Tipps für die Planung eines Roadtrips

Würde ich mich um SEO korrekte Titel scheren, müsste ich wohl eher so etwas wie „Die 10 genialsten Tipps für deine nächste Reiseplanung“ schreiben. Das würde definitiv mehr ziehen…
Aber SEO mäßig sind die meisten meiner Überschriften sowieso ein Desaster (sagt mir zumindest WordPress) und für so genial/neu/aufregend halte ich meine Tipps uns auch wieder nicht. Dennoch hat es sich in den letzten Jahren so ergeben, dass ich die Reiseplanerin meines Umfelds geworden bin. Was mit Kurztrips und Städtereisen begann, entwickelte sich zu kleineren Reisen und dann zu ganzen Roadtrips. Mittlerweile verlässt sich jeder bei der Planung von Reisen auf mich und von Reiseziel zur Route und bis hin zu Unterkünften liegt mittlerweile alles in meiner Hand.

Dementsprechend bin ich mittlerweile auch für Bekannte und Freunde eine beliebte Anlaufstelle für jegliche Reise-/Planungsfragen geworden. Und sollte ich ein Land mal noch nicht bereist und somit kein Material bereit haben, bekomme ich immer wieder die gleichen Fragen: wo fängst du an? Wie gehst du vor?

Wer noch nicht selbst eine (größere) Reise geplant oder angetreten hat, ist schnell man ob der schieren Möglichkeiten und Dinge, an die es zu denken gilt, überfordert.
Und da ich dieses Pläneschmieden liebe (nichts schürt mehr die Vorfreude) und meine Mitreisenden auch immer recht zu frieden zu sein scheinen (immerhin gehen sie noch immer mit mir auf Reisen), scheine ich meinen Job auch recht gut zu machen und habe einige Tipps für alle Neulinge der Reiseplanung.


Zunächst zu meinem Vorgehen:
  1. Am Anfang steht immer die eine große Frage: wann und wie lange. Und das Wo ist natürlich auch nicht gerade unwichtig. ;)
  2. Gleich im Anschluss kommt es darauf an, für wen geplant wird. Mit der Familie hat man unter Umständen andere Kritikern, als mit Freunden oder Partner.
  3. Hat man sich auf einen Zeitraum und ein Ziel geeinigt, sind bei mir in der Regel schon grobe Ideen zu diesen irgendwo abgespeichert. Wenn man nicht der Initiator war, kommt man an diesem Punkt nicht drum herum sich einzulesen. Im Internet, in Buchform… erst einmal sollte man sich einen Überblick verschaffen.
  4. Highlights suchen, die unbedingt sein müssen.
  5. Eine Route drum herum basteln, sie mit weiteren Highlights füllen (kennt man sich überhaupt nicht aus, wird die Suche innerhalb konkreter Regionen auch einfacher) und in vernünftige Portionen aufteilen
  6. Unterkünfte suchen (im besten Fall spart man sich hier unnötige Arbeit, wenn man die Möglichkeiten schon bei der Planung der Route im Auge behalten hat – siehe weiter unten)

SAMMLE ALLES AN SCREENSHOTS, LINKS, ARTIKELN…

Würde mir jemand sagen: „Übermorgen fliegen wir nach Amerika“, wäre ich morgen mit dem groben Plan fertig. Und nicht nur was Amerika angeht, auch zu Kanada, Norwegen, Frankreich und Japan würde mich gleich so einiges einfallen, was ich unbedingt sehen möchte. Meistens habe ich schon Monate (wenn nicht Jahre) vor der Reise zu bestimmten Orten eine Menge gelesen, gesehen und eben abgespeichert. Wenn ein Ziel und eine Reise dann konkret werden, kann ich auf diese Sammlung zurück greifen und habe einen großen, ersten Ausgangspunkt für meine Planung.

Gerade wenn ich mich durch diese Sammlung wühle und Orte oder Bilder immer wieder auftauchen (oft speichere ich wahllos und vergesse, dass ich dazu schon mal etwas abgespeichert habe), sind diese Doppelungen ein gutes Indiz dafür, dass mich ein Ziel wirklich schon länger reizt und bald mal angepackt werden sollte…

Selbst wenn sie dann manchmal (gerade bei großen Distanzen und weniger Zeit) nicht immer alle innerhalb der endgültigen Route und in einer Reise machbar sind, geben diese Orte ganz gute Eckpunkte ab. Gerade wenn man bei der Planung noch ganz am Anfang steht und ein wenig mit der schieren Anzahl an Möglichkeiten überfordert ist.

