Mehr oder weniger sinnfreies Alltagsblabla #17


Sehr lange gab es keinen dieser Posts mehr hier; nun habe ich doch mal wieder genügend Schnipsel und Empfehlungen dafür angesammelt. Wie immer folgt eine bunte Mischung aus Dingen, die mich in letzter Zeit beschäftigt und begeistert haben.

… zurück in den Alltag.

Ich hatte einen sehr schönen Start in das neue (Arbeits-) Jahr! Nach dem schönen Jahreswechsel fiel der Start in den Alltag natürlich nicht ganz so leicht (gerade da er nach wie vor auf Grund der Umstände recht anstrengend ist), aber mal abgesehen von meinen verspannten Schultern schaffe ich es ganz gut für Ausgeglichenheit zu schaffen. Das Tief blieb zumindest aus und darüber bin ich gerade nach den Erlebnissen im letzten Frühjahr sehr froh.

Der Start in das neue Jahr brachte auch neuen Schnee! Über den Jahreswechsel lag zwar permanent etwas – für die Optik reichte es alle mal – aber so wirklich viel kam da nicht zusammen. Das hat sich geändert. Und wie immer kam natürlich alles auf ein Mal und in ziemlich kurzer Zeit (im Wesentlichen innerhalb eines Vormittages).
Und wie jedes Mal waren die Straßenverhältnisse so, als hätte es hier noch nie geschneit. Oder als wäre der kommende Schnee nicht lange genug angesagt worden… Alles wie immer, würde ich sagen.

Und wie es eben so läuft, hatte ich auch ausgerechnet an dem Tag einen Termin und musste mit dem Auto los. Na ja, mit 30km/h kommt man auch irgendwann ans Ziel…

Mit genügend Männer im Haus, befinde ich mich immerhin in der komfortablen Lage nicht Schneeräumen zu müssen und den Schnee dementsprechend so richtig genießen zu können. So machte doch sogar ein kalter, dunkler Januar Spaß!

Nun wird es aber Zeit für ein buntes Potpourri an Dingen, die ich in letzter Zeit genossen habe.


LeseBLABLA

Hollywood Park – Mikel Jollett

Ich gebe zu, dass das eigentlich nicht so ganz die Art von Buch ist, zu dem ich normalerweise greife. Ich lese schon sehr viel Unterhaltungsliteratur…
Aber Mikel Jollett ist der Sänger&Songwriter von The Airborne Toxic Event – einer Band, deren Musik ich schon seit Schultagen liebe – und so wurde ich dennoch neugierig. Und bin sehr froh darüber!

Hollywood Park ist die Geschichte von Mikel Jollett der gemeinsam mit seinem Bruder im Synanon Kult aufwächst. Einer Glaubensgemeinschaft, in der Kinder im Alter von sechs Monaten von ihren Eltern getrennt und in „die Schule“ – die letzten Endes nichts anderes als ein Waisenhaus war – übergeben werden. Fortan sind „Eltern“ für die Kinder nicht mehr als Gespenster, die für einen kurzen Besuch vorbei schauen und anschließend genauso schnell wieder verschwinden. Zwar flieht seine Mutter später mit den beiden; die Brüder erwartet aber außerhalb des Kults keine wesentlich sicherere Umgebung. Mikel Jolletts Leben ist auch abseits von Synanon geprägt von Armut, Sucht und emotionalem Missbrauch.

The rules are so different in the World Outside Synanon. The answers come in pieces, bit by bit as we explore the neighborhood around the house on Breys Avenue: bullets explode if you hit them with a hammer, there is no Santa Claus, do not cry in front of other boys, cats land on their feet no matter how close to the ground they are when you drop them, dog food tastes bad, don’t say what you’re thinking, kids can buy cigarettes from vending machines, gasoline will burn on water, candy bars can be stolen, Mom has read over a thousand books, a Labrador can beat a German shepherd in a fight, parents are supposed to protect you, bullies are mean, we’re bad at baseball, we’re good at reading, we’re latchkey kids, we’re poor, we’re special, we’re smart, we’re different, we’re alone.

