Gedacht, gelesen, erlebt – ein Roadtrip durch den Westen Irlands in ein paar Worten

Slea Head Drive; Wild Atlantic Way, West Ireland

Ich bin wieder zurück aus Irland und auch wenn bisher – wie immer (natürlich!) – noch kaum Zeit dazu war sich durch die Fotos zu wühlen und in meinem Kopf eigentlich schon wieder zig andere Dinge herum schwirren, soll doch die Zeit sein schon mal ein paar Eindrücke festzuhalten und zu teilen. Denn: ich hatte eine tolle Zeit im wunderschönen Irland!


Klischee: In Irland regnet es die ganze Zeit. Oder zumindest sehr viel.
Zufällig bei einer Reisegruppe aufgeschnappt: „Das ist der irische Sommer.“ und „Nach Irland kommt man nicht wegen dem Wetter.“
Erlebt: Wie wahr!
Die Wetterlage: Viel Regen und doch wiederum Glück gehabt. Nach unserer Ankunft in Dublin hat es erst einmal geschüttet was der Himmel hergab… Obwohl unser Weg uns quer über die Insel nach Galway führte, hatten wir auch am nächsten Tag noch kein Glück. Cliffs of Moher? Gesehen. In der Theorie. Zwischen ganz viel Nebel (und etwas weniger Regen)… Anschließend hatten wir erst einmal wieder Glück und zumindest auf der Dingle Halbinsel (mein Highlight!) ein Traumwetter. Danach wurde es wieder wechselhaft.
Befürchtet: Einen Tag vor unserer Überfahrt nach Inishmore stellten die Fähren ihren Betrieb ein… Zum Glück fuhren sie am nächsten Tag wieder. Denn alles andere wäre in doppelter Hinsicht tragisch gewesen: nicht nur hätten wir nicht einen traumhaften Tag auf der Insel gehabt, nein, auch die Übernachtung dort wäre ins Wasser gefallen. Das hätte unsere Pläne ein wenig durcheinander gewirbelt.
Fazit: Ein ewiges Hin- und Her und selbst an guten Tagen kann es ganz plötzlich kurz regnen. Und genauso schnell wieder vorbei sein. Oder halt nicht.
Tipp: Regenzeug und Ersatzklamotten einpacken! Eine Regenhose habe ich letztlich schmerzlich vermisst; das wird definitiv die nächste Anschaffung.

Gelesen: Irisches Radio kann sehr amüsant sein. Denn ein großer Teil des Programms besteht darin, dass „gewöhnliche“ Menschen dort anrufen und ihre Geschichten erzählen.
Tatsache: Zeitweise passiert das wirklich und ist tatsächlich sehr witzig. Da ruft schon mal ein Gefängnisinsasse an und erzählt seine Geschichte, es wird sich über Montagsprodukte ausgetauscht, vom Tod der Katze erzählt und natürlich auch Senf zu allen aktuellen Themen abgegeben (Pay per weight oder Brexit waren permanent große Aufreger). Wir waren bestens unterhalten und hatten tatsächlich nur ein paar Stunden Musik laufen.

Gewusst: In Irland herrscht Linksverkehr.
Froh gewesen: Nicht fahren zu müssen… Ich war glücklich darüber das meiner Begleitung überlassen zu können.
Gesagt bekommen: Man gewöhnt sich angeblich an den Linksverkehr recht flott. Zumindest hatte ich im Auto keine Angst um mein Leben.
Allerdings: Weite Teile unserer Tour führte uns am Wild Atlantic Way entlang und der Zustand der Straße ist teilweise schon recht schlecht. Sie ist eng, manchmal holprig und gerade bei Regen steht das Wasser schnell recht hoch. Und die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt bei 100km/h! Teilweise wirklich absolut unverständlich, aber einige Iren brettern tatsächlich halsbrecherisch die Straße entlang.
Was man braucht: Einen Mietwagen. Gute Nerven und Geduld (oder einfach: Grundgelassenheit).
Was man bekommt: Wunderschöne Ausblicke, tolle Natur, absolute Freiheit bei der Planung. Der Wild Atlantic Way lohnt sich so was von (und dementsprechend ein Mietwagen).

West Atlantic Way; Ireland; Slea Head Drive

Vermutet: Das irische Frühstück (full Irish…) ist so eine Mischung aus amerikanischem und englischen Cholesterin-Bomben.
Erlebt: Jepp. Das ist es. Schrecklich! Ernsthaft. Also zumindest für schlechte Esserinnen wie mich. Während sich meine Begleitung allmorgendlich begeistert durch einen Teller aus fettigen Würstchen, Eiern, Bohnen und seltsamen „Buletten“ (mit Körnern…?!) schlemmte, griff ich froh zu Müsli, Obst oder Toast (sogar Eiweisbrot ist recht populär dort und findet man häufig). Gut, dass diese „Grundversorgung“ selbst im kleinsten und schlichtesten B&B dazu gehörte.
Gefragt: Wie schaffen die Iren es mit so einem Frühstück nicht allesamt übergewichtig durch die Gegend zu kullern? Und: neigen die Leute dort wirklich zu einem höheren Cholesterin Spiegel?

Tatsache: Bed&Breakfasts sind in Irland wesentlich verbreiteter als Hotels und man kommt nicht um sie herum.
Befürchtet: Bed&Breakfasts sind so etwas wie Hostels… also ein bisschen gammelig?
Erlebt: Total getäuscht! Bis auf eine Unterkunft waren alle unsere Bed&Breakfasts sehr schön. Natürlich waren manche schöner gelegen als andere oder der ein oder andere Besitzer besaß mehr Händchen für hübsche Einrichtung, aber die Zimmer waren stets sauber und boten den gleichen Komfort wie Hotelzimmer. Oder sogar noch mehr! Denn gerade die Bäder waren wesentlich sauberer und gepflegter als alles, was ich schon in vielen anderen Hotels vorgefunden habe. Selbst ein extra Licht über dem Spiegel (in vielen Hotelzimmern kommt man sich ja oftmals vor wie in der Dunkelkammer) war immer vorhanden. Mal ganz davon abgesehen, dass das Frühstück immer genügend Auswahl bot (selbst für Leute, die kein „full Irish“ mögen) und die Besitzer stets freundlich (ohne aufdringlich oder gar gekünstelt zu wirken) mit Tipps aufwarteten. Da war ich schon sehr positiv überrascht!
Fakt: Um die 80€ muss man für eine Nacht in einem Bed&breakfast und Doppelzimmer einplanen. Frühstück inklusive. Meistens mit Fernseher und WLAN (und Parkmöglichkeiten). Und: nettem Personal. „Rooms en suite“ bedeutet übrigens, dass  ein Badezimmer an das Zimmer angeschlossen ist (also wie im Hotel) und man nicht mit Gemeinschaftsbädern etc. rechnen muss.
Kurios: Unser Bed&Breakfast in der ersten Nacht war etwas seltsam. Der Enkel der Besitzerin wollte das Zimmer nicht verlassen und ein wenig überrascht war ich schon, denn ich bekam den Eindruck, dass in diesem Zimmer normalerweise jemand aus der Familie wohnen müsste. Zumindest ließ der Inhalt diverser Schubladen darauf schließen… da fand sich Tabak, Nähzeug usw.
Reinfall: Einzig das Hotel in Dublin blieb weit hinter unseren Erwartungen zurück. Unser Problem bestand darin eine Unterkunft mit Parkmöglichkeit zu finden… Nächstes Mal würde ich wohl eher einen öffentlichen (bewachten!) Parkplatz suchen und darauf keine Rücksicht bei der Buchung nehmen. Denn das Hotel war überteuert und wahrlich richtig, richtig schmuddelig. Inklusive Kloakengestank auf den Zimmern, viel Lärm, heruntergekommener Einrichtung und fehlendem Frühstück. Große Warnung vor dem Rock Hotel in Dublin! Ganz große Warnung… Ich habe befürchtet mir im Bad (und Bett…) etwas einzufangen.
Highlight: Das Bed&Breakfast in Doolin. Doolin ist genau genommen ein ziemlich kleines Kaff und besteht im Wesentlichen aus drei Shops und vier Pubs (oder so…). Der Rest des Dorfes ist auf ein paar Kilometer verteilt. Letztlich fiel unsere Wahl nur auf Grund der Nähe zu den Cliffs of Moher und der Fähre nach Inishmore (wo wir am nächsten Tag morgens hin wollten) auf diese Häuseransammlung. Nachdem das Navigationsgerät nicht einmal die Adresse unserer Unterkunft fand, war meine Begleitung ja schon ziemlich genervt („Nächstes Mal fahre ich wieder in eine Großstadt, da findet man wenigstens die Adressen!“), wurde dann allerdings beim Anblick des Bed&Breakfasts milde gestimmt (tatsächlich musste selbst die Dame in der Touristeninformation erst die Besitzerin anrufen und fragen, wo denn das Haus genau liegt…). Im schönsten Landhausstil eingerichtet lag diese Mitten in den sanften Hügeln Irlands und war wirklich zauberhaft niedlich. Obwohl der Tag schrecklich verregnet war, hatten wir so doch noch einen ziemlich gemütlichen Abend.

