Alle Jahre wieder – oder so ähnlich

Zwischen tiefs und Hochs

Alle Jahre wieder… Oder auch nicht.
Weihnachten steht vor der Tür und auch abseits dieses Festes lief in diesem Jahr Dank Corona einiges anders. Als geplant, gedacht, gewünscht.

Noch weniger als das böse C-Wort, kann ich es mittlerweile hören, wie froh die Leute sind 2020 endlich hinter sich zu lassen. Als würden wir am 1.1.2021 aufwachen und das böse C wäre auf magische Weise genauso verschwunden, wie all die Konsequenzen, die unser Umgang damit gesellschaftlich und wirtschaftlich nach sich zieht.

Ich glaube es ist ein Fehler, darauf zu warten, dass 2021 – der 1.1, das Frühjahr, der Sommer oder nächstes Jahr um die selbe Zeit – besser werden.

Versteht mich nicht falsch. Ich hätte mir auch gewünscht es wäre vieles anders gelaufen, als es ist. Ich hätte auf mein Tief im Frühjahr verzichten können. Auf die Streitereien, die Mutlosigkeit, die Ängste. Sorgen, Stress, geschlossene Restaurants und abgesagte Veranstaltungen.

Corona war wie ein Brennglas unter dem die Unsicherheiten, die mich schon jahrelang begleiteten, in grellem Licht zum Vorschein kamen und nicht mehr zu ignorieren oder wegzudrücken waren. Irgendwie war vorher immer irgendetwas wichtiger; irgendeine Angst, Gefühl oder Stimmung akuter, aber vor dem was tiefer in einem verwurzelte ist, kann man auch nur bedingt lang und weit davon laufen. Und entweder stellt man sich der Aufarbeitung irgendwann mal, oder die immer gleichen Ängste holen einen immer wieder ein.
Nicht, dass ich da schon am Ziel wäre, aber das mit der Erkenntnis ist ja der erste Schritt und so…

Ich würde auch zu gerne endlich mal wieder ins Fitnessstudio gehen! Und ich mag Sport noch nicht mal sonderlich… Aber wann immer gerade kein Lockdown war, bin ich drei Mal die Woche hingegangen. Und ja ja, ich weiß: es gibt ja (…) YouTube Videos für alles.
Aber jeder, der schon mal eine wirklich gute Yoga-Stunde besucht hat, weiß, was für einen Unterschied selbst die kleinste Veränderung der Haltung macht. Und erst recht ein Lehrer, der einen genau darauf hinweisen kann. Meine Schulter weiß das übrigens auch…

Und ja, ich wäre auch sehr gerne in dieses Chalet gefahren, dass ich mir schon seit vielen Jahren (und seit ich das erste Mal bewusst das Musikvideo zu „Last Christmas“ gesehen habe) einbilde, um Silvester dort zu verbringen…

Ich vermisse so vieles. Sogar einiges, dessen ich mir gar nicht mal bewusst war.

Ich hatte mir auch das mit dem Studio anders vorgestellt. Dieses leidige Thema kommt – verlässlich wie ein Bumerang – seit Jahren immer wieder zurück zu mir. Als ich dann den Vertrag Ende letzten Jahres unterschrieben habe, sollte das endlich eine langfristige Lösung werden. Und dann kam Corona, die Studioverordnung wurde ebenso hirnrissig (aka: abseits jeglicher gesetzlicher Regelungen), wie untragbar für die gewerbliche (oder eigentlich jegliche) Nutzung und tja… das war’s dann wohl mit dem Plan. Und die Suche ging mal wieder von vorne los. Ohne, dass sie bisher zur einem zufrieden stellenden Ende gekommen wäre. Das hatte ich mir definitiv anders vorgestellt…

Ich bin also weit davon entfernt in Buddha-gleicher Ausgeglichenheit durch die Tage zu schweben. Schön wär’s.

Dennoch war nicht alles schlecht in diesem Jahr.

Da waren – egal ob Tief oder Hoch – immer meine Familie und ein paar tolle Menschen drum herum. Da war Hilfe, die einfach so und selbstlos kam. Der Trip nach Dresden – mit dem ich schon gar nicht mehr gerechnet habe, dieses total verrückte Maskenquiz vom Papa (was der nicht alles so in der Garage verstaut…), schöne Jobs, der Urlaub mit der Familie, Ausflüge, all die Runden Carcassonne, Wanderungen…
Diese Shooting in Südtirol – so kurz bevor der Schnee kam, bei dem so vieles schief hätte gehen können und dann alles wie am Schnürchen lief. Als nicht nur das Shooting selbst, sonder das ganze Wochenende einfach perfekt war – und zwischen allem so viel zu lachen…!

