein paar Fragen aufräumst. Japan mal zu sehen steht bei mir ganz oben auf dem Wunschzettel, das wird mir ganz bestimmt helfen. Und ich hoffe wir lesen noch weitere Geschichten von dem Tourimann, du hast mich ganz neugierig gemacht. :D

    Antworten
  18. Rena

    21. September 2015 um 21:39 Uhr

    Danke, liebe Christine, für diesen absolut super interessanten Post! Ich habe ihn schon am Wochenende gelesen und seitdem viel darüber nachgedacht. Vor allem bin ich wirklich verblüfft, dass so wenige Japaner gut Englisch sprechend und ich danke Dir für die Erklärung wieso. In ein solches Bad wäre ich auch nicht unbedingt liebend gerne gegangen :) Auf jeden Fall finde ich Euch super mutig und freue mich schon auf den zweiten Teil.
    Liebe Grüße von Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    Antworten
  19. Ich liebe deinen Schreibstil, du hast deinen Text wirklich super interessant gestaltet und es hat Spaß gemacht es zu lesen. Reis zum Frühstück wäre jetzt auch nicht meins, obwohl man den ja auch süß mit Zimt essen kann. Ich mit meinen 1,74m weiß nun, dass ich auf jeden Fall noch eine lange Hose mehr einstecke, falls ich dort mal auf Reisen sein werde! Tolle Bilder übrigens!
    Liebst,
    Christina von http://lifeas-christina.blogspot.de

    Antworten
  20. Ein sehr cooler und unterhaltsamer Beitrag. =) Ehrlich gesagt stelle ich mir einen Japan-Besuch – oder generell einen Asien-Besuch – ziemlich genauso vor. Man liest vorher viel, schaut Dokus, hört sich um … aber am Ende ist doch eben vieles anderes als gedacht. Und es ist so wie gedacht … aber man ist trotzdem erstaunt über das quasi Unbekannte.^^ Aber ich glaube, das macht auch den Reiz einer Asien-Reise aus. Man möchte ja quasi in eine ganz andere Kultur eintauchen, völlig andere Gerichte essen, von der Sprache und der Schrift „liebevoll in die Irre geführt werden“. Auf jeden Fall hört es sich so an, dass du trotz der kleinen Hindernisse einen tollen und vor allem erlebnisreichen und interessanten Trip hattest – und das ist doch die Hauptsache. :-) Übrigens „bestehe“ ich jetzt darauf, ALLE Anekdoten des Atombomben-Mannes zu hören/lesen. :D

    GLG, Sabrina
    Happiness-Is-The-Only-Rule

    PS: Schönes neues Blog-Design! :)

    Antworten
  21. Patrizia

    21. September 2015 um 16:46 Uhr

    Ein toller Beitrag zu Japan! Da kann man sich ja als kleine Person manchmal doch glücklich schätzen :)

    Antworten
  22. Thao

    21. September 2015 um 16:44 Uhr

    Oh, wie toll :) Ich möchte auch unbedingt mal nach Japan! Aber irgendwie hast du mich mit deinem Post doch ein bisschen abgeschreckt, haha xD
    Fand die Idee von Onsen immer toll, aber stimmt ich traue mich nichtmal hier in die Saune xD Reis zum Frühstück hatte ich schon oft, als ich bei meinen Eltern gewohnt hatte :D

    Und das mit der Luftfeuchtigkeit stimmt wirklich. Die Hitze in der Wüste spürt man irgendwie garnicht so, weil die Luftfeuchtigkeit gen 0 geht und so schwitzt man auch nicht. Viel angenehmer!

    Antworten
  23. Anna

    21. September 2015 um 13:52 Uhr

    Oh je, ich mit meinen fast 1,80 (als Frau) hätte wohl arge Probleme bekommen, wenn meine Schlafhose verschwunden wäre… ;-)

    Herzlich
    Anna

    Antworten
  24. Sabine

    21. September 2015 um 11:22 Uhr

    Haha, das mit den Tattoos ist ja echt der Knaller! In Japan ist nur die Mafia… okay! Gut zu wissen. Sowieso ein sehr interessanter Bericht mit super Einblicken. Ich hätte vieles davon nicht einmal gedacht oder gewusst; ich glaube, ich wäre vor Ort einfach überrumpelt gewesen, wenn ich auf irgendsoeinem Ding auf dem Boden schlafen sollte. Aber eine tolle Erfahrung, die man da macht! Ich freue mich auch schon darauf, mal ganz aus dem westlichen Kulturumfeld rauszukommen.

