Mehr oder weniger sinnfreies Alltagsblabla #19


Long time no see. Oder read. Oder so ähnlich.
Geplant war diese lange Pause hier so überhaupt nicht; sie hat sich eben ergeben. Wie es eben manchmal so läuft. Wer mir auf Instagram folgt, weiß aber immerhin, dass ich durchaus aktiv im Internet war. Aber ja, man merkt dann schon, dass irgendwas auf der Strecke bleibt.

… zurück aus der Pause.

Zwei Instagram Accounts (den für Reise– und den für Mode/Beauty-Fotos) wieder zum Laufen bringen (wobei „wieder zum Laufen bringen“ relativ ist. Gefühlt ist alles, obwohl ich mich sehr mit Trends, Hashtags usw. auseinander gesetzt habe und mich wirklich neben schönen Fotos auch um gute Reisetipps bemühe, noch mehr Glücksspiel, als zu dem Zeitpunkt, als mich die Lust und Freude an der App verlassen hat), fotografieren, bearbeiten, arbeiten… Irgendwo geht einem dann doch die Zeit aus. 

Und so ist es nun über Monate bei kleinen Textschnippseln geblieben, die sich nicht zusammen fügen wollten. 

Natürlich sieht der Plan für das neue Jahr so aus, dass ich selbstverständlich all das und noch mehr Schreiben auf die Reihe kriegen, aber nun gut. Warten wir’s erst mal ab. 

So oder so: wo ist die Zeit geblieben? Wir haben auf einmal beinahe Weihnachten?! Ich kann es kaum glauben. Allein daran ist erkennbar, wie lange dieser Blogbeitrag schon halbfertig in den Entwürfen liegt: die Fotos sind noch ziemlich sommerlich. Und auch einige Themen/Tipps nicht mehr ganz aktuell…

Aber da das nichts daran geändert hat, wie sehr mir die Serien oder Filme (oder alles andere) gefallen und weil ein solcher Artikel immer ein ganz guter Einstieg ist, um wieder rein zu kommen; wollte ich ihn nun doch einfach endlich fertig stellen und veröffentlichen.

Auf geht’s.


SerienBLABLA


KATLA


Es ist kein Geheimnis, dass ich ein großer Fan von Island bin. Kaum ein Land hat mich so begeistert, in kaum eines würde ich jetzt auch ein drittes Mal sofort wieder reisen (wobei ich es nun gerne mal im Winter erleben möchte). Dementsprechend ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass mich die erste isländische Netflix Serie schon bei den ersten Bildern aus dem Trailer hatte – allein wegen Landschaftsaufnahmen wollte ich sie schon schauen.

Aber dann zeigte sich, dass diese Serie noch viel mehr kann, als schöne Bilder. Die Geschichte rund um den Ausbruch der Katla Vulkankette und den wenigen Menschen, die in dem beinahe verlasseneren Städtchen Vik dem beständigen Ascheregen trotzen, hat mich wirklich gefesselt.

Ich habe eine dunkle Mystery Serie rund um Menschen, die unter seltsamen Umständen aus der Asche auftauchen und deren Geheimnis, erwartet. Und auch bekommen. Aber eben nicht nur. Denn die Serie hat eine ganz einzigartige Atmosphäre!
Aber vor allem – neben den wirklich tollen Schauspielern – eine wirklich gute Geschichte, deren wahres Ausmaß und Wirkung sich nur nach und nach und dann eigentlich erst in der allerletzten Folge so richtig zeigt!

Die letzte Episode (die Serie hat nur acht Folgen) ist eine der stärksten, die ich seit sehr langer Zeit gesehen habe und hat mich noch lange beschäftigt…

Es ist schwer meiner Begeisterung dafür richtig Ausdruck zu verleihen, ohne zu Spoilern (meiner Meinung nach sollte man sowieso so wenig wie möglich im Vorfeld über die Geschichte wissen), aber ich habe selten etwas derart Tiefgründiges gesehen…
Über das Ende kann man wirklich diskutieren! Aber auf die gute Art; auf die, die eben nicht zu viel offen lässt, aber einem auch nicht alles auf dem Silbertablett präsentiert.

Ein große Empfehlung von mir, falls ihr auf durchdachte Mystery Serien – mit einem Hauch von philosophischen Ansatz – steht.
Und auf schöne Landschaftsaufnahmen. Denn Island haben die Macher wirklich toll eingefangen. So toll, dass ich glatt wieder Sehnsucht danach bekomme…

Zwar soll es eine zweite Staffel geben (und ja, am Ende gibt es auch so etwas wie einen Cliffhanger), aber ich war dennoch angenehm davon angetan, dass die Geschichte der Serie auch wunderbar in acht Folgen funktioniert. Und dennoch so aufhört, dass man nach diesem Ende zwar neugierig ist, was die Macher wohl noch in petto haben, aber es eben dennoch auch ohne zweite Staffel eine runde Sache ist.

