Gedacht, gelesen und erlebt: Ein Osterwochenende am Königsee

Das mit dem Wegfahren an Ostern kann ja eine seltsame Sache sein. Einerseits ist es an Ostern in der Regel (das, was momentan an plötzlicher Winter/Schnee-Rückkehr über uns kommt, steht natürlich auf einem anderen Blatt…) nicht mehr richtig winterlich; Spaziergänge in romantisch, verschneiten Winterlandschaften erlebt man also weniger. Gleichzeitig ist es aber auch noch nicht so richtig Frühling – zumindest nicht auf alle-Bäume-sind-grün-Weise und die Natur wirkt darum trotz ein paar blühenden Kirschbäumen etwas trist und trostlos.

Wohn also fahren, wenn man nicht so richtig Lust auf einen Städtetrip hat und gerne Natur sehen möchte, obwohl man noch keine ambitionierteren Bergtouren angehen kann?

Die Sennerin vom Königsee…

… ist daran Schuld, warum sein Name schon jahrelang immer mal wieder in die Familienrunde geworfen wurde. Und dennoch hatten wir es nie geschafft. Zum Königsee. DEM See in Bayern, so wie es scheint. Diesem fjoardartigen, so tiefen und so sauberen See, dessen großer Pluspunkt bei der Planung war, dass er nur gut 180km von uns entfernt liegt.

180km, die sehr lang werden können. Vor allem, wenn ein Vater am Steuer sitzt, der aus Angst vor noch nicht mal entstandenen Staus (aber zäh fließender Verkehr könnte ja trotz nichts andeutendem Verkehrsfunk ein Zeichen sein!) schon mal gerne willkürlich Ausfahrten nimmt und auf Alternativrouten aus dem Navi hofft. Dem zu einem solchen Verhalten allerdings minutenlang auch nicht mehr als ein kleines Auto-Symbol, dass wild und offensichtlich keine Straßen und Grenzen mehr kennend, durch’s Nirgendwo schwebt, einfällt…

Und die Moral von der Geschichte: früher kannte man die Region nicht und fuhr eben in den vermeintlichen „Stau“ hinein. Um dann vielleicht festzustellen, dass dahin rollender Verkehr nicht gleich stundenlanges Festsitzen auf der Autobahn bedeuten muss und man sich eine halbe Stunde „sinnvollen“ Umweg (aka Herumirren…) erspart hat.

Kaum angekommen warteten allerdings schon die nächsten Herausforderungen auf meinen Papa: das Finden eines geeigneten Parkplatzes. Der muss Kriterien erfüllen, die ein gewöhnlicher Parkplatz nie alle aufweisen kann. Aber das ist ja ihm egal. Während wir da kurzen Prozess machen würden (Muss man da rückwärts einparken? Nein! – Passt also.), kurvt er schon mal gerne (bevorzugt wenn alle anderen ganz dringend mal aufs Klo müssten… drückt seine Blase, kann die Sache schon mal schneller voran gehen) gut und gerne eine Viertelstunde herum. Ist ja auch keine einfache Sache einen Platz zu finden, wo man nicht unter einem Baum und möglichst weit weg vom nächsten Auto steht und am besten niemand mehr neben einem Parken kann. Und kaum ist ein Platz erspäht, muss das Fahrwerk des Autos ja auch noch rauf und runter (ja liebe Frauen, ihr hört richtig…) gefahren werden. Sinn dahinter? Keiner. Hat sich halt ein Mann ausgedacht und erfunden. Und wenn ein Auto das kann, dann machen wir das eben auch. Punkt.

Manchmal tut mein Papa mir – mit all seinen nur schwer zu befriedigenden Zwängen – ja fast ein wenig leid…

Über Malerwinkel, Elektroboote und das Eiskapellen-Komplott

Einmal den passenden Parkplatz gefunden, zeigt sich einem allerdings recht schnell, warum der Königsee so berühmt und als lohnenswertes Ausflugsziel bekannt ist.

Malerwinkel; Königsee; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland Malerwinkel; Königsee; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland

Watzmann; Königsee; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland

St. Bartholomä; Watzmann; Königsee; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland Königsee; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland

St. Bartholomä; Watzmann; Königsee; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland

Watzmann; Eiskapelle; Königsee; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland

Watzmann; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland

Eiskalpelle am Watzmann; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland Watzmann; Eiskapelle; Königsee; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland

St. Bartholomä; Königsee; Berchtesgaden; Bayern; Deutschland

Während wir am Tag unserer Ankunft zeitlich nur einen kleinen Rundweg zum Malerwinkel (der immerhin einen tollen ersten Eindruck vom See gibt) schafften, ging es dann am zweiten Tag mit dem Elektroboot (da hatte der Prinzregent Luitpold mal echt ne gute Idee; der wollte nämlich schon 1909 seine Ruhe haben… welche Weitsicht!) endlich zur Insel und der berühmten Wallfahrtskirche St. Bartholomä. Auf dem Weg gab’s für meine Mama noch das berühmte Echo – schon blöd, dass heute nicht mehr geschossen wird und man es gleich sieben Mal hören kann; so muss man sich mit einem oder manchmal auch zwei Echos zu frieden geben – für mich dann bei der Ankunft wieder eine Toilette. Man ist ja mit den keinen Dingen im Leben zu frieden.

