Mehr oder weniger sinnfreies Alltagsblabla #14

Wenn man sich hier genauer umschaut merkt man, dass diese Alltagsblablaposts eigentlich wesentlich öfter erscheinen, als es mir vorkommt. Aber wenn man die gerade erst länger andauernde Pause bedenkt, hat sich nun eben doch wieder einiges angesammelt…

Alltagsblabla

Mittlerweile rege ich mich nicht mehr nur über die Art der Kooperationsanfragen auf, sondern auch über die Ausführung. Da kam mal etwas an, was gespasst hätte und was passierte dann? Jedes Mal, wenn ich auf die Bezahlung zu sprechen kam, wurde meine Frage dezent „überhört“. So lange, bis wirklich kein Weg mehr drum herum führte und anschließend einfach gar keine Antwort mehr kam. Auch keine kurze Absage…
So langsam bin ich fast so weit, dass ich einfach alle Mails in dieser Richtung gleich ignoriere; etwas Sinnvolles kommt bei einem so geringen Teil davon heraus, dass sich selbst das bisschen Zeit, die man mit der Beantwortung verbringt, nicht lohnt.

In der letzten Zeit habe ich so ein paar Schnipsel bei Shootings und der Arbeit mitgeflimt. Mal schauen, was ich damit nun genau mache…

Neulich habe ich das erste Mal gemerkt, wie nervig Goodiebags doch sind. Während ich all die Sachen für die Haare begeistert behalten habe, war das mit dem Make-up nicht so einfach. Ich bin nun mal recht blass und dementsprechend passen und stehen mir die Farben, die da „durchschnittlich“ so eingepackt werden, überhaupt nicht.
Was machen wohl all die Blogger/YouTuber/Instagramer mit dem ganzen Zeug, dass sie so geschenkt und zugeschickt bekommen? Wenn man’s mal ausprobiert und festgestellt hat, dass die Farbe nicht passt, würde ich die Sachen maximal innerhalb der Familie weitergeben… Aber die nehmen einem ja auch nicht alles ab! Und Wegwerfen ist ja auch ein Hohn!

Meine Mama hat neulich im Kalender meines Papas die Anmerkung „Ho Ta“ gefunden. Es hat recht lange gedauert, bis sie gemerkt hat, dass er damit ihren Hochzeitstag meinte…

Ich muss zugegeben, dass ich doch ganz schön enttäuscht war, als meine Planung für eine Woche Island im Herbst leider nicht zur unverzüglichen Buchung geführt hat (noch dazu gab’s da das ein oder andere Missverständnis drum herum). Und das obwohl mir das Kunststück gelang und ich sogar unter der angesetzten Budgetgrenze geblieben bin… Ich bin nun mal nicht der geduldigste Mensch auf Erden und habe mich – in meiner Welt – quasi schon dort unter Nordlichtern stehen gesehen. Na ja, immerhin führte das zu (auch noch erweiterten) Plänen für nächstes Jahr. Was irgendwie auch schön ist. Und auch etwas seltsam. Das mit der Vorfreude ist schon irgendwie komisch, wenn der herbeigesehnte Zeitpunkt noch über ein Jahr in der Ferne liegt.

Anstatt nach Island geht es nun noch ein paar Tage nach Südtirol. Die Suche nach Unterkünften dort, hat aber sogar mich auf eine harte Probe gestellt. Gefühlt hieß jedes zweite Hotel gleich und hießen sie mal nicht „Hotel Edelweiß“, dann doch zumindest „Hotel Post“ oder „Alpenglück“. Ganz zu schweigen von den Tischdecken… Und ich dachte die Schotten mochten Blümchenmuster! Ich bin auf jeden Fall gespannt, was ich von Orten, die sicherlich wunderschön, aber eben doch auch kein Geheimtipp mehr sind, zu erzählen haben werde.

In unserem Kühlschrank lagern aktuell Bonsai-Samen. Die müssen dort noch bis September liegen. Um quasi Winter (aka die Zeit, in der die Samen auch in der Natur auf dem kalten Boden liegen) zu simulieren. Anschließend muss ich sie in 40° heißem Wasser erwärmen, bevor ich sie einpflanzen kann. Himmel! Das artet in eine ganz schöne Wissenschaft aus… wehe da wächst am Ende nix!