Den Trailer fand ich zwar nur im Originalton mit Untertiteln, aber tatsächlich kann man sich die Serie auch mit deutscher Synchronisation ansehen.

STATELESS – Diese Netflix Serie ist wirklich starker Tobak und teilweise nur schwer zu verkraften! Aber genau deshalb ist sie umso sehenswerter.
Als groben Aufhänger zur Geschichte dienen die Geschehnisse rund um Sofie Werner, einer psychisch kranken Frau, die vor der Einweisung in die Psychiatrie in ein australisches Internierungslager flieht. Während dieser Part der Geschichte teilweise auf wahren Begebenheiten beruht, tut es der rund um die Flüchtlinge, die in diesem Lager stranden, leider erst recht. Und „stranden“ trifft es dabei sehr gut…
Ich hatte schon vor langer Zeit von Protesten gegen dieses Vorgehen gehört; allerdings nur am Rande. Mir war dabei überhaupt nicht bewusst, was dies tatsächlich für die Geflüchteten bedeutet. Und erst recht nicht, dass diese Lager nichts anderes als Gefängnisse sind und sich das Vorgehen im Grunde genommen über viele Jahre hinweg kein bisschen geändert hat.
All das macht die Serie wie gesagt zu keiner, die man mal eben so zum Vergnügen schaut. Aber die Thematik ist nach wie vor wichtig – und aktuell. Dabei schafft es STATLESS – ebenso einfühlsam, wie knallhart – nicht nur das Leben von Sofie und den anderen Flüchtlingen (ganz gleich, ob Mann, Frau oder Kind), sondern auch das der Wärter, der Verantwortlichen und der Journalisten und Aktivisten zu beleuchten.

Vieles war grausam, einiges herzzerreißend und ja, obwohl wir auf Grund der Tatsache, dass meine Schwester mit einem iranischen Flüchtling zusammen ist, als Familie sowieso schon einen anderen Zugang zu diesem Thema haben, sehe auch ich nach diesen sechs Folgen all das Leid der Familien, die aus den verschiedensten Gründen zur Flucht gezwungen sind, nochmal mit ganz anderen Augen.


Auch diese Serie hat mich wirklich lange nicht losgelassen!


GAMESBLABLA

Kena: Bridge of Spirits

Wann immer wir Zeit haben (was gerade dann, wenn uns ein Game besonders fesselt, immer zu wenig ist), spielen meine Schwester. Nicht nur gerne Brettspiele, sondern auch auf der Playstation. Wir hatten dieses Jahr wirklich Glück mit lauter sehr guten Spielen. Von Kingdom Hearts 3, Final Fantasy VII bis zu Teil zwei von Life is Strange, waren da wirklich ausschließlich sehr gute Games dabei (aktuell spielen wir übrigens The Last of Us – weil ich das nie gespielt habe).

Völlig unerwartet gefunden hat uns aber Kena! Wir hatten gerade Final Fantasy beendet und waren im Store eigentlich auf der Suche nach dem Download eines anderen, alten Spiels, als uns dieses Meisterwerk vorgeschlagen wurde.

Die nicht ganz so ausufernde Spielzeit (ich meine… wenn man erst Kingdom Hearts und dann Final Fantasy gespielt hat – und das auf Grund der Zeit auf Monate verteilt – , hat man durchaus Lust auf etwas nicht ganz so umfangreiches) hat uns gereizt und als wir den Trailer angeschaut hatten, war’s sowieso um uns geschehen!

Die Story ist toll (drückt aber auch nicht zu sehr auf die Tränendrüse), die Grafik wunderschön und der Soundtrack dazu gigantisch…! Ach ja, und die kleinen Rotts (eure „Hilfsgeister“) so was von niedlich.
Der Schwierigkeitsgrad der Gegner ist manchmal knackig (war aber dennoch ohne zu viele Frustmomente zu schaffen) und die Rätsel unterhaltsam.
Schon lange hatten wir nicht mehr so viel Motivation ein Spiel auf 100% zu bringen – und vor allem schon lange nicht mehr so viel Spaß dabei!

Ich konnte kaum fassen, dass es sich bei Kena tatsächlich um das Debütspiel des Studios handelt und hoffe sehr, dass man noch viel, viel mehr von ihnen zu spielen bekommt.


Filmblabla

In letzter Zeit habe ich tatsächlich sehr wenig gesehen, was erwähnenswert wäre… Das Meiste war wirklich Mist, aber dafür gab es zwei besonders gute Ausnahmen.


