Gedacht, gelesen und erlebt: ein Kurztrip in die Hauptstadt der slowenischen Alpen und Umgebung

Bezahlte Partnerschaft mit visitkranj.com

Slowenien. Das war für mich ein Land, dass es halt gab. Das gar nicht so weit weg liegt, aber das ist auch nicht so wirklich auf dem Schirm hatte. Ich wusste weder, was das Land zu bieten hat, noch wie es dort aussieht. Schlicht: ich hatte überhaupt keine Vorstellung von Slowenien.

Und so musste ich nicht lange überlegen, als ich das Angebot bekam, nach Kranj in Slowenien zu reisen und über ein Land zu berichten, von dem ich bisher nicht mehr kannte als ein paar Instagram Fotos von der berühmten Kirche im Bled See.
Denn war das nicht genau das, wovon ich schon so oft gesprochen hatte? Länder abseits der ausgetretenen Touristenpfade entdecken, Orte sehen, die noch nicht zu Hotspots avanciert sind und das auch noch in solcher Nähe zu Deutschland?

Das ist, was ich dabei im Vorfeld gedacht, gelesen und dann auf der Reise erlebt habe…


Gewusst: Habe ich über das Land erst einmal rein gar nichts.
Gesehen: Hatte ich bisher auf Instagram genau zwei Orte: Die Kirche auf der Insel im berühmten Bled See und – eine weitere – Kirche auf einem Hügel (übrigens „Jamnik“ – wie ich dann später lernte) vor dem Panorama der Alpen (wobei ich nicht gewusst hatte, dass es sich hierbei um die slowenischen Alpen handelte…).
Gelesen: Habe ich sehr viel. Sowohl im Internet, als auch in einem Reiseführer. Denn im Gegensatz zu meinen bisherigen Reisen, hatte ich dieses Mal im Vorfeld weder ein klares Bild vom Land, noch von den Orten, die sehenswert wären und die ich gerne besuchen möchte. Ich ging bei der Vorbereitung also genau anders herum vor: erst war da das Land, dann eine Idee davon, was ich sehen möchte.

Überrascht: War ich gleich das erste Mal, als mir bewusst wurde, dass die slowenische Grenze nur ungefähr 380km von meiner Heimat entfernt lag. Auch bis zu unserem eigentlichen Aufenthaltsort Kranj waren es nur etwas über 400km. Es mag mit mangelndem Geografieverständnis zusammenhängen (ich selbst schiebe es gerne auf den wirklich schlechten Erdkundeunterricht während meiner Schulzeit), aber ich hatte wirklich gedacht, Slowenien läge wesentlich weiter entfernt…

Bunte Häuschen und charmante Gassen in Kranj

Empfehlen: Kann ich bei der Vorbereitung – neben den guten alten Reiseführern – sich nicht auf Instagram oder Pinterest zu verlassen. Wie erwähnt haben viele Slowenien noch nicht auf dem Schirm und dementsprechend bekommt man dort meistens nur die wirklich rudimentären Spots (die man dann eh schon kennt) zu sehen. Die jeweiligen Regionen bieten wirklich gute Homepages an, auf denen sie darüber informieren was es in der Umgebung alles zu sehen gibt.

Übernachtet: Haben wir in Kranj. Einer pittoresken, kleinen Stadt mit wirklich schöner Altstadt, die auf Grund ihrer Lage als Hauptstadt der slowenischen Alpen gilt. Diese macht sie zu einem strategisch günstigen Ausgangspunkt, um vor allem den Norden und Mittelslowenien zu erkunden. Denn sowohl die slowenischen Alpen, bekannte Orte wie beispielsweise Bled oder die zahlreichen, malerischen Städtchen der Umgebung, aber auch die Hauptstadt Ljubljana, sind schnell – in ca. 30km Entfernung – zu erreichen.
Geblieben: Sind wir zwei volle Tage. Was natürlich für ein Land wie Slowenien recht wenig ist, die kurzen Distanzen haben uns aber ermöglich dennoch zumindest im Norden und der Mitte Sloweniens recht viel zu besuchen.

