Ein Winterparadies im Pillerseetal

In Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Pillerseetal entstanden

Ein Wochenende in Mitten der Kitzbüheler Alpen. Das bedeutet Schnee, beeindruckende Berge, unendliche Pistenmöglichkeiten für die Skifahrer und über 100 Kilometer an präparierten Wegen zum Winterwandern (und wer gerne abseits unterwegs ist, für den gibt es mit Schneeschuhen noch so viel mehr zu erkunden) – ein Erfahrungsbericht über ein Wochenende im Pillerseetal.

… servus kitzbüheler alpen!

P I L L E R S E E T A L

Sehnsucht nach Schnee? In einem mauen Winter wie diesen, verspüre sogar ich – ein Voralpenkind – diese. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich im Vorfeld meiner Reise laß, dass das Pillerseetal auf Grund der geografischen Lage eine der schneereichsten Regionen Tirols ist. Tiefdruckgebiete aus Tschechien sorgen gemeinsam mit zuverlässigen Nordstaulagen (kalte Luft vom Polarkreis, die nach Süden zieht) dafür, dass selbst in schlechten Wintern im Tal Schnee liegt.

Dementsprechend wurde ich bereits bei der Anfahrt, nach langem Tuckern durch grüne Täler, von einer geschlossenen Schneedecke begrüßt.
Ich hätte es nach beinahe zwei Stunden Fahrt schon gar nicht mehr zu hoffen gewagt, aber kaum näherte ich mich dem Gebiet des Wilden Kaiser wich das Grün der Wiesen verschneiten Hängen.
Und in den folgenden Tagen gesellten sich sogar noch ein paar kosmetische Zentimeter, die für gezuckerte Bäume sorgten, hinzu.

Die Kitzbüheler Alpen, der Skicircus Saalbach Hinterglemm (der genau genommen eigentlich Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn heißt, aber mir war im Vorfeld eben vor allem Saalbach Hinterglemm, sicherlich auch auf Grund einer Skifreizeit zu Schultagen, geläufig), Hahnenkamm-Rennen, home of lässig und der Wilde Kaiser – das waren Begriffe und Orte, dir mir im Vorfeld meiner Reise geläufig waren.
Was ich jedoch so überhaupt nicht auf dem Schirm hatte, war das Pillerseetal oder eben – der Dreh- und Angelpunkt unseres Aufenthalts – Fieberbrunn.

Dabei ist Fieberbrunn mit etwas mehr als 4.000 Einwohnern sogar der größte Ort des Pillerseetals (na gut, Geografie war ja noch nie meine Stärke; mangelndes Wissen in der Hinsicht wundert mich nicht mehr…). Und obwohl durch den Zusammenschluss der Skigebiete die Pistenmöglichkeiten schier endlos sind, gilt es noch immer als Geheimtipp. Wer Ruhe sucht und dem hektischen, oftmals überfüllten, Trubel in den anderen Skigebieten entfliehen will, wird auf den Pisten des Pillerseetals fündig.
Obwohl die „tote Zeit“ (der Zeitraum zwischen dem 6ten Januar und Fasching), nicht mehr so tot, wie noch vor ein paar Jahren ist, ist Fieberbrunn im Vergleich zu den anderen Riesen im Zirkus noch eher unbekannt und das macht es somit perfekt für alle, die es etwas gemütlicher und familiärer bevorzugen.

Alles in allem hatte ich also zwar große Lust auf Schnee, jedoch nur eine sehr vage Vorstellung davon, was mich während meiner Tage im Pillerseetal erwarten würde.


A K T I V I T Ä T E N   R U N D   U M S   P I L L E R S E E T A L

DAS JAKOBSKREUZ AUF DER BUCHSTEINWAND BESUCHEN

… und die Aussicht auf das Pillerseetal und das gigantische Bergpanorama genießen.

Dieses über 29m hohe Kreuz ist begehbar und auf Grund der exponierten Lage an der Spitze der Buchsteinwand beinahe von überall aus dem Tal schon von weitem zu sehen. Das hat dem 2014 errichteten Bauwerk natürlich (wie es eben meistens so läuft) nicht nur Freunde in der Bevölkerung eingebracht… Dennoch hat sich das weltweit größte Gipfelkreuz mittlerweile zum Publikumsmagneten gemausert. Kein Wunder, ist doch der An- und Ausblick gerade für Touristen wie wir es waren unbestreitbar gigantisch.