A Quiet Place 2


Ich fand schon den ersten A Quiet Place sehr, sehr gut gemacht. Die Geschichte rund um eine Familie, die sich auf einer Farm vor Aliens – die ein extrem gutes Gehör haben – versteckt, ist einfach gut. Das ist mal eine Familie voller intelligenter Überlebender (ihr wisst schon, das genaue Gegenteil von der Spezis, die man die ganze Zeit anschreien will) und es gibt so einige Szenen, die man vor Spannung kaum aushält…

Teil zwei habe ich leider nicht im Kino gesehen, aber ich habe das Schauen, sobald wie möglich, daheim nachgeholt.
Und war wieder voll dabei! Er fängt genau da an, wo Teil eins aufhört (den ersten sollte man also gesehen haben) und geht genauso spannend weiter.

Natürlich hat ein zweiter Teil bei einer solchen Story immer das Problem, dass gewisse Dinge nicht mehr als Überraschung daher kommen. Man kennt die Wesen und die Regeln, nach denen die Familie lebt, mittlerweile. Das nimmt selbstverständlich im Vergleich zum ersten Teil etwas der Atmosphäre, aber hey: endlich mal eine gute Fortsetzung!

Und das Ende spannt einen schönen Bogen zum ersten Teil…

Ganz großen Bogen drum herum machen:

THE UNTHINKABLE – Diesen Film habe ich eigentlich nur deshalb geschaut, weil er mir von Amazon vorgeschlagen wurde. Und ich in den letzten Monaten viele sehr gute skandinavische Filme gesehen habe, die mich mich echt überrascht haben.
Tja, aber der hier… laß sich erst gut (Anschläge, die keiner zuordnen kann, Überfälle auf Elektrizitätswerke – ein klassischer Thriller eben) und war dann ganz großer Mist.

Achtung! Es folgt einer Spoiler, aber hey, ihr wollt den Film eh nicht schauen:

Meine liebste Logiklücke war der mal total „magische Regen“. In dem steckte angeblich so etwas wie eine biologische Kriegswaffe, die nach kurzem Kontakt binnen 15 Minuten Alzheimer auslöst. Bloß frag ich mich halt, wie der Regen bitte Menschen IN Autos betreffen soll? Oder warum kein Mensch so was simples wie einen Regenschirm oder eine Plane oder halt irgendwas als Schutz gesucht hat? Nö. Da hört es mal eben auf zu regnen und schon laufen alle quer durch den Wald zu einer Kirche.
Echt magischer Regen halt…

Das einzig erstaunliche an diesem Film waren die doch sehr ordentlichen Spezialeffekte. Mit denen man angesichts des Budgets jetzt nicht wirklich gerechnet hätte. Aber das rettet eine total hanebüchene Story rund um einen vernachlässigten Musiker Sohn und seinen Vater – einen verkappten Verschwörungstheoretiker, der im Elektrizitätswerk arbeitet – auch nicht. Mal davon abgesehen, dass als das irgendwie keine wirkliche Rolle spielt, war mein Maß spätestens in dem Moment voll, als während des Abspanns noch eben suggeriert wurde Putin wäre für den Angriff verantwortlich gewesen… Warum? Keine Ahnung. Macht keinen Sinn, aber wenn’s gerade nicht die bösen Chinesen sind, ist es eben Russland…

PS: Der Film ist nicht zu verwechseln mit Unthinkable mit Samuel L. Jackson und Carrie-Ann Moss. Aber in dem geht es um Folter und anderen Propaganda-Mist; der ist also meiner Meinung nach genauso wenig sehenswert.

DUNE – Okay, ich gebe zu. Das hier ist bei weitem kein Geheimtipp. Und genau einer dieser Filme, den ich anfangs meinte: der ist jetzt echt schon gelaufen, erst recht kein Independent-Film, der nicht genügend Aufmerksamkeit bekommen hat (und im Gegensatz zu dem Zeitpunkt, als ich den Artikel anfing, weiß man mittlerweile auch, dass – zum Glück! – ein zweiter Teil kommen wird) und eigentlich muss man echt niemanden mehr sagen, dass er sich diesen Film anschauen soll. Aber: meine Begeisterung für DUNE hat keine Sekunde nachgelassen. Und deswegen bleibt der Tipp nun einfach hier stehen. Gesehen (und geliebt!) habe ich ihn schon vor Monaten, aber meine Begeisterung ist mit all den Making-of Videos und Interviews (die erst online kamen, als der Film in Amerika gestartet ist. Der Start lag nämlich seltsamer- und ungewöhnlicherweise nach unserem hier) nur noch weiter gestiegen. Ich kann jedem, dem der Film gefallen hat, nur empfehlen, dass Interview von Denis Villeneuve und Vanity Fair – in dem her herunter bricht, wie viele Gedanken und Mühen allein in eine einzige Szene geflossen sind! – anzusehen. Super interessant!