Und mein Papa? Tja, der hatte offensichtlich großes vor. Mitgenommen hatte er vor allem eins: seinen neuen Selfie-Stick (wir erinnern uns noch an sein „Selfie“ aus Island?) für die GoPro und all die Anleitungen dazu. Seine GoPro hat er eigentlich schon jahrelang; auf eine Film- oder auch nur Fotovorführung warten wir allerdings bis heute. Muss wohl ein wahres Meisterwerk werden…

Weil uns der kleine Rundweg um die Insel herum ein wenig zu langweilig erschien (ist er auch… haben wir im Anschluss selbst getestet), machten wir uns auf dem Weg zu meinen – so glaubte ich zu diesem Zeitpunkt noch – Highlight des Tages: der Eiskapelle am Watzmann.

Nach einem gut einstündigem Aufstieg, waren wir jedoch etwas verblüfft. Das Internet und selbst all die Hinweistafeln vor Ort, hatten uns versichert, dass man dieses Loch im Eis ganzjährig und wirklich so gut wie immer vorfindet. Nie, niemals hätte ich also damit gerechnet, dieses im April schon nicht mehr zu sehen. In meiner grenzenlosen Naivität – und ich gebe zu: auch ein wenig aus Trotz – nahm ich natürlich an, wir wären zu dumm sie zu finden und hing sogar der dummen Idee nach, nur noch ein weiteres Geröllfeld hinter mich bringen zu müssen. Die paar Wanderer, denen wohl ähnliches durch den Kopf ging und weiter aufstiegen, taten ihr übriges. „Die kennen sich sicher aus und lachen über all die Touris, die zu früh umkehren!“, so dachte ich mir. Nachdem ich aber auch noch die letzte Steigung überwunden hatte, sah selbst ich ein, dass die Schilder wohl schlicht und ergreifend gelogen haben müssen.

Irgendwann kam mein Papa nur noch halb kriechend vorwärts und erreichte einen Abgrund (er musste ja noch kurz den Selfie-Stick zum Einsatz bringen und in die Tiefe fotografieren… Er deklariert diesen Unsinn natürlich als Beweis für mich; damit ich ihm auch wirklich glauben würde, dass weiter oben nichts mehr auf mich gewartet hat). Zu dem Zeitpunkt hatte mich schon einige Meter weiter unten die Vernunft wieder eingeholt und ich sah ein, dass die Schneezunge wohl alles sein würde, was ich von der „Eiskapelle“ sehen würde. Einen Müsli-Riegel später traten wir also den Rückweg zur Mama (die wohlweislich lieber gleich am Fuß geblieben war; die ist halt nicht so fotogeil wie wir…) an und warnten immerhin noch einen schwer keuchenden Japaner vor dem weiteren, sinnlosen Aufstieg. Er glaubte es uns nicht. Ich kann ihn verstehen; ich wollte es ja auch nicht wahrhaben!

Na ja… Wäre ich Teil der Verwaltung des Nationalparks, würde ich wohl auch jedem auf die Nase binden, dass diese Eiskapelle ganzjährig für jeden ganz einfach zu erreichen ist und mich ganz ruhig verhalten, sollte das eben doch nicht der Fall sein… Das Eiskapellen-Komplott!

Nichts desto trotz, war die Aussicht auf die Nebel verhangenen Steilwände des Watzmanns wirklich atemberaubend. Und hat mich immerhin ein bisschen mit den vergebenen Mühen versöhnt.

Vom König- zum Hintersee

Während wir die ersten beiden Tage in Berchtesgaden noch recht viel Glück mit dem Wetter hatten (es war zwar wechselhaft; allerdings trocken und teilweise sogar sonnig), verließ und dieses am Ostersonntag. Glücklicherweise beließ es das Wetter bis in den Nachmittag hinein bei Nieselregen und so konnten wir immerhin die kleine Wanderung zum Hintersee wagen.

Anfangs amüsierten wir uns noch ein wenig über den „Zauberwald“ durch den uns der Weg führte. Nicht lange allerdings. Wie sich herausstellte, war der Hinweg, an einem wilden Bach entlang und an Felsen und umgestürzten Bäumen vorbei, wirklich sehr schön. Und das sage ich – die Partnachklamm und Co. um die Ecke hat.

Hintersee; Ramsau; Bayern

Hintersee; Ramsau; Bayern Hintersee; Ramsau; Bayern

Der Hintersee selbst? Tja. Mal davon abgesehen, dass eine Straße direkt drum herum führt? Man die „berühmten“ Inseln, die man auf so vielen Fotos sieht erst mal suchen muss? Und sich an seinem Ufer eine Gasstädte nach der anderen reiht? Joa. Letztlich war es zwar eine sehr schöne Runde und hatte auch ein paar tolle Ecken zu bieten; eine etwas einsamere, wildere Lage hatte ich mir trotzdem vorgestellt! Aber ich bin vielleicht mit der Nähe zum Eibsee auch einfach etwas verwöhnt…

Gedacht, gelesen und erlebt – ein paar Tips

Gehört&gelesen: Der Königsee wird von Touristen überschwemmt.
Erlebt: Wahr! Ich möchte ehrlich gesagt gar nicht wissen, wie voll es da erst im Sommer wird…
Empfehlenswert: Mit einem der ersten Boote auf die Insel fahren und somit schon mal nicht auf einer überlaufenen Insel ankommen.
Aber Achtung: Gerade an Wochenenden und Feiertagen wird von vorn herein mit einem erhöhten Aufkommen der Touristen gerechnet und zu jeder angegebenen Abfahrtszeit fahren gleich mehrere Boote ab. Fährt man mit der zweiten „Fuhre“ muss man bereits mit einigen Menschen auf der Insel rechnen.
Eigentlich dumm: Dass ich diesen Tipp ausgeplaudert habe. ;) Aber mit etwas früherem Aufstehen, ist man wohl immer noch zeitiger dran als 80% der Touristen (Japaner…).
Kleiner Tipp: Lieber zeitig für die Rückfahrt anstellen, als zu spät. Zu gewissen Stoßzeiten wollen alle nach Hause! Zwar wird man nicht zurück gelassen, aber das Warten kann sich dann schon auch mal ziehen.