Gerade bei solch gigantischen Wetter und Morgenlicht, wie wir es erleben durften!

Das Jakobskreuz bietet neben Konferenzäumen (die Frage, die ich mir gestellt habe ist nur: wer kann sich bei dem Ausblick schon konzentrieren?), wechselnde Ausstellungen im Inneren des Kreuzes und einen, wie schon erwähnt, beeindruckenden 360° Rundumblick.
Von 1456m kann man bei gutem Wetter sogar Österreichs höchsten Berg, den Großglockner, mit bloßem Auge erkennen. Und wenn die Fernsicht mal nicht ganz so gut sein sollte, helfen immer noch kostenlose – was für eine Seltenheit! – Ferngläser, die praktischerweise die Namen der umliegenden Berge gleich mit anzeigen.

Ach ja, und heiraten könnte man dort oben auch…

Zur Buchsteinwand und dem Jakobskreuz kann man auch ohne Skier und ganz bequem mit dem Sessellift der Bergbahn Pillersee in St. Ulrich am Pillersee gondeln.
Natürlich lässt es sich im Sommer aber auch hinauf wandern.

Kosten für Berg- und Talfahrt, inklusive Eintritt zum Jakobskreuz, betragen hier für 20€ pro Person.
Der Eintritt ins das Jakobskreuz ist bei Kauf der PillerseeTal Card bereits inkludiert.

WINTERWANDERN ZWISCHEN HOCHFILZEN UND FIEBERBRUNN

Wer nicht Skifahren will oder kann, dem hat das Pillerseetal auch einiges an Winterwandern zu bieten. Auf über 100km an präparierten Wanderwegen kann man die Gegend erkunden.

Wer – ähnlich wie ich – noch nicht viel Schnee zu Gesicht bekommen hat und sich danach sehnt, verschneite Landschaft und rund herum Berge zu genießen, dem kann ich nur den Buchensteinwand-Rundwanderweg empfehlen.
Und da der Einstieg von Hochfilzen aus möglich ist, der als schneereichster Ort Tirols gilt, wird man hier auch in mauen Wintern auf der Suche nach Schnee fündig!

Die Tour lässt sich auch beliebig auf rund 19km erweitern; in unserem Fall haben wir uns aber auf den Streckenabschnitt zwischen besagtem Hochfilzen und Fieberbrunn, wo unsere Unterkunft lag, beschränkt.

(Was übrigens auch problemlos für jeden Besucher ohne Fahrservice oder eigenem Auto möglich ist – es verkehren Wanderbusse, deren Nutzung mit der Gästekarte inklusive ist, innerhalb der Region.)

Das ist eine schöne, leichte Wanderung. Größtenteils über verschneite (aber eben präparierte und daher mit „normalen“ Wanderschuhen auch im Winter gut begehbare) Wege und mit tollen Aussichten auf die umliegenden Berge. Und: dem Jakobskreuz. Das bekommt man hier aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen.

Je nach Anzahl der Fotostops (und bei Kaiserwetter, wie wir es hatten, gab es davon so einige!) und gemütlichem Gehen, beträgt die Wanderzeit ca. 1 2/2 – 2 Stunden. Auf Grund der geringen Höhenmeter, die hierbei zurück gelegt werden, ist der Weg auch problemlos mit kleinen Kindern machbar. Und wunderbar für schöne Gespräche geeignet.

Einfach perfekt für einen schönen, gemütlichen Spaziergang mit tollen Aussichten!

Und danach lässt es sich in einem der Cafés oder Restaurants in Fieberbrunn einkehren…

Infos zu weiteren Winterwanderungen aller Schwierigkeitsgrade findet ihr hier.

SCHNEESCHUHWANDERN IM PILLERSEETAL

Mein ganz persönliches Highlight der Tage im Pillerseetal war allerdings das Schneeschuhwandern! Eigentlich ist es ja fast schon eine Schande (oder zumindest recht verwunderlich), dass ich das bisher, so als Kind aus den Bergen, noch überhaupt nicht ausprobiert habe. Umso gespannter war ich auf unsere Tour gemeinsam mit unserem Guide Thomas von S4 Snowsport.