Die Geschichte ich nicht umsonst so ein absoluter Klassiker in der Sci-Fi Welt und angesichts der Vielschichtigkeit der Vorlage ist es auch nicht verwunderlich, dass viele über Jahre daran gescheitert sind den Stoff zu verfilmen. Die Story hat mich schon bei diesem schlechten Mehrteiler vor etlichen Jahren total gepackt, aber nun… nun gibt es endlich eine würdige Verfilmung!
Die Schauspieler gehören sowieso allesamt zu den Besten, die es aktuell gibt (und hey, Timothée Chalamet fand ich schon in „Call me by your name“ unglaublich gut und Zendaya? Was für eine schöne Frau!), die Musik, die Farben… die ganze Atmosphäre ist gigantisch! Jeder Bildausschnitt ist ein kleines Kunstwerk! Und ich saß wirklich die ganze Zeit staunend vor der Leinwand und habe mich einfach nur gefragt, wie diese Bilder entstanden sind (was übrigens wirklich sehr interessant ist… allein die Tatsache, dass sie anstatt „Greenscreens“ sandfarbene Leinwände benutzt haben und was die im Vergleich mit den Farben/dem Licht machen, ist für mich als Fotografin einfach total faszinierend…).

Manch einer, der nicht mit der Geschichte aus den Büchern vertraut ist, ist vielleicht ein bisschen erschlagen von all den Häusern, Personen und Hintergründen und auch ein bisschen enttäuscht davon, dass es eben nur „Part 1“ ist (und man merkt dabei, dass noch viel mehr an Geschichte auf einen wartet), aber für mich war das nicht nur einer der besten Kinofilme des Jahres (gut, was soll außer Matrix schon noch groß kommen…), sondern ist generell einer meiner Lieblingsfilme geworden! Der es trotz des recht langen Trailers (da werde ich ja schon immer skeptisch) geschafft hat, nicht zu viel zu verraten…
Ich hätte am liebsten sofort weiter geschaut und kann es kaum erwarten, bis wir endlich den zweiten Teil genießen dürfen.
DUNE ist echt ganz großes Kino! Ein optisches Meisterwerk mit einer Sci-Fi Geschichte, wie ich sie viel öfter sehen möchte: tiefgründig, in einer faszinierend anderen Welt.


I must not fear. Fear is the mind-killer. Fear is the little-death that brings total obliteration. I will face my fear. I will permit it to pass over me and through me. And when it has gone past I will turn the inner eye to see its path. Where the fear has gone there will be nothing. Only I will remain. – Frank Herbert, Dune


Meine Mama findet ja Jason Momoa immer sehr toll und war dann fast etwas enttäuscht, als sie ihn – rasiert und gekämmt – kaum wieder erkannt hat… :D

Weihnachtsfilme

Es ist wieder DIE Zeit im Jahr, in der es mir nicht genügenden kitschig, weihnachtliche Feel-Good-Movies sein können. Und Himmel, was habe ich da schon alles an Unsinn gesehen… die genau richtige Mischung aus erwartbarer Handlung, weihnachtlicher Atmosphäre und Romantik ist wahrlich schwer zu finden.

So kam es, dass ich letztes Jahr beinahe ausschließlich Filme geschaut habe, die nach folgendem Muster abliefen: Frau lebt in Großstadt, arbeitet viel und mag kein Weihnachten, muss aus irgendwelchen Gründen irgendwohin in die Provinz reisen (meistens ein Erbe), wird dort schon von ihrem zukünftigen „Love-Interest“ abgeholt (der übrigens immer entweder Anwalt, Arzt oder in anderer, ebenso für die Stadt essentieller Rolle, arbeitet) und verliebt sich natürlich nicht nur in den Herrn, sondern auch in das Städtchen, Weihnachten und das Landleben.

Meistens ganz nett, aber na ja. Es wurde Zeit für frischen Wind. Und da muss ich sagen, hat mich Netflix dieses Jahr nicht enttäuscht (letztes Jahr haben sie echt doofe Filme gemacht). Wer dieses Wochenende noch etwas Weihnachtliches schauen will, dem kann ich A Castle for Christmas (Autorin kauft Schloss in Schottland) oder Single all the Way (zwei Freunde, die bei einem Famlienbesuch feststellen, dass vielleicht doch mehr zwischen ihnen ist) empfehlen. Die mochte ich, obwohl ich mittlerweile gefühlt schon jede weihnachtliche Storyidee gesehen habe.
Und wenn’s was auf Amazon sein soll: Five Star Christmas (der Vater eröffnet ein B&B und da auf einmal eine wichtige Kritikerin auftaucht, spielt die Familie wahlweise Gäste oder Personal) war niedlich und witzig.


Musikblabla

Da haben wir ihn wieder! Einen wirklich regelmäßig auftauchenden Gast in diesen Artikeln: Billy Raffoul. Man könnte meinen ich habe die letzten Monate nichts anderes gehört. Was so tatsächlich nicht stimmt; aber man kommt nicht umhin festzustellen, dass er definitiv gleich für mehrere der Songs verantwortlich ist, die mir am meisten hängen geblieben sind.