Verwundert: Die Tatsache, dass die Osterfeiertage für den Tourismus am Königsee wohl nicht sonderlich relevant zu sein scheinen.
Denn: Sehr viel Hotels und Restaurants haben noch geschlossen! Und auch die Boote fahren noch nicht alle Haltestellen an (besonders blöd für die, die gerne auch noch den Obersee mitnehmen möchten…).

Geärgert: Über das Essen! Am Königsee und in der Umgebung scheint man wohl alles ganz auf Touristen ausgelegt zu haben, die einmal und nie wieder kommen.
Ideal: Für jeden, der etwas deftig Bayerisches will und null Ansprüche hat, was Frische oder Qualität angeht.
Blöd: Für jeden anderen.
Erwähnenswerte Ausnahme: Das Restaurant, dass an das Hotel Edelweiss in Berchtesgaden angeschlossen ist. Gute, frisch gemachte Gerichte und eine mit Besonderheiten auftrumpfende Tageskarte (meine Mama hatte Nachtisch mit (!) Spargel), die dabei nicht übermäßig teuer sind. Reservieren lohnt sich; die wenigen Plätze sind nämlich schnell besetzt.
Unbedingt einen Bogen machen: Um das Café Grassl. Ernsthaft. Bleibt da weg! Wir wollten uns nur kurz aufwärmen und einen Kaffee trinken. Und waren danach froh, dass es schon kein Essen mehr gab.
Und: Die Fischbrötchen (angeblich frisch geräuchert und im Königsee gefangen… Klar, bei all den Touristenmassen müsste der See ja so auch gar nicht schon längst leer gefischt sein) sind lieblos dahin geklatschte Weißbrot-Hälften mit nicht gewürztem Fisch. Braucht kein Mensch.

Etwas genervt: Was für die Restaurant-Kultur dort gilt, scheint auch auf die Hotels zu zutreffen. Ich habe natürlich keinen Vergleich, aber zumindest in unserem gab es viele Kleinigkeiten, die nicht hätten sein müssen. Abgebrochene Kleiderhaken, nicht vorhandene Türgriffe an den Schränken, Türen die nicht gut schließen.
Und vor allem: Keine schalldichten Fenster an einer viel befahrenden Straße und noch dazu keinerlei verdunkelnde Vorhänge neben der Straßenlaterne… erholsamer Schlaf sieht anders aus!

Unsere kleinen, aber feinen Touren:

Alle nicht zu anstrengend und mit etwas Kondition (ein wenig bergauf geht es dann doch) gut in 1-2 Stunden machbar. Turnschuhe mit guter Sohle oder Bergschuhe sind trotzdem zu empfehlen.

Malerwinkel Rundweg: Schöne Aussicht; leicht für jeden machbar. Und selbst bei großem Touristenaufkommen sehr schön, immerhin fällt es leicht ein Foto vom See ohne verstellten Blick zu machen. Perfekt für einen ersten Eindruck vom Königsee.

Ramsauer Malerweg zum Hintersee: Auch wenn mich der See angesichts seiner Lager – gesäumt von Straßen und Parkplätzen – selbst etwas enttäuscht hat und ich die Gasstätten dort nicht unbedingt empfehlen kann, ist der „Aufstieg“ durch den Zauberwald nicht anstrengend und wohl vor allem mit kleinen Kindern ein Abenteuer (und als Erwachsener weiß man seine Schönheit zu schätzen). Letztlich würde ich empfehlen den Rückweg – nach Umrundung des Sees (was schnell machbar ist und keinesfalls die angegebenen 45 Minuten dauert) auch wieder durch besagten Wald anzutreten.

Vom Königsee (St. Bartholomä) zur Eiskapelle: Wenn man sich damit abfinden kann, dass diese Tour zwar gerne ganzjährig empfohlen wird und man dennoch nicht unbedingt die Eiskapelle zu Gesicht bekommt, ist dies eine sehr schöne Alternative zum Rundweg um die Insel. Immerhin bekommt man einen einmaligen Blick auf das Bergmassiv des Watzmannes zu sehen!
Allerdings: der Weg ist meiner Meinung nach (vor allem, wenn man diese Aussicht genießen will) nicht für kleine Kinder oder gar Kinderwägen geeignet!


Wenn auch oftmals überlaufen ist die Region um den Königsee definitiv einen Besuch wert! Auch im Frühjahr und selbst, wenn man nicht die Kondition für mehrstündige- oder gar Tagestouren besitzt.