– Mikel Jollett

Wie schon erwähnt, wäre das allein schon thematisch normalerweise nicht unbedingt das Buch, zu dem ich greifen würde. Aber es gab lange nichts Neues mehr von der Band zu hören (nachdem ein Mitglied die Band verließ, war ich so gar der Meinung die Band würde sich wohl auflösen) und ich war schlichtweg von der ersten Sekunde an von Hollywood Park begeistert.
Als ich noch nur Schule ging, hörte ich einstiges, spätabends Sometime Around Midnight im Radio und von dieser Sekunde an, wurde der Song einer meiner absoluten Lieblinge. Und ging von da an einfach immer; ganz egal, ob ich traurig oder fröhlich war. Es ist einfach einer dieser Songs, der eine Situation beschreibt, die irgendwie so gut wie jeder kennt und die Gefühle dabei so sehr auf den Punkt bringt, dass man sich fragt, warum das noch kein anderer so geschafft hat.

Und so bin ich neugierig geworden; auf die Geschichte hinter den neuen Songs.

Dieses Buch ist einfach unglaublich gut geschrieben. Wunderschön; es liest sich oftmals wie einer von Mikel Jolletts Songs. Poetisch, aber nicht auf diese hochgestochene Art, in die man allerhand hinein interpretieren kann (oder manchmal muss…) und die einem letztlich den Zugang zum Text erschwert.
Es ist wirklich erstaunlich wie es Jollett schafft nach all den Jahren Zugang zu seiner kindlichen Sichtweise auf seine Umgebung und Erlebnisse zu finden. Und Himmel, tat mir dieser kleine Junge oftmals leid! Seine Geschichte ist herzzerreissend und dennoch ist sie stark, hoffnungsvoll und vor allem lesenswert.

Mikel Jolletts Geschichte zeigt, dass man seiner Vergangenheit nicht davon laufen kann; sie muss aber auch nicht das Gefängnis sein, dass einen ein Leben lang gefangen hält.

Übrigens: Das gleichnamige Album Hollywood Park ist mindestens genauso gut wie das Buch. Es war faszinierend nach Monaten mit der Musik im Ohr die Geschichte hinter den Songs zu erfahren; das hat dem Ganzen eine völlig andere Tiefe verliehen. Eh schon gute Musik wird mit diesem Wissen nur noch besser; so oder so liebe ich gerade Come On Out aber.

Hollywood Park hat mich begeistert, mich gefesselt und bewegt; es ist ein gigantisches Buch, an dessen Ende ich mir gewünscht habe, ich könnte einfach immer weiter lesen. Und dennoch ist es keine leichte Lektüre und ich habe danach wirklich einen seichten Stephen King Roman gebraucht.


SerienBLABLA

Meine Instagram Stories waren voll mit Empfehlungen dafür, also habe ich Alice in Borderland eines nachmittags mehr so als Zeitvertreib angestellt. Und war dann überrascht.
Ich weiß bis heute nicht, warum es ausgerechnet „Alice in Borderland“ heißt, aber die Serie war unterhaltsam und vor allem spannend! Ich mochte die erste Hälfte etwas lieber als die zweite (meiner Meinung nach hätten es gerne noch mehr Spiele sein dürfen!) und es gibt ein paar logische Schwächen, dennoch war ich einfach gut unterhalten. Das ist die Art von Mystery Geschichte, die ich mag.

Och Menno, wieder so lange warten auf eine Fortsetzung…

(Anders als die Trailer vermuten lassen, gibt es überigens eine deutsche Synchronisation. Die auch meistens ganz okay ist. Wenn ich die Orignalsprache nicht verstehe, finde ich es extrem nervig nur mitlesen zu können; dementsprechend war ich dann doch froh über die Synchronisation.)


FilmBLABLA

Ich habe in den letzten Monaten viele Filme geschaut. Die Anzahl der Neuerscheinungen hielt sich ja in Grenzen; ich fand es auch sehr schade, dass man im Gegensatz zum ersten Lockdown leider nicht wirklich Filme – die gerade erst gestartet waren – zum erhöhten Preis gleich zum Stream freigegeben hat. Greenland oder so hätte ich schon gerne geschaut.