KENNE DEINE KONDITION, DEINE VORLIEBEN UND DEIN LIMIT

… oder taste dich langsam heran. Die erste große Reise finanzieren und antreten zu können mag sehr verlockend sein, aber es kann auch schief gehen sich gleich den großen Roadtrip durch Amerika (oder einem Land, dessen Sprache oder Schrift man nicht mächtig ist, die Straßenverhältnisse schwierig sind, etc.pp) vorzunehmen. Vielleicht ist man geschaffen für die große Rucksacktour durch Asien, hat kein Problem damit sich erst Vorort eine Unterkunft zu suchen und sich treiben zu lassen oder man braucht eben etwas mehr Plan, um eine Reise wirklich genießen zu können. Hier kommt es ganz darauf an, welcher (Reise-) Typ man ist!

Auch ich musste mich etwas heran tasten, bis ich meine Familie drei Wochen durch Amerika navigieren durfte. Denn was für einen selbst vielleicht klar geht, ist unter Umständen für die Mitreisenden ein absoluter Horror… Umso besser man die/den mitreisende/n Person/en kennt und umso mehr man schon zusammen (und allein) gereist ist, umso einfacher wird es eine Reise zu planen, an der alle Beteiligten ihre Freude haben. Trifft keins oder nur eines davon zu, ist es durchaus zu empfehlen es erst ein Mal langsamer anzugehen. Nicht gleich Wochen ans andere Ende der Welt zu fliegen, sondern sich ein näher liegendes Ziel zu suchen.
Nachdem meine Familie gesehen hatte, dass meine Begleitung eine Woche Roadtrip durch Irland mit mir ohne Schäden überstanden hatte (und wir Verreisen immer noch zusammen), waren sie beispielsweise bereit dafür mir das Zepter für den großen Amerikatrip in die Hand zu geben.

Gerade solche Ziele wie Irland oder Schottland waren meiner Meinung nach ganz gute Destinationen für einen ersten Roadtrip. Denn sie sind wunderschön, haben aber auch alles zu bieten, was mitunter Konfliktpotential auf Reisen mit sich bringt: potentiell häufig schlechtes Wetter (aka: gerne mal schlechte Laune auf Grund gezwungen umgeworfener Pläne und frühes Ankommen im Zimmer anstatt stundenlanges Erkunden), nicht die besten Straßenverhältnisse (bevor man sich gleich auf Islands Hochland- Schotterpisten wagt, vielleicht eine ganz gute „Übung“, gerade wenn man sonst nur im Stadtverkehr fährt) und auch mal größere Distanzen, die im Auto zurück gelegt werden müssen.

Mag man sich danach immer noch, stehen die Chancen ganz gut, dass auch größere Reisen in fremderen Gefilden funktionieren werden.

Es gibt die anfangs beschriebene Menschen, die auch ohne Plan und Vorbereitung die tollsten Reisen ihres Lebens erleben, aber schon zu oft habe ich im Freundes- und Bekanntenkreis erlebt, wie sich junge und „alte“ (also mit etwas längerer Beziehungszeit) Pärchen gerade bei ihrer ersten großen Reise zu viel vorgenommen haben und alles in viel Chaos, Stress und letztlich Streit geendet hat. Das hat noch in keinem (mir bekannten Fall) zur Trennung geführt (heißt es ja immer: nach dem Urlaub trennt man sich häufig), aber so eine schöne Zeit wie eine Reise, sollte man ja doch genießen können!

Man sollte also sowohl die eigenen Vorlieben, wie auch die Neigungen der Reisepartner kennen und wissen, wie viel Autofahrt und anschließende Besichtigung oder gar Wanderung man wirklich verträgt. Was in belebteren und touristischeren Regionen kein großes Problem ist, kann gerade in einsameren Gegenden sonst in Stress für die Fahrer ausarten.