Ein Wochenende rund um den Königssee
Ein Wochenende rund um den Königssee
Ein Wochenende rund um den Königssee

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  1. Janina

    25. Februar 2019 um 14:45 Uhr

    Hallo, ein ganz toller Beitrag von dir mit wunderschönen Fotos! Am Königssee waren wir auch schon und hat uns auch mega gut gefallen! LG, Janina

    Antworten
  2. Die Bilder sind aber traumhaft! Die sprechen definitiv für den Königsee. Bis auf ein paar kleine Punkte scheint es auch ein schöner Osterurlaub gewesen zu sein :)

    Antworten
  3. Lisa

    30. April 2017 um 13:16 Uhr

    Toller Post und wahnsinnig schöne Bilder!!! Aber es sieht auch sehr kalt und ein bisschen düster aus :) Ich finde vor allem deine kleine Zusammenfassung am Ende mit dem Tipps super! Ich habe von dem See noch nie gehört… es ist immer wieder spannend, was für wunderschöne Fleckchen wir in Deutschland haben ;)

    Antworten
  4. Liz

    29. April 2017 um 14:44 Uhr

    Danke für dein liebes Kompliment zu den Porträts & auch für die Glückwünsche zum Bloggeburtstag, hab mich sehr gefreut. :)
    Ja, die Zeit, die an einem vorbeirast – über die könnte ich ewig philosophieren. Bin immer wieder erstaunt über die Fähigkeit der Zeit, manches so kurz und manches so lang erscheinen zu lassen. Rückblickend vieles wohl eher kurz als lang.

    Die Aufnahmen vom Königsee sind fantastisch, ich liebe jedes einzelne deiner Landschaftsbilder, die vermitteln immer so viel Ruhe und Gelassenheit. Definitiv eine schöne Gegend, die ich noch nicht besucht habe. Ach und noch was, meinen Papa erkenne ich in den Zwängen deines Papas auch wieder… ;) Die Parkplatzgeschichte, besser hätte man das nicht beschreiben können!

    Mit dieser Einschätzung könntest du auch recht haben, dass gerade die, die auf Entscheidungen beharren, dann auch nicht den Mut haben, Veränderungen anzugehen. Einen Mittelweg zwischen diesen Eigenschaften zu finden ist da wohl wieder das Ziel.

    Alles Liebe,
    Lisa. http://lizinview.blogspot.co.at/

    Antworten
  5. Anne

    29. April 2017 um 6:38 Uhr

    Liebe Christine,
    wieder einmal atemberaubende Bilder. Ich mag es wie du schreibend erzählst und uns mitnimmst in deine Gedanken und Gefühle, in die Momente des Erlebten.
    Liebe Grüße Anne
    http://trustyourgut1.blogspot.de/

    Antworten
  6. Tolle Fotos, sieht sehr imposant aus! Ist das der See, in dem Ludwig von Bayern ertrunken ist? Oder verwechsele ich da was? =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

    Antworten
  7. Paleica

    28. April 2017 um 8:10 Uhr

    ich war ja einen nachmittag ende september am königssee und war ehrlich komplett entsetzt darüber, wie dieser see vertouristifiziert wurde. sowas kenne ich sonst echt eigentlich nur aus amerika. wir hatten auch nicht soooviel zeit und haben uns entsprechend für kein boot mehr anstellen können – ein jammer :/ vielleicht komme ich irgendwann zu einer weniger populären jahreszeit wieder und stelle mir dafür sogar einen wecker. anders macht es wohl wenig sinn und man kriegt viel zu wenig mit von der wirklich atemberaubenden landschaft.

    dankeschön aber ich habe unlängst blütenmitschnee-fotos gesehen und das war auch wuuunderschön. will ich unbedingt einmal fotografieren, aber das kann man halt schwer planen ^.^

    ich hab letztens auch wieder zwei profile bloggen lassen. die kommentare stören mich ja noch weniger, da bei mir sonst nicht soviel kommentiert wird, fällt mir das gar nicht so auf. aber diese ganzen „get free followers“ profile usw sind einfach nur bääääh. ich bin echt gespannt, wie sich diese geschichte mit bots und co weiterentwickelt. üblicherweise werden die plattformen dahinter ja intelligenter. ein wenig erinnert mich das an zeiten, als SEO begann und man google mit blindtext metatags ausgestrickst hat. schauen wir mal, wie instagram sich da tun wird.

    mir ging es ja bisher mit venedig auch so. da es immer nur tagesausflüge waren, bin ich außer den rialto-san marco-rundweg nirgends rumgekommen und das war einfach mühsam. dass dahinter so ein verstricktes netzwerk an gässchen ist, wo jedes einzelne superfotogen und stimmungsvoll ist, war mir einfach gar nicht bewusst.

    Antworten
  8. Diana

    26. April 2017 um 22:08 Uhr

    Wow…wunderschöne Fotos…der Ausflug hat sich voll gelohnt. Schade, dass das Essen nicht geschmeckt hat. Und schade, dass sich die Gastronomen nicht mehr Mühe geben…auch wenn sie nur auf Touristen setzten…wenn diese enttäuscht sind, werden sie das Restaurant sicherlich nicht empfehlen.
    LG, Diana

    Antworten
  9. Hang

    26. April 2017 um 21:22 Uhr

    Wow, ich bin jedes Mal erstaunt, was für schöne Bilder du einfängst! Die Stimmung ist einfach nur fesselnd, einfach unglaublich :)
    Übrigens vielen Dank für deinen Kommentar – habe dir auf meinem Blog geantwortet :)