    Antworten
  25. Liyah

    21. September 2015 um 8:34 Uhr

    Ohhhh das hört sich alles so ultra interessant an :-) Japan ist für mich auch so ein Reiseziel, welches ich unbedingt mal sehen möchte! Wie teuer war denn die Reise bzw. der Flug und wielang ging er :-O ??
    Bin schon sehr auf Teil 2 gespannt :-))

    xoxo, L.
    —————-
    LiyahGoesHollywood.blogspot.com

    Antworten
  26. Mai

    21. September 2015 um 2:34 Uhr

    Der Post ist unglaublich interessant und die Art und Weise auf der du das ganze geschrieben hast, ist eine wunderbare Idee gewesen. Ich würde auch sehr gerne mal nach Japan. Ach eigentlich würde ich überall mal sehr gerne hin wo ich noch nicht war. Aber dein Post hat Japan grad ein kleines Stückchen höher auf der Bucket List rutschen lassen. Danke dafür :)

    Liebste Grüße ♥
    Mai von Sparkle & Sand

    Antworten
  27. Carolin

    20. September 2015 um 23:53 Uhr

    Total interessant, was du alles erlebt und gesehen hast. ;) Ich muss jedoch gestehen, dass Japan bzw. Asien allgemein kein Reiseziel ist, welches ich in meinem Leben unbedingt sehen möchte. Ist mir irgendwie zu fremd und zu schräg und zu voll. Weiß auch nicht…

    Antworten
  28. Jana

    20. September 2015 um 19:33 Uhr

    Hach der erste Teil macht schon Lust auf den zweiten!
    Die Bilder untermalen alles auch noch so toll :)
    Wusste gar nicht, dass es so viele Klischees und Vorurteile gibt :D Aber als ich sie dann so gelesen habe, habe ich schon einiges wiedererkannt, wo ich dachte: stimmt, das dachte ich auch immer :D
    Grad das Wetter hätte mich auch fertig gemacht. Zum Glück hats also nicht so viel geregnet!
    So einen Taifun will ich auch nicht unbedingt erleben xD Das seh ich dann lieber in den Nachrichten und denk mir: lieber hier wohnen mit schlechtem Wetter, Kälte, aber keine großen Wetterprobleme.
    Die Sprach- und Orientierungsprobleme hätte ich mir genau so vorgestellt, wie du sie beschrieben hast. Soetwas würde mich auch wirklich sehr abschrecken dorthin zu reisen xD
    Freue mich also schon auf den nächsten Teil!

    Kannst dus dir noch schlimmer als in Japan vorstellen?
    Aber da merkt man, dass man einfach in einem anderen Land, mit anderen Mentalitäten usw ist.
    <3

    Antworten
  29. bknicole

    20. September 2015 um 18:55 Uhr

    Wow ein wirklich sehr interessanter Beitrag. Ich fand es wirklich richtig spannend mal zu lesen, was sich nun bewahrheitet hat und was nicht. Aber ganz ehrlich: Das Klima würde ich nicht ertragen. Mir war ja dieser Sommer in Deutschland schon zu heiß und dort würde ich wohl echt durchdrehen. In so ein Bad hätte ich mich übrigens auch nicht gesetzt. Sowas ist auch nicht unbedingt meine Welt und man muss ja nicht alles im Urlaub austesten. Was das Essen anbelangt würde ich dort echt nichts finden. Wenn ich eines nicht mag, dann ist es leider die asiatische und Chinesische Küche. Ich mag ja nicht mal Reis und würde dort wohl so gut wie nichts finden, da mir auch die gebratenen Nudeln nicht geheuer sind.

    Danke auch für deine liebe Antwort.
    Ich bin da ja auch immer sehr kritisch, vor allem wenn es darum geht einen im Kino anzuschauen, da muss der Trailer mir echt richtig zusagen, damit ich ihn mir dort anschaue. Hatte es schon oft, dass sie dann eher Mittelmaß waren und ich mich dann geärgert hatte. Auf Dvd gab es jetzt auch keinen der mich in der letzten Zeit so richtig umgehaut hätte. Gegönnt habe ich mir ja jetzt mal The Conjuring auf Dvd. Der ist zwar schon etwas älter, aber da hört man ja auch viel Gutes. Der Babadook steht auch noch auf meiner Watchliste, weil ich da auch viele gute Kritiken gelesen habe. Und bei The Visist würde ich sogar gerne noch mal ins Kino, denn da haben viele sehr von geschwärmt. Der soll wirklich richtig gut sein und für einen Horrorfilm auch viele lustige Stellen haben, was ja für einen Horrorfilm auch schon ungewöhnlich ist. Grave Encounters gibts glaube ich auch auf Prime ,den müsste ich sogar auf meiner Watchliste haben und deshalb werde ich den irgendwann dann wohl auch mal sehen ;).

    Für die Arbeit ist das echt hart. Da gibts ja auch viele Firmen, die sich schon beschwerren, das der Ausbau nicht vorankommt. Sitzt ja jetzt nicht jeder in den Städten, sondern es gibt ja auch doch noch ein paar Betriebe in ländlichen Gegenden, die auch schnelles Internet bräuchten. Ist halt dieses großes Streitthema. Abends haben wir ehrlich gesagt auch diese kleinen Problemchen, von denen ich dir geschrieben hatte. Da ist halt dann echt viel los und wenn das Wlan dann mal nicht so stark ist, puffert es auch bei gutem Internet schon mal. Ich bin aber froh, dass ich diese Alternative nutzen kann, weil bei uns in der Nähe gibt es gar keine Videothek mehr. Ich müsste ansonsten jeden Film auf Dvd kaufen und für manche lohnt sich das nicht. Gibt ja auch solche wo man weis das man sie nur einmal anschaut, da reicht das ausleihen dann wirklich aus. War bei Ouija zum Beispiel der Fall. Da wusste ich das ich den eh nicht mehr als einmal schaue und die Dvd kostet immer noch 12 – 15 €, da hatte ich mit 99 cent das bessere Geschäft gemacht.