Ich denke es ist gerade in solch instabilen Zeiten wichtig, das Beste daraus zu machen. Nicht darauf zu warten, dass sich die Dinge wieder ändern. Natürlich tut man das irgendwie; wartet darauf, dass die Restaurants wieder öffnen, wir endlich mal wieder ins Kino können oder – unglaublich, aber wie ich mich danach sehne! – ins Fitnessstudio zurück dürfen, wieder ins Fotostudio zu können…
Die Liste ist lang. Und es fällt manchmal nicht leicht, angesichts der ganzen Restriktionen eben nicht auf irgendetwas zu warten. Den Impfstoff, warmes Wetter, mehr Vernunft der Leute…
Aber letzten Endes hilft es wenig nur zu hoffen und auf Pause zu drücken, während das Leben so an einem vorbei plätschert.

Ja, es ist gerade oft nicht einfach, mich nervt vieles und meine trübsinnigen Momente hab ich schon auch. Es ist auch oft anstrengend, sich etwas „besonders schön“ zu machen, wenn man dafür eigentlich kaum Möglichkeiten hat.
Und manchmal kann ich diese Klischees auch gar nicht mehr hören. Das Beste draus machen, den Kopf nicht hängen lassen, das Gute sehen, Dankbar sein… – Pff.
Dabei gibt es viele, die noch viel größere, existentiellere Ängste haben als ich!
Und ich hab ja nicht mal für meine Probleme eine Lösung parat…

Aber immerhin habe ich es geschafft, nicht den gleichen Fehler wie im Frühjahr zu machen und mich hängen zu lassen, während ich darauf gewartet habe, dass das alles einfach wieder aufhört. So liefen die Dinge nämlich schlicht nicht. Da war ich am Ende fertig, erschöpft und ausgelaugt und Corona immer noch da. Und die Probleme. Die durch Corona und die, die vorher schon da waren.

Und so hoffe ich einfach, dass ihr alle – ganz egal, ob von den aktuellen Geschehnissen wenig betroffen oder voll Sorgen um die Existenz, die Gesundheit oder was auch immer, ob gerade in Weihnachtsstimmung oder nicht, traurig oder fröhlich, einsam oder nicht – eine Möglichkeit findet, es euch gut gehen zu lassen. Das Beste aus dieser Zeit zu machen, etwas zu finden, dass einem abseits dieser Dinge – die sich so schnell wie Plattitüden anfühlen, wenn man gerade selbst so gar keinen Ausweg findet – wirklich dabei hilft fröhlich, hoffnungsvoll und dankbar zu bleiben.
Um dann – sobald dann wirklich alles besser/lockerer/ruhiger wird – mit frischer Energie wieder durchstarten zu können!



Der Countdown läuft…

Auch bei uns läuft nun der Countdown für’s Weihnachtsfest und Silvester. Was in diesem Jahr an Weihnachten definitiv anders sein wird, als in den bisherigen Jahren: der Kitsch-Level.
Ich hatte das Video vom amerikanischen Baum – einem Realität gewordenen Monster an Kitsch! – eigentlich zum Spaß meiner Schwester geschickt… Wer hätte auch ahnen können, dass das nun das Ziel werden würde?
Na, haben wir wenigstens noch kurz vor der Schließung der Geschäfte die Wirtschaft angekurbelt und kräftig im Sale eingekauft…

Ich habe nichts dagegen. Nachdem ich dieses Jahr den Adventskranz mit Eukalyptuszweigen gebunden habe und das Ergebnis sehr mochte, die Zweige aber schon nach rekordverdächtig kurzer Zeit die Blätter hängen ließen, kann das Wohnzimmer etwas mehr Weihnachts-Glanz vertragen.

Konnte auch unser Bonsai, der kurz nachdem er endgültig nach Innen ziehen musste all seine Blätter verloren hatte. Mit einer Lichterkette sah der Kerl gleich nicht mehr ganz so ärmlich aus.