Dumm nur, dass mir ausgerechnet seine Acoustic Versionen immer am besten gefallen (Musiker sollten die viel öfter so veröffentlichen, dass man die auch abseits von YouTube hören kann…). So auch hier wieder. Ich mag nicht häufig Duette (noch seltener Frauenstimmen), aber das hier mag ich sehr gern.


Do you remember when we were younger?
Felt the world fall at our feet
All we had was time to wander
Round and round so aimlessly 


alltagsBLABLA

Es ist nun schon eine kleine Weile her, aber als es noch Herbst war und die Kühe auf den Weiden standen, glaubten meine Mama und ich eine Kuh retten zu müssen. Wir waren gerade auf einem Spaziergang und da hörten wir auf einmal eine Kuh sehr jämmerlich und sehr laut muhen (ist das überhaupt ein Wort?). In dem Moment, als wir sahen um welche Kuh es sich handelte, warf die sich auch schon einfach auf den Boden… Ich möchte an dieser Stelle nicht zu sehr ins Detail gehen; mit Blut und blutigen Details hab ich es nicht so. Nur so viel: das sah alles andere als gut und nach einer Kuh, die kalbt, aber bei der etwas schief läuft, aus.
Nachdem wir das gesehen hatten (mehr meine Mama, als ich – wie gesagt, mit Blut habe ich es nicht so), war klar, dass wir nicht einfach so weiter gehen konnten und jemanden Bescheid geben wollten. Das Bauernhaus zur Weide stand ja direkt gegenüber; also wollten wir jemanden suchen, der mehr über Kühe und ihre Geburten weiß, als wir. Das nahm schnell – als niemand auf unser Klingeln reagieren wollte – recht interessante Ausmaße an. Auf dem Hof selbst war niemand auffindbar; kurz darauf kamen Feriengäste, die wir mit unserer Nervosität ansteckten. Aber auch die hatten keine Ahnung, wohin wir uns noch wenden könnten. Und während wir nach Telefonnummern und Bauern suchten, hörte man die ganze Zeit das Muhen der Kuh…
Es war bald klar: auf diesem Weg würden wir nicht weiter kommen. Also wollten wir es auf dem Nachbarhof versuchen.

Als wir uns auf den Weg machten, schaute sich meine Mama zum Glück noch ein letztes Mal um und sah… das Kalb neben der Kuh auf der Weide stehen!

Ein Glück! Für die Kuh, das Kalb, aber auch für unsere zarten, ratlosen Seelen. (Und generell für uns; hätte noch peinlich werden können, wenn wir auch noch die Nachbarschaft „aufgehetzt“ hätten – nur um dann feststellen, dass die Natur nun mal ihren Lauf nimmt.).


Der Winter hat es bisher sehr gut mit uns gemeint. Gleich zum ersten Adventswochenende gab es Schnee; der so dann auch mehr oder weniger liegen geblieben ist. Aber gerade dieses erste Adventswochenende war einfach wunderschön! Ich liebe es, wenn der erste Schnee fällt, er den Ästen und Bäumen liegen bleibt und die Seen noch nicht zugefroren sind. So schön, wie in diesen ersten kalten, verschneiten Tagen, wird es den ganzen Winter nicht mehr. Ich war begeistert über diesen Winterstart!


Gerade befinde ich mich in einer recht seltsamen Stimmung. Einerseits noch voller Ideen (die sich aber zeitlich und vom Timing her auch trotz Tatendrang nicht mehr umsetzen lassen) und andererseits bin ich echt durch. Die Energie geht so langsam einfach flöten. Und während ich eigentlich noch gerne weiter kreativ wäre, merke ich doch, dass es langsam wieder Zeit für eine Pause wird. Und alles ab jetzt nur noch mit Gewalt passieren würde. Aus dem Gefühl heraus, noch etwas schaffen zu müssen. Nicht, weil es wirklich sein müsste, sondern weil’s halt sein muss. Aber mit Gewaltanstrengungen ist noch selten was Gutes entstanden – und es daher vielleicht ganz gut, dass sich einiges nun eben so ergeben hat, dass es erst im Januar stattfinden kann.

Das Jahr war anstrengend. In vieler Hinsicht. Es war auch voller Highlights; aber gerade sehne ich mich schon sehr nach der typischen Weihnachts-Neujahrs-Ruhe mit der Familie. Einfach dem Kopf mal wieder eine Pause gönnen. Keine kreisenden Gedanken, um die nächsten Schritte und To-Dos, das Weltgeschehen und andere Ungerechtigkeiten. Mal wieder Brettspiele spielen, meiner Schwester dabei zusehen, wie sie bei The Last of Us gnadenlos versagt (wie sie selbst schon sagt: sie hat es nicht so mit Games, bei denen man schleichen muss) und darauf hoffen, dass sie den Controller nicht doch noch gegen den Fernseher knallt. Lesen, Stricken, vielleicht endlich dieses Makramee-Ding beenden, den Schnee genießen. Einfach ein bisschen neue Luft schöpfen.
Damit das neue Jahr dann wieder voller Energie gestartet werden kann!