Ansonsten ging mir das Sehvergnügen aber trotzdem nicht aus. Neben den obligatorischen Weihnachtsfilmen, die halt einfach sein müssen (Viel beschäftigte Frau aus Großstadt, muss aus irgendwelchen Gründen – meistens ein Erbe – in Kleinstadt, wird von gut aussehendem Anwalt abgeholt und verliebt sich dann nicht nur in das Städtchen und Weihnachten…) und die man ja eh auf Netflix findet (übrigens sind die Eigenproduktionen da meiner Meinung nach nicht so gut wie die lizensierten Filme), gab es bei mir die letzten Monate über so etwas wie eine Retrospektive der romantischen Komödien. Ich hab sie nämlich alle nie gesehen… Pretty Woman, Die Braut, die sich nicht traut… die Liste war lang und zumindest die beiden genannten sind echte Favoriten von mir geworden.

Es gab aber darüber hinaus was eh jeder kennt, noch ein paar sehenswerte Filme

THE TOWER – Ein koreanischer Katastrophenfilm, in dem ein Feuer in einem Hochhaus ausbricht. Einem erwarten ein bisschen unpassender Slapstick-Humor und die üblichen unlogischen Actionszenen, mit denen man bei so einem Film eben rechnet. Aber er war unterhaltsam und mal was anderes. Wie meine Schwester so schön angemerkt hat: „Die sind wenigstens schmutzig.“

LAST FRONTIER – Heißt anscheinend auch Into the Grizzly Maze (oder Red Machine. Oder Endangered. Oder nur Grizzly); ich habe keine Ahnung warum anscheinend der gleiche Film unter mehreren Namen bekannt ist. Auf jeden Fall folgten auf die Romantische Komödien und Weihnachtsfilm Phase, Survival Filme. Ihr wisst schon: schaut man einen, werden einem nur noch solche vorgeschlagen. Der hier war einer der besseren von denen. Der Bär hat zwar im wahrsten Sinne einen an der Waffel und ja, es wird am Ende auch… unrealistisch. Aber hier waren mir mal wenigstens nicht die ganzen Charaktere völligst wurscht und (ohne jetzt zu spoilern) jeder der schon mehrere solche Filme gesehen hat, erlebt zumindest was die Anzahl des/der Überlebenden angeht eine Überraschung.

ATTRACTION – Die Russen haben mich in letzter Zeit ein wenig überrascht! Ich habe nun ein paar Sachen aus Russland geschaut, die ich echt mochte! Manchmal hatte ich hier zwar ein wenig das Gefühl die Verfilmung eines Jugendbuches zu sehen (was übrigens nicht der Fall ist), aber ich mochte den Film thematisch und war gut unterhalten. Ich möchte nun auf jeden Fall Teil 2 (der auch auch bereits verfügbar ist) schauen.

RUN – Ich fand schon Searching einen sehr spannenden Thriller, der nächste Film dieses Autors/Regiesseurs ist aber mindestens genauso spannend! Es geht um ein Mädchen im Rollstuhl, dass auf einmal Zweifel am Handeln ihrer Mutter bekommt… Ein wirklich guter Thriller!
Es handelt sich dabei zwar um eine Hulu Produktion, in Deutschland ist der Film aber über Amazon verfügbar.

Was ich leider gar nicht gut fand und so gerne gemocht hätte: The Midnight Sky. Dieser Film sah wirklich toll aus! Leider hab ich vom Trailer her etwas anderes erwartet und fand den Twist halt auch echt lahm… Da hätte ich mir wirklich gewünscht, sie hätten die Geschichte ohne ihn durchgezogen. Im Endeffekt blieb so ein schales Gefühl. Einzig George Clooney konnte mich nach langer Zeit mal wieder als Schauspieler überzogen.
Der Film war zu langatmig und ging dann letztlich doch plötzlich und ohne Höhepunkt zu Ende.
Schade, der hätte mehr können!

Wer Lust auf einen wirklich guten Film in Schnee und Eis hat, dem kann ich nur Arctic mit Mads Mikkelsen ans Herz legen. Meiner Meinung nach ein Film, der viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat und definitiv einer meiner liebsten und für mich besten Überleben-im-Eis Filme.


MUSIKBLABLA

Es ist schon lange her, seit ich das letzte Mal neue Musik für mich entdeckt habe. Irgendwie hat mich nun eine ganze Weil lang nichts mehr so richtig begeistert.

(Genauer gesagt seit dem Release von Hollywood Park nicht mehr – und das war immerhin letzten Mai!)

Aber vor einiger Zeit habe ich beim Zähneputzen ein paar Musikfetzen im Radio gehört, die mich aufhorchen und tatsächlich noch im Bett nach dem Künstler suchen ließen. Gestoßen bin ich dabei auf Billy Raffoul und seine Reibeisenstimme. Und mochte seine Musik vom ersten Ton an. Ein bisschen Retro, viel Gitarre, Singer&Songwriter… eben genau das, was ich mag.