Und die Pläne meiner Schwester lassen darauf schließen, dass selbst so ein Silvester im eigenen Wohnzimmer gigantisch (oder wie sie’s ausgedrückt hat: „Silvester wird lit“) werden kann. Sie hat’s stilecht geplant. Mit Fragebogen und so.
(Und einer Powerpoint Präsentation… na ja, man muss ja wie gesagt das Beste aus den Gegebenheiten machen)

Im Gegensatz dazu verhält sich mein Papa – bei dem ich die letzten Jahre ein bisschen die Vermutung entwickelt habe, dass er allein schon deswegen irgendeinen Unsinn fabriziert (wir – und Mama – erinnern uns mit Freude – oder Schrecken – an seine Advents-und-Weihnachts-von-Ehemann-Bahn), um hier erwähnt zu werden – gerade auffällig ruhig. Noch…

Die einzig nennenswerte Weihnachts-Aktion bestand in diesem Jahr darin, einen Weihnachtsmann mit Licht zu versorgen. Zumindest kurzfristig. Sehr kurz. Angesichts der Größe der Batterie (schön zu sehen auf dem Bild weiter oben) hätte man annehmen können, das Lämpchen hätte zumindest die Zeit, die zwischen Platzierung des Geschenks, dem Abendessen bis hin zum Entdecken des Weihnachtsmannes vergangen ist, gebrannt…

Und was generell keine gute Idee ist: einen Film anschauen wollen, sich dann verquatschen und aus Jux und Tollerei – und offensichtlicher, geistiger Umnachtung – Alexa fragen, wie’s der Bestellung geht. Und sich noch mit blödem Lachen fragen, was die wohl darauf antworten wird (wenn’s sonst schon oft so ein Unsinn ist, was sie von sich gibt)
Während man glatt vergisst, dass das Ding ja mit einem echten (…) Konto verknüpft ist und mal eben die Bestellhistorie auf dem Fernseher aufruft. Perfekts Timing, so zwei Wochen vor Weihnachten!
Tja, man hätte auch nach einem Witz fragen können…

An solchen Dingen merkt man wohl, dass es wirklich Zeit für eine Pause wird!

In diesem Sinne:

Frohe Weihnachten euch allen!

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  1. Sophia

    24. Januar 2021 um 18:39 Uhr

    Schöner Beitrag!!
    Ich fand das Jahr 2020 auch sehr schwierig. Es hatte so viele Höhen und Tiefen. Aber ich glaube, dass es uns als Gesellschaft vielleicht auch geholfen hat uns darauf zu besinnen, was wir alles haben und wie wertvoll unsere Gesundheit ist.
    Ich hoffe dein 2021 hält viele schöne Momente für dich bereit :)

    x Sophia von http://www.hyggefeeling.com

    Antworten
  2. Traude Rostrose

    14. Januar 2021 um 16:36 Uhr

    Liebe Christine,
    auf „mehr Vernunft der Leute“ warte ich definitiv auch, aber sonst lasse ich auch 2021 alles auf mich zukmmen, wie ich es schon 2020 weitgehend geschafft habe. Wie bei dir war auch bei mir nicht alles prima und manches Schöne wurde abgeblasen, aber es gab viele – teils unerwartete – Lichtblicke. Und auf die das Hauptaugenmerk zu legen ist das Beste, was du für dich und deine Seele tun kannst. Deine Schilderungen klingen übrigens nach einer tollen und kreativen Familie – ich bin gespannt, was du über euer Weihnachten / Silvester zu berichten haben wirst.
    Danke für deine lieben Zeilen bei mir und alles Gute im Jahr 2021
    – herzlichst, Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2021/01/weihnachtszeit-2020-und-neues-jahr-2021.html
    PS: Du spielst auch gerne Carcassonne? Online oder auf dem Brett?

    Antworten
  3. Bloggmaus

    13. Januar 2021 um 18:28 Uhr

    Guten Abend,
    ein wirklich sehr interessanter und emotionaler Beitrag!
    Mein Jahr 2020 war in Summe eigentlich wunderschön, evtl. weil ich das Glück hatte dass mich die ganzen Coronamaßnahmen nicht wirklich einschränkten. Irgendwie passt mein Lebensstil da dazu. Dennoch hoffe ich natürlich für uns alle dass der „Spuk“ bald ein Ende hat!
    Ganz liebe Grüße, Janina