    Liebe Grüße ♡
    Hang

    http://hang-tmlss.de

    Antworten
  10. alina

    26. April 2017 um 19:09 Uhr

    Schöne Eindrücke :)
    Ich war selbst schon in Berchtesgarden. Allerdings habe ich das mit dem Essen nicht so empfunden.
    Liebe Grüße,
    alina von http://alinapunkt.blogspot.de/

    Antworten
  11. Oh wie nett, ihr seid weggefahren zu Ostern. Voll schade, dass das Essen nicht so gut war und die Restaurants tun sich keinen Fall damit, wenn sie sich hier nicht bemühen und davon ausgehen, sie sehen den Gast eh nie wieder. Aber wenigstens hatten ihr eine traumhafte Kulisse. Der See sieht sehr schön aus.

    http://www.naomella.com

    Antworten
  12. Sarah

    26. April 2017 um 1:04 Uhr

    Da hattest du ja erlebnisreiche Ostern! Die Landschaft sieht jedenfalls traumhaft schön aus!
    Liebe Grüße
    Sarah

    Antworten
  13. Was für ein wunderbarer, witziger Bericht. Ich saß hier ein paar Mal und musste laut loslachen, vor allem bei den Geschichten über deinen Vater (ich bin gespannt auf sein Meisterwerk!^^). Mein Vater ist übrigens beim Parken auch so. Er hätte auch gerne einen Platz, der möglichst weit weg von anderen parkenden Autos ist und wo sich kein anderes Auto noch daneben quetschen kann – schattig wäre dann auch noch ideal. Die Bilder sind mal wieder großartig – für Eine vom flachen Land sind Bergfotos eh immer wieder aufs Neue faszinierend!
    Liebe Grüße
    Chrissie

    Antworten
  14. Diese schönen Bilder habe ich ja schon auf instagram bestaunt und war ganz beeindruckt von der tollen Stimmung. Wirklich schön. Und ich bin neugierig – wieso war das Cafe so schlimm???
    Liebe Grüße!
    Rosa

    Antworten
  15. Jacqueline

    24. April 2017 um 22:48 Uhr

    Liebe Christine

    Das sind so schöne Bilder und Eindrücke!

    Danke Dir für die Inspiration, da würde ich mich auch sehr wohl fühlen!

    Hab einen schönen Abend!

    xoxo Jacqueline
    My Blog – HOKIS

    Antworten
  16. Ich träume ja schon lange von einem Ausflug zum Königssee – und deine Bilde bestärken mich darin. Lustig, man stellt es sich immer so einsam vor bei all den Bildern auf Insta und Co und die Eiskapelle habe ich in meine Kopf auch irgendwie mit einem ganzjährigen Gletscher verwechselt :D Die Inseln, die alle Posten, sehen auch bei deinen Bildern super schön aus :D lg *thea

    Antworten
  17. Wirklich auf Kalorien achten tu ich auch nicht, dafür esse ich zu gerne :D Aber so grob mal überschlagen mit der Fitbit is schon echt praktisch. Schokolade esse ich auch, das wird sich auch nie ändern :D
    So gehts mir glücklicherweise auch, da ich bei Mama arbeite kann ich meinen Urlaub auch immer so legen wie es auch mir passt. Klar muss ich drauf achten, dass sie nicht gerade weg is, aber prinzipiell habe ich es doch auch sehr gut. Wenn ich bedenke viele reichen Monate vorher ihren Urlaub ein und ich sag ihr das manchmal ein paar Tage vorher *lach*.
    Also wirklich viel Schnee kam bei uns nicht runter, mehr so eine dünne Schicht die auch nach 1-2 Stunden schon wieder weg war. Merkt man halt doch teilweise die Unterschiede bei der Lage der Wohnorte. Ich habe eh noch Winterreifen drauf, kam bisher noch gar nicht dazu, wollte mal so Anfang / Mitte Mai wechseln xD
    Gerne doch =) Das glaube ich dir gerne, dass sich das befremdlich anhört, aber solange die Bilder super sind is das ja dann auch wieder ok =)

    Klingt nach einem wirklich tollen Osterwochenende am Königsee. Ich verbringe ja Ostern meist einfach nur daheim, nur heuer war ich mal bei meinem Freund =) Sind ja noch frisch zusammen und die Entfernung is ja doch groß, da nutzt man sämtliche Feiertage zusammen.
    Ich muss ehrlich sagen ich war noch nie am Königsee und das obwohl ich ja auch aus Bayern bin :D Glaub das muss ich mal ändern, denn er klingt wirklich super und sieht auch toll aus.
    Finde das ja immer so hübsch wenn Kirchen & Kapellen an solchen Seen stehen und sich im Wasser spiegeln, hat irgendwie was verträumtes und märchenhaftes.
    Ich finde es immer schade, wenn solche schönen Flecke total von Touristen überlaufen sind. Ich bin da auch so jemand, der möchte da dann erst gar nicht großartig hin :D Ich hab es lieber einsamer *lach*.