Abschließend erwähnt: Besonders bei Wanderungen ist Vorsicht geboten! Denn während einem in Amerika selbst in den Nationalparks gerne mal geteerte Wege geboten werden (Ausnahmen für die wirklich erfahrenden Kletter/Wanderer existieren natürlich; aber ich gehe davon aus, dass jeder, der sich auf solche Wanderungen einlässt, weiß was er tut) und man Angaben im Nachhinein oftmals belächelt (beispielsweise nur einen Bruchteil der angegebenen Anstrengung und Zeit wirklich benötigt), verhält es sich zum Beispiel auf den Färöer Inseln allein schon auf Grund des unglaublich rauen Klimas und der gerne matschigen Wege ganz anders.
Hier sollte jeder zu sich selbst ehrlich sein, Warnungen ernst nehmen und sich fragen, wie viel Erfahrung man in solchen Terrain wirklich schon selbst gesammelt hat. Manche Touren machen dann einfach keinen Sinn. Oder werden sogar gefährlich.

REISEFÜHRER, STRAßENKARTEN UND CO. SIND IMMER NOCH DEINE BESTEN FREUNDE

Sind wir mal ehrlich: in der heutigen Zeit sind Pinterest und Instagram wirklich gute Tools zum Planen einer Reise geworden. Wir finden unzählige Informationen und vermeintlich alles was wir für die Planung brauchen in den Weiten des Internets.

Dennoch bin ich noch immer ein großer Fan des klassischen Reiseführers! Denn sind wir mal ehrlich: so praktisch Pinterest und Co. sind, so zeigen sie uns doch nur eine Flut der immer gleichen Tipps und Instagram Hotspots! Besonders auffällig fand ich das auf den Färöer Inseln. Wirklich überall (seien es nun Pinterest Guides oder Instagram) ließt und sieht man Orte wie: Draganir, Gásadalur, Kalsoy oder Sørvágsvatn – eben die allseits bekannten Highlights. Dass diese in der Realität aber zum Beispiel gar nicht mehr frei zugänglich sind (Draganir) oder die Inseln eben nicht nur aus diesen Punkten bestehen, steht da (so gut wie immer) nirgends.

Solche Guides tendieren dazu, uns nur zu zeigen, was sich eben für ein Foto schnell erreichen lässt. Quasi ein Kurzstopp mit dem Auto, nur wenige Gehminuten von einem Parkplatz entfernt. Daran ist an sich erst einmal nichts Schlechtes, diese Orte sind nicht umsonst so berühmt geworden. Aber die wahren Highlights findet man eben dann, wenn man etwas mehr Zeit übrig hat. Wandern geht (und im Falle der Färöer Inseln, meine ich wirklich wandern), sich ins Hochland oder abseits der übermäßig touristischen Pfade begibt.

Das muss nicht immer die fünftägige Hüttenwanderung durchs isländische Hochland sein (klar, da ist dann kaum mehr einer unterwegs, aber dazu muss man körperlich schon in der entsprechenden Verfassung sein), im Falle der Färöer Inseln reicht es schon sich einen Reiseführer zu kaufen oder die Straßenkarte mitzunehmen, die am Flughafen offen ausliegt. Dort waren nämlich die sogenannten Buttercup Straßen markiert. Besonders schöne Straßen, von der eine, die nirgends im Internet oder in meinem Reiseführer aufgeführt wurde, sogar zu einer meiner Lieblingsstrecken geworden ist!

Sich abseits des Internets zu informieren, lohnt sich also gerade in einsameren Ländern – in denen nur bestimmte Regionen/Orte touristisch erschlossen/überlaufen sind – noch immer.

IRGENDETWAS GEHT IMMER SCHIEF!

Egal wie gut die Planung ist, irgendwas geht immer schief. Vieles hat man auch schlicht und ergreifend nicht in der Hand! Bricht ein Waldbrand im Nationalpark aus, gibt es Unwetter oder es passiert einem gar so ein Mist wie das annullierte Flüge/Koffer Chaos wie uns im letzten Sommer, ist man machtlos. Und unter Umständen gezwungen Pläne komplett umzuwerfen.