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  1. Nicole

    6. Januar 2022 um 14:26 Uhr

    Mir geht es wie dir, ich komme gerade auch kaum zum Bloggen, einfach weil privat ziemlich viel los ist. Aber manchmal haben andere Dinge mehr Priorität ;). Deinem Fashion-Instagram bin ich noch gar nicht gefolgt, habe das gleich mal geändert, denn ich liebe deine Beauty- und Modeshootings immer sehr.

    Ein paar Weihnachtsfilme habe ich auch geschaut, war dieses Jahr aber doch etwas enttäuscht von der mageren Auswahl. „A Castle for Christmas“ habe ich aber auch gesehen und fand den ganz süß. War schön, dass auch mal ein älteres Paar im Mittelpunkt stand und keine Mid-Zwanziger oder so. Dazu bin ich ja für Schottland und Schloss immer zu haben :D. Abseits dessen steht „A Quiet Place 2“ bei mir noch aus, ich mochte den ersten Teil ja auch. Deine Kritik ist schon einmal beruhigend, weil nicht jede Fortsetzung immer gelungen ist. Von „Dune“ habe ich auch schon viel Gutes gehört, das war ja für einige der Film des Jahres. Leider habe ich es 2021 gar nicht ins Kino geschafft, da war das große C, aber auch die Zeit schuld.

    An dieser Stelle übrigens noch ein schönes, vor allem gesundes, neues Jahr :).

    Danke für dein liebes Kommentar Christine,
    da sind wir mal wieder der gleichen Meinung was „The Conjuring 3“ anbelangt, genau das war auch mein Problem. Ich würde mir auch wünschen, dass, sollte es überhaupt einen weiteren Teil geben, dann James Wan wieder im Regie-Stuhl sitzt und es „back to the roots“ geht, wie man so schön sagt.

    Antworten
  2. Liebe Christine,
    oh ja, Island im Winter würde mir auch gefallen. Danke für den Katla-Tipp.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass es ein schockierender Anblick ist, eine Kuh beim Kalben zu erleben. Generell wirkt wohl jede Geburt, deren Zeuge man unvorbereitet wird, wie ein Todeskampf. Dabei ist es genau das Gegenteil. Warum das Zur-Welt-Bringen eines neuen Lebewesens allerdings mit so viel Schmerzen verbunden sein muss, werde ich nie verstehen. Sonst geht’s bei der Evolution ja eher um Anpassung / den besten Weg / die geringste Gefahr… Aber beim Kinderkriegen kann ich das nicht wirklich erkennen…
    Alles Gute, viel Glück, Freude und Gesundheit im Neuen Jahr!
    Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2022/01/ein-kurzer-gru-im-neuen-jahr.html

    Antworten
  3. Viele Tipps, die mir unbekannt sind. Dafür A Quiet Place 2 gestern geschaut und fand richtig gut! Auch A Castle for Christmas gesehen, als total kitschig empfunden, aber es gehört dazu und ist sehenswert. Den rst müsste ich nachholen. Liebe Grüße und eine schöne letzte Woche des Jahres!

    Antworten
  4. Jimena

    23. Dezember 2021 um 13:51 Uhr

    Schön, dass du wieder da bist! :) Auf A Quiet Place 2 bin ich auch schon ganz gespannt, den werde ich demnächst (wenn es dann endlich mal wieder ein bisschen ruhiger ist :D) auch mal gucken :)

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

    Antworten
  5. Tati

    23. Dezember 2021 um 10:39 Uhr

    Huhu Christine,
    oh, was für eine aufregende Story mit der Kuh. Ich hätte da bestimmt völlisch panisch „am Rad gedreht“. Im Nachhinein kann man ja drüber schmunzeln, aber in solchen Momenten ist man so hilflos.
    Katla habe ich auch gesehen und bin gespannt, wie es weitergeht. War mal was ganz anderes. Sehr mysteriös, was da so abgeht. ;)
    Ich wünsche dir und deinen Lieben ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch. Bleib gesund und munter.
    Alles Liebe, herzliche Grüße, Tati

    Antworten
  6. Billy Raffoul hat einen neuen Fan. Ich mag solche akustischen Gigs sehr gern. Bin aber auch begeistert von der weiblichen Stimme. Richtig schön und gefühlvoll.