    Antworten
  4. kulturblazer

    9. Januar 2021 um 17:38 Uhr

    Hi Christine,
    ich hoffe, du konntest du Feiertage genießen und mit einer guten Energie in 2021 starten. Mich nervt diese übertrieben positive Art manchmal auch sehr, denn es darf verdammt nochmal auch ok sein, einfach mal scheiße drauf zu sein. Und vielleicht auch mal ein paar Tage lang. Gehört dazu und wenn man sowas wegdrückt, wird es nicht besser. Ich habe gemerkt, dass diese negativen Gefühle auch schneller wieder gehen, wenn ich sie zulasse und mir von der Seele schreibe. Hilft nicht immer, aber oft. Und irgendwann kommen dann wieder schöne Dinge. Alles hat seine Zeit. Und so hoffe ich, dass 2021 auch ein wenig mehr schöne Seiten zeigen wird. Aber solange alle gesund bleiben, bin ich schon zufrieden.
    Liebe Grüße!

    Antworten
  5. Paleica

    8. Januar 2021 um 9:06 Uhr

    ich versteh gut was du meinst. dennoch ist der jahreswechsel irgendwie immer so ein markanter punkt. für mich zumindest. es ist der punkt, an dem es richtung frühling geht und in all der zeit ist es zumindest irgendwie einfacher, wenn man leichter und mehr draußen sein kann.
    2020 war für mich auch ein jahr der absoluten hochschaubahn. i can fly so high i can fall so deep hat schon lang auf nichts mehr ähnlich gepasst. dennoch hoffe ich einfach, dass das neue jahr auch neue chancen bringt – und nicht nur krisen.

    Antworten
  6. Du hast Recht: Das Jahr 2020 ist durchaus auch mit guten Erinnerungen verbunden. Zeit, die man mit der Familie oder den besten Freunden verbracht hat, lange warme Sommerabende… Aber auf die ganze Coronsache habe ich trotzdem absolut keine Lust mehr!

    Ich hoffe, du hattest eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit mit deinen Liebsten und bist gut ins Jahr 2021 gestartet. Alles Gute für dich! <3

    Viele liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

    Antworten
  7. S.Mirli

    5. Januar 2021 um 11:13 Uhr

    Liebe Christine, nein, ich kann es auch nicht mehr hören. Ich glaube, es liegt in der Natur des Menschen, dass wir nörgeln müssen und uns auf das Negative konzentrieren (eindeutig österreichische Mentalität), wenn es uns schlecht geht, geht es uns erst richtig gut – wenn das irgendeinen Sinn ergibt. Außerdem ist mir aufgefallen, dass sich viele überhaupt nicht laut auszusprechen trauen, dass sie gar nicht soooo viel schlimmes an dieser aktuellen Lage finden, weil man damit schon fast als Aussenseiter gilt. Für mich war 2020 tatsächlich eines der schönsten Jahre und mein Weihnachten war es definitiv. Klar anders, aber anders bedeutet oft auch eine Chance etwas zu verändern, was man sonst nie getan hätte. Nein, am 1.1. sind keine Wunderpassiert und das böse C-Wort wird auch nicht 2021 einfach aus unserem Wortschatz verschwinden, aber vielleicht können wir dadurch auch noch viel lernen. Ich wünsche dir ein grandioses neues Jahr, alles, alles Liebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

    Antworten
  8. Diana

    4. Januar 2021 um 14:34 Uhr

    Liebe Christine, ich hoffe du hattest schöne Feiertage.
    Ich finde es auch lustig wie alle darauf warteten, dass 2020 vorbei ist. Jetzt haben wir 2021 und wir kämpfen mit denselben Problemen wie auch 2020. Vielleicht wird es besser…oder es bleibt gleich…es ist egal…wir müssen da durch. Und vielleicht lernt die Menschheit war dazu (die Natur und die Mitmenschen mehr zu respektieren, nicht mehr so egoistisch zu sein, besser und freundlicher zu sein). Aber wenn ich mich rund um mich umsehe, glaube ich, dass wir nichts dazu gelernt haben :(