    Das werde ich mir dann gleich mal vormerken. Ich sammele ja meine Wunschbücher immer auf Lovelybooks oder Amazon xD. So wird das dann nach und nach mal abgearbeitet. Von Stephen King gibt es ja auch so viele Bücher „Brennen muss Salem“ kenne ich jetzt noch gar nicht, würde aber vom Namen her mal tippen, das es da um Hexen geht? Salem ist ja gerade für die Hexenprozesse so berühmt oder liege ich da jetzt komplett daneben xD. So eine Thematik finde ich aber auch immer sehr spannend, also wenn es darum geht, würde ich mir das auch gleich mal vormerken.

    Ja das mit dem Server weis ich, die sind aber auch nicht so günstig oder? Da brauch ich ja dann auch noch mal einen Anbieter für.

    Antworten
  30. Yasmina

    20. September 2015 um 15:22 Uhr

    Ein wirklich interessantes Thema für eine Box =)
    Ja Weleda hat schon echt tolle Sachen, wir haben die eine oder andere Dusche und Pflegelotion schon gehabt, waren immer sehr gut.
    Man kann ja auch nicht alles mögen, ich liebe Loopings und Geschwindigkeit und einfach alles. Je extremer die Achterbahn umso lieber fahre ich sie :D

    Oh ja man erlebt wirklich immer so viel, da gibt es immer so viel zu erzählen und man weiß auch nie ob man alles erzählt hat was es gab :D Muss demnächst auch mal mein ganzes Köln-Zeug verbloggen *lach*, is zwar nicht vergleichbar mit deinem tollen Trip, aber hab auch einiges erlebt und nicht dass ich es vergesse xD
    Ja allgemein viele asiatische Ländern sollen extrem sein mit Hitze, weil die große Luftfeuchtigkeit es noch schlimmer macht. Eine Freundin von mir war im Sommer in Singapur, sie dachte sie stirbt 1000 Tode :D
    Tayfune sind auch wirklich nicht lustig, glaub von der Entfernung is sowas schon interessant anzuschauen also wenn man es ein wenig streift, aber mittendrin möchte man nicht sein.
    Toller Bericht und super Bilder =)

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  31. total interessant zu lesen! Vielen Dank für die Einblicke. Ich war noch nie in Japan, allgemein im asiatischen Raum nur in Thailand, wo es ja auch schon drückend ist durch die Hitze und Luftfeuchtigkeit.
    Liebe Grüße :)

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  32. Der Text ist sehr interessant, ich bin schon gespannt auf Teil 2 und die Klischees mit denen du dort aufräumst ^^
    Die Kombination aus warm und feucht finde ich auch immer ziemlich unerträglich, da reicht es mir schon, wenn ich mal kurz in einem Tropenhaus drin bin, aber das ist ja wenigstens nur für kurze Zeit.
    Liebe Grüße,
    Julia

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  33. Lilly

    20. September 2015 um 13:25 Uhr

    ein sehr interessanter post! und schöne bilder :)
    reis zum frühstück wäre glaub ich auch nichts für mich :D

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  34. Sara

    20. September 2015 um 12:23 Uhr

    Sehr schöne Fotos :))

    Ohje mit Schlafhose ist ja krass :D Ich wäre dort total verloren gewesen. Kann kein Englisch und japanisch erst recht nicht :-D Das die U-Bahn verwirrend ist, kann ich mir vorstellen. Reis zum Frühstück wäre auch nicht mein Ding, aber Quinoa Müsli ist lecker. Haha mit dem Tätowiert sein finde ich total witzig xD Dann würde ich zur Mafia gehören haha

    Ja ich trage weiße Nägel aber auch total gerne im Winter :-D
    Man sollte wieder öfters etwas von Hand schreiben, finde ich =)

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  35. Ela

    20. September 2015 um 12:13 Uhr

    Sehr interessant, wieviele Sachen du da zusammengefasst hast. Ich glaube Reis zum Frühstück fände ich auch grausig.
    Aber schon faszinierend, wie das in einer anderen Kultur gelebt wird. Probieren würd ich es aus Neugier mal gern :)
    Liebe Grüße Ela

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  36. Thi

    20. September 2015 um 11:49 Uhr

    Ein sehr interessanter Post. Vielen Dank für deine Eindrücke! Ich war noch nie in Japan.
    Das Wetter hört sich ja wirklich schrecklich an.
    LG Thi

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