Als Fotografin kommt bei einer Party früher oder später immer einer daher und will mir seine Fotos zeigen. Mein Glück, wenn da dann mal das Internet nicht funktioniert und der Instagram Account nicht lädt. Schade, schade. 


Podcastblabla

Ich liebe mittlerweile Podcasts! Es gibt nichts besseres, wenn ich viele Stunden am PC sitze und Serien oder Filme größtenteils wegfallen, da ich ja nicht auf’s Bild schauen kann… Mein aktueller Favorit: My dad wrote a porno. Wie konnte der nur so lange an mir vorbei gehen? Jamie Morton’s Vater hat eine „erotische Novelle“ geschrieben und jede Woche liest er daraus ein Kapitel vor und diskutiert das mit seinen Freunden James Cooper und Alice Levine. Was sich Rocky Flintstone (so das Pseudonym von Jamie’s Vater) so ausgedacht  hat – und als erotisch empfindet – ist schlicht und ergreifend bizarr. Und ein großer Spaß! Es ist sonst selten, dass ich beim reinen Zuhören mal laut auflachen muss, aber hier wirklich ständig der Fall.

Davon mal abgesehen, finde ich aber wirklich, dass nicht jeder Blogger oder YouTuber für einen Podcast gemacht ist. Einige hätten sich das wirklich sparen können…

Unnützer Fakt am Rande: Alice Levine haben wir schon immer im Radio gehört, als wir in Schottland unterwegs waren.


Serienblabla

In letzter Zeit habe ich eine Menge guter Serien geschaut (einig die französischen Netflix Originals gehören für mich definitiv nicht dazu), aber dabei herausgestochen  ist völlig unerwartet Godless. Diese Netflix Eigenproduktion hat meiner Meinung nach zu unrecht viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen.

Ich muss ehrlich gestehen: die ersten vierzig Minuten lang war ich skeptisch. Ich hatte zwar wirklich Lust auf einen Western (der letzte gute war meiner Meinung nach The Keeping Room), aber anfangs waren da einfach zu viele Charaktere, zu viele angedeutete Hintergründe und Geschichten. Aber dann machte es am Ende der ersten Folge einfach Klick. Auf einmal hatte die Serie all ihre Charaktere zusammen, man selbst den Überblick und ich verdammt viel Spaß! Obwohl die Geschichte natürlich recht einfach gehalten ist (typischer Western eben), besticht sie schlicht und ergreifend durch – und so kitschig es klingen mag, dafür gibt es einfach kein besseres Wort – unglaublich liebevoll geschriebene Charaktere.

Toller Humor, starke Frauen und das Beste: endlich ist eine Serie mal wieder in sieben Episoden abgeschlossen! Bei all der Warterei auf neue Staffeln, brauchte ich echt nicht noch ein nicht abgeschlossenes Werk…

Lustige Sache am Rande: es hat echt ein bisschen gedauert bis ich kapiert habe, dass der Junge aus Game of Thrones/Maze Runner (Thomas Brodie-Sangstet) der Deputy ist… Was so ein Schnurrbart doch ausmacht.

Etwas zwiegespalten bin ich bezüglich The Rain. Denn eigentlich mochte ich die Idee (ein Virus wird über den Regen übertragen) ziemlich gern. Doch dann handeln gerade in den ersten paar Episoden die Hauptdarsteller derart dumm (und es gibt wirklich kein besseres Wort dafür), dass ich einige Male aus der Haut gefahren bin! Zwar schließen sich gegen Ende ein paar Logiklücken, dennoch hätte man aus dieser guten Idee etwas mehr machen können. Ab Folge 5 wird es besser und am Ende haben die Macher einen tollen Einfall, der ihnen noch dazu nun für eine mögliche zweite Staffel wirklich jegliche Entwicklung offen lässt (schlau!).
Auch hat mich die Musik genervt! Was bei Dark so gut funktioniert hat, klappt hier dank fehlendem, einheitlichen Stil leider gar nicht und es ist meistens einfach nur zu viel und nicht stimmungsvoll.

Ich hätte mir etwas mehr bedrückende Atmosphäre gewünscht… Und so waren’s eigentlich vor allem die Charaktere, die meinen Eindruck von dieser Serie gerettet haben (und: ich fand den Schauspieler, der Rasmus spielt, als Typ recht interessant – da kommt halt die Fotografin in mir durch)

Alles in allem würde ich sagen: hat noch Potential wesentlich besser zu werden!