Das sind die Dinge, auf die man keinen Einfluss hat. Was die angeht, die man durchaus beeinflussen kann, kann ich nur empfehlen: gerade in einsameren Gegenden solltet man sich die Koordinaten der Zielorte verwenden. Denn nur weil Google Maps oder das Navigationsgerät den Standort vom Namen her kennt, heißt das noch lange nicht, dass das dann auch wirklich der Richtige ist! Der Ausgangspunkt für eine Wanderung oder der Aussichtspunkt ist dann in der Realität gerne doch noch mal wo anders… Außerdem neigen zum Beispiel Schottland oder Island (und ich bin sicher noch viele andere!) gerade in den ländlicheren Gebieten dazu keine Straßennamen und Nummern zu vergeben. Da erspart man sich schon mal sinnloses Herumgekurve, wenn man sich daheim – unbedingt daheim! Denn im Zweifelsfall hat man die Internet, wenn man’s braucht – die entsprechenden Koordinaten heraussucht. Viele dieser „visit xyz“ Internetseiten bieten diese sowieso an und sind darüber hinaus eine gute Quelle für Wanderungen, Aussichtspunkte usw.

Ach ja und vertraut nie blind dem Navi… In Irland mussten wir einen gehörigen Umweg in Kauf nehmen, da das Navi zunächst das Übersetzen mit einer Fähre als schnellste/kürzeste Route erkannt hatte.

DIE KARTEN VON BOOKING.COM, AIRBNB USW.

Hat man eine Route festgelegt und alles in grobe Portionen unterteilt, geht es langsam an die Unterkunftsuche. Das ist der Punkt, der mir immer am wenigsten Spaß bereitet und den ich als stressig empfinde. Irgendwie überkommt mich an diese Stelle immer die Sorge etwas zu übersehen oder falsch zu machen. Vielleicht, weil sich alles andere problemlos über den Haufen werfen lässt, während man sich bei den Unterkünften festlegt und sich meistens, einmal gebucht, nicht mehr viel daran ändern lässt.

Umso touristischer man unterwegs ist, umso einfacher wird die Auswahl der richtigen Unterkünfte, aber je einsamer die Region ist, umso weniger – natürlich! – Auswahl gibt es. Und umso größer/länger sind die potentiellen Distanzen zwischen den einzelnen Optionen.

Gerade in den letzten Jahren, in denen ich eher in einsameren Ländern und Regionen unterwegs war, habe ich oft gemerkt, dass meine Tagesetappen nur auf dem Papier und von den Kilometern her gut aussahen. Sobald ich konkret nach Unterkünften gesucht habe, summierte sich noch mal einiges an Fahrzeit dazu und schon musste ich Strecken erneut und anders planen.

Hier lohnt es sich also schon möglichst früh – beim Verteilen der Ziele auf die einzelnen Reisetage – das überhaupt vorhandene Angebot an Schlafmöglichkeiten im Auge zu behalten. Ansonsten stellt man irgendwann fest, dass man an einem bestimmten Punkt zwar wirklich mehr als genug Kilometer zurück gelegt hat und es Zeit für eine Pause wäre, in diesem Gebiet aber weit und breit kein Hotel liegt.

Da bieten Anbieter wie Booking.com oder AirBnB (und was es sonst noch alles gibt; die zwei nutze ich allerdings besonders häufig) etwas Praktisches: so bald ich bestimmte, für mich/uns wichtige Kriterien (wie eigenes Badezimmer, Frühstück, Parkplatz etc.) festgelegt habe, wähle ich ein Hotel, lasse es mir auf der Karte anzeigen und zoome heraus. Schon wird mir alles an Unterkünften was im Land/der Region verfügbar ist – inklusive Preise – angezeigt.

Klar, anschließend muss man natürlich überprüfen, ob die Kritikern wirklich stimmen und die Unterkunft zu einem bestimmten Datum auch verfügbar ist, aber um einen besseren Überblick über das überhaupt vorhandene Angebot und die Distanzen, die zwischen den jeweiligen Übernachtungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten zurück gelegt werden müssen, zu bekommen, ist das wirklich praktisch.