Gefahren: Sind wir mit dem Auto. Es gäbe aber tatsächlich auch recht gute und nicht zu teure Zugverbindungen; zumindest in die größeren Städte Sloweniens.
Beachten: Muss man hierbei, dass man für Slowenien eine Vignette benötigt, die es in der Regel nur in den Shops kurz vor der Grenze zu kaufen gibt. Für eine Woche muss man hierbei mit 15€ rechnen.
Gedauert: Hat das Ganze gefühlt etwas länger. Dank zahlreicher Baustellen und Geschwindigkeitsbegrenzungen. Zumindest der Ausblick war in Teilen aber spektakulär (zumindest das, was ich von der Tauernautobahn aus an Landschaft trotz Nebel sehen konnte).
Geschmunzelt: Haben wir über einige Ampeln. Die zeigen nämlich an, wie lange die Rotphase noch dauert.

Beachten: Sollte man bei der Anreise mit dem Auto, dass auch tagsüber Abblendlicht eingeschalten sein muss.
Sparen: Kann man beim Tanken in Slowenien. Ein wenig zumindest.

Übernachtet zum Zweiten: Übernachtet haben wir direkt in der Altstadt von Kranj (im Guesthous Stari Mayr). Parkmöglichkeiten gibt es in der Nähe auf öffentlichen Parkplätzen; in unserem Fall war die Parkgebühr inklusive des Hotelpreises. Das hatte den Vorteil, dass wir Abends fußläufig einige Essensmöglichkeiten erreichen konnten.
Empfehlen: Kann ich die Unterkunft. Sie liegt schön, ist günstig, sie bietet ein schlichtes Frühstück und saubere, frisch renovierte Zimmer. Einzig an der unmittelbaren Nähe zum Kirchturm kann man sich stören. Ab 6 Uhr gab’s echt ständiges Gebimmel…

Gelesen: Die slowenische Küche ist eine Mischung aus österreichischen, italienischen und ungarischen Gerichten. Es gibt viel Fleisch (gerne auch Wild) und als Nachspeise Palatschinken.
Gegessen: Haben wir gut und wirklich sehr günstig. Vor allem aber auch vegetarisch.
Denn: Vegetarische Optionen waren trotz Nationalgerichten, die sich um Wild und Fleisch drehen, einige vorhanden. Mehr als beispielsweise auf Island. (Was vegane Gerichte betrifft, sieht es aber sehr mau aus)
Von den Socken: Waren wir mehr als ein Mal angesichts der Preise. Am ersten Abend hatten wir trotz zweier Hauptgerichte und Getränken (eins davon war ein großes Bier), gerade mal 19€ gezahlt! Auch die nächsten Abende über blieben die Rechnungen sogar trotz Wein recht klein (und verzichtet man auf den, wird es für unsere Verhältnisse lächerlich günstig). Dabei hatte das Essen gute Qualität.
Das war nach meinen letzten Reisen (gerade nach Island; einem Land, dass es ebenso dem Vegetarier, als auch dem Geldbeutel schwierig macht) ungewohnt, aber eine durchaus angenehme und willkommene Erfahrung!
Schade: War, dass ich letztlich nirgends auf der Karte Palatschinken gesehen habe… Ein Mal gab es nur Tiramisu, das andere Mal schon wieder etwas „ausgefalleneres“.

Unpraktisch: Leider bieten die wenigstens Restaurants eine englische Version ihrer Homepage an und dementsprechend war es manchmal schwierig im Vorfeld zu sondieren, ob sich überhaupt vegetarische Gerichte auf der Karte befanden.
Allerdings: Als wir einmal auf der Karte nicht fündig wurden, bot man uns auf Nachfrage eine vegetarische Variante an. Nachfragen lohnt sich also.
Generell: Fällt auf, dass noch viele Schilder, Informationen usw. nicht auf Englisch vorhanden sind. Das ist schon mal unpraktisch. Die Slowenen, denen wir begegnet sind, sprachen aber alle gut Englisch. So war zumindest die Kommunikation unproblematisch.