Sehr enttäuscht war ich vom Finale von Sense8. Einerseits war ich froh, dass wir nach dem plötzlichen Absetzen der Serie doch noch einen abschließenden Film bekamen (der Cliffhanger war einfach zu fies!), dennoch habe ich mir beim Anschauen des Finales nichts mehr gewünscht als eine komplette, letzte Staffel. Man hat einfach gemerkt, dass noch zu viel Story, zu viele Ideen und Bilder für 2 1/2 Stunden übrig waren. Also irgendwie war ich froh, dass ich noch ein Ende zu sehen bekam und dennoch enttäuscht. Ich habe die Charaktere, die Schauplätze und die gigantisch schönen Bilder der Serie immer sehr geliebt und daher ging mir das am Ende einfach alles viel zu schnell. Schade drum!
Da hätten die sich doch lieber die ein oder andere mäßige Fortsetzung gespart und noch mal Geld für einen würdigen Abschluss einer Serie voller auch sehr wichtiger Themen (man denke allein an die unterschiedlichen Kulturen, die miteinander vereint werden oder Transgender und Homosexuelle Charaktere, die selten mal so natürlich in einer Serie eingebunden wurden) ausgegeben.


Filmblabla

Was fand ich The Disaster Artist gut! Natürlich sind sowohl James Franco als auch sein Bruder schlicht und ergreifend sehr gute Schauspieler, aber die Geschichte hinter dem „besten schlechtesten Film aller Zeiten“ ist auch einfach zu genial. Zwar habe ich The Room selbst noch nie in voller Länge gesehen, aber ich kenne mittlerweile genügend Szenen und Geschichten von den Dreharbeiten, so dass ich wirklich mehr als interessiert an diesem Film war. Endlich gab’s ihn als VoD und ich wurde nicht enttäuscht! Denn er erzählt nicht nur die Geschichte der wohl skurrilsten Dreharbeiten, die jemals stattgefunden haben (mal im Ernst: wenn jemand die Straßenecke, die sich ernsthaft vor der Tür des Studios befindet, nachbaut, nur weil er glaubt man mache das bei Hollywoodfilmen nun mal so, ist klar: da sind wahre Meister am Werk!), sondern schafft es sogar eine doch recht bewegende Geschichte über echte Freundschaft zu erzählen. Ganz großes Kino!

In Call me by your Name gab es zwar eine Szene, dank der ich nie mehr einen Pfirsich auf die selbe Weise ansehen kann wie bisher, aber er war dennoch einfach unglaublich gut. Dank der beiden exzellenten Schauspieler und der Atmosphäre. Für zwei Stunden war ich wirklich einen Sommer lang im brüllend heißen Italien (wobei es lustigerweise während der Dreharbeiten fast die ganze Zeit über geregnet hat; das nach Sommer aussehen zu lassen, muss eine wahre Herausforderung gewesen sein) und habe Elio und Oliver dabei zugesehen, wie sie sich ineinander verliebt haben. Himmel war das schön und traurig! Und erinnerte mich von der Stimmung her ein klein wenig an die Before-Trilogie (Before Sunrise, Before Sunset & Before Midnight)… Dieser Film ist sehr unaufgeregt und ruhig; es geht um nichts und doch um die ganz wichtigen Sachen im Leben.


Buchblabla

Nach dem ich vom Film Die Auslöschung (immer noch ein großer Tip und auf Netflix verfügbar!) ja so begeistert war, musste ich unbedingt die Buchvorlage lesen. Leider war die wiederum… bestenfalls seltsam! Während ich die Geschichte rundum Area X nach wie vor extrem faszinierend und die Idee genial finde, waren die Charaktere leider sehr seltsam. Zu keinem hatte man wirklich Zugang. Noch dazu erfährt man im ersten Teil der Trilogie leider so gut wie rein gar nichts über die Geschichte von Area X. Da macht der zweite Band zwar einen besseren Job, aber durch das sehr offene und wirklich seltsame/zu philosophische/zu offene Ende im dritten Buch, wird das dann auch nicht mehr richtig rund.
Ich habe natürlich genügend (klassische) Bücher gelesen und analysiert, um zu kapieren worauf der Autor hinaus wollte (wir wissen nie mehr als die Charaktere, für die das Ganze auch ein Puzzlestück ist und – setzt an dieser Stelle bitte weitere Dinge, die ich hier auf Grund von Spoilern nicht erwähnen möchte, ein – blablabla…), aber alles in allem waren das sehr seltsame Bücher. Die zugegeben einen gewissen Reiz hatten, aber letztlich hat mich die Southern Reach Trilogie extrem unbefriedigt zurück gelassen.
Und dafür arbeite ich mich dann auch nicht gern durch drei Bücher hindurch…


So und auch wenn es gerade erst mit dem Blog wieder los ging und das daher eher (sagen wir mal bekloppt) unpraktisch ist, ist das mit dem Timing manchmal eben so eine Sache. Urlaub und so; ihr wisst schon Bescheid. Dieses mal ist’s hier ja wenigstens geplant ruhig und die Pause auch nicht so lange. Vi ses snart!

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  1. Schöner Post, bitte mehr davon! Danke für die Anregung mit den Podcasts, ich werde da mal reinhören.
    Liebe Grüße!

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  2. Ach diese Kooperationsanfragen…wenn eine kommt die passen würde, frage ich von Anfang an was für ein Budget sie haben. Und verschwende keine Zeit mehr mit hin und her schreiben. Oder ich sage ihnen was es kosten würde, welche die Bedingungen sind und wenn sie damit einverstanden sind, wird alles andere ausdiskutiert.
    Bzg. Goodiebags und was andere Blogger/ Influencer damit machen…meine Schwester ist Beautyblogger und sie verschenkt dass was sie nicht mag an Freunde/ Familie, veranstaltet Give-Aways (die Produkte wurden nicht benutzt). Man kann versuchen die Sachen zu verkaufen oder auf verschiedene Plattformen zu verschenken.
    LG, Diana

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  3. MirliMe

    9. August 2018 um 19:06 Uhr

    Jetzt fällt mir erst auf, wie ich dein Alltagsblabla vermisst habe UND vor allem deine Serienempfehlungen, nachdem ich jetzt endlich auch stolzer Abonnent von Netflix bin, kann ich endlich mitmischen und auf dich ist Verlass, was das angeht. Ich finde diese Kooperationsanfragen ja einfach nur frech, wer arbeitet bitte gratis, einfach unglaublich, aber man kann es ja mal probieren. Übrigens, dein neuer Seitenaufbau ist absolut erfrischend, gefällt mir. ich wünsch dir noch einen wunderschönen restlichen Sommer, alles Liebe, x S.Mirli
    http://www.mirlime.com

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  4. Witzig! ;-) Ich liebte the Rain, von vorne bis hinten, fand die Episoden mega spannend und war und bin völlig verliebt in den Soundtrack… So unterschiedlich werden Serien also dann doch aufgenommen ;-) Aber klar, jedem das Seine, ich bin ein großer Fan und freu mich auf ne Fortsetzung. Enttäuscht bin ich allerdings auch vom Finale von Sense 8… Schade drum. Aber da haben mich die letzten Episoden echt schon genervt und ich habs nur der Vollständigkeit angeschaut… War anstrengend ;-) Ansonsten mal wieder sehr unterhaltsames Alltags-bla-bla ;-)

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  5. Sara

    6. August 2018 um 19:42 Uhr

    Das ist ja doof, dass du nicht mal mehr eine Antwort bzw Absage bekommen hast :-/
    Ich finde Goodiebags cool, obwohl ich noch nie eins hatte. Aber ich würde die Sachen alle verschenken, die ich nicht gebrauchen könnte :D
    Die Abkürzung für Hochzeitstag ist ja cool :D

    Das es bei uns so viele Regeln gibt, finde ich ja irgendwie doof. Aber gut :D
    Die Qualität von Essie ist wirklich toll :)

    Alles Liebe Sara <3

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  6. Swenja

    6. August 2018 um 12:07 Uhr

    Auf deinem Blog hat sich ja einiges getan! Sieht super aus :D

    Call me by your name steht auch auf meiner Filmliste – hab viel gutes aber auch paar negative Stimmen darüber gehört. Bin mal gespannt…

    Liebste Grüsse

    Swenja
    https://www.overtheview.ch

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  7. Wie schade, dass eine Reise nach Island nicht klappt, aber Südtirol klingt doch auch sehr schön!
    Deiner Liebe zu Podcasts kann ich nur zustimmen. Seit einigen Wochen höre ich selber auch den ein oder anderen und bin richtig froh auf diesen Zug aufgesprungen zu sein.
    Viele Grüße,
    Laura

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  8. Nicole

    1. August 2018 um 13:16 Uhr

    Für einen DVD Abend ist der definitiv gut geeignet und wenn du dich auf nette Unterhaltung einstellst, dann wirst du damit auch mit Love Simon glücklich. Das beschreibt es nämlich ganz gut.

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  9. Sophia

    30. Juli 2018 um 22:07 Uhr

    Hey Christine,

    finde die „BlaBla“ Idee super! :) Direkt zum ersten Punkt: Ich finde es manchmal auch etwas merkwürdig, was da so für „Angebote“ ins Haus flattern. Ich finde, dass es wichtig ist sicher selber treu zu bleiben und nicht alles mitzumachen :)

    Liebe Grüße,
    Sophia

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  10. Jasmin

    30. Juli 2018 um 14:55 Uhr

    Haha ohje ich habs mittlerweile mit den Kooperationen ganz aufgegeben bzw. versuche wenn dann nur noch eingeladen zu werden für Unterkunft oder ein PR-Sample zu bekommen (ein neuer Rucksack für Indien wäre nice haha) aber für mehr fehlt mir zum einen die Reichweite und zum anderen der Nerv / Motivation whatever ;) Die einzige Make-Up Goodie Bag die ich jemals bekommen hab, hab ich sofort meiner Schwester weitergeschenkt die sie total gefeiert hat haha, dann hab ich zu ihr gesagt: werd selber blogger oder instagrammer, dann bekommst evlt mehr. Sie verkörpert dieses Beauty-Mädchen auch deutlich mehr als ich :D meine Nische ist das Hippie-sein (oder so tun als ob) ;)

    Die Serien bzw Filme werd ich gleich mal abchecken, hab momentan seeeehr viel Zeit weil ich nicht wie geplant im August schon wieder arbeiten kann sondern erst im September und jetzt brauch ich beschäftigung! Sieht wohl so aus: tagsüber an meinem Roman schreiben den ich letztes Jahr mal spontan angefangen hab und seitdem nie wieder haha und abends Filme/Serie schauen. Oder eventuell Freunde treffen falls diese nicht arbeiten müssen (immer schlimm als arbeitloser Mensch, wie können Menschen ernsthaft Langzeit-Arbeitslos sein und es feiern?!?!?!).

    Ach und wegen dem See: also meine Freundin war darin schon nackt baden. Aber ich glaube sie war da auch betrunken haha und für mich ist das Problem, dass es ein stehendens Gewässer ist und keinerlei Kies oder irgendwas was es wirklich filtert, glaub ich jedesfalls mit meinem Natur-See-Halbwissen. Außerdem schwimmt darin immer ein Schwan vor dem ich Angst habe :D also überlasse ich es den Ausländer-Kindern und den Hunden darin zu schwimmen! Mit den Füßen reingehen ist für mich noch okay… :D

    Ach und wie cool, dass es doch so ein Open-Air Kino gibt und umso trauriger das nie das Wetter mitspielt :(

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  11. Katrin

    30. Juli 2018 um 14:32 Uhr

    Hallo meine Liebe,

    ich finde deinen Beitrag super gelungen! Das Thema Kooperationen kenne ich auch gut, ich nehme auch nur noch das an, was mir wirklich zusagt. Aber dafür freue ich mich immer über einen neuen Blog Eintrag von dir :)

    Ganz viel Liebe
    Katrin
    http://www.octobreinparis.de

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  12. Jimena

    30. Juli 2018 um 7:05 Uhr

    Kooperationen und deren Bezahlung sind schon immer so eine Sache, ich kann ein Lied davon singen! Das mit Island ist wirklich schade aber das Jahr geht bestimmt schnell rum und Vorfreude ist ja bekanntlich auch die schönste Freude :)

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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  13. Rena

    29. Juli 2018 um 22:04 Uhr

    Ja, Kooperationen sind leider immer wieder nicht so erquickend und was Du über die Bezahlung resp. die fehlende Bereitschaft hierzu schreibst, deckt sich mit meiner Erfahrung. Daher gehe ich Kooperationen schon seit eigenen Jahren nur noch in Ausnahmefällen ein.
    http://www.dressedwithsoul.com

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