    Antworten
  9. Nicole

    4. Januar 2021 um 12:35 Uhr

    Ich liebe deine persönlichen Beiträge immer und gebe dir bei beiden Abschnitten recht. Ich bin auch niemand, der in diese Neujahrs Euphorie verfällt, aber generell nicht, egal ob nun Corona ist oder nicht :D. Ich kann aber verstehen, wieso vielen gerade jetzt das neue Jahr Hoffnung schenkt, weil es halt symbolisch immer ein neuer Start ist, wie ein leeres Buch, das nun gefüllt werden muss und wo die Möglichkeiten zunächst endlos erscheinen. Ich blicke hingegen etwas ängstlich, sorgenvoll, aber auch gespannt in dieses Jahr, weil für mich tatsächlich einige Veränderungen anstehen werden und das Studium nun unausweichlich zu einem Ende kommt. Hätte auch nie gedacht, dass während einer Pandemie abzuschließen, was bei meinen Kommilitionen und mir dann doch so manche Sorge auf den Plan ruft und wo wir alle einfach nur hoffen, dass sich die Wirtschaft im Herbst wieder erholt hat. Ich versuche 2021 jetzt erstmal auf mich zukommen zu lassen, denke aber auch nicht, dass sich Corona so schnell erledigt hat, das wird uns dieses Jahr sicherlich noch begleiten und unseren Alltag auch weiterhin verändern.

    Zum zweiten Teil, da musste ich wieder schmunzeln, ich liebe deine Anekdoten und deine Familie klingt so sympathisch. Ich hoffe, euer Silvester war dann tatsächlich „lit“? :D. Bei mir war sowohl Weihnachten und Silvester sehr entspannt, alles im kleinen Kreis und ganz ungewohnt, aber nicht im negativem Sinne. War sogar mal ganz schön, dass alles etwas chilliger zugeht. Puh ich hoffe Alexa hat dann nicht alle Weihnachtsgeschenke verraten :D.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar Christine,
    ja ich glaube „Supernatural“ ist für den Lockdown echt ne ziemlich gute Serie, weil man jetzt wahrscheinlich mal Zeit hätte sich die ganzen Staffeln zu Gemüte zu führen. Ich meine auch, dass in den USA die Serie jetzt auch einige aus dem Grund angefangen und entdeckt hatten. Ich kann sie wie gesagt wärmstens empfehlen, vor allem die ersten fünf Staffeln sind genial.

    Nachdem ich jetzt so spät geantworte habe, entschuldige dafür, aber lege mit der Masterthesis los, deshalb werden meine Antworten in den nächsten Monaten wohl immer etwas länger dauern, hoffe ich du hattest ein schönes Weihnachtsfest und bist auch gut ins neue Jahr gekommen? An diesesr Stelle auch noch ein frohes Neues Jahr und ich hoffe, dass es erfolgreich, mit vielen schönen Momenten sein wird und du gesund durch 2021 kommst.

    Antworten
  10. TiaMel

    1. Januar 2021 um 14:08 Uhr

    Ja, durch den Jahreswechsel wird Corona nicht verschwinden, doch ich freue mich trotzdem aufs neue Jahr und hoffe, dass es um einiges besser als das letzte wird (: Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr.

    Antworten
  11. Da gebe ich dir recht, es ist falsch zu denken, dass pünktlich am 01.01.2021 alles vorbei ist und unser Leben ist wieder im Lot. Was ich aber hoffe, dass wir im neuen Jahr etwas daraus gelernt haben. Dass wir kluger und rücksichtsvoller sind und auf solche Situationen mehr vorbereitet sind. Ich wünsche uns Allen mehr Respekt voreinander, da wird das Leben auch angenehmer. Dir wünsche ich einen Guten Rutsch und alles Liebe für 2021!

    Antworten
  12. kulturblazer

    28. Dezember 2020 um 11:06 Uhr

    Hi Christine,
    ein schöner und ehrlicher Beitrag. Ich merke, dass es mir leichter fällt, mit der Situation umzugehen, wenn ich aktiv was mache und nicht die ganze Zeit darum kreise, was alles nicht gerade geht. Ja, es war ein anstrengendes Jahr, aber wenn ich so durch mein Bullet Journal gehe und meine monatlichen Highlights oder so lese, dann fühle ich mich darin bestätigt, dass es dennoch auch tolle Momente in diesem Jahr gab und nicht alles scheiße war. Und es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Klar darf man auch mal schlecht drauf sein und gerade, wenn wirklich wichtige Dinge und Pläne platzen, ist das auch wichtig und richtig, denn das gehört zum Verarbeiten dazu. Ich komme aus diesem Jahr weder mit einer neu erlernten Fremdsprache, noch einem perfekt kuratierten Haushalt oder sonst irgendwelchen tollen Dingen, die ich alle im Slowdown gemacht oder geschafft habe, denn manchmal reicht es einfach, wenn man ist.
    Lieb Grüße und schöne Feiertage!