Gelacht: Haben wir, als wir an einem Parkautomaten rein gar nichts verstanden, es einfach mal mit 2€ versucht haben und dann gleich 3 Tage hätten Parken können…
Aber: Das ist auch nicht überall der Fall! Obwohl Slowenien insgesamt sehr günstig und definitiv ein Land ist, in dem man gut „on a budget“ reisen kann, fallen einige Parkplätze dann umso mehr aus der Reihe. Gerade an beliebten Orten wie dem Bled See (3€ die Stunde…).
Etwas nervig: Das mit den Parkmöglichkeiten ist generell so eine Sache. An einigen Aussichts- oder Ausgangspunkten für kleine Wanderungen sind kaum Parkplätze vorhanden oder diese sehr schlecht ausgeschildert. Das führt in der Hauptsaison wohl dazu, dass sich die Leute Parkplätze in den Dörfern in der Nähe suchen, denn: da fand man so einige „Parken Verboten“ Schilder. Alternativ gibt es zwar ein paar Parkbuchten am Straßenrand, die in unserem Fall auch komplett leer waren, allerdings kann ich mir vorstellen, dass das im Sommer und mit mehr Besuchern zum Problem wird und dann einfach nervt. Denn selbst wenn nur wenig Besucher unterwegs sind, die Parkbuchten sind definitiv schon mit zwei, drei Autos gut gefüllt.
Gemerkt: Slowenien mag den Tourismus ankurbeln, so ganz vorbereitet darauf sind sie jedoch noch nicht. Parkmöglichkeiten sind wie eben beschrieben so eine Sache und Wanderwege oftmals nur schlecht oder unzureichend markiert.
Und das hat immer Vor- und Nachteile.

Vergessen: Kann man Google Maps beziehungsweise die Navigation damit. Klar, die Städte und größeren Orte findet man damit, aber weder kennt Google Maps alle Parkmöglichkeiten (oder glaubt gar ein Anwohnerparkplatz in Ljubljana wäre eine gute Idee…), noch einige Orte. Der Ausgangspunkt zu einer kleinen Wanderung zu Wasserfällen lag laut Google Maps beispielsweise gleich auf der anderen Flussseite oder ein Wanderweg war angeblich als Straße befahrbar…
Empfehlen: Kann ich Locus Maps. Das nutzten wir im Zweifelsfall und fanden uns damit letztlich immer zurecht.

Geliebt: Habe ich all die Farben! Der Herbst hat es zwar nicht gut mit uns gemeint, was den Nebel anging, aber hach… diese Blätter! Der Herbst ist einfach meine liebste Jahreszeit und dieses Mal habe ich mit meiner Reise nach Island (wo es schon Herbst gab, als er bei uns noch nicht da war), dem Herbst hier in der Heimat und nun noch der Reise nach Slowenien wirklich das Maximale raus geholt aus dieser Jahreszeit!

Ungewohnt: War die Sprache! Die gefühlt für mich nur aus Konsonanten und Zischlauten bestand.
Gelacht: Haben wir da über’s Navi. Ich tat mich ja schon bei der Vorbereitung (und beim Kennenlernen meiner Auftraggeber) mit den Namen schwer. Aber das Navi… das wechselte mehrmals – ohne uns ersichtlichen Grund – spontan zu einer männlichen Stimme…

Vorgestellt: Habe ich mir wie gesagt wenig. Ich hatte ein recht unzureichendes Bild von Slowenien.
Überrascht: War ich daher umso mehr, wie viel das Land zu bieten hat! Schon bei der Vorbereitung, vor Ort aber umso mehr. Tolle Seen, malerische Städtchen und beeindruckende Berge. (Und wenn man mehr Zeit hat und den Süden erkunden kann, dann sogar Meer!)
Leider: Haben wir auf Grund des Wetters von letzteren nur wenig gesehen. Gerade beim Erkunden diverser „Ausblicke“ machte uns penetranter Nebel einen Strich durch die Rechnung.