    Dieses Jahr hat uns allen ganz schön viel abverlangt. Ich kann gut verstehen, dass da auch mal eine längere Pause notwendig ist.

    Ein schönes Weihnachstfest mit Deiner Familie und entspannte Tage wünsche ich Dir.

    Liebe Grüße Sabine

    Antworten
  7. S.Mirli

    22. Dezember 2021 um 10:19 Uhr

    Liebe Christeine, ganz ehrlich, ich habe dein Alltagss-Blabla ehrlich vermisst, umso schöner, dass du in diesem Jahr doch noch einmal von dir „hören“ lässt. Ich kann dich allerdings absolut verstehen. 2021 war irgendwie … keine Ahnung … man kann das Jahr definitiv nicht in Worte fassen. Jedenfalls habe ich mir sofort deine TV und Film Tipps gespeichert, denn ich bin wie immer auf der Suche. Vor allem auf deine Weihnachtsfilm-Empfehlungen bin ich neugierig, denn wenn ich noch einen billigen, schlecht synchronisierten Weihnachtsschwachsinn ansehen muss, dann wird Weihnachten gestrichen – du bist dir deiner Verantwortung also hoffentlich bewusst ;-) Scherz natürlich. Ich wünsche dir, dass die Weihnachts- und Neujahrstage genau so ablaufen, wie du es dir wünscht und du zum Durchatmen kommst. Ich wünsche dir schon mal ein frohes Fest, alles, alles Liebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

    Antworten
  8. Hallo liebe Christine,
    von deinen genannten Serien kenne ich bislang nicht eine einzige. Alle drei haben mich aber sowohl von der Beschreibung, als auch zum Teil vom Trailer her sehr angesprochen. Da muss ich mal reinschauen. Vielen Dank für die Vorstellung :o)

    Was die Zeit angeht: Das Problem kenne ich nur zu gut. Du hast mich gerade auch sehr neugierig auf das Spiel Kena gemacht. Das ist ja wirklich megasüß! Ich muss mich da aber wirklich zusammenreißen. Eine Playstation wäre vermutlich mein zeitliches aus. Ich habe mittlerweile so viele Hobbies, dann würde irgendwas hintenüberfallen.

    Quiet Place 1 und 2 habe ich auch gesehen. Ich fand beide Filme so genial und kann total verstehen, dass du sie hier so begeistert vorstellst. Dune habe ich im Kino gesehen. Die Aufmachung war wirklich krass. Ich freue mich auch schon sehr auf die Fortsetzung, ahne aber, dass ich bis dahin vermutlich nicht mehr alles im Kopf haben werde, was im ersten Teil passiert ist. Warten wir es mal ab ;o)

    Ich wünsche dir und deiner Familie ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten und vor allem gesunden Start ins neue Jahr.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

    Antworten
  9. Nicole

    21. Dezember 2021 um 18:20 Uhr

    Na sag mal, Du machst Dir aber auch mega Mühe mit nur einem Artikel. Kein Wunder, dass Du die nicht pausenlos aus der Hüfte schießt!
    Erschwerend kommt hinzu, dass ich nur sagen kann: kenn ich nix von. Aber ich sag mal: danke für Tipps. Werde ich das eine oder andere in der Feiertagsruhe zu Gemüte führen…
    Hab eine schöne Weihnachtszeit und mach Dir keinen Kopf über bloggen oder nicht bloggen. Ich bin mittlerweile auch auf 1x die Woche runter. Es gibt eben solche Zeiten und andere, in denen man mehr Lust und Muße hat.

    LG Nicole

    Antworten
  10. Janina

    21. Dezember 2021 um 11:30 Uhr

    Guten Morgen liebe Christine,
    schön dass du mal wieder blogst. Ich kenne das, man hat soviele Ideen und irgendwie fehlt immer die Zeit.
    Auf Instagram muss ich dich später mal suchen ;-)
    Ganz liebe Grüße,
    Janina

    Antworten
  11. Liebe Christine, schön von dir zu lesen. Ich kann es absolut nachvollziehen, dass nicht immer Zeit und Muse ist den Blog in der gewünschten Form zu bespielen. Diese Erfahrung habe ich selbst auch heuer gemacht – auch wenn es für viele aufgrund der Lock-Downs und Einschränkungen eine eher ruhige Zeit war, ist mir das Jahr so richtig zwischen den Finger zerronnen und ich habe erst am Wochenende gedacht, es war doch gerade erst Weihnachten und der Jahreswechsel. Zu Weihnachten gehören für die Weihnachtsfilme dazu und das bereits seit der Kindheit. Beim Schmücken des Baumes muss immer einer dieser teilweise kitschigen Filme im Hintergrund laufen – ja und zu Weihnachten darf es eben gerne auch etwas rührselig und romantisch zugehen.
    Hab ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr, alles Liebe Gesa

    Antworten
  12. Guten Morgen Christine,
    vielen Dank für Deinen Besuch auf meiner Seite ;) Deine Tipps sind sehr interessant und bis jetzt haben wir wettermäßig wirklich Glück gehabt, obwohl es heute etwas kühler mal ist, aber die nächsten Tage werde ja wieder wärmer werden. Bis jetzt war es für mich angenehm :) Schön, dass es dem kleinen Kälbchen gut geht – eine Geburt mitzuerleben, ist bestimmt sehr spannend. An Musik mag ich zur Zeit „Wellermann“ ich brauch immer was mit Schwund :D

    Ich wünsche Dir eine schöne gesunde Weihnachtszeit
    „Deine Seite ist sehr schön !“
    Lieben Gruß Katrin

    Antworten
  13. Guten Morgen, schön, wieder von Dir zu „hören“. Manchmal wünschte ich mir Tage, wo ich für jedes Hobby 24 Stunden am Tag Zeit hätte. Daher rast auch die Zeit gefühlt im Moment so schnell. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

    Antworten
  14. Yasmina

    20. Dezember 2021 um 21:27 Uhr

    Finde Nagel-Öl generell gut, von Essie hatte ich aber noch keins. Werde es sicherlich auch mögen und ja es passt jetzt super in den Winter =)

    Schön wieder von dir zu lesen =)
    Die Serien sehen interessant aus, habe aber kein Netflix :D Ich gucke aktuell die 10. Staffel von „American Horror Story“ und zum 100. Mal „Desperate Housewives“ *lach*.
    Oh zu „Kena“ habe ich letztens einen Twitch Stream gesehen und fand das sah echt super süß aus. Allerdings wäre es kein Spiel für mich selbst =)
    „A Quiet Place 2“ möchte ich auch mal sehen, mir gefiel der erste Teil nämlich auch schon gut.
    Ja es war so schön dass Ende November schöner Schnee fiel, der auch 2 Wochen liegen blieb. Jetzt is aber seitdem nicht mehr so viel passiert und das is so doof, ich will endlich mal wieder weiße Weihnachten xD

    Antworten
  15. Romy

    20. Dezember 2021 um 19:54 Uhr

    Mein absoluter Lieblingsfilm zu Weihnachten ist Tatsächlich Liebe, hast du den schon mal gesehen? LG Romy

    Antworten
  16. Das verstehe ich gut – auch ich hatte eine längere Insta-Pause. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ständig online sein zu müssen. Vor allem in den verschiedenen Gruppen entwickelte sich immer mehr Druck. Die Pause hat mir richtig gut getan und nun bin ich nur mehr sehr dosiert auf Instagram unterwegs. Das reale Leben ist mir dann doch wichtiger.
    Hab noch einen gemütlichen Abend
    Christine

    Antworten
  17. Vanessa

    20. Dezember 2021 um 17:15 Uhr

    Hi Christine,
    juhuu, ein neuer Beitrag! Ach, das kenne ich. Der Tag hat eben auch nur 24 h Stunden, so ist das. Aber letztlich ist die Welt da draußen ja am Ende des Tages auch ein bisschen wichtiger als ein Blog oder ein Instagram-Account. Und du hast direkt zwei davon! Mich überfordert der eine schon manchmal :D
    Das Spiel liest sich super, das wäre auf jeden was für liebe Menschen, die ich kenne. Ich habe FF früher sooo dermaßen gesuchtet, vor allem FF -X und FF X-2 – große Liebe (wie schön ist bitte „To Zanarkand“ – die Pianoversion verursacht heute noch Gänsehaut bei mir!). Kingdom Hearts fand ich auch super.
    Dieses „Komplett-durch-und-trotzdem-voller-Kreativität“ kenne ich, so geht es mir gerade auch. Daher freue ich mich auch auf ruhige Urlaubstage, an denen ich vielleicht einige dieser Dinge umsetzen kann.
    Liebe Grüße an dich – hab deine Beiträge vermisst :)

    Antworten
  18. Ines

    20. Dezember 2021 um 14:44 Uhr

    Natürlich muht eine Kuh. Wie soll man das sonst nennen? :). Ja zum Glück bekommen Tiere Geburten oft alleine hin. Hier lebt in der Nähe eine Schafherde und da kommen die letzten Lämmer des Frühjahrs dann auch mal unterwegs. Ab in den Rucksack der Schäfers mit dem Neugeborenen, damit es nicht gleich den weiten Heimweg alleine laufen muss, und weiter geht es …

    Ich wünsche Dir schöne Weihnachsmomente und einen guten Start in ein Jahr mit Highlights!

    Antworten
  19. Oh du hast schon Schnee gesehen, toll!
    Ich mag ja deine Tipps fürs TV- da ich jetzt Urlaub habe und mir sowas auch mal gönne :)!
    Liebe Grüße!

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