Wie bei vielen Künstler gefallen mir auch bei ihm die live&akustik Versionen seiner Songs am besten (es ist ja immer ein bisschen schade, wenn man die als erstes hört und die Albumversionen da einfach nicht dran kommen – übrigens mein großes „Problem“ mit Glen Hansard, seit ich den live gesehen habe); so oder so find ich seine Musik aber ziemlich gut. Da hab ich endlich mal wieder etwas neues von einem noch nicht so bekannten Künstler für mich gefunden!


We never get lost in love, we only get lost in sheets
You’d rather just shut me off whenever we get too deep


alltagsBLABLA

Ich habe es ja nicht so mit Vorsätzen. Wenn, dann muss etwas sofort umgesetzt werden.
Ich finde es nicht sonderlich sinnvoll damit auf irgendein Datum zu warten. Wenn einem etwas stört, sollte man gleich damit anfangen etwas dagegen zu unternehmen.

Aber natürlich ist so ein neues Jahr und vor allem so ein Start in den Alltag nach einer Pause auch immer eine gute Gelegenheit mit frischer Energie an die Dinge heran zu gehen.
Man kommt zur Ruhe, man schöpft neue Kraft und Ideen; und vielleicht bekommt man auf manches eine neue Perspektive.

Während meiner Pause habe ich nach langer Zeit mal wieder meine Schwester fotografiert. Da sie überlegte wann sie die Fotos im besten Fall bei Instagram posten sollte, begann eine Unterhaltung über Follower, Likes und dumme Algorithmen.
Es ist kein Geheimnis, dass vor allem letzterer einem das Instagram-Leben schwer macht. Wenn ich mir manchmal so anschaue, wie viele Leute überhaupt noch meine Posts angezeigt bekommen (auf Facebook ist es ja richtig übel…)… es ist zum aus der Haut fahren. Und hat mir zugegeben auch ein wenig den Spaß an der Sache genommen. Irgendwie ist es auf die Dauer dann doch recht deprimierend, wenn Fotos, die man selbst mag und vielleicht sogar stolz darauf ist, kaum gesehen werden. Es nervt einfach!
Und ja, das sind nur Zahlen und man sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beimessen, aber jetzt mal Butter bei die Fische: wer schafft denn das bitte?

Also ich nicht. Und während ich ja noch der Meinung war, dass ich da wohl noch an meiner Gelassenheit arbeiten muss und lockrerer werden sollte, stellte sich heraus, dass es selbst meiner Schwester so geht.

Noch dazu kommt, dass die ideale Postingzeit meistens außerhalb meiner Feierabendzeit liegt. Und ich sowieso schon der Meinung bin, dass ich während meiner Arbeit (und im Alltag ja auch…) genügend Screentime ansammele.
Instagram ernster zu nehmen und mehr als Job zu betrachten, hat also allein wegen den Gegebenheiten auch nicht so ganz geklappt. (Puh, allein schon die Sache, dass man sich so viele Gedanken um so etwas simples wie den Upload-Zeitpunkt macht, ist irgendwie anstrengend)
Ich habe das mal mehr als Job gesehen; vor allem als sich mir die Möglichkeiten zu Reisekooperationen boten. Aber mit Corona schlief das auch ganz schnell wieder ein.
Und als Mode-/Beauty-Fotografin hat mir mein Instagram Account ehrlicherweise noch nie etwas gebracht. Da zählte immer schon mehr Kundenakquise und die Homepage.

Ich sage nicht, dass ich die App lösche oder gar nicht mehr benutzen werde (wobei die Pause zumindest was den Feed anbelangt schon recht lang ist); Instagram Stories mag ich sogar recht gern. Und habe zumindest da immer mal wieder gepostet. Aber letztlich nehme ich da den Druck raus. Wenn es mich überkommen sollte und ich beschließe wieder Spaß dran zu haben: gut. (Immerhin gibt es nun sogar Tools, den Post innerhalb Instagram zu planen und veröffentlichen zu können… was eines meiner größeren Probleme mit dem Posten ja beheben würde… Und allem Anschein nach kann man nun bald die Like-Zahlen verbergen.)
Wenn nicht: auch nicht so schlimm.