    Antworten
  18. Ich liebe, liebe und liebe den Königssee!! So eine tolle Landschaft, so viel Natur! Wenn da halt die Touristen nicht wären… Aber gut, so ist das eben. Ich war letztes Jahr im Sommer und muss sagen das sich das Chaos noch in Grenzen hielt. ich glaube ich hab noch in keinem See so schön baden können, ganz wild, ganz heimlich aber wunderschön! Die Bilder sind klasse und zeigen diese Schönheit auch bei nicht ganz perfektem Wetter in seiner ganzen Pracht! Bin verliebt, einmal mehr ;-) Schön auch der Text dazu, das erlebte… So werden die Bilder noch lebendiger. Macht viel Spaß zu lesen und zu schauen, Danke dafür!! ;-)

    Antworten
  19. Die Serie ist in meinen Augen auch wesentlich besser, weil da der Blick einfach etwas weiter ist. Die Eltern spielten im Buch ja zum Beispiel gar keine Rolle, genauso wie wir abseits von Clay eigentlich die Figuren nicht wirklich kennengelernt haben. Das ist in der Serie anders und das finde ich richtig gut.

    Antworten
  20. Anna

    23. April 2017 um 16:31 Uhr

    Die Bilder sind so schön geworden! Jetzt steht der Königssee auf meiner Liste mit Dingen, die ich umbedingt sehen muss. Die Touristen nehme ich für diesen Blick in kauf. Für mich (als Hamburger) sind Berge immer wieder etwas total Atemberaubendes. Und irgendwie hat dein Papa mich mit dem Selfiestick an meinen erinnert!

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!
    Anna :-)
    https://wwwannablogde.blogspot.de

    Antworten
  21. Swenja

    23. April 2017 um 13:26 Uhr

    Es sieht wirklich traumhaft aus *.* Ich kenne diese Gegend überhaupt nicht, scheint aber definitiv einen Ausflug wert zu sein. Generell bin ich total selten in den Bergen, obwohl ich sie auch direkt vor der Nase habe :(

    Liebste Grüsse
    Swenja
    https://www.overtheview.ch

    Antworten
  22. Kati

    23. April 2017 um 12:04 Uhr

    Wir waren auch über Ostern weg, und zwar im Nationalpark Unteres Odertal. Traumhaft schön, aber morgens Schnee und immer Wind und auch Regen, da hat das Fahrradfahren nur noch begrenzt Freude bereitet. Zum Glück gab es eine eigene Sauna im Apartment!

    -Kati
    Almost Stylish

    Antworten
  23. Oh ja, der Königssee ist richtig schön! Nur leider schreit halt die ganze Infrastruktur drum herum nach Touristenscharen. Das macht es etwas zwiespältig :/

    Antworten
  24. Lea

    23. April 2017 um 0:22 Uhr

    Ich bin auch klein und vor allem relativ dünn, deshalb habe ich bei Secondhand Läden das selbe Problem, bei mir hilft meistens nur enger und kürzer machen oder, wenn es von der Länge geht, einen Gürtel drum oder anderweitig experimentieren.

    Die Bilder sind richtig schön ! Ich kannte den Königssee davor noch gar nicht, aber alleine für die Optik würde ich glatt hinfahren. Aber das mit den ganzen Touristen ist echt blöd, nur an Ostern haben die eben alle frei und stürmen auf Touristenorte ein, wenn es ruhiger ist, würde ich persönlich aber schon gerne dorthin fahren.

    Liebst, Lea.

    Antworten
  25. Carolin

    22. April 2017 um 23:25 Uhr

    Die Bilder sind wirklich wahnsinnig schön! <3 Wenn ich sie so sehe, ärgere ich mich ja schon ein wenig, dass wir es letzten Sommer nicht mehr zum Königssee geschafft haben.

    Antworten
  26. Martina

    22. April 2017 um 23:15 Uhr

    Erstmal wunderschöne Bilder <3 Du hast die Stimmung der Berge und des Königsees toll eingefangen. Und deine Deine Story ist wieder einmal super klasse und bringt mich immer wieder zum schmunzeln und lachen. Besonders die Parkplatz-Suchscene kommt mir sehr bekannt vor. Männer eben. :) Deine Tipp´s finde ich auch echt sehr praktisch und hilfreich. Ein super Beitrag.

    Liebe Grüße Martina
    http://www.kleidsam.org

    Antworten
  27. Ja auch ich möchte dir sagen, dass ich die Fotos trotz trüber Lichtverhältnisse sehr gut finde. Obwohl ich in Nachbarschaft, getrennt durch das Steinernen Meer wohne, kann ich zu deiner Beschreibung nur sagen, in Tourismusorten kannst du stark daneben greifen und ebenso ganz Tolles Finden. Ist vielleicht so wie im Zentrum einer Großstadt. An einem Osterwochenende fehlt die Zeit und vielleicht ein Tipp von Kennern der Gegend. Mein Rat, kommt wieder in diese Region und lasst euch Zeit…Grüße aus dem Gebirge

    Antworten
  28. Jana

    22. April 2017 um 16:24 Uhr

    Wow die Landschaftsbilder sind einfach der Hammer! Muss unbedingt mal wieder in die Berge!
    Deine Familiengeschichten finde ich auch immer so lustig und dein Papa ist eh der Coolste :D

    Danke auch für dein Kompliment zu meinen Bildern :)

    Okay, dann hoffe ich, dass ich nicht zu hohe Erwartungen an Der Circel habe… Liegt aber noch bei mir, weil ich grad einfach nicht zum Lesen komme xD

    Och nö, das ist ja ärgerlich und dann geht man auch nicht mehr so gerne in das Restaurant (ist ja bei allen Restaurants so, wenn was nicht klappt).