Ja, ich war im Vorfeld noch nie mit Schneeschuhen in Berührung gekommen (obwohl es da mal eine Wanderung gab, die sich im Internet als begehbar angepriesen hat und wo ich dann gut welche hätte gebrauchen können…).
Das machte aber nichts.

Denn obwohl sich das mit den Schneeschuhen an den Füßen erst mal etwas seltsam angefühlt hat (ein bisschen wie gehen mit Taucherflossen – also stets so, als wären die Füße auf einmal zu groß), legte sich das Gefühl nach einigen Schritten und wenigen Tipps durch unseren Guide („Die Füße nicht zu hoch heben“ und „Keine Angst vorm bergab gehen“; weil ersteres unnötig viel Kraft kostet und bei zweitem so etwas wie „Spikes“ an der Sohle der Schuhe Wegrutschen verhindern) sehr schnell.

Und so ging es für uns auch schon nach wenigen Probe-Schritten, mal eben die Skipiste querend und am Speichersee vorbei, ins Abseits der Pisten rund um die Streuböden Bergbahn. Dahin, wo noch absolut unberührter Schnee lag und wir – zumindest im seit der Nacht gefallenen Schnee – die ersten waren, die Spuren hinterließen.

Das machte Spaß, war eine ganz neue Erfahrung für mich (oder uns; eine meiner Mitreisenden hatte als Ruhpottkind dann doch noch weniger Erfahrung als ich) und vor allem etwas, was ich mich alleine nie getraut hätte. Nicht die Wanderung mit den Schneeschuhen an sich, vielmehr das abseits der Pisten unterwegs sein. Denn als Bergkind – wenn schon nicht das mit den Schneeschuhen – habe ich zumindest einen ordentlichen Respekt vor Tiefschnee und Lawinen beigebracht bekommen.
Aber bei einer geführten Tour muss sich dann selbst so ein Hypochonder wie ich es bin keine Gedanken machen!

Unsere Wanderung führte uns nicht nur an trotz der schlechten Sicht tollen Aussichten, sonder auch an ganz einsam wirkenden Landschaften (man konnte kaum glauben, dass man sich nicht weit vom allgemeinen Skitrubel entfernt befand) vorbei. Unser Guide erzählte dabei von rumreichen Tagen des Bergbaus und Lawinenunglücken, sprach aber auch über den Tourismus. Wann er begann (übrigens seit den 1930er Jahren) und wie er das Skifahren und die Ansprüche an Skipisten verändert hat. Wo man früher erst auf die Pisten ging, als der Schnee so hoch lag, dass er die Zäune unter sich verbarg und wie dringend nötig die wachsende Zahl an Skifahrer und die Unterschiede in der Beschaffenheit von echtem und künstlichen Schnee Beschneiung heutzutage machen.
Oder wie das immer beliebter werdende Freeriden noch mal ganz neue Herausforderungen – zum Beispiel in Form eines eigeneren, nur in der Region gültigen, Lawinenwarnsystems – mit sich bringt.

All das fand besonders ich, die auch aus einer recht touristischen Region kommt (die meiner Meinung nach aber dem zu schnell wachsenden Tourismus nicht in dieser Form gewachsen ist) und selbst all die Vor- und Nachteile davon erlebt, sehr interessant.

Und so hätte ich gut und gerne noch viel länger wandern können und wünschte das Wetter (das es im Vergleich zum Vortag nun leider nicht mehr so gut mit uns meinte) hätte die Tour bis zu einem der Seen im Tal zugelassen.

Schneeschuhe kann man sich an der Talstation der Bergbahnen Fieberbrunn bei S4 Snowsport Fieberbrunn für 15€ pro Tag ausleihen.

Wer sich lieber wie wir auf eine geführte Tour mit einem Guide machen möchte, der findet hier weitere Informationen und Angebote.