Ich denke es ist wesentlich nachhaltiger meine Energie in Plattformen und Inhalte zu stecken, die unabhängig von einem fremden Algorithmus sind.
Ich hatte es bereits im letzten Jahr öfter geplant, aber sind wir mal ehrlich: bei allem was da los war, hab ich’s nicht auch noch geschafft wieder zu einer Blog-Routine zu finden.
Aber die Dinge liegen nun anders und es wird wirklich Zeit den Blog wieder mehr aufleben zu lassen. Angesammelt hat sich ja genügend.
Und was ankommt, gelesen und geklickt wird, habe vor allem ich – und ihr! – in der Hand. Und eben keine große Firma, die vor allem will, dass wir für Sichtbarkeit (oder gar Wachstum…) bezahlen.


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  1. Caro

    28. März 2021 um 10:56 Uhr

    Liebe Christine,

    The Airborne Toxic Event kannte ich gar nicht und nun höre ich sie rauf und runter. Was für eine tolle Band! Billy Raffoul mag ich auch sehr gern! Vielen Dank für die Empfehlungen. Ich finde es mittlerweile super schwer neue Bands und Künstler zu finden. Irgendwie nehme ich mir nicht mehr die Zeit mich durch die Unmengen an Musik zu wühlen mit der kleinen Chance etwas Gutes zu finden was mich bewegt. Die meisten Bands finde ich durch Freunde oder weil sie bei irgendwelchen Serien als Hintergrundmusik laufen. Früher war ich viel auf Last.fm unterwegs, da konnte man Leuten mit ähnlichem Musikgeschmack finden und hat dadurch viele coole Sachen gefunden. Leider weiß ich auch nicht was mein Musikgeschmack ist. Ich höre von Rock über Metal und Singer/Songwriter bis hin zu ein bisschen Pop und Punk aber da ist halt auch überall viel Mist dabei. Ich weiß nicht wie bekannt Matthew Mole mittlerweile ist aber das war meine „große Entdeckung“ des letzten Jahres. Ich liebe seine Stimme und seine Texte.

    Ich hoffe du genießt das Restwochenende und hast einen guten Start in die neue Woche
    Ganz viele Grüße
    Caro

    Antworten
  2. Nicole

    28. Februar 2021 um 14:15 Uhr

    Ich liebe diese Beitragsreihe ja immer sehr und freue mich über eine neue Ausgabe. Instagram finde ich aktuell auch etwas ermüdend, weil die Likes bei mir komplett eingebrochen sind. Größtenteils macht mir das nichts aus, ich vergesse eh ständig was zu posten, aber bei manchen Bildern, diejenigen auf die man selbst stolz ist, nagt das dann doch ab und an mal am Ego. Ich denke da ist keiner wirklich frei von und an manchen Tagen denkt man da halt mal dürber nach. So lange das nur selten der Fall ist, ist ja alles in Ordnung, es sollte nur nicht Überhand nehmen. Denn ich kann dir sagen: An der Qualität deiner Bilder liegt es nicht, die sind nach wie vor klasse und gefallen mir immer sehr.

    Alice in Boderland, über die Serie bin ich nun auch schon mehrfach gestolpert und habe viel gutes gelesen, werde da wohl mal reinschauen, wenn ich etwas Leerlauf habe (Wobei sich die Frage stellt, wann das sein wird, kommt ja ständig neuer Content nach). Finde es aber auch super, dass es da ne Synchro gibt und ich muss gestehen, dass Serien bei denen ich die Sprache nicht beherrsche und die ohne Synchro sind, nicht auf meine Watchlist kommen. Ich finde es einfach zu anstrengend die ganze Zeit Untertitel zu lesen und so nicht wirklich der Haupthandlung folgen zu können bzw. auch das Schauspiel nicht genießen zu können. Verstehe auch gar nicht, wieso Netflix nicht alles synchronisiert oder eben die Synchro nicht zumindest irgendwann nachliefert.