    Aber gerade bei La La Land fand ich ihn ganz gut…

    Antworten
  29. Neri

    21. April 2017 um 21:26 Uhr

    Oh, die Bilder sind sooo fantastisch. Wahnsinnig schön. Dank Dir habe ich wieder Fernweh…

    Neri

    Antworten
  30. Oh wie schööön!
    Ich war vor drei Jahren (glaube ich) im Sommer mal am Königssee!
    Ich möchte auch unbedingt ganz bald mal wieder dorthin! :)

    Was das Essen angeht, stimme ich dir vollkommen zu. Ich war auch enttäuscht, sowohl
    vom Essen als auch von der Bedienung. Wir hatten wirklich nur unhöfliche Menschen erwischt …

    Antworten
  31. Rena

    21. April 2017 um 15:46 Uhr

    Finde ich cool, dass Ihr am Königssee wart! Ich kann mich nämlich nicht erinnern, dass ich selber schon mal dort war und von uns ist es ja auch nicht so weit entfernt :) Schade, dass Ihr mit dem Essen so eingegangen seid …
    http://www.dressedwithsoul.com

    Antworten
  32. Erstmal traumhaft schöne Bilder. Die gefallen mir alle wieder richtig gut <3.
    Ansonsten musste ich bei deiner Story zum Einparken Schmunzeln, denn da bin ich ganz ähnlich. Ich suche, zum leidwesen aller Mitfahrer, auch immer nach Parklücken die schön groß sind, wo man leicht wieder rauskommt und sich am Besten keiner mehr daneben hinstellen könnte. Da fühle ich mich also auch etwas ertappt. Ansonsten sehr schade, dass es so viele Hotels und Restaurants gibt, die sich da gar keine Mühe geben. Danke somit für den Tipp. Frage mich immer, wieso die Leute solche Restaurants dann trotzdem die Bude einrennen? Solange das der Fall ist, wird man an der Zubereitung der Gerichte auch nichts ändern.

    Antworten
  33. Jasmin

    21. April 2017 um 12:31 Uhr

    Liebe Christine,

    zum Königsee haben wir letztes Jahr auch einen Ausflug gemacht, das war aber im Sommer und wir waren mit den Hunden unterwegs. Ich kann es noch immer nicht glauben, wie fit meine Hunde im Gegensatz zu mir sind und das, obwohl sie so klein sind und ich regelmäßig Sport mache. Wir sind wandern gegangen. Für den See und die Kapelle selbst hat uns die Zeit leider nicht mehr gereicht. Das wollen wir aber auf jeden Fall noch nachholen!
    Na ja, die Hunde sind auf jeden Fall den Berg hoch und wieder runter gerannt, während wir auf dem Rückweg schon fix und fertig waren :-D Ich verstehe es nicht, diese Hunde liegen den ganzen Tag faul rum und bewegen sich höchstens mal für Futter, wie können sie nur so viel Kondition haben? :-D
    Wir haben dann auch noch ein Picknick auf der Alm oben gemacht. Das war toll. Allgemein hat die Wanderung eine Menge Spaß gemacht :-) Ich freue mich schon sehr diesen Sommer noch einmal hinzugehen.

    Ahhh, der Hintersee… das ist ja cool, da war ich noch nie und jetzt will ich da auch hin! Deine Fotos haben mich gerade überzeugt ;-) Diese Inseln will ich auch sehen.

    Oh ja, das mit den Staus :-D Wenn wir hier aus dem Norden in den Süden runterfahren, dann haben wir eigentlich jedes Wochenende ab München große Verzögerungen wegen Staus. Es ist so ätzend! Man verliert meistens 2 Stunden und einmal sind wir nach Österreich gefahren und für die Strecke haben wir doppelt so lange gebraucht, alleine wegen Stau. Ich muss zugeben, dass bremst die Laune schon gewaltig, aber ich möchte trotzdem nicht auf meine Ausflüge verzichten.
    In letzter Zeit waren leider auch viele schwere Unfälle auf der Strecke nach München. Das letzte Mal als wir unterwegs waren und ein Unfall mit 2 Stunden Verzögerung angezeigt wurde, haben wir die Ausfahrt genommen und sind zwei Stunden in ein Restaurant essen in Neufahrn gegangen :-D Das war die beste Lösung, denn so haben wir die Zeit immerhin sinnvoll verbracht.

    Da gebe ich dir recht, im Sommer ist wahnsinnig viel los am Königsee. Aber die meisten Touristen sind zu faul den Berg hochzulaufen und nehmen die Seilbahn bis zur Spitze. Wir haben das nicht gemacht und hatten so das große Glück die meiste Zeit alleine unterwegs gewesen zu sein. Oben auf der Alm war dann ein bisschen mehr los, aber auch nicht sehr viel, weil die Alm ja nur auf dem Halbweg zur Bergstation ist. Ich glaube, die meisten gehen mit dem Boot zur Kapelle rüber. Zumindest haben uns das ein paar Touris erzählt als wir unten geparkt haben.

    Danke für die Tipps zu den Wanderrouten. Ich werde mir das sehr gerne vormerken, da ich ja bald wieder in diese Gegend gehen will. Vielleicht schon an einem der nächsten Wochenenden.