Das Pillerseetal hat natürlich noch sehr viel mehr zu bieten. Als Austragungsort eines Biathlon Weltcups findet man hier auch ein weitläufiges Netz (mehr als 100km) an Loipen für Langläufer. Wer Lust hat, kann sich sogar selbst einmal am Laufen und Schießen (und vielleicht auch Treffen…) versuchen. Und dann sogar beim Gästebiathlon teilnehmen.

Wer es ruhiger angehen will, der kann mit Lamas Spaziergengehen (ein Punkt, der in unserem Fall leider ausfallen musste und dem wir sehr hinterher getrauert haben. Auf die Lamas hatten wir uns gefreut!).

Klassisches Skifahren oder das immer beliebter werdende Freeriden, Skitouren gehen, rodeln; ob jung, ob alt, ob Lust auf Aktion oder lieber etwas Ruhe, die Möglichkeiten sind schier endlos!


A L L G E M E I N E

I N F O R M A T I O N E N

A N R E I S E

Mit dem Auto über die A8 in Richtung Salzburg. Anschließend über die A93 (die auf Seite A12 heißt) nach Kufstein und weiter über die Bundesstrassen 173 und 178 nach Fieberbrunn ins Pillerseetal.
Die Anfahrt aus Oberbayern hat mich ca. 2 1/2 Stunden gekostet.

Im Gegensatz zu mir sind meine Bloggerkollegen mit dem Zug (zwei sogar aus Nordrhein-Westfalen!) angereist. Dabei geht es Richtung Kufstein kommend, nach einem Umstieg auf die S-Bahn in Wörgl über Kitzbühel und St. Johann nach Fieberbrunn.

H E R U M K O M M E N

Viele Unterkünfte bieten kostenlose, hauseigene Shuttles zum Skigebiet an.
Mit der Gästekarte, die es direkt beim Vermieter zu erwerben gibt, ist der Regiobus innerhalb des Pillerseetales sowie die Nahverkehrszüge der ÖBB auf der Strecke Hochfilzen-Wörgl (und zahlreiche andere Aktivitäten – ausführliche Informationen dazu und den Preisen findet ihr hier) inklusive.

Auch vor Ort ist man also nicht auf ein eigenes Auto angewiesen!

U N T E R K U N F T

Wo Gastfreundschaft zu Hause ist

Hotel & Chalets Grosslehen

Wir wurden sowohl wohnlich als auch kulinarisch im Hotel & Chalets Grosslehen verwöhnt.

Glücklicher hätte ich mit unserer Unterkunft nicht sein können! Wir waren in einem der Chalets untergebracht und wie gut mir der Aufenthalt dort gefallen hat, merkte man allein schon daran, dass ich versucht hatte die Hütte auch für unser Familien-Silvester zu reservieren. Was – das hätte mir eigentlich klar sein müssen – natürlich nicht möglich war. Auf vier Jahre sind sie ausgebucht!

Allerdings nur zum Jahreswechseln; zu anderen Zeiten bekommt man selbstverständlich noch einen Platz in diesen wirklich ganz wunderbaren Unterkünften.

Die Chalets verfügen über drei Zimmer, einen großzügigen Aufenthaltsraum (mit großer Tisch in der gut ausgestatteten Küche im Erdgeschoss und großer Couch und Fernseher im ersten Stock) und Kamin und Sauna. (Ach ja, und eine Fußbodenheizung gibt es auch noch; was gibt es schöneres als warme Füße nach einem langen Tag im Schnee?)

Außerdem punktet das Hotel mit einem hauseigenem Shuttle zum Skigebiet, einer präparierte und bis Mitternacht beleuchtete Rodelbahn direkt hinter dem Anwesen (und die Schlitten dazu stehen auch kostenlos am Haus bereit) und auch kulinarisch wird einem – sowohl beim Frühstück, als auch beim Abendessen (hier ist sowohl ein Menü, als auch eine à la carte Bestellung möglich) einiges geboten.
Und den Ausblick auf den Wilden Kaiser gibt es kostenlos obendrauf!

Doppelzimmer im Hotel: ab 78€ pro Nacht

Chalet: im Winter ab 380€ pro Tag mit max. 4 Personen, jede weitere Person 55€ pro Tag

Wer es kleiner möchte, der wird sicher unter den zahlreichen Pensionen und Ferienwohnungen der Region fündig. Es finden sich aber auch einige Hotels größerer Ketten (wie beispielsweise das TUI BLUE direkt am Lift).