    Bei den Filmen bin ich auch auf Run neugierig und hatte eigentlich gehofft, dass der vilt. bei Star integriert werden würde, weil es ja eine Hulu-Eigenproduktion ist. Aber bisher sind dort ja noch keine Hulu Filme veröffentlicht worden, scheinen also doch noch andere Firmen Lizenzen an den Produktionen von dort zu halten. Habe mir den aber auf jeden Fall für die Zukunft vorgenommen, schon allein wegen Sarah Paulson, die ich sowas von unterschätzt finde und wei lich so viel Positives gehört. Aktuell hat Paulson ja was ihre Projekte anbelangt ein gutes Händchen: Ratched war ziemlich erfolgreich und ich mochte es, auch wenn manche mir da widersprechen würden, in Mrs. America fand ich sie auch klasse und dann folgte Run, der in den USA sehr viel Lob einheimste.

    Danke für dein liebes Kommentar Christine,
    naja ich meine verpasst hast du nicht viel, Fantasy Island ist halt ein klassischer Blomhouse Horror, der jetzt nicht unbedingt was neues bringt, aber bekanntes solide umsetzt. Reicht definitiv auch, wenn man ihn mal irgendwo im Abo anschaut.

    Letzteres hätte ich mir bei „Sightlees“ auch gewünscht, gefühlt hat sie sich ja auch sehr schnell an ihre neue Situation gewöhnt und da nicht wirklich Probleme gehabt. Da hätte man definitiv mehr rausholen und dem Film so auch etwas Tiefe verleihen können.

    Antworten
  3. Diana

    26. Februar 2021 um 13:06 Uhr

    Alice in Borderland kannte ich gar nicht, werde mir aber die Serie suchen und anschauen. Und Searching und Run auch noch, denn ich liebe gute Thrillers. Aus diesem Grund bedanke ich mich für die tollen Empfehlungen.
    LG, Diana

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  4. Liebe Christine,
    Hollywood Park und die Lebensgeschichte von Mikel Jollett klingen interessant. Wirklich schlimm, solche Sekten, vor allem für die Kinder, die es sich nicht aussuchen konnten…
    Für RUN könnte ich mich wohl auch erwärmen. Und für die Stimme von Billy Raffoul. Wenn du Reibeisenstimmen magst, dann hör auch mal bei den Teskey Brothers rein https://www.youtube.com/watch?v=R5fjHGtvPl8&list=RD86DAAATkTUA&index=4 – die gefallen mir sehr gut!
    Herzliche rostrosige Grüße und alles Liebe am Faschingdienstag!
    Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2021/02/ausflug-in-den-nationalpark-neusiedler.html

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  5. S.Mirli

    15. Februar 2021 um 11:58 Uhr

    Erst einmal viiiielen Dank für diesen genialen Musik-Tipp – diese Stimme … Und ich gebe dir absolut recht, mir geht es sehr häufig so, dass die Life-Versionen um einiges besser sind als die Studioversionen, aber auf Konzerte müssen wir wohl noch sehr lange warten. Ich muss ehrlich zugeben, ich sehe IG nur noch als notwendiges Übel, meine Reichweite ist inzwischen indiskutabel und es ist mir ehrlich egal, ob ich überhaupt noch jemanden erreiche, ich poste, weil ich es für mich selbst mag, weil es eine Ansammlung von Erinnerungen ist, aber im Grunde hat für mich sowieso immer nur mein Blog gezählt. Dort entscheide ich ohne Zensur was ich poste, wann ich poste und ich bin absolut unabhängig von allen. Meine eigene kleine Welt in der ich Zuckerberg spielen kann ;-) Auf alle Fälle freut es mich zu lesen, dass es in nächster Zeit (vielleicht) wieder mehr hier von dir zu lesen gibt, yessss. Ich wünsche dir eine grandiose neue Woche, alles Liebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

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  6. Liebe Christine, gleich mal vorneweg, ich bin ein absoluter Fan von deinem Alltagsblabla. Irgendwie ist das so wie der Plausch mit einer lieben Freundin, wo wir von einem Thema ins andere schlittern, uns auf den neuesten Stand bringen und eine gemütliche Zeit haben. Ich freue mich, dass du dir heuer der Start in das neue Jahr so gut geglückt ist und es dir im Gegensatz zum Vorjahr richtig gutgeht. Beim Bloggen schaffe ich auch keinen wirklich regelmäßigen Rhythmus und ich bewundere jene, die es wirklich schaffen, immer an bestimmten Tagen einen Beitrag online zu stellen. Ja und Instagram – wir waren nie Freunde und werden es wohl nicht werden. Ich nutze es eben sehr sporadisch, was Instagram nicht mag und eigentlich liebe ich es ohnehin viel mehr auf den Blogs zu lesen, auch wenn das gerne immer mal wieder totgeredet wird.
    Hab einen ganz wunderbaren Abend und alles Liebe Gesa