    Antworten
  13. Huhuchen,

    Jaa, C ist richtig Kacke, aber da müssen wir durch und irgendwann wirds wieder besser. Ob nächstes Jahr schon wieder alles gut ist wage ich zu bezweifeln, aber es hilft ja nix, wie du schon sagst.

    Unser Bonsai wird seit letztem Jahr auch als Weihnachtsbaum misbraucht :D Ich finds wirklich niedlich :)

    Alles in Allem klingt eure Weihnacht ganz fantastisch!

    Ich hoffe ihr hattet ein paar ruhige und erholsame Tage,
    Viele Grüße
    Caro

    Antworten
  14. Laura

    27. Dezember 2020 um 14:19 Uhr

    Ich kann dich da total verstehen. Bin auch schon sehr gespannt wie 2021 verlaufen wird.
    Ich wünsche dir schon mal einen guten Rutsch!

    Liebe Grüße
    Laura von http://www.laurasjournal.de

    Antworten
  15. Guten Morgen, vielen lieben Dank für Deine schönen Worte. Wie 2021 wird, können wir alle nicht vorhersehen. Wie müssen lernen, damit umzugehen, dass es anders sein wird. Ich wünsche Dir noch einen schönen 2. Weihnachtstag. Liebe Grüße Jana

    Antworten
  16. Romy

    25. Dezember 2020 um 17:48 Uhr

    Ich sehe es genau so wie du. Durch diese Krise weiß ich kleine Sachen mehr zu schätze und gehe auch mit bestimmten Situationen ganz anders um. Trotzdem wünsche ich dir ein erfolgreiches 2021 und vor allem sehr viel Gesundheit. LG Romy

    Antworten
  17. Hallo liebe Christine,
    ich fürchte auch, dass 2021 in vielerlei Hinsicht nicht leichter werden wird als 2020. Ich denke uns wird nicht viel mehr bleiben, als das Beste draus zu machen. Ich wünsche dir trotz oder/und auch gerade wegen dieser schwierigen Zeit ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten und vor allem gesunden Start ins neue Jahr.
    Liebe Grüße
    Tanja

    Antworten
  18. Tati

    25. Dezember 2020 um 12:23 Uhr

    Hallo Christine,
    das Jahr hatte es wirklich in sich. Ich erkenne mich in vielen deiner Zeilen wieder. Hoffen wir, dass es bald „bergauf“ geht. Dir und deiner Familie „trotz allem“ frohe Weihnachten!
    Pass auf dich auf und bleib gesund.
    Herzliche Grüße, Tati

    Antworten
  19. Yasmina

    24. Dezember 2020 um 16:37 Uhr

    Ja absolut, das passt echt gut zur Zeit. Die nächsten Tage werden viele Weihnachtsfilme geschaut, aber da hat das Popcorn keinen Platz mehr im Bauch :D Hab so viel anderes Essen & Naschkram xD Aber es wird auf jeden Fall mal bei einem Filmabend zum Einsatz kommen.

    Ich bin da ganz auf deiner Seite, ich glaube 2021 wird nicht unbedingt besser :D Es wird vielleicht irgendwann etwas weniger schlimm, aber wir haben noch lange nicht alles überstanden und ich bin auch einfach nur noch genervt davon.
    Ich vermisse mein Fitness-Studio auch total und ich kann die Leute nicht mehr hören die meinen man solle sich nicht so anstellen und daheim trainieren. Ich trainiere daheim 5-7x die Woche und trotzdem fehlen mir die Geräte und die Utensilien die ich eben nur im Gym und nicht daheim haben (bei 57qm hab ich halt keinen Platz für Latzzüge, Hantelbanken, etc. xD).
    Weihnachten und Silvester läuft bei mir ja seit Jahren schon Corona-konform :D Weihnachten feiere ich weitesgehend alleine, fahr morgen wohl zu Mama zum „Sissi“ schauen und Silvester geht es zu einer Freundin mit ihrem Freund, also sind eh seit einigen Jahren immer nur zu 3. bzw. dieses Jahr mit Hund noch ^^
    Wünsch dir frohe Weihnachten und schon mal einen guten Rutsch <3

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  20. Hey, ich verstehe dich sehr sehr gut, denn du sprichst mir in einigen Punkten aus der Seele.
    Ich wünsche dir trotz allem ein friedliches Fest!
    Liebe Grüße!

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