Erwartung: In Irland gibt es unendlich viele Pubs und ganz viel Live Musik.
Erlebt: Ja. Gar keine Frage. Ich verstehe jetzt warum es in diesem Land so viele verdammt gute Singer/Songwriter gibt. Man kann ja auch gar nicht anders, wenn quasi Tür an Tür jeden Abend ein Pub nach dem anderen mit Live Musik und gemütlicher Atmosphäre aufwartet.
Ein wenig traurig gewesen: Darüber, dass ich leider auf keine wirklich guten Künstler getroffen bin. Wahrscheinlich muss man sich dafür in der Szene etwas besser auskennen. Etwas, was ich für das nächste Mal definitiv nachholen möchte! Wir hatten zwar  zwei sehr gemütliche Pub Abende, aber was die Musik anging… Na ja. Ein Duo war ein Reinfall (baute zwar frühzeitig auf, holte dann aber nur noch gratis Getränke und verschwand für zwei Stunden, nur um dann nach fünf Minuten wegen technischer Probleme schon wieder zu unterbrechen) und der andere Sänger war zwar recht gut, aber spielte eben nur Cover Songs.
Trotzdem: Pubs gehören zu Irland einfach dazu, sind gemütlich und bieten gutes, frisches (und dabei nicht zu teures) Essen. Da steht einem netten Abend nichts mehr im Wege.

West Atlantic Way; Ireland; Dingle View

Gelesen: Hauptsaison in Irland sind die Monate Juli/August.
Froh gewesen: Darüber, früher da zu sein. Nicht viel (um noch das Beste aus dem Wetter heraus zu holen), aber immerhin noch vor den Touristenmassen.
Glück gehabt: All die Aussichtspunkte und Attraktionen – die in Reiseführern und dem Internet als überfüllt angepriesen wurden – waren bei uns beinahe verlassen. Man merkte allerdings schon, dass nun die Saison der großen Reisegruppen anbricht. Auf Inishmore begegneten wir der ersten und auch auf dem Slea Head Drive sah man schon die Busse der Reiseveranstalter, die uns die Sicht versperrten (inklusive erster Nippes-Händler). Gleiches galt für Dingle (in ein paar Wochen kann man dort wohl nur noch unter Einsatz seines Lebens einen Platz im Pub ergattern) oder das Gap of Dunloe (das wir auf dem Hinweg beinahe einsam entlang wanderten; auf dem Rückweg war schon wesentlich mehr los).
Tipp: Irland ist wunder-, wunderschön! Wenn man allerdings – wie wir – gerade wegen der Natur kommt, sollte man sich genau überlegen wann man dorthin reist. Überfüllt stelle ich mir all das wesentlich weniger romantisch, wild und schön vor. Und es ist dann sicherlich auch nicht ganz so einfach an den Aussichtspunkten wirklich einfach anzuhalten und zu parken (möglicherweise sogar etwas herum zu wandern).

Schon bei der Planung geahnt: Ich muss noch mal nach Irland!
Außer Zweifel: Ich muss noch einmal nach Irland reisen (gerade der Norden reizt mich nun)! Es gibt noch so viel was ich sehen möchte… so viel Natur zu entdecken. Ein wirklich tolles Land, dass viel zu bieten hat und dabei leicht und unkompliziert zu erreichen ist.

Fazit: Eine wundervolle Zeit gehabt. In jeder Hinsicht.


PS: Wer schneller ein paar mehr Fotos sehen möchte, den verweise ich an dieser Stelle mal frech an Instagram. Dort bin ich dann wenigstens ein bisschen flotter mit dem Fotos teilen.

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  1. wow danke für den tollen post und die bilder machen mir megaaaa alust drauf. Der Westen steht auch auf unserer route und ich habe jetzt chon ein bisschen angst vor dem fahren. Aber najaaaa das wird schon :D zur not muss meine schwester das steuer übernehmen!

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  2. MirliMe

    3. August 2016 um 11:40 Uhr

    Ich habe schon vor Jahren mein Herz in Irland gelassen und seitdem zieht es mich immer wieder hin, ich glaube bald muß ich dem wieder nachgeben, vor allem Dank deines tollen Berichts, der mich teilweise wirklich zum Schmunzeln gebracht hat. Wir sind damals Ende September nach Irland gereist und hatten fast nur Sonnentage, also wirklich Glück mit dem Wetter und was die Menschenmassen angeht, das hast sich zu dem Zeitpunkt zum Glück auch in Grenzen gehalten und in einem muß ich dir unbedingt recht geben, ein Land um es immer wieder erneut zu bereisen. Alles Liebe, x S.Mirli (http://www.mirlime.com)

    Antworten
  3. Großartig, was du da mal wieder geschaffen hast :)
    Ich liebe generell solche Reiseberichte, viel persönlicher und tollere Eindrücke als diese 0815 Dinger aus Reiseführern.
    Aber du schaffst es noch so unterhaltsam das Ganze darzustellen, herrlich :D

    Wir wollten damals Abschlussfahrt 13. Klasse eigentlich alle nach Irland. Nachdem aber unsere Lehrerin damit drohte, wir müssen die Reise dann aber selbst planen, sie mache nichts – gaben wir kleinlaut bei und fügten uns ihrem Wunsch: 4 Nächte Oxford, 1 Nacht London (obwohl ich sagen muss: Oxford war mega toll – kann ich nur empfehlen!!!)
    So war ich noch nie in Irland – steht aber ganz weit oben in meiner Wunschliste! Inzwischen waren schon so viele aus meinem Bekanntenkreis dort und jeder schwärmt davon :)

    Danke für diese Impressionen und Eindrücke, Liebes :*
    Deine Rosy

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  4. Exilmünsteraner

    25. Juli 2016 um 21:56 Uhr

    Guter Urlaub, leckeres Frühstück, nette Begleitung. Genial ausgesuchtes Land, sehr gut geplant. Sehr großes Lob auch an die Person, die gebucht hat.
    Fünf von fünf Sternen gerne wieder.

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  5. Huhu liebe Christine,

    ein wundervoller Post mit sehr schönen Fotos! <3
    Dein Roadtrip klingt einfach unglaublich toll!! :) Ich war ja letzte Woche in Schottland und ein paar deiner Punkte habe ich auch erlebt. :D

    Das mit dem irischen Radio klingt ja lustig – das fände ich hier auch sehr schön, wenn die Leute einfach ihre Lebensgeschichten erzählen würden.

    Und das mit den Songwritern ist natürlich sowieso genial! :)

    Alles Liebe und Dir noch einen schönen Sonntag,
    Hannah
    <3

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  6. Anne

    16. Juli 2016 um 10:16 Uhr

    Oh, schöner Artikel! Hätte ja nicht gedacht, dass ich mir mal vorstellen könnte, in dieses verregnete Land zu reisen! Aber dein authentischer Bericht macht Lust drauf ;)

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  7. Bei dir ist das mit der Stadt sogar nochmal etwas anders. Direkt in der Natur und trotzdem nicht weit entfernt von sagen wir mal „allem“ – Das stelle ich mir auch toll vor. Ich habe lediglich den Stadtpark 5 Gehminuten entfernt. Für etwas mehr Natur muss man mit dem Bus oder dem Auto fahren. Vielleicht hat man auch mal einen guten Tag und läuft die Strecken. Vor kurzen habe ich einen Fotografen in Würzburg besucht, der sein Haus etwas dezentraler auf einem Berg am Waldrand hatte. Ich hätte nie gedacht, dass es sowas in der Stadt gibt: Es war ruhig, idyllisch, naturbelassen – Einfach auf eine bestimmte Art wundervoll.
    Wundervoll ist auch das Wort, was mir zu den bisherigen Bildern aus Irland einfällt. Wieder einmal hast du es geschafft das Fernweh in mir zu wecken. So lange möchte ich auch nach Irland. In letzter Zeit habe ich immer wieder mal Posts über Roadtrips durch Irland gelesen und immer wieder verspüre ich danach den Drang am liebsten sofort die Koffer zu packen. Deine Fakten über die Reise, deine Erwartungen und die vorgefundene Realität sind eine gute Orientierung – Ich denke, dass ich darauf zurückgreifen werden, sollte es in naher Zukunft mal nach Irland gehen. Ohne schon einmal in dem Land gewesen zu sein, ist es ganz gut schon ein paar Fakten zu kennen :) Sollten noch weitere Bilder kommen, dann freue ich mich sehr darauf noch mehr von deinem Roadtrip zu sehn :D

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  8. Sarah

    11. Juli 2016 um 17:14 Uhr

    Ohh Irland möchte ich auch einmal durchqueren :)

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  9. Diana

    10. Juli 2016 um 22:20 Uhr

    Ich will auch mal nach Irland fahren, steht auf meiner Liste. Und ich hoere auch immer wieder dass dort sehr kalt ist und dass es immer regnet. Aber die wunderschöne Landschaft dort muss man mal sehen.
    LG, Diana

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  10. Ela

    10. Juli 2016 um 15:50 Uhr

    Auf Instagram habe ich bereits ziemlich viele schöne Fotos gesehen. Irland ist immer noch eine Traumreise von mir, gut zu wissen dass da eine Regenhose mit muss. Wird gleich mal gemerkt. Vor dem Linksverkehr habe ich auch einen ziemlichen Respekt. Wenn dann werde ich mich allerdings am Steuer setzen müssen. Aber Irland ist es vermutlich wert.
    Danke für all deine Eindrücke und liebe Grüße, Ela

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  11. So ein schönes Land, wie aus einem Film ^_^ – irgendwann muss ich wohl echt mal nach GB, London und Irland muss man wohl mal erlebt haben und wenn man gerade da auf der Insel ist…! Und wie immer herrlich Bilder, war das Grün echt SO intensiv?

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