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  7. Nadine

    11. Februar 2021 um 17:49 Uhr

    Vielen Dank für den Buchtipp und die Filmrezensionen, liebe Christine. Vor allem Run könnte mich interessieren.
    Mir geht es übrigens wie Dir. Ich sammle auch schon während der Arbeit genug Screentime und habe dann oft am Abend keine Lust mehr, etwas privates zu posten oder schreiben ;-)
    Alles Liebe, Nadine

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  8. TiaMel

    11. Februar 2021 um 15:25 Uhr

    Alice in Borderland will ich auch unbedingt mal schauen (:

    Lieber Gruß ♥
    ____________Neuer Post auf meinem Blog TiaMel: [TAG]Make-up Messi 

    Antworten
  9. Sarah

    11. Februar 2021 um 10:42 Uhr

    Ich freue mich sehr, dass es wieder einen Blogpost von dir gibt :D Alice in Borderland wird mir auch die ganze Zeit schon bei Netflix angezeigt und ich finde, die Serie sieht auch super spannend aus. Habe aber gehört, dass sie wohl etwas brutal sein soll? Deswegen habe ich mich noch nicht ganz rangetraut ;)
    Liebe Grüße
    Sarah

    Antworten
  10. Sabiene

    10. Februar 2021 um 21:22 Uhr

    Ich kenne diese Band nicht, die du unter „Leseblabla“ vorstelltst. Von wegen Blabla! Das Buch klingt ja hochinteressant. Denn ich beschäftige mich schon länger damit, wie ehemalige Mitglieder von Sekten mit dem Ausstieg zurecht kommen. Gerade, wenn sie als Kind in einer solchen Umgebung aufgewachsen sind, geht das nicht ohne Probleme ab.
    Ansonsten – blabla nur weiter so!
    LG
    Sabiene

    Antworten
  11. Tina von Tinaspinkfriday

    10. Februar 2021 um 21:03 Uhr

    Liebe Christine, ich mag meinen Blog auch lieber als Insta und FB. Deine Fotografien finde Ich genial!
    Liebe Grüße Tina

    Antworten
  12. Ja, Schnee haben wir diesen Winter mehr als genug abbekommen. Bei uns hat es eigentlich jeden Winter ziemlich viel Schnee. Glücklicherweise sind wir mit Schneefräsen und Traktor gut ausgerüstet ;)
    Liebe Grüße
    Christine

    Antworten
  13. Krissi

    10. Februar 2021 um 9:05 Uhr

    Hach Christine, ich liebe deinen Schreibstil! So locker und unterhaltsam. Das mit dem Schnee klingt so cool, da ich hier in Südkalifornien natürlich keinen abbekomme. Falls er noch liegt: Genieß es für mich!

    Danke dir für die Film-Tipps. Dank Uni habe ich zwar nicht all zu viel Zeit, aber ab und zu darf es abends (oder am Wochenende) doch mal ein bisschen Netflix und Co. sein. Zum Entspannen!

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

    Antworten
  14. Einen kommerziellen Blog zu betreiben bzw. die Plattform zu Werbezwecken zu nutzen stell ich mir sehr stressig und schwierig vor. Wenn ich nicht selbst total Spaß am Bloggen hätte, würde sich das alles überhaupt nicht lohnen. Bei den drei bis vier Leuten, die das überhaupt lesen. macht aber nix. Ich mache ja ohnehin keine Kooperationen etc.
    Bei Dir als Fotografin liegen die Dinge ja vermutlich anders – und alles ist etwas komplizierter, nicht nur in Zeiten von Corona….
    wie auch immer, ich wünsch Dir eine gute Zeit und hoffentlich genug Aufträge!
    Liebe Grüße Maren

    Antworten
  15. Guten Morgen, oh, das Buch macht mich aber neugierig. Danke für den Tipp, ich glaube, das ist was fü mich. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Güße Jana

    Antworten
  16. Ich wäre echt froh, wenn ich mal wieder Zeit hätte für ein gutes Buch…aber Job und Homeschooling fressen mich derzeit auf. LG Romy

    Antworten
  17. Hallo liebe Christine,

    ich mag Schnee wirklich sehr. Wobei es am Wochenende dann aber auch irgendwann mal gut war. Das hörte ja gar nicht mehr auf zu schneien ;o)

    Du hast einige interessante Filme und Serien angeschaut. Alice in Borderland hatte ich auch schon mal im Blick. Du hast mich mit deinen Worten jetzt doch sehr neugierig gemacht.