    Ok, das mit den Fotos und den vorher/nachher Bildern kann ich verstehen! Wegen dem Coaching komme ich gerne einmal auf dich zurück, bis jetzt war ich immer zu faul mich um mehr zu kümmern, aber vielleicht kann ich mich ja einmal zu mehr überwinden :-D

    Das Buch habe ich nicht gelesen, nur den Film gesehen. Aha, dann sollte ich das wohl noch nachholen :-)

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende

    Jasmin

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  34. Ralf

    20. April 2017 um 22:31 Uhr

    Wahnsinn, deine Bilder sind einfach toll ! Ich liebe die Berge einfach. Deshalb mache ich demnächst auch mal Urlaub in Schenna

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  35. Liebe Christine,
    Männer und einparken und Frauen und einparken- ein Thema womit man Bücher füllen könnte, genauso wie mit drückenden Blasen die immer zum falschen Zeitpunkt drücken :P.
    Deine Bilder sind malerisch, wunderschön!
    Dass das Essen nicht so gut war- schade :(. Aber dafür hat es die Natur ja wieder gut gemacht :).
    Liebe Grüße!

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  36. Super schöne Fotos! Richtig klasse finde ich auch die Kurz-Zusammenfassung mit deinen Tipps und Erlebnissen. Ich finde deutsche Gastronomie teilweise auch unter aller Sau… wie du sagst: Irgendwie sollen Gäste anscheinend nur 1x kommen.

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  37. Sassi

    20. April 2017 um 16:12 Uhr

    Da hast Du ja wieder eine tolle Stimmung eingefangen auf Deinen wunderschönen Bildern.
    Manche sehen fast ein bisschen mystisch aus.
    Sehr unterhaltsamer Urlaubsbericht und tolle Restauranttipps.
    Hätte auch gedacht, dass Ostern schon etwas mehr los ist rund um den Königsee.
    Freu mich schon auf den nächsten Post.
    Liebe Grüße
    Sassi

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  38. Jasmin

    20. April 2017 um 14:29 Uhr

    Hach diese Fotos… nature is calling me so hard!!! Städtetrips sind zwar auch ganz schön, aber ich bin doch lieber in der Natur. Finde deine Texte zu deinen Reisen immer sehr unterhaltsam und auch wenn es in dem Moment wahrscheinlich nicht so lustig war, finde ich deine Texte immer witzig :D deine Family ist einfach cool – so wie ich das herauslese! <3

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  39. Janine

    20. April 2017 um 13:15 Uhr

    Wow liebe Christine, die Bilder sind wunder wunderschön! Und danke Dir für Deinen Kommi auf meinem Blog!! Ich musste schon zu Beginn des Textes herzlich lachen, das mit dem Traum-Parkplatz, der so eigentlich nicht existiert – kenne ich von meiner Mama. Und die Art, wie Du die Reisetipps gibst, finde ich cool, mal was anderes :D
    Liebst, Janine

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  40. Sara

    20. April 2017 um 12:52 Uhr

    Der Königsee sieht ja traumhaft schön aus. Die Häuser finde ich auch alle richtig toll:) Bergauf ist für mich momentan ziemlich anstrengend haha

    Gelb ist schon eine Farbe für sich, auf den Nägeln mag ich es ganz gerne. Aber nicht auf den Augen, dann sehe ich nämlich krank aus haha :-D

    Gerne doch <3 Die Fotos sind wirklich genial :)
    Alles Liebe Sara <3

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  41. MirliMe

    20. April 2017 um 12:51 Uhr

    Man mag nicht glauben, dass das wirklich in Deutschland ist, wunderschöne Gegend, die ich bisher überhaupt nicht am Plan hatte. Deine Texte sind jedesmal ein Garant, dass ich aus dem Grinsen nicht mehr rauskomme, vor allem dein Vater verdient eigentlich eine eigene Rubrik, ich frag mich ja jedesmal, ob er das auch liest und wenn, dann Hut ab, aber wer über sich selbst lachen kann, hat es sowieso immer noch am besten. Zu Selfiesticks sag ich jetzt einfach mal gar nichts ;-) Freu mich schon auf den nächsten Familienausflug. Alles Liebe und liebe Grüße, x S.Mirli
    http://www.mirlime.com

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  42. Hallo, trotz des Tourismus ist das ein schönes Fleckchen Erde. Beim Anblick der Bilder habe ich mal kurz inne gehalten und durchgeatmet. Wunderschön! Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana von Magische Farbwelt

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  43. Thi

    20. April 2017 um 11:08 Uhr

    Das klingt trotz der „Eiskapellen“-Panne nach einem schönen Wochenendtrip. Die Fotos sind mal wieder wunderschön, ein paar konnte ich ja schon auf Instagram bewundern. Ich war ewig nicht mehr am Königssee, ich glaube das muss ich mal nachholen. :) Die Geschichten von deiner Familie sind immer sehr amüsant zu lesen. Aber das Umfahren von möglichen Staus kenne ich auch nur zu gut.
    Liebe Grüße,
    Thi

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  44. eine sehr schöne Art von „Travel-Diary“, wenn man es so nennen darf, liebe Christine!
    deine Fotos sind wie immer malerisch und wunderschön. bei manchen habe ich das Gefühl, man könnte reingreifen und fühlt dann das wphl eiskalte Wasser vom Bergsee :)

    ich bin an sich ja ein absoluter Sommer- und Meer-Typ. solche Seen in den Bergen strahlen aber auf ihre Art auch so viel Ruhe und Gelassenheit aus! wunderschön!

    ❤ Tina von Liebe was ist

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    1. Shelly

      20. April 2017 um 19:52 Uhr

      Berchtesgaden ist schön :) Ich habe da unten mal gewohnt gehabt in der nähe vom Königssee

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