E S S E N

GROSSLEHENÄhnlich wie bei der Unterkunft selbst, kann ich auch über das Essen nur schwärmen! Es war gemütlich, der Service sehr zuvorkommend und das Essen toll. Wir hatten zwei Abende über das Menü (aber auch à la carte Essen ist möglich); ausgewählt und bestellt wird jeweils am gleichen Morgen am Frühstückstisch. Es gibt stets auch eine vegetarische Variante.

GROSSLEHEN
Lehen 21 
A-6391 Fieberbrunn

S4 ALMHier wird man sowohl fündig was das Essen, als auch den Après Ski angeht. Während der Wintersaison spielen an vielen Samstagen Bands auf der Open-Air Bühne direkt vor der Hütte. Wer weniger Lust auf Party und mehr auf Essen hat, wird in der Hütte selbst fündig. Es gibt „Hutessen“ (für alle, die ihre Mahlzeit selbst grillen wollen), aber auch Steaks, Burger und Pizza. Und dabei auch ein paar vegetarische Optionen.

S4 ALM
Lindau 19a
6391 Fieberbrunn

Nicht selbst besucht, aber fand bei meinen Mitreisenden auf Grund der Knödel großen Anklang: das Wildalpgatterl. Kein Wunder; wurde die Hütte doch sogar jüngst im Gault Millau als eine der besten Almhütten Tirols ausgezeichnet.


Unsere Tage im Pillerseetal haben mich in mehr als einer Hinsicht überrascht. Gerade da ich selbst aus einer touristischen Region komme, die sich in den letzten Jahren stark bemüht zu wachsen (manchmal mehr, als es ihr – platztechnisch und vom Angebot her – gut tut), war es interessant als das mal in einem anderen Ort zu erleben; zu sehen, wie Tourismus in anderen Wander- und Skigebieten aussieht und funktionieren kann.

Die Region hat einiges zu bieten und ich hätte wie gesagt – hätte es doch gleich mit einer Buchung geklappt – sogar noch während meines Aufenthalts bereits für unser Familien-Silvester gebucht. Es war einfach eine schöne Zeit!


Zu Guter letzt möchte ich mich nun noch bei Marion Pichler und Christof Willms vom Tourismusverband Pillerseetal für die Einladung und die perfekte Organisation der Tage in ihrer Heimat bedanken. Unserer kleinen (toll!) Gruppe wurde wirklich das Rundum-Sorglos-Paket geboten!

Aber so schön die Tage im Pillerseetal auch waren, ohne meine fantastischen Mitreisenden wären sie nur halb so lustig geworden. Und daher verweise ich nun alle, die nun noch mehr rund um Fieberbrunn und das Pillerseetal – zum Beispiel über das Skifahren und Skitourengehen (oder sogar Aktivitäten im Sommer) – erfahren möchten, an meine Blogger Kollegen:

Ein großer Dank geht an Euch für lange Rosé-Wein-Abende gefüllt mit Lachen und Reisegeschichten (und Tipps!). Eine Modefotorafin, die in dieses ganze Reise-Ding (zwar mit großer Begeisterung, aber dennoch) mehr so hinein gerutscht ist, hätte es mit ihren Mitreisenden wirklich schlimmer treffen können. Danke für Eure Offenheit; es war mir ein Vergnügen mit Euch die Region entdecken zu dürfen!

PS: Ich hoffe schwer auf dieses Influencer-Raststätten-Van-Projekt in Zukunft…


// Dieser Beitrag enthält Werbung. Er ist im Rahmen einer Einladung des Tourismusverband Pillerseetal – Kitzbüheler Alpen entstanden. Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Unternehmungen wurden von dem Tourismusverband Pillerseetal – Kitzbüheler Alpen übernommen.. Meine Meinung, Ansichten und Tipps bleiben davon unbeeinflusst. Weitere Infos: www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung

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  1. Rena

    4. Februar 2020 um 12:19 Uhr

    Oh, wieder was gelernt, danke Dir! Denn das Pillerseetal hatte ich bisher gar nicht auf dem Plan :) Umso besser, da es mir geht wie Dir, dass ich diese Sehnsucht nach Schnee ebenfalls verspüre, denn wenn es bei uns schneit – was es immerhin tut – bleibt der Schnee bisher nie lange liegen.
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    Antworten
  2. MirliMe

    4. Februar 2020 um 11:17 Uhr

    Also Dank dir werde ich noch ein Ass in Geografie (was nämlich eigentlich so gar nicht meine Stärke ist, wie man gleich sehen wird). Ich war schon so oft in Tirol, kenne auch Fieberbrunn, aber das Pillerseetal war mir trotzdem bisher überhaupt kein Begriff. Da wir in Graz in diesem Jahr noch nicht eine Flocke Schnee zu Gesicht bekommen haben, zieht es mich eigentlich total in die Berge, weil es ohne Schnee nunmal einfach kein Winter ist. Ich werde mich für diese Saison zwar offensichtlich mit deinen Fotos begnügen müssen, aber in der nächsten Saison will ich auch endlich wieder auf Skiern stehen. Dieses Chalets schauen so schön und idyllisch aus, irgendwann würde ich gerne so einmal Weihnachten feiern. Ich liebe Tirol und ich glaube fast, da ist bald wieder eine Reise fällig. Ich wünsche dir eine ganz fantastische Woche, alles, alles Liebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

    Antworten
  3. Guten Morgen, wow. Ich habe dieses Jahr bisher nur Schnee im Fernsehen gesehen. Deine Eindrücke sind atemberaubend. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

    Antworten
  4. Simone

    3. Februar 2020 um 20:32 Uhr

    Dieses Winterparadies sieht einfach sensationell aus! Ich liebe den Schnee und fahre gerne Ski, der Ort wäre bestimmt auch etwas für mich. Die Chalets sehen total charmant und romantisch aus! Liebste Grüsse

    xx Simone
    Little Glittery Box

    Antworten
  5. Ich bin ja nicht so der Wintermensch, kann mir aber vorstellen, dass es dort im Herbst auch wunderschön ist. LG Romy

    Antworten
  6. Hallo liebe Christine,
    ich muss ja sagen, dass ich mittlerweile gar nicht mehr so der große Fan von Schnee bin. Ich muss dann immer an Schneeschippen vor der Arbeit denken ;o)))))) Aber die Bilder, die du hier zeigst, sehen so traumhaft schön aus, dass ich dann doch irgendwie Lust auf einen schönen Schneespaziergang bekomme. Überhaupt liebe ich die Berge. Die Aussicht ist einfach nur wunderschön.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

    Antworten
  7. Wow die Architektur vom Jakobskreuz sieht ja mal beeindruckend aus. Verrückt, dass ich davon noch nie ein Foto gesehen habe :-)
    Echt schön! Und bei den ganzen Schneefotos kommt so eine richtige Winterstimmung bei mir auf, dabei sind hier in Chile 35° und ich sehne mir jede Nacht ein bisschen Kühle herbei, weil es zu heiß zum Schlafen ist.
    Deine Fotos sind auf jeden Fall mal wieder wunderschön und das Pillerseetal schreibe ich mir jetzt gleich erstmal auf meine Wunschreiseliste, denn das Jakobskreuz möchte ich nun unbedingt einmal sehen und deine Erzählungen klangen auch echt gut :-)

    Ganz liebe Grüße,
    Tiziana

    Antworten
  8. Liebe Christine,
    eine fantastische Gegend und bei dem „Erste-Sahne-Winter-Wetterchen“ verlocken Deine herrlichen Fotos und Deine Informationen sofort zum Hinreisen und selbst erleben.
    Hab einen guten Start in die erste Arbeitswoche im Februar,
    herzliche Grüße
    moni

    Antworten
  9. Tati

    2. Februar 2020 um 15:14 Uhr

    Liebe Christine,

    vielen Dank für deinen Besuch bei mir. Du hast mich mit deinem Bericht (wieder einmal) gepackt. Meinen letzten „richtigen“ Winterurlaub habe ich in meiner Jugend mit meinen Eltern erlebt und hier am Niederrhein kann man schon lange nicht mehr von einem richtigen Winter sprechen. Schnee? Fehlanzeige! Ich bin eigentlich auch gar nicht so der Schneetyp, aber bei deinen Impressionen bekomme ich doch Lust darauf, das muss ich ehrlich zugeben. Schön, dass ihr so viel Spaß hattet. :)

