Über Beauty Kampagnen und Nordlichter

Ich weiß nicht, wo mein September – oder nun der Oktober – geblieben ist. Ende August kam eine E-Mail, ein Anruf folgte und die nächsten Wochen floss meine gesamte Energie und Zeit in die Produktion der Werbung für ein Naturkosmetikunternehmen.
Es war nicht das erste Mal, dass ich so etwas übernommen habe; das Ausmaß war es jedoch schon. Sowohl was den Aufwand, als auch die Zeit – beziehungsweise den massiven Mangel daran – anbelangte.

Es war eine unglaublich stressige, verrückte, intensive und ganz wunderbare Zeit! Nicht zuletzt, weil ich nicht nur gemerkt habe, dass das – also die Zügel von Anfang bis Ende, von Produkt- bis Modelfotos, vom Konzept bis zur Retusche, in der Hand zu haben – voll mein Ding ist und wir über das richtige Gespür für den Markt und Zeitgeist verfügen, sondern auch, weil ich realisiert (geahnt schon immer, so richtig, wahrhaftig erkannt erst jetzt) habe, dass ich für all das was kommen mag, genau die richtigen Menschen um mich herum habe. Und ein bisschen hat mir dieser Auftrag auch den Weg gewiesen, wo es mit mir und uns in den nächsten Jahren hingehen soll… aber das wir die Zukunft zeigen.

Dass ich trotz allem die Nerven behalten und all das Hin und Her, von der wirklich schwierige Organisation angefangen bis hin zur stressigen Retusche, mit Humor nehmen und meine Arbeit so ungestört wie möglich verrichten konnte, habe ich so einigen Menschen zu verdanken.

ÜBER BEAUTY KAMPAGNEN…

Angefangen bei der besten Assistentin, die man sich wünschen kann (immer, aber insbesondere an Tagen, an denen sich die Technik im Studio dazu entschließt so überhaupt nicht funktionieren zu wollen) bis hin zu meiner Familie. Die mich sowieso schon immer unterstützt hat; in diesem Fall müssen aber zwei besonders hervorgehoben werden: mein Papa, der uