Schnipsel

Genauso wenig wie eine Überschrift, fällt mir nun eine passende Einleitung ein. Das sind einfach nur Schnipsel. Fragmente, ohne übergeordnetem Thema oder so. Ich könnte natürlich „Random Facts“ schreiben, ich steh allerdings nicht so auf Anglizismen ohne triftigen Grund. Oder darauf, was halt alle schreiben. Sicherlich schlecht für die SEO, aber egal. Es folgen also Schnipsel; entstanden immer wieder dann, wenn ich etwas Luft hatte und ein paar Zeilen – ohne gleich genug Stoff für einen ganzen Post zu haben – schreiben wollte.

#1 Ich habe eine Telefonphobie…

Das ist vielleicht eines der Dinge, die Menschen, die mich persönlich kennen, am meisten überrascht. Ich rede gerne. Und manchmal auch zu viel. Aber ich hasse telefonieren!

Tatsächlich gibt es nur sehr wenige Menschen, mit denen ich gerne telefoniere… Und das dann auch eher gezwungenermaßen.

Gerade beruflich bin ich heilfroh, dass es heutzutage so etwas wie eMails gibt. Ansonsten würde ich nämlich ständig in die Röhre schauen… Ich habe keinerlei Probleme damit mich zu verbeissen, bleibe hartnäckig und schreibe lieber ein paar mehr Mails, gehe so richtig auf die Nerven, bevor ich auch nur ein Mal freiwillig zum Telefon greife! Dabei käme ich so manchmal sicherlich etwas schneller vorran… trotzdem! Beim Telefonieren – gerade bei Arbeitsdingen – werde ich schrecklich nervös und komme mir beim Gespräch selbst dann immer etwas dumm vor; als würde ich mich dabei besonders doof anstellen und könnte einfach nicht das rüberbringen, um was es mir geht. Ich verhasple mich ständig und fühle mich nach dem Auflegen als hätte ich einen Marathon hinter mir. Einen, bei dem ich nicht durchs Ziel gelaufen bin. 

Seltsamerweise macht es mir weniger aus, wenn ich angerufen werde… Nur das Wählen, das Warten aufs Abheben und das von mir aus Anfangen bereitet mir Schwierigkeiten. Und das, obwohl ich doch nun schon seit Jahren offiziell erwachsen und schon groß wäre. Und auch schon ganz andere Dinge geschafft habe…

Das ist auch einer der Gründe, warum ich es seit Monaten vor mir her schiebe, endlich meinen völlig veralteten (mit wirklich lächerlichen Konditionen) Handyvertrag umzustellen. Weil ich das in meinem Fall nicht selbst im Internet erledigen kann und bei einer Hotline anrufen müsste…!

Ziemlich lächerlich, wenn ich ehrlich bin.


#2 Ich sehe eigentlich nur auf einem Auge schlecht

Eigentlich sehe ich nur auf einem Auge schlecht; nämlich auf dem linken. Deshalb sieht man mich durchaus öfter mal ohne Brille. Oder sie plötzlich bei einem Shooting abnehmen. Immer ein guter Trick, um die Leute um einen herum zu verunsichern. ;)

Theoretisch könnte ich also ohne Brille leben; tatsächlich nehme ich sie zum Beispiel zum Fernsehen immer ab (was schon alleine daran liegt, weil es viel bequemer ist, wenn man eine horizontale, auf der Seite liegende, Fernseh-Stellung bevorzugt), die Praxis sieht jedoch ganz anders aus. Weil ich auf dem anderen Auge fast normal sehe (bzw. die „Schwäche“ auf dem Auge zu verachten ist), macht mir der Unterschied manchmal ganz schön zu schaffen; umso mehr seit ich weiß wie scharf ich mit Brille sehen kann! Ohne Brille hat mein Gehirn allem Anschein nach so viel mit dem Ausgleich zu tun, dass ich umso mehr zu Kopfschmerzen neige. Während ich die – und diverse Nackenverspannungen – um ein großes Maß verringern konnte, seit ich eine Brille trage.

Und obwohl ich kurzsichtig bin, kann ich mir die Arbeit vor dem PC ohne mittlerweile überhaupt nicht mehr vorstellen! Die empfinde ich sofort als mega-anstrengend und ich kann – selbst um nur mal eben etwas nachzuschlagen – nicht mehr an den Laptop gehen, ohne zur Brille zu greifen.

Bisschen eigenartig.


#3 Mein Bedarf an Alleinsein und Nähe kann auf andere seltsam wirken

Ich brauche Zeit allein. Zeit für mich, ziemlich viel Zeit für all die Ideen und Pläne, die mir den Tag über im Kopf herumspuken. Und so etwas wie Langeweile? Kenne ich nicht. Irgendwas fällt mir immer ein…

Und dann neigt sich der Tag dem Ende zu und ich stelle fest: einiges geschafft heute, aber geredet habe ich bisher mit niemandem. Man darf natürlich nicht vergessen, dass ich – sieht man von Shootings ab, die man halt nicht jeden Tag hat – unheimlich viel Zeit alleine vor dem PC verbringe. Ich gehe in kein Büro, treffe keine fremden Menschen. Ich stehe auf, frühstücke, staubsauge, und setze mich vor meinen PC, der in meinen vier Wänden steht. Tag für Tag, so gut wie immer sechs Tage die Woche. Da kann einem schon mal die Decke auf den Kopf fallen! Irgendwie ist es also kein Wunder, dass ich nach einigen Tagen produktiver, konzentrierter Arbeit umso mehr den Bedarf nach irgendetwas anderen als dieser Wohnung habe. Und manchmal das Gefühl habe, mehr Abwechslung zu brauchen. Öfter mal raus zu müssen. Auch mal weiter raus als meine übliche Spaziergehrunde.

Und doch ist es für meine Mitmenschen sicherlich nicht immer einfach bei mir durchzusteigen: hat sie den Kopf gerade wieder irgendwo in den Wolken? Oder braucht sie Zerstreuung?
Gerade wenn ich von Shootings nach Hause komme, gäbe es eigentlich so viel zu erzählen. Und dennoch bringe ich gerade dann den Mund nicht auf. Ich, die sonst immer eher zu viel redet…

Ich kann ziemlich gut mit mir allein sein. Und irgendwie doch nicht.

Während ich die meiste – und eher mehr als andere – Zeit ganz zufrieden damit bin so vor mich hin zu wurschteln, brauche ich sie auf einmal ganz plötzlich. Die Nähe. Die Ansprache. Den Austausch. Und das kollidiert mitunter dann schon mal ganz schön mit dem Alleinsein/Nähe Bedürfnis meiner Mitmenschen… Trifft die kurz nach Feierabend. Oder im Stress. Oder halt irgendwie unpassend. Aber weil ich niemand bin, der ständig Nähe braucht und vorher so lange kein Verlangen danach hatte, habe ich sie dann umso nötiger. Fordere sie ein und bin entmutigt und enttäuscht, wenn der andere gerade noch sein eigenes Süppchen kocht. Und mir dann nicht bietet, was ich jetzt in diesem Moment brauche.

Obwohl ich selbst ständig so bin, mich genauso verhalte und weiß wie sich das anfühlt, wenn man noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist, bin ich dann enttäuscht, wenn mir Menschen nicht gleich das geben, was ich jetzt, in diesem Moment, brauche.

Vor kurzem habe ich mich mit einer meiner ältesten Freundinnen über mein seltsames Verhältnis zum Nah- und Alleinsein unterhalten; und erleichtert festgestellt, dass ich nicht die einzige bin, die nicht ständig aufeinander sitzen muss, ohne dass das bedeuten würde, dass wir das manchmal nicht ziemlich dringend bräuchten.

Vielleicht ist das so ein typisches Künstlerding. Wir brauchen Zeit für uns; für alle das, was sich nur in unserem Kopf abspielt. Aber nach einiger Zeit wiederum jemanden, der uns da raus holt. Weil wir sonst verdammt einsam werden. 


#4 Ich habe abartige Flugangst

Ziemlich blöd gelaufen, würde ich sagen. Flugangst und ständiges Fernweh vertragen sich nämlich nicht sonderlich gut! Trotz all der Atemtechniken und Meditationsübungen (bei denen ich ehrlich gesagt kläglich versage) bin ich im Flugzeug regelmäßig kurz vorm Nervenzusammenbruch und mittlerweile bei meinen Sitznachbarn gefürchtet. Inzwischen wird mir zwar kommentarlos die Hand entgegen gestreckt, jedoch auch irgendwann mit schmerzverzerrtem Gesicht zurück gefordert.

Problematisch wird das natürlich vor allem, wenn neben mir mal kein Familienmitglied oder wohlgesonnene Begleitung sitzt…

Bis heute sehe ich als einen meiner größten Triumphe, wie ich damals allein – und ohne Belästigung meiner, mir fremden, Sitznachbarin –  von München nach Edinburgh geflogen bin. Ganze 1 1/2 Stunden lang…


#5 Ich bin mir selbst selten gut genug…

Ich bin mir selbst der größte Feind. Bin mir selten mal gut genug und nur in Ausnahmen mit meiner eigenen Leistung zufrieden. Dabei gibt es diese Phasen, in denen ich mit einer ganz anderen Selbstverständlichkeit an die Dinge heran gehe und spüre, dass es so viel besser läuft. Wenn ich nicht jede Handlung drei Mal überdenke, jedes Wort fünf Mal im Kopf umstelle und nicht zu viel – an mir – zweifle. Wie die Dinge dann auf einmal ganz natürlich an ihren Platz zu fallen scheinen. Als hätten sie immer so ein sollen.

Und dennoch sind diese Zeiten nie von langer Dauer. Holt mich der alte Selbstzweifel immer wieder ein. Werde wieder ängstlich, wo ich es nicht sein dürfte. Sollte. Oder müsste.

Bin traurig darüber, enttäuscht über mich selbst. Und schaffe es dennoch nicht die Dinge geradliniger oder klarer anzugehen.

Ich hadere, denke zu viel nach und zögere im falschen Augenblick. Weil ich Angst habe. Weil ich nicht glauben kann, dass das jetzt in diesem Moment wirklich für mich passieren soll.

Und darum, lasse ich es manchmal einfach bleiben. Ziehe den Schwanz ein, ergreife die Flucht. Und frage mich manchmal, vor was ich da eigentlich Angst habe. Für was ich nicht gut genug bin und was passieren sollte, damit ich es jemals bin.

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  1. In Nummer 5 erkenne ich mich wieder. Ich nenne es unerreichbaren Perfektionismus bei mir. Es ist wie eine eigenen Macht, die auf den Schulter sitzt und dich geduckt hält. Kopf nach unten, Augen gesenkt und keiner nimmt mich wahr. So sehr nagt dieses Gefühl an mir. Ich wünsche mir manchmal, dass es überall ist wie bei mir in der Kunst. Da existiert kein Vergleichsgedanken zu anderen Menschen. Sondern ich mach einfach nur. Auch wenn ich selten zufrieden mit meinen Ergebnissen bin, so bin ich glücklich während der Entstehung der Idee und der Umsetzung. Und dafür mache ich das ganze Kunst-Fotografie-Film-Ding eigentlich.

    Grüße
    Yve

    Antworten
  2. Wow, der Text hätte jetzt genauso gut über mich handeln können. Ok, vielleicht nicht so ganz bei Nummer 2, aber bei dem Rest ist die Ähnlichkeit ja sehr verblüffend. Da sind so einige Gedanken/Gefühle dabei, die ich auch schon oft hatte, aber nie so ganz in Worte fassen konnte. Ich fühle mich da gerade so richtig abgeholt^^
    Meine Telefonphobie ist sowieso ganz komisch ausgeprägt. Kann ich etwas im Radio gewinnen (z.B. Konzertticket) dann ist sie nicht da, da ist das mögliche (Gewinn-)Ziel entscheidend. Muss ich beim Handybetreiber anrufen, dann ist mir das mittlerweile auch egal, da meine Wut, die die mir mit Garantie verpassen (werden), alle anderen Ängste überstrahlt. Aber alle anderen Sachen bloß nicht. Pizza bestellen? Nee, mach du mal. Ach, eigentlich kann ich auch Brot essen.
    Die Flugangst ist bei mir auch bestens ausgeprägt. Einmal London hin und zurück und das hat mir gereicht. Die Angst vor dem Fliegen ist immer noch da, aber die kann ich überwinden, wenn ich etwas wirklich will. Aber ich habe ein extrem empfindliches Trommelfell und die Schmerzen, die sich während (nicht bei Start/Landung) des Fluges eingestellt haben, waren nicht sehr löblich. Jetzt sind es eher die Angst vor den Schmerzen, wenn ich ans Fliegen denke. Ich könnte ja zum Arzt gehen, aber sagen wir mal so, das ist auch so eine Phobie, die ich da habe. Ich sage mir immer, du hast es schon einmal mit dem Bus bis nach London und auch nach Paris geschafft, das packst du also auch wieder.
    Ich brauche auch meine Zeit alleine und ich habe auch kein Problem damit manchmal auch etwas alleine zu unternehmen. Einfach einmal Ruhe. Einfach nur einmal ich. Aber irgendwann erschlägt es mich dann und ich brauche Nähe, sofort. Ist halt nicht immer so möglich. Und dann geht es mir nicht gerade besser. Vor allem, wenn man gerade eh wieder an sich zweifelt. Denn ja, ich denke auch oft, warum soll gerade ich so ein Glück jetzt in diesem Moment haben?! Ich stehe mir oft selbst im Weg, durchdenke die Dinge mindestens zehn Mal zu oft, mache es mir dadurch oftmals schwieriger als es eigentlich wäre und verbaue mir daher auch manchmal gute Erlebnisse – der verdammte Kopf! Dieses Fluchtgefühl kenne ich nur zu gut!
    Schnipsel als alternative Bezeichnung zu Random Facts gefällt mir sehr, sehr, sehr gut.
    Liebe Grüße
    Chrissie

    Antworten
  3. Liz

    18. Oktober 2017 um 17:47 Uhr

    Also in einigen deiner Punkte hab ich mich wirklich zu 1000% wiedererkannt! Die Sache mit dem Telefonieren kenne ich nur zu gut, wobei meine größte Angst, oder das wovor ich mich immer drücke, nur das Anrufen selbst ist, Reden könnte ich dann eh wieder stundenlang. Müsste seit 2 Wochen eigentlich auch schon einen Zahnarzttermin ausmachen… Aber wenn ich solche Anrufe tätigen muss um Termine auszumachen muss ich mir das schon immer extra im Kalender markieren, weil das für mich irgendwie immer so anstrengend und zeitaufwendig ist… Echt komisch. :D Als ich einmal einen Arzttermin ausgemacht habe und nach der Telefonnummer gegoogelt hab war ich so unfassbar glücklich als es ein Internetformular zum Termine-Eintragen gab!!! Warum haben sowas nicht alle Ärzte/Dienstleister/werauchimmer?!
    Im dritten und fünften Punkt kann ich dir auch nur zustimmen, du hast das ganz gut in Worte gefasst – mir fällt es immer schwer, das zu beschreiben, weil ich ja an und für sich ein total kommunikativer und lebensfroher Menschen bin, aber ich tu mir schwer Komplimente anzunehmen und generell hab ich manchmal Phasen, da geh ich tagelang nicht aus dem Haus und dann bin ich immer wieder ganz froh, wenn nach diesen Tagen ein Termin ansteht, wo man sich wieder aufraffen muss und naja… Ich tu mir immer noch schwer diese „Eigenschaft“ in Worte zu fassen.

    Vielen lieben Dank für dein Kompliment zu den Bildern! :*

    Ja nein, das Gefühl, während der Schulzeit für den Alltag vorbereitet zu werden, hatte ich auch überhaupt nicht. Wobei ich mich mittlerweile eh auch frage, ob Schule dafür überhaupt steht bzw. diese Aufgabe übernehmen sollte. Viel wichtiger finde ich da schon, was einzelne Lehrkräfte aus ihrem Unterricht machen, also wie sie ihren Unterricht auch mit aktuellen Themen verknüpfen und vermitteln können anstatt immer nur auf vorgegebene Prüfungsrahmen hin unterrichten zu müssen.

    Ja, das ist wohl wahr, auch bei den Models bestimmt Angebot/Nachfrage wohl den Typ. Finde da „extravagantere“ bzw. einfach ausdrucksstarke/mutigere Leute auch viel interessanter.

    Absolut haha, ein Pinsel mehr unter meinen Schminkutensilien und ich kenn mich endgültig nicht mehr aus :p
    Hm ja, meine Haut ist auch sehr, sehr hell (Sommersprossen) aber nach ein, zwei Fehlgriffen (Make-up zu rotstichig etc) hab ich dann eigentlich recht schnell meine Farbtöne gefunden. Einfach weiterschauen und ausprobieren, ich finde auch, dass Make-up in jedem Licht einfach komplett anders aussieht/wirkt und greife grundsätzlich immer nur zu den hellsten Tönen, wobei ich da auch schon einmal die Erfahrung gemacht hab, das der Farbton dann eigentlich viel zu hell war… Was mir sonst nie passiert.

    Letzte Woche im vierten Anlauf den Führerschein wieder nicht geschafft, nächste Woche ein neuer Versuch… Ich werde mein Glück noch herausfordern müssen. :p

    Antworten
  4. So, ich bin jetzt viel zu spät dran aber ich MUSSTE einfach noch meinen Senf dazu geben :D Ich könnte dir jetzt wirklich zu gern ein High-Five auf Punkt 1 geben!! Du hast mir da so aus der Seele gesprochen. Ich hasse es generell zu telefonieren und sag den Leuten auch immer, dass sie mir bitte eine Mail schicken sollen. Ich fand das grade echt krass, wie sehr wir uns da ähnlen. Die Nervosität und das Gefühl danach, hab ich exakt auch – und natürlich spielt mein nicht vorhandenes Multitasking-Talent auch noch eine Rolle… Ich kann während dem Telefonierne nichts anderes machen und sammel lieber erst meine Gedanken bevor ich antworte.

    Und dann muss ich noch das Zusammenspiel zwischen Nähe & Alleinsein unterschreiben. Wahnsinn, was du mit den Schnipseln grade so ausgelöst hast :D Ich LIEBE das Homeoffice genauso, würde es viel lieber öfters machen, komm perfekt mit mir selbst zurecht, brauch oft meine Ruhe aber nach einer gewissen Zeit brauch ich auch wieder den Trubel und renn aus der Bude :D

    Toller Blogpost! Ich wünsch dir noch eine schöne Woche ♥

    Antworten
  5. Interessante Einblicke und ich denke, viele werden sich in dem einen oder anderen Gedanken wiederfinden ;) Ich zum beispiel mag es auch überhauüt nicht zu telefonieren – vor allem nicht arbeitsbedingt :D Da schreibe ich lieber 10 mails oder treffe den Kollegen direct einfach im Büro…
    Und dieses Gleichgewicht aus Nähe oder Alleinsein kenne ich auch nur zu gut: wnen ich im Home office bin und den gesamten Tag mit niemandem gesprochen habe finde ich das überhaupt ncht schlimm. Aber nach längerer Zeit rappelt es dann doch und mir fällt die Decke auf den Kopf und ich muss sofort los und raus :D Also alles ganz menschlich lgaube ich ;)

    Hab eine tolle Woche ♥

    xxx
    Tina
    http://styleappetite.com

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  6. MirliMe

    16. Oktober 2017 um 11:50 Uhr

    Irgendwie echt greepy (oh ja, ich stehe auf Anglizismen…dich mag die SEO zwar noch weniger, aber wen juckts), aber ich es ist wirklich oft gruselig, wenn man sich selbst so sehr in Worten wiederfindet und dann auch wieder nicht, weil ich mir denke, ooookay, ich bin zumindest nicht alleine seltsam (und dass so keine Beleidigung sein), Normalität finde ich zutiefst langweilig. Ich brauche schon seit ich Kleinkind bin ganz viel Zeit für mich alleine, ich kann micht wirklich am besten mit mir selbst beschäftigen, aber ab und zu brauche ich auch Menschen um mich herum und die sollen mir das am besten von der Nasenspitze ablesen…du siehst, wohin das läuft und funfact am Rande – obwohl ich Flugbegleitern war, habe ich jetzt Flugangst, die mich aber zum Glück trotzdem nicht am Verreisen hindert, ich habe da so ein paar Leute im Bekanntenkreis und das wäre für mich der Horror. Tja und weil ich so ein klitzekleiner Perfektionist bin, bin ich sowieso nie mit mir zufrieden, aber selbst daran gewöhnt man sich. Bitte gerne mehr so Schnipsel oder Random Facts…ich lese solche Beiträge unheimlich gerne. Alles Liebe, x S.Mirli!
    http://www.mirlime.com

    Antworten
  7. Barbara

    16. Oktober 2017 um 11:10 Uhr

    Ich liebe dieses Bild von dir. ♥_♥

    Oh man… ich kann dich so gut verstehen. Telefonphobie kenn ich. Zwar hab ich das mittlerweile recht gut im Griff (dank meiner Ausbildung, da wurde ich einfach ins kalte Wasser geschmissen), aber manchmal… manchmal da hat sie eher mich im Griff. x.x“

    Klingt für mich, als wärst du – wie ich – ambivertiert. Diese Phasen braucht es einfach. Ich kann auch wunderbar für mich alleine sein, aber manchmal brauche ich einfach die Menschen um mich herum. Ich finde das ehrlich gesagt ziemlich normal. Liegt aber vielleicht auch einfach daran, dass ich auch so bin. ^^ Und ja… so grundsätzlich würde ich dir zustimmen, dass das typisch für Künstler ist. Aber ich beobachte in letzter Zeit, dass es auch sehr vielen Informatikern so geht. Wobei die ja auch Künstler auf ihrem Gebiet sind. Also zumindest die, die ich kenne. ^^“ Ich denke, dass zu den Intro- und Ambivertierten hauptsächlich die zählen die sehr viel denken. Sei es nun über kreative Prozesse, Code und Programme, mathematische Unmöglichkeiten o. ä.

    Ohje… du arme. Hätte jetzt nicht erwartet, dass du – so viel wie du per Flugzeug verreist – so eine schlimme Flugangst hast. Bei meinem ersten Flug war ich auch panisch und seither gefällt es mir unglaublich gut. Ich wünschte ich könnte dir davon ein Stück abgeben. :( Wie ist es mit Beruhigungsmitteln? Hilft dir das?

    Im Moment bin ich total verwundert darüber wie ähnlich wir zwei uns sind. O.O Du hast also auch einen übermächtigen inneren Kritiker in dir, der dich zum Perfektionismus treibt? Ja… das Problem kenne ich und es kann unglaublich anstrengend sein.

    Alles in allem war das ein sehr kritischer Beitrag über dich selbst. Ich hoffe es geht dir gut, klingt schon etwas besorgniserregend. :( Ich hoffe sehr, dass bei den nächsten Schnipseln nur positive Dinge über dich stehen. Wir dürfen nicht vergessen, auch die guten Dinge an uns zu schätzen zu wissen. ♥

    ~

    *haha* Ja… das ist immer ziemlich ärgerlich. Vor allem dann, wenn es die benötigte Wolle nicht mehr gibt. Ich bin schon gespannt wie deine Decke aussieht, wenn sie dann mal fertig ist und hoffe du zeigst sie dann auch. ;)

    Ehre wem Ehre gebührt! Du musst da gar nicht viel dazu sagen, als Danke. ♥

    Ganz liebe Grüße
    xo Barbara

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  8. Paleica

    15. Oktober 2017 um 12:59 Uhr

    was das telefonieren betrifft: das verstehe ich soooo gut! telefonieren ist super ätzend UND nährboden für eine quadriilliarde missverständnisse. alles was geschrieben wird, hat man schwarz auf weiß und kann es bei bedarf nachlesen.

    das mit dem einen auge von dir gibt mir grade zu denken. vielleicht sollte ich auch mal wieder einen augenarzt aufsuchen, das könnte bei mir nämlich eventuell auch ein thema sein. ich habe schon oft das gefühl gehabt, dass ich auf einem auge schlechter sehe, mit beiden sehe ich aber eigentlich scharf. aber vielleicht gleicht der kopf das aus. nackenverspannungen und kopfschmerzen sind bei mir phasenweise auch ein riesenthema. HM.

    hahaha, verfolgungsjagden in filmen sind bei mir die königsklasse der langeweile.
    hehe, ja, da hast du wohl auch recht. maribor ist irgendwie so klein, dass man es gefühlt schon gar nicht mehr so recht als stadt bezeichnen kann. aber slowenien ist halt auch richtig winzig, klar können die dann keine metropolen haben ^.^

    ach ich finde, dass jack johnson durchaus auch richtig gut in den herbst passt. diese sonnigen und freundlichen tage, die dann unter der kuscheldecke ausklingen.

    ich war gestern draußen, ein paar herbstfotos machen. mich hat ein richtig fieser grippaler infekt erwischt mit dem ich jetzt schon seit 2 wochen kämpfe und davor gings mir auch nicht sooo super, daher hab ich die schönen tage bisher weitgehend versäumt :/

    Antworten
  9. Lea

    15. Oktober 2017 um 1:30 Uhr

    Ich erkenne mich hier sehr gut wieder.

    Eine Telefonphobie habe ich auch und da konnte selbst mein Psychologe damals nicht viel machen. Nur zusehen, wie ich mich 45 Minuten lang weigere, bei der Auskunft anzurufen. Mails sind definitiv mein Lebensretter! Bei meinem Praktikum in England konnte ich mich allerdings zum Glück einmal überwinden und habe tatsächlich Telefondienst gemacht, auch wenn ich am ganzen Körper gezittert und viel zu leise geredet habe. Das ist keine Phobie, Telefone sind böse.

    Flugangst habe ich auch und ich bin seit 2009 auch nicht mehr geflogen. Allerdings hatte ich auch ein – für mich – grausames Erlebnis beim Fliegen, das das Ganze nur schlimmer gemacht hat. Neben mir sass auch einmal ein kleiner Junge, der davor noch nie geflogen war, und dem habe ich dann natürlich noch mehr Angst gemacht, tja.

    Bei Punkt fünf kann ich nur voll und ganz zustimmen. Obwohl ich, wie wir alle, weiss, dass jeder Mensch gut so ist, genau wie er ist. Trotzdem nagen die Selbstzweifel den ganzen Tag lang an mir. Aber ich versuche, mich immer öfter zu überwinden, Dinge zu tun, die mir Angst machen oder für die ich mich zu ’schlecht‘ fühle.

    Liebst, Lea :)

    Antworten
  10. Tascha

    13. Oktober 2017 um 23:30 Uhr

    Haha musste so lachen , juhu es gibt doch noch andere Menschen die telefonieren so hassen wie ich – erfrischend ;) seo? Kann man machen – muss man aber nicht .
    Toller Post !
    Liebste Grüße
    Tascha
    http://www.taschasdailyattitude.com

    Antworten
  11. Diana

    13. Oktober 2017 um 14:28 Uhr

    Von Telefonphobie habe ich bis jetzt noch nie gehört. Zum Glück leide ich nicht darunter. Ich könnte stundenlang telefonieren…obwohl ich das persönliche Treffen bevorzuge.
    Flugangst hatte ich nie. Zum Glück, denn ich reise sehr gerne. Nur die Turbulenzen mag ich nicht (mehr).
    Und das mit dem größten Feind sein…das kenne ich auch.
    LG, Diana

    Antworten
  12. Hang Vu

    13. Oktober 2017 um 13:43 Uhr

    Ich finde solche persönlichen Posts immer sehr schön, um den Menschen „hinter dem Blog“ besser kennenzulernen :) Und ich habe mich tatsächlich bei vielen Fakten dabei erwischt, wie ich kopfnickend zugestimmt habe, haha :D Denn ich mag es auch nicht besonders zu telefonieren – wie fängt man denn überhaupt „professionell“ an? Sagt man den Namen, begrüßt man die Person freundlich,…? Fragen über Fragen, die wohl zu meiner Telefonphobie geführt haben :D Und bei Fakt 3 und 4 kenne ich auch nur zu gut. Meistens können sich meine Mitmenschen nicht vorstellen, dass ich mal den Mund halten kann – aber ich mag es total auch mal alleine zu sein (auch tagelang), um meine To-Dos abzuarbeiten und einfach mal für mich zu sein!

    Aber wirklich sehr sympatisch, dass du so offen und ehrlich über persönliche Details reden kannst und sie mit uns teilst :)

    Übrigens vielen Dank für deinen Kommentar – habe dir auf meinem Blog geantwortet :)

    Liebe Grüße <3
    Hang

    http://hang-tmlss.de

    Antworten
  13. Anna

    13. Oktober 2017 um 12:30 Uhr

    Hallo meine Liebe!

    Der Punkt mit der Telefonphobie kommt mir bekannt vor, wobei es in den letzten Jahren schon viel besser geworden ist. Aber ich fühle mich auch immer total komisch am Telefon und hasse es wirklich! Es gibt nur wenige Menschen, mit denen ich lange und auch sehr gerne telefoniere.
    Und was du über allein sein schreibst, kenne ich auch von mir gut. Und ich kann dich total verstehen. Ich brauche auch unglaublich viel Zeit mit mir alleine (was früher ganz anders war. Früher habe ich es gehasst alleine zu sein). Heute komme ich damit meistens (bis auf ein paar Ausnahmen) besser klar, als dass ich unter Menschen bin. Vielleicht weil ich inzwischen auch an dem Punkt angekommen bin, wo ich mich mit mir selbst nicht alleine fühle, wenn du verstehst, was ich meine. Was aber auch ein sehr großer Vorteil sein kann.

    Ich finde solche Punkte übrigens immer total interessant, da man den Blogger immer noch mal viel besser kennenlernen kann. :-)

    Liebe Grüße und einen schönen Start ins Wochenende!
    Anna :-)
    https://wwwannablogde.blogspot.de

    Antworten
  14. laurakreativ

    13. Oktober 2017 um 11:26 Uhr

    Interessante Fakten, ich finde so etwas immer total spannend. Das mit dem Telefonieren kenne ich auch, allerdings ist es bei mir seitdem ich arbeite besser geworden, weil wir hier unglaublich viel über das Telefon regeln.
    Dass du nur auf einem Auge schlecht siehst stelle ich mir unglaublich nervig vor. Zumindest immer dann, wenn man die Brille gerade mal nicht trägt. Ich habe zum Glück noch keine Probleme mit den Augen.
    Liebe Grüße,
    Laura

    Antworten
  15. bknicole

    12. Oktober 2017 um 17:20 Uhr

    Wobei das ja auch nicht unbedingt was Schlechtes ist, denn so schont man immerhin auch den Gedlbeutel ;). So unglaublich viel ist für mich abseits von Fuck Ju Göthe, American Assassin oder Thor auch gar nicht dabei, dass ich jetzt unbedingt im Kino sehen müsste. Aber ein Kinoabend ist schon in Planung, mal schauen worauf die Wahl dann fällt.

    Dass das Ende offen ist nervt natürlich, somit werde ich wohl gar nicht mehr weiterschauen und mich lieber auf Der Anschlag konzentrieren. Übrigens habe ich nun die erste Folge The Handmaids Tale gesehen und das ist ziemlich heftig. Gut, aber echt erschreckend und schockierend.

    Da haben wir erneut was Gemeinsam: Ich bin auch immer freundlich und mir ist es dann regelrecht unangenehm, wenn jemand so unfreundlich zu mir wird. Ich habe meine Ausbildung ja auch im Kundenservice gemacht und hätte mir sowas niemals leisten können, somit habe ich da halt auch keine Toleranzschwelle für, wenn man dann als Kunde so behandelt wird. Ich musste mir damals auch viel anhören und habe das einfach runtergeschluckt und weitergemacht.

    Über eine Lücke kann ich mich serientechnsich gerade nicht beschweren, denn es ist verdammt viel hierzulande zu sehen, worauf ich mich schon länger gefreut habe. Riverdale ging ja heute weiter, Fear the Walking Dead habe ich noch aufzuholen, bei Teen Wolf kämpfe ich mich gerade durch die allerletzten Folgen der Serie, The Handmaids Tale hat mich wie gesagt sehr beeindruckt und bei Amazon Prime habe ich mir den Staffelpass von The Flash gegönnt, weil man hierzulande im Fernsehen verdammt lange auf die Ausstrahlung warten muss und die dann immer nach 23 Uhr erfolgt, was mir echt zu blöd ist. Lucifer schaue ich gerade auch noch mit meinen Eltern und in London habe ich mir die erste Staffel von Victoria mitgenommen, die gab es dort sehr günstig.

    Antworten
  16. Claudia

    12. Oktober 2017 um 16:37 Uhr

    offene worte in einer zeit in der sich endlich mal die menschen trauen ihre gedanken frei auszusprechen. materieller wohlstand wird immer mehr für alle zugängllich, sodass der eigene mensch mit seinen gedanken und gefühlen ins zentrum rückt und auch gepflegt werden will :) schön geschrieben. du könntest glatt ein paar rhetorik tipps abgeben :)
    LG Claudia

    Antworten
  17. Feli

    11. Oktober 2017 um 16:00 Uhr

    Ich kenne davon auch einige Punkte – siehe Punkt Nr 1 + 5 :) Super geschrieben!
    Liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

    Antworten
  18. bknicole

    11. Oktober 2017 um 14:55 Uhr

    Wir sind uns einfach in so vielen Dingen so ähnlich, denn ich erkenne mich in vielen deiner Punkte wieder: Zum einen das ich auch mein größter Feind bin, aber ich glaube das haben wir Perfektionisten auch irgendwie tief in uns verwurzelt. Da ist immer dieser Gedanken, dass es noch besser geht und man irgendwie nie komplett mit sich zufrieden ist. Zum einen spornt das zwar an, kann aber manchmal auch echt nerven. Und die Zweifel holen mich auch öfter ein, da versuche ich mir dann mmer zu sagen, dass ich bisher alles geschafft habe was ich mir vorgenommen habe. Bei mir ist das mit dem Allein Sein und der Nähe ganz genauso. Ich bin niemand, der nun ständig auf anderen Hocken kann, ich kann das auch in einer Partnerschaft nicht, weshalb es mir auch da wichtig ist meine Freiheiten und eigenen Hobbies zu haben, sodass ich auch einfach mal die Dinge tun kann, die mir wichtig sind und das alleine. Vielleicht bin ich auch deshalb noch Single? Aber dann gibt es diese Momente, wo ich auch unbedingt Gesellschaft brauche, ganz viel zu erzählen habe und mal wieder so richtig qutaschen möchte. Du merkst also, dass das gar nicht so ungewöhnlich ist ;).

    Mit der Flugangst geht es mir ähnlich ,aber nicht ganz so heftig. Ich bin ja letzte Woche nun das erste Mal geflogen – endlich nach London – und ich hatte auch Bammel. Aber ich habe es überstanden und war im Flugzeug sogar sehr ruhig. Nur die Zeit davor am Flughafen war für mich der Horror. Dieses Warten darauf endlich einzusteigen und loszufliegen, wobei ich Warten ja eh hasse. Nur alleine fliegen würde ich niemals, da hätte ich wohl auch einen panischen Zusammenbruch, denn so hatte ich eine Freundin dabei und konnte mit ihr Reden und war nicht alleine.

    Mit dem Telefonieren geht es mir seit meiner Ausbildung ähnlich xD. Da habe ich ja bei so einer Hotline gearbeitet, seitdem bin ich davon auch nicht mehr der größte Fan. Klar, mit Freundne telefoniere ich immer noch gerne, auf der Arbeit habe ich damit auch null Prolbem, aber gerade so Behördenanrufe mache ich auch nur ungern.

    Antworten
  19. Sarah

    11. Oktober 2017 um 11:44 Uhr

    Mir geht es mit dem Telefonieren genau so und mein linkes Auge ist auch einfach viel schlechter als mein rechtes xD
    Liebe Grüße
    Sarah

    Antworten
  20. Anne

    10. Oktober 2017 um 18:43 Uhr

    Liebe Christine, tja was soll ich neues sagen… ich mag deinen Schreibstil einfach:Trocken witzig, direkt und erfrischend anders. Auch deine Überschrift gefällt mir super, trifft es doch.
    Liebe Grüße Anne
    https://trustyourgut1.blogspot.de/

    Antworten
  21. Héloise

    10. Oktober 2017 um 18:26 Uhr

    Toller Post! Da bist du nicht die Einzige, ich hasse Telefonieren auch… dafür liebe ich Whatsapp, da kann man sorgfältig formulieren und antworten, wann immer es einem passt, perfekt =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

    Antworten
  22. Es ist manchmal wirklich nicht einfach, die richtigen einleitenden Worte zu finden. Aber irgendwie schafft man es dann doch immer wieder.
    Beim Telefonieren geht es mir ein ganz bisschen ähnlich wie dir. Naja gut, bei mir kommt es darauf an, mit wem ich telefoniere. :D

    Liebe Grüße
    Kathleen
    http://www.kathleensdream.de

    Antworten
  23. Sarah

    10. Oktober 2017 um 15:59 Uhr

    Oh mein Gott, wir sind uns echt so was von ähnlich! Ich hasse es auch zu telefonieren! Nur mit meiner besten Freundin mache ich es gerne, aber auch weil sie zu weit weg wohnt. Der Rest spricht mir auch aus der Seele!

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  24. Kim B.

    10. Oktober 2017 um 14:09 Uhr

    Das mit dem Zeit alleine brauchen, kenne ich nur zu gut. Meine Freunde finden das oft komisch, aber ich bin einfach gern alleine, um Ideen zu sammeln und selbst kreativ zu sein! Manche verstehen das, manche nicht. Damit muss man leben. Hoffentlich wird das mit deiner Flugangst irgendwann besser. Vielleicht hilft Überwindung da ja mal… :)

    Liebe Grüße
    Kim :)
    https://softandlovelyx.blogspot.de/

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  25. Charlie

    10. Oktober 2017 um 13:14 Uhr

    Das mit dem Telefonieren geht mir 1:1 genau so! Und das, obwohl ich von Angesicht zu Angesicht eine totale Quasselstrippe bin. Ich schreibe lieber tausend Mails, als irgendwo anzurufen, schiebe Anrufe ewig vor mir her, spreche davor immer schon alles, was ich sagen will, zehnmal durch, weil ich so nervös bin, etc. Aber wenn jemand mich anruft – und das ist mir grad erst durch deinen Post aufgefallen, dann ist es ok. Gut zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin ^^.

    Das mit dem allein sein und dann plötzlich Kontakt suchen mache ich auch so ähnlich und hab dann oft auch das Problem, dass die andere Person dann, wenn ich sie ganz plötzlich brauche, keine Zeit oder keine Nerven dafür hat. Dafür bin ich schon als Kind dauernd mit meiner Mutter aneinandergeraten.

    Liebe Grüße
    Charlie

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  26. Ehrlich gesagt telefoniere ich auch sehr ungern… Und ich sehe auch auf einem Auge schlecht… Tja, leider…

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  27. Das mit dem Telefonieren kenne ich nur zu gut. Reden tue ich auch sehr gerne aber telefonieren ist auch eigentlich gar nicht mein Ding … es stört mich sehr wenn ich nebenbei nichts anderes richtig machen kann … :D

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  28. Rena

    9. Oktober 2017 um 22:42 Uhr

    Dass Du nicht gerne telefonierst, kommt mir bekannt vor :) Ich kenne da auch einige Personen in meinem Umfeld, die das gar nicht gerne machen … und auch dieses Spagat zwischen Abstand und Nähe ist mir sehr vertraut! Außerdem finde ich das Foto von Dir total super!
    http://www.dressedwithsoul.com

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  29. Tabea

    9. Oktober 2017 um 21:18 Uhr

    Da hast du gerade wieder mal Sympathie-Punkte bei mir gesammelt, weil du eben nicht Random Facts geschrieben hast. Ich finde englische Titel auf deutschen Blogs nämlich immer etwas unschön. Man sollte sich meiner Meinung nach auf eine Sprache festlegen – denn was bringt es englischsprachigen, wenn die Überschrift neugierig macht? Und ist es nicht schade, dass die deutschen Leser unter Umständen den Post nicht anklicken, weil sie kein Englisch gut beherrschen und daher nciht wissen, dass das Thema was für sie wäre?

    Das mit der Telefonphobie kenne ich serh gut – sowas hatte ich früher auch. Da hatte ich immer Angst davor, jemanden anzurufen, weil ich ja nicht weiß, wer dran geht und was ich dann sagen soll… und noch schlimmer waren Anrufe beim Arzt oder gar in der Firma wegen des Bewerbungsgesprächs…
    Inzwischen hat sich das aber zum Glück gelegt und ich telefoniere sogar gerne mit Schwester, Vater und Oma. Und auch Termine spreche ich inzwischen gern am Telefon ab, weil man da schneller ist als per Mail oder Whatsapp. Denn dann schiebt das Gegenüber die ANtwort nicht so sehr raus ;)

    Angerufen werden finde ich viel dummer, weil ich dann nicht frei wählen kann, wann ich Zeit damit „verschwende“. Ich telefoniere nämlich vorzugsweise bei SPaziergängen oder auf dem Weg zum Einkaufen. Aber inzwischen wissen das auch alle Familienmitglieder und warten brav, dass ich mich melde. Aber Hotlines mag ich bis heute nicht – wegen der Warteschleifen.

    Der erste ABsatz von #3 könnte auch von mir sein!!! Wobei ich ja doch recht viel Kontakt zu Menschen habe im Vergleich zu dir: Momentan Hochschule, am Wochenende einen Besuch bei Mama, meist treffe ich täglich im Pferdestall jemanden…
    aber nach langen Schultagen bin ich dann manchmal auch nicht mehr ansprechbar – oder ziehe gerade aus kleinen Mini-Gesprächen ganz viel neue Energie. Ich weiß nur nie vorher, was der Fall sein wird.

    Gut, dass deine Freundin dich versteht!!!

    Deine Flugangst klingt ja echt blöd. Ich habe sowas zwar nicht, aber könnte wegen meinem ökologischen Gewissen nicht in einen FLieger steigen, glaube ich.

    Zufrieden bin ich mit mir auch nur sehr selten… aber zum Glück mache ich das meiste Zeug trotzdem. Denn wenn ich anfange, denke ich nicht an die Zweifel… die kommen erst, wenn ich fertig oder mittendrin bin und es kein Zurück mehr gibt.

    Antworten
  30. Sara

    9. Oktober 2017 um 20:46 Uhr

    Das mit der Telefonphobie kommt mir irgendwie bekannt vor :-D Ich rufe niemanden gerne an, aber mittlerweile mit Baby muss ich das machen, wegen Arzttermine usw. Lasse mich viel lieber anrufen, aber komme nicht mehr drum rum, selber zum Hörer zu greifen. E-Mails schreibe ich viel lieber.

    Sehr gerne :)
    Das ist wirklich ein richtig tolles Foto.

    Hehe das kann ich mir vorstellen, dass es bei mehreren laut wird. Aber es ist einfach zu süß, was manchmal bei den Vögelchen abgeht.
    Alles Liebe Sara

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  31. Hi! Great post and I love your photos!
    Can you follow me? I follow you. ;)

    Have a lovely day!
    Tsukiakari from murasakiiroanu.blogspot.com

    Antworten
  32. Josie

    9. Oktober 2017 um 16:59 Uhr

    Oh die Telefonphobie kenne ich nur zugut! Am liebsten würde ich auch alles mit e-Mails regeln, aber ich musste auch feststellen, dass sich manches mit dem Telefon schneller erledigen lässt :)

    xx
    Josie / Warm Winters Blog

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  33. Jasmin

    9. Oktober 2017 um 15:51 Uhr

    Das mit dem Alleine sein/Nähe brauchen kenne ich auch sehr gut! Dabei bin ich keine Künstlerin im klassischen Sinne haha eher eine Überlebenskünstlerin. Kreativ bin ich zwar auch aber das hält sich meiner Meinung nach in Grenzen. Habe aber einen Musiker Kumpel der mir das gleiche auch mal erzählt hat… oder es kommt einfach auf den Typ an keine Ahnung! Wollte dich nur wissen lassen: i feel you ♡

    Das mit dem telefonieren ist bei mir auch so ne Sache. Also ne Phobie habe ich jetzt nicht aber ich telefoniere ungern privat wenn ich z. B. bei der Versicherung, Arzt, etc. anrufen muss. Wenn ich dagegen privat Freunde anrufe, telefoniere ich gern. Und in meiner Ausbildung ist es auch kein Problem :D richtig strange und ohne Logik!

    Das du trotz Flugangst bisher so gut und weit rumgekommen bist finde ich außerdem super und bewunderswert! Aber im Leben geht es ja oft darum Ängste zu überwinden bzw zu lernen damit zu leben! Habe mich zum Beispiel beim Thema tiefes Wasser selbst therapiert in dem ich segeln gegangen bin aber dazu folgt nächsten Sonntag noch ein kleiner Beitrag :)

    War jedenfalls schön diese random Facts oder Schnipsel whatever von dir zu lesen!

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  34. Da bin ich ja beruhigt, dass es bei anderen Anbietern auch nicht besser ist, war schon so frustriert mit Unitymedia dass ich ernsthaft ueber einen Wechsel nachgedacht habe, aber das lasse ich dann doch :) Bin echt froh, dass jetzt wieder alles geht. Finde den „Schnipsel“ Beitrag echt gelungen, Sowas lese ich immer gerne :) Wir haben einiges gemeinsam, ich hasse es auch zu telefonieren, schon immer. Auch privat, ich treffe mich lieber mit Freunden als am Telefon zu quatschen und beruflich bin ich auch kein Freund davon und schreibe auch lieber Mails. Was aber auch daran liegt, dass ich beruflich hauptsache mit Asiaten zu tun habe und man diese wegen schlechter Verbindung und starkem Akzent auch oft sehr schlecht am Telefon versteht. Mit dem Alleinsein geht es mir auch so. Im Job sitze ich im trubeligen Grossraumbuero mit 20 Leuten, deswegen ist das Beduerfnis oft umso grosser alleine zu sein. Manchmal kann ich es aber auch nicht so gut, wenn mein Freund zum Beispiel viel arbeiten muss. Wuensche Dir einen guten Wochenstart!

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  35. Na da wünsche ich dir wieder viel Spaß :D Glaub bei der Bahn wird man immer wieder Geschichten zum Erzählen haben.
    Klar Urlaub vergeht immer viel zu schnell, aber die 6 Tage waren allgemein echt zu wenig für die wunderschöne Karibik, das nächste Mal machen wir mindestens 12 Tage oder so =)
    Gerne doch =)
    Das glaube ich dir gerne. Ich finde es aber gut, dass der Trend wieder eher zur Natürlichkeit gegangen is, wobei ich mir bei manchen Bildern in Zeitschriften denke „Euer Ernst“, die entfernen ja alles was nur geht :D Die mögen es wohl nicht natürlich *lach*.

    Ich kann dich so verstehen, ich liebe es zu quatschen, stundenlang, aber telefonieren? Nein das mag ich auch absolut nicht xD Mache ich nur mit meinem Freund haha.
    Laut meiner Schule und dem damaligen Sehtest soll ich auf meinem rechten Auge mit +4,0 blind sein. Wie gut dass ich super sehe und auch im Führerschein keine Brille drin stehen habe. Komische Schule :D
    Ich bin mir auch nur selten gut genug, ich glaube das is ein Problem welches viele kennen. Ich gebe aber immer mein Bestes und lass mich nie unterkriegen ^^

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  36. Julia

    9. Oktober 2017 um 14:53 Uhr

    Zu aller erst: Dürfte ich mir (wenn es mal dazu kommt) die Idee mit den Schnipseln auch in meinen Blog verwenden? Noch ist ja meine Motivation ganz groß wieder regelmäßig zu bloggen ^^
    Das mit dem Telefonieren kenn ich auch. Besonders wenn es um irgendwelche Verträge des Handys geht und die von der Firma alle paar Monate irgend ein neues, „tolles“ Angebot für einen haben. Sowas mach ich lieber Persönlich bei denen im Laden. Kann dich also voll und ganz verstehen dass das digitale Zeitalter da hilfreich für Menschen wie uns ist. ^^
    Da hast du Glück mit deiner Sehschwäche ^^ Ich hab da doch eine größere Sehschwäche und würde doch manchmal lieber ohne Brille herumlaufen. Kontaktlinsen kommen bei mir nicht in Frage, wegen Hornhautverkrümmung. Für die viele Arbeit am Rechner habe ich mir allerdings dieses Jahr eine Brille mit besonderer Beschichtung angeschafft, wodurch das Blaulicht vom Bildschirm gefiltert wird. Aber ich hab auch ein Gesicht wo was fehlt wenn keine Brille auf der Nase sitzt, denke ich jedenfalls ^^
    Sich selbst gut genug zu sein, ist doch auch so ein typisches Künstlerding oder? Ich kenn es jedenfalls auch von mir selbst.

    Ne, keine Sorge, auf die Schiene von Beauty werde ich wohl eher nicht rutschen ;) Und genau sowas meine ich unter anderem. Du darfst nicht von deinen aktuellsten Photoprojekten schreiben, bis zur Veröffentlichung vom Auftraggeber. Und selbst dann ist es immer noch vom Auftraggeber abhängig ob du die Photos auf deinem Blog veröffentlichen darfst. Zwischen Schule und fertigen Studium liegt ja auch nochmal mein Auslandssemester, was noch mal einen Sprung in die Veränderungskurve meiner Persönlichkeit gegeben hat. ^^ Wird bei dir vielleicht ähnlich sein mit dem Schritt in die Selbstständigkeit?

    Daran kann ich mich erinnern das du den Hang zum Retro schon immer hattest. Vielleicht hast du mich auch ein wenig damit angesteckt in den letzten Jahren. ^^ So schön das digitale Zeitalter ist, irgendwie sehnt man sich gerade deswegen ja an die analoge Zeit zurück.

    lg,
    Julia

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  37. Mny

    9. Oktober 2017 um 14:39 Uhr

    Schnipsel ist auch wieder so ein schönes Wort ür das alles. Ich bin froh, dass die SEO genauso egal ist wie mir. Mehr oder weniger. Ich habs probiert… Kleinigkeiten angepasst, aber SEO macht die Kreativität kaputt. Punkt. Mir egal was der Rest der Welt sagt, dann werde ich halt nicht berühmt :D
    Das mit dem Maß an Alleinsein und Nähe habe ich zwar auch, aber so ganz anders als du. Das find eich interessant. Ich kann gar nicht gut alleine sein, aber wenn man mich einengt will ich fliehen. Wie so ein Tier dass in die Ecke gedrängt wird.
    Fliegen hasse ich auch und ich tue es immer wieder, weil ich das exakt selbe Problem hab wie du. Flugangst und Fernweh und dazu noch einen Freund der es LIEBT zu fliegen. Wie kann man nur??? ^^
    Ich denke wenn Selbstzwifel nur in einem gewissen Rahmen vorhanden sind sie gar nicht so verkehrt… aber wie oft steht mir genau deswegen mein Perfektionismus im weg?! ich kriege richtig schlechte Laune wenn ich etwas nicht so hinkriege wie es sein soll.

    Ja, das mit den Blumen im Haar war nicht Alltagstauglich, aber die Aufgabe war Rapunzel :)
    Ich mag diese lockeren Frisuren ja auch total gerne. Auch da stand mir oft mein Perfektionismus im Weg, bis ich gemerkt habe, dass ich so eine Art von Frisuren viel besser kann :) Diese ganz perfekten frisuren finde ich ganz schrecklich… ich frage mich wieso Friseure heutzutage noch Geld damit verdienen. naja… ^^

    Lg, Mny von http://www.braids.life

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  38. Ach wie genial, ich habe auch eine Telefonphobie.
    Ich rede auch super gerne, kann auch stundenlang shreiben, Sprachnachrichten sind auch kein Problem.
    Aber Telefonieren und nicht zu sehen wie der andere reagiert, direkt drauf antworten zu müssen….uhhh nicht für mich! :D

    schau gerne auf meinem BLOG vorbei und auf INSTAGRAM

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  39. Telefonieren hasse ich auch total. Ein bisschen hat da ein Praktikum geholfen, bei dem ich ungefähr vierhundert Telefonate führen muste (und nein, das war kein Praktikum bei einer Telefonhotline).
    Das mit dem Alleinsein kenne ich. Ich arbeite auch nur zu Hause vor meinem Laptop und brauche auch die Ruhe und Zeit für mich, um kreativ sein zu können, aber mir geht es dann auch oft so, dass ich enttäuscht bin, wenn andere nach einem langen Arbeitstag keine Lust mehr haben sich zu treffen, sondern lieber zu Hause bleiben wollen.
    Hach ja und der letzte Punkt mit den Selbstzweifeln ist sowieso eine never ending story. Ich fühle mich so oft, als wären alle anderen viel talentierter und dabei stimmt das gar nicht. Trotzdem habe ich auch schon so wie du aus unerklärlichen Versagensängsten die ein oder andere Chance aus Bequemlichkeit sausen lassen, aber ich versuche mich immer mal wieder selbst herauszufordern und aus meiner Komfortzone herauszukommen.
    Ich wünsche dir einen tollen Start in die neue Woche!
    Liebe Grüße
    Julia

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  40. Ein paar sehr spannende Fakten die Dir und Deinem Blog zu einem oder zwei weiteren Puzzleteilen verhelfen ;-) So wird die Person dahinter greifbarer. Ich finde das spannend und wertvoll. Vieles kenn ich allzu gut… Aber nobody is perfect (auch wenn wir nah dran sind) ;-)))

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  41. Hey Christine,
    das mit dem Allein sein und dem Bedürfnis und dann doch ab und zu schlecht damit umgehen zu können, kenne ich sehr gut.
    Und sind wir mal ehrlich, wer ist denn wirklich mit sich zufrieden? Auch ich wünsche mir hier und da mehr von mir- aber wir sind doch alle nur Menschen.
    Liebe Grüße!

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  42. Janine

    9. Oktober 2017 um 12:28 Uhr

    Liebe Christine, juhuu ein Schnipsel-Post; gefällt mir total gut :)
    Hm mit telefonieren habe ich grundsätzlich keine Mühe, aber ich bevorzuge schriftlichen Kontakt auch! Und Alleinesein schätze ich auch vielmehr als die meisten anderen.. Flugangst kenne ich, habs quasi von meiner Cousine übernommen.. Und mir selbst gut genug? War ich noch nie und so wie ich mich kenne, werde ich dies auch nie sein..
    Ich hoffe, bei Dir ist das Wetter inzwischen besser! Bei uns hier am Bodensee soll’s diese Woche besser werden, mal sehen ob die wetterfrösche recht behalten.. :s
    Liebste Grüsse
    Janine von https://www.vivarubia.ch/

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  43. Oh man, ich bin auch so ein Telefonier-Angsthase. Bei uns auf der Arbeit ist es üblich eben schnell anzurufen. Mich kostet das einfach solche Überwindung. Ich glaube es liegt daran, dass mir die nonverbale Kommunikation fehlt, um das Gesagte richtig einschätzen zu können.

    Ja, Protestwähler sind mir auch ein Mysterium. Ich bin der Meinung, wenn man das schon macht, sollte man meiner Meinung nach eine Partei wählen, die nicht gefährlich für die Demokratie ist. Meinetwegen sollen sie alle DIE PARTEI wählen. Die machen wenigstens nicht kaputt. Wobei ich finde, dass man seine politische Meinung auch anders vertreten kann. Es gibt ja auch Parteien, die die Dinge ändern möchten, dass bekommen nur wenig mit. Wenn die konventionellen Parteien diese nicht vertreten, kann man auch selbst aktiv werden.

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  44. Hallo, erst mal danke für die offenen Worte! Ich mag überigens Anglizismen auch nicht, wenn es sich vermeiden lässt, nutze ich sie nicht. Und ja, auch ich trage eine Brille, aber bei mir zickt eher das rechte Auge herum. Ich wünsche Dir eine schöne Woche. Liebe Grüße Jana von Magische Farbwelt

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