    Dieses Dilemma, dass man sich so richtig schön in eine Serie reingeschaut hat und plötzlich ist die Staffel vorbei, kenne ich nur zu gut. Das ist wirklich nicht schön. Ich drücke dir die Daumen, dass bald eine Fortsetzung gedreht wird.

    Pretty Woman habe ich als Jugendliche rauf- und runtergeschaut. Ein toller Film. <3 Ich freue mich, dass du so viel Spaß hattest :o)

    Liebe Grüße
    Tanja

    Antworten
  18. Hey, danke für die Tipps fürs TV- die sind momentan sehr willkommen.
    Ich sende dir liebe Grüße!

    Antworten
  19. Yasmina

    9. Februar 2021 um 14:27 Uhr

    Ja hat sich auf jeden Fall gelohnt, obwohl es sich noch mehr gelohnt hätte wenn es die Hose noch gegeben hätte :D Meine Freundin is leider auch nicht mehr fündig geworden, na ja dann ein anderes Mal wenn es wieder coole Stoff-Hosen gibt.
    So is es, es is einfach was anderes und diejenigen die sagen es wäre doch egal ob man daheim oder im Studio trainiert, sind ja meist auch die, die sowieso noch nie trainiert haben :D Klar für die is das egal.
    Ohja ich freue mich auch schon wieder auf mein Thai Boxen, das kann ich daheim halt auch nicht wirklich machen ohne Handschuhe, Boxsack und jemanden gegen den ich Boxen kann.
    Ich werde mir wie gesagt nur noch Künstliche holen, das war mir echt zu stressig am Ende beim wieder Abbauen und Entsorgen, das alles wieder sauber zu machen xD Vor allem hab ich letztens nochmal Nadeln gefunden, die sind vermutlich durch den Wind beim Lüften halb hinter die Couch haha.
    Das mit dem zu oft gesehen kenne ich von „Keinohrhasen“. Als er damals bei Sky raus kam war ich bei einer Freundin und der lief da den ganzen Tag rauf und runter xD Ich hatte dann auch lange genug von dem Film, aber mittlerweile guck ich ihn wieder ganz gerne wenn er mal kommt.

    Ich fand es tatsächlich richtig schön, als es kurz nach Neujahr geschneit hat und das auch gute 3 Wochen liegen blieb. Über die Autofahrer kann man sich da jedes Jahr aufs Neue wundern, is echt so als hätten die noch nie Schnee gesehen :D Jetzt hat es die letzten 2 Wochen nur geregnet und heute Nacht gab es endlich wieder Schnee. Mal sehen wie es später wieder auf der Straße is *lach*.
    Ich bin ja absolut keine Lese-Ratte, das letzte Buch was ich gelesen habe war im 1. Lockdown ein Sex Roman, den fand ich aber echt richtig gut. Und ich hab hier noch ein Buch von der Katzenberger rumliegen, aber da habe ich momentan noch nicht die Muse zu.
    Serien schau ich momentan wenig, weiß auch nicht warum. Hatte zwar gegen Ende 2020 nochmal von vorne mit „Charmed“ angefangen und war wieder gefesselt wie beim 1. Mal, aber hab dann bei der 5. Staffel aufgehört xD Filme schau ich hingegen ein paar mehr, das was halt so im TV kommt. Ansonsten bin ich seit Monaten überwiegend am Zocken, stundenlang den ganzen Abend :D
    Ich fang mit meinen Vorsätzen auch sofort an und warte nicht bis zu einem neuen Jahr. Wie du sagst, is das halt auch nicht sonderlich sinnvoll.
    Bin seit Monaten richtig auf Instagram aktiv, also poste täglich einige Stories und schau mir auch super gerne alles mögliche an Stories der anderen an. Is schon ein netter Zeitvertrieb, aber wirklich weit komme ich damit nicht :D Mein Feed is einfach zu bunt gemischt, ich kann mich halt auch nicht auf ein Thema oder zumindest wenigere Themen festlegen, bin einfach zu bunt *lach*.

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