    Einen schönen Sonntag und schon mal einen guten Wochenstart, herzliche Grüße – Tati

    Antworten
  10. Yasmina

    2. Februar 2020 um 9:54 Uhr

    Das is echt praktisch, wobei manchmal verkaufen sie auch günstiger obwohl es noch sehr lange haltbar sind :D Hab letztens bei Lidl Punica mit 30% gekauft obwohl der noch bis Oktober geht. Aber gut das is dann auch gut :D
    Genau das is es ja, man selber hat ja doch nochmal eine andere Einteilung, vor allem was auch Essen und sowas angeht. Wenn ich privat in den Urlaub fliege esse ich teilweise gar nicht zu Mittag, sondern unternehme was und auf der Inforeise is Essen immer ein Programm-Punkt und das so 2 Stunden.
    Ok dann bin ich ja beruhigt, wenn es auch Nachteile hat xD
    Bin letztens Samstag mit der Bahn zum Flughafen München gefahren und es is alles gut gelaufen, aber ich brauch da schon doppelt so lange wie mit dem Auto. Aber es war Zug zum Flug dabei, von daher ok. Nach Berlin fahre ich ja auch immer mit dem Zug, is halt doch gut in Augsburg einzusteigen und in Berlin auszusteigen und da is ne Verspätung auch nicht so schlimm. Nur zurück is es doof, da ich von Augsburg ja noch weiter muss xD

    Ein wirklich schöner Post =) Das Winterparadies sieht echt richtig schön aus, da bekommt man sofort Lust drauf =)
    Schnee is dieses Jahr echt Mangelware, vor allem wenn man auch sieht, dass viele Skigebiete damit zu kämpfen haben. Ich bin zwar kein Wintersportler, aber ich liebe den Schnee an sich. Am Liebsten so 30cm hoch, klirrend kalt und dann Sonne zum Spazieren gehen *-*
    Wow die Aussicht is echt mega, so ein Bergpanorama hat schon was =) Muss auch mal wieder auf einen Berg rauf *lach*.

    Antworten
  11. Vanessa

    2. Februar 2020 um 9:07 Uhr

    Hi Christine,

    wow, super Fotos! Das Jakobskreuz ist ja ein abgefahrenes Gebäude, so etwas habe ich noch nie gesehen. Da zu heiraten könnte ich mir echt gut vorstellen :) Winter-/Skiurlaub habe ich noch nie gemacht, irgendwie ist es am Ende doch immer etwas anderes geworden und per se bin ich eher ein Sonnen- als ein Schneemädchen. Winterlandschaften, gerade in Kombination mit einem blauen Himmel, wie sie auf deinen Fotos rauskommt, verbreiten eine wunderbare Atmosphäre. Daher werde ich das Pillerseetal mal im Hinterkopf behalten, wenn es bei mir soweit ist.
    Liebe Grüße!

    Antworten
  12. Miriam

    2. Februar 2020 um 8:54 Uhr

    Toller Beitrag! Jetzt will ich unbedingt dort hin haha!

    Antworten
  13. Was ein toller und informativer Post! In der Gegend war ich noch nie, danke für die tollen Tipps :) Das sieht ja echt traumhaft aus! :)

    Antworten
  14. inesmeyrose

    31. Januar 2020 um 17:32 Uhr

    Mit Fieberbrunn verbinde ich wunderbare Erinnerungen. Ich habe dort in den 70ern und 80er Skiurlaube verbracht und Skifahren gelernt. Auch wenn ich das heute nicht mehr ausübe, ist die Erinnerung an die Urlaube mit Familie und Freunden der Familie lebendig. Danke für die schönen Bilder dazu!

    Antworten
  15. Hey, wie wundervoll das alles aussieht- so eine Schneelandschaft ist schon ein kleiner Traum!
    Liebe Grüße!

    Antworten