Praktisch: Die kurzen Distanzen zwischen den verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Slowenien ist nicht groß und Kranj (und bei den eh schon guten Preisen eben noch mal günstiger als zum Beispiel die Hauptstadt) ein guter Ausgangspunkt für eine Vielzahl an Aktivitäten. Ljubljana ist nur knapp 35km entfernt, aber die Stadt liegt auch in Mitten von Natur und ist somit der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge und Wanderungen.
Praktisch 2: Viele der berühmten Aussichtspunkte lassen sich auf mehreren Wegen erkunden. Ob mit dem Auto (rund um Jamnik gibt es übrigens nur wenig Parkmöglichkeiten), zu Fuß oder mit dem Rad. Da ist für jede Vorliebe, jedes Wetter und jedes Alter etwas dabei.
Perfekt: Für längere, ausgedehnte Touren oder eben – wie in unserem Fall – einem Kurztrip, während dem man in kurzer Zeit viel verschiedenes geboten bekommen will.

Der berühmte Ausblick rund um Jamnik – oder: was wir davon gesehen haben. Da hatten wir leider kein Glück!

Gefallen: Haben mir vor allem die Altstädte. Der Nebel hat das mit der Natur und Landschaft manchmal etwas erschwert… Aber die Altstädte (sei es nun Kranj selbst oder das benachbarte Skofja Loka. Oder auch die Hauptstadt) haben definitiv viel Charme! Wie in allen Städten natürlich vor allem rund um den Altstadtkern.

Nicht damit gerechnet: Wie vielfältig Slowenien ist! Ja, ich wiederhole mich und ja, ich hatte mich wie gesagt zuvor nie mit dem Land auseinander gesetzt. Aber ich hatte wirklich nicht auf dem Schirm, dass man in Slowenien sogar Skifahren – oder Tagelang von Hütte zu Hütte wandern – kann.

Ungläubig festgestellt: Die Hauptstadt Ljubljana liegt nur ca. 240km von Venedig entfernt!
Verblüffend: In Slowenien hat man Berge im Norden und Meer im Süden. Wer’s drauf anlegt, durchquert in nicht mal 2 1/2 Stunden das ganze Land und gelangt von der österreichisch/slowenischen Grenze nach Piran ans Meer.
Umso erstaunlicher: Dass mir nie bewusst war, wie nah Slowenien an Deutschland liegt.
Gemerkt: Habe ich mir das für die Zukunft. Nicht-überlaufene, noch unbekanntere Reiseziele liegen so nah…

Verblüfft: Hat mich das Kulturangebot. Das mag sicher auch daran liegen, dass ich ein so unzureichendes Bild von Slowenien hatte, aber ich war dennoch erstaunt, wie sich Kranj – gerade angesichts der Größe der Stadt – um zahlreiche Angebote bemüht. Irgendein Festival, eine Ausstellung oder eine besondere Veranstaltung findet eigentlich jede Woche statt. Mal werden Fotografien oder Kunst auf all die Cafés und Restaurants verteilt, mal finden Konzerte, Freilichtkino oder sogar Veranstaltungen in den Tunneln, die sich unter der ganzen Altstadt hindurch ziehen, statt. Es gibt Weinfeste, (Weihnachts-) Märkte und Ausstellungen. Es wird sich darum bemüht so gut wie jede Woche etwas anderes zu bieten.
Man spürt: Hier wird sich bemüht! Man möchte Schwung in das Angebot und den Tourismus bringen.

Nicht damit gerechnet: Wie bunt die Städte doch waren! Altstadtviertel – mit all ihren schmalen, verwinkelten Gassen und alten Häusern – erkundige ich immer gern. Aber ich habe nicht damit gerechnet, dass die Häuser recht bunt sein würden.
Im Kontrast: Dazu gab es, sobald man die Stadt verlassen hat, kleine Dörfer mit engen Straßen (und ich meine wirklich eng!) und Bauernhöfen. Die im genau richtigen Grad verwittert waren, um noch charmant zu wirken.

Genossen: Die wenigen Touristen, denen wir begegnet sind. Natürlich waren wir Ende Oktober definitiv abseits der Saison unterwegs, dennoch ist es immer umso schöner, wenn man Orte eben nicht total überlaufen erkunden kann.
Gefragt: Habe ich mich dennoch, wie es dort wohl im Sommer aussieht? Ist dann wirklich so viel los oder hält es sich selbst an den Hotspots dennoch in Grenzen? Man ist ja mittlerweile einiges gewohnt und die doch teils spärlich vorhandenen Parkplätze lassen drauf schließen, dass es sich auch zur Hauptreisezeit noch aushalten lässt.


Slowenien hat mich in mehr als einer Hinsicht überrascht! Ich hatte vor meinem Kurztrip dorthin überhaupt keine Vorstellung von diesem Land und weiß jetzt eins: es war nicht meine letzte Reise dorthin. Denn so viel wir auch auf Grund der kurzen Distanzen gesehen haben, letztlich war es nur eine kurze Reise und ein Bruchteil – vor allem wenn man bedenkt wie vielseitig es ist – von dem was das Land zu bieten hat. Und bei aller Liebe für den Herbst: ein bisschen weniger Nebel und mehr Ausblick wäre an einigen Orten wirklich schön gewesen. So bin ich also neugierig geworden; auf mehr noch unbekanntere Reiseziele und Länder. Die manchmal so nah liegen.

PS: Ein ausführlicher Guide zu all den Orten, die wir besucht haben und zu unserer genauen Route folgt im Dezember.


Und so möchte ich mich an dieser Stelle noch mal bei visitkranj.com bedanken, die diese Erkenntnis nicht nur erst möglich gemacht haben, sondern auch stets sehr freundlich und hilfsbreit waren! Und mir dabei absolute Freiheit was Inhalte und Gestaltung anbelangte, ließen. Vielen Dank für diese angenehme Zusammenarbeit!

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  1. Ein ganz toller Post! Wirklich, ein schöner Reisebericht, gut strukturiert und diese Bilder! Der Nebel ist zwar für eure Aussicht blöd gewesen, aber auf den Bildern macht er sich echt gut:D
    Ich hatte das Land auch nicht auf dem Schirm, umso mehr hat mich dein Bericht begeistert, ich habe ja ein Faible für Altstädte und schöner Natur. Veganes essen ist ja in vielen Ländern schwierig, aber schön, dass es dort zumindest was vegetarisches gibt. Habe auch mal aus spaß geschaut wie weit es von mir weg ist, von NRW sind es dann doch 10 Stunden, also so lang wie in den Süden nach Frankreich und somit eher nicht geeignet für einen kurztrip :D wenn Slowenien im Sommer auch nicht so überlaufen ist, wäre das auch mal eine Idee, finde es immer was nervig wenn alles so überlaufen wird, weswegen ich in Frankreich auch in der Nachseason im September war, was wirklich super war. Einzig, dass ich mit Google maps nicht weit kommen würde, wäre eine herausfordung für mich, bin es mittlerweile so gewohnt einfach dach zu greifen :D

    Vielen Dank auch zu deinen Kommentaren zu meiner His Dark materials Reihe! Die Beiträge kamen nicht so gut an, weswegen ich mich ganz besonders über deine Kommentare gefreut habe

    Alles Liebe

    Nadine

    Antworten
  2. Elisa

    27. Dezember 2019 um 15:57 Uhr

    Toller Blogpost und tolle Bilder! Ich hatte Slowenien ehrlich gesagt gar nicht auf dem Schirm, aber vielleicht sollte ich Slowenien definitiv auf meine Travel-Liste packen :-)
    Liebe Grüße, Elisa

    Antworten
  3. Lara

    23. Dezember 2019 um 22:55 Uhr

    ein schöner beitrag und die bilder gefallen mir auch sehr (:
    bisher war ich noch nie in slowenien und tatsächlich habe ich auch noch nicht so viel davon gehört oder bei anderen gesehen (:
    ganz liebe grüße♥

    http://laraloretta.blogspot.com/

    Antworten
  4. Ein wundervoller Beitrag, meine Liebe!
    Es geht mir genau so, wie es dir zu Beginn deine Reise ging: Von Slowenien habe ich kaum eine Vorstellung. Umso schöner finde ich es, dass du dich auf diese Reise begeben hast und mich eines Besseren belehrt hast.
    Ich möchte auch unbedingt viel mehr Orte bereisen, die “verborgener” sind als andere.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Juli
    https://julispiration.com/

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