Nerviger wird es, wenn man spezielle Seiten für Bed&Breakfasts oder Ähnliches nutzt. Die sind oft nicht so übersichtlich, mit Karten usw., aufgebaut. Aber auch hier ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass man solche eher in Örtchen findet, die von den großen Reiseseiten abgedeckt werden und man anders herum das allgemeine Angebot ganz gut abschätzen kann.

So lässt sich alles schon recht früh in gute Portionen aufteilen.

EIGENE KARTEN MIT GOOGLE MAPS ERSTELLEN

Eine übersichtliche Art eine Route zu planen ist Google Maps. Ich schätze die Meisten wissen davon, wer es aber noch nie ausprobiert hat: mit Google My Maps lassen sich auch eigene Karten erstellen. Damit kann man dann verschiedene Ebenen (die ich immer für die einzelnen Reisetage nutze) erstellen und dort jeweils Punkte eintragen. Die lassen sich dann noch jeweils mit Symbolen und Farben kennzeichnen und es ist sogar möglich Fotos oder Beschreibungen zu den Punkten anzeigen zu lassen.

Das ist praktisch und übersichtlich und gerade für Mitreisende eine schöne Sache. Man selbst hat sich bei der Planung ja ausführlich mit den Orten und Sehenswürdigkeiten beschäftig, schon viel gelesen und viele Fotos gesehen. Was unter Umständen für die Begleitung nicht zu trifft. So eine Karte bietet ihnen die Möglichkeit sich wirklich einen Eindruck der Entfernungen und der einzelnen Tagespunkte/Highlights zu machen.

Schade nur, dass man solche Google My Maps Karten noch immer nicht offline verwenden kann! Oder auch gleich zur Navigation. Und sie sich auch weder auf dem Smartphone noch Tablet ändern lassen…


In den letzten Monaten habe ich gleich zwei – ganz unterschiedliche – Reisen geplant. Während es einmal eher touristisch und familienorientiert war, bietet die andere auch zum Teil sehr einsame Streckenabschnitte. Das waren jeweils ganz eigene Herausforderungen und werden ganz verschiedene Reisen, auf deren Verbliebene ich mich nun – nach bereits erfolgreicher Familienreise – umso mehr freue. Ich hoffe ihr habt bei der Planung euerer nächsten Reise mindestens genauso viel Spaß und möglichst willige Mitreisende…

Dieser Post enthält unbezahlte Markennennungen.

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  1. Anna

    17. Juli 2019 um 12:31 Uhr

    Liebe Christine,

    ein super interessanter Beitrag! Vor allem deshalb, weil wir gerade unsere Weltreise planen. Beispielsweise wusste ich nicht, dass man mit Google my Maps Karten erstellen kann.

    Liebe Grüße
    Anna von ANLH

    Antworten
  2. Schon als ich Roadtrip las, bekam ich Gänsehaut, denn das Reisen hat in meinem Leben großen Platz. Leider ist es inzwischen viel lange her, dass ich so richtig gereist bin, sodass ich das unbedingt schnell ändern möchte. Das Planung bei einem solchen Vorhaben das A und O ist, weiß ich aus Erfahrung. Sehr gelungener Beitrag!

    Antworten
  3. Sarah

    15. Juli 2019 um 14:07 Uhr

    Sehr interessant! Ich habe dieses Jahr tatsächlich auch meinen ersten Road Trip gemacht und da kann trotz guter Planung auch echt einiges schief gehen :) Mein Traum ist übrigens ein längere Trip durch die USA!
    Liebe Grüße
    Sarah

    Antworten
  4. Tati

    15. Juli 2019 um 11:45 Uhr

    Huhu Christine,

    ja ja die lieben SEO Titel, da geht’s mir nicht anders. Ich mag mir das aber nicht vorschreiben lassen, wie ich meine Titel zu nennen habe und es funktioniert auch so ganz gut. :P

    Um ehrlich zu sein, war ich noch nie so richtig „weit“ weg und habe Europa noch nicht verlassen. Aaaber irgendwann ganz bestimmt… Sehr hilfreiche Tipps von dir. :)

    Momentan „suchten“ wir gerade die 3. Staffel von Stranger Things, danach geht’s aber flotti weiter mit Dark. ;)

    Einen guten Wochenstart und herzliche Grüße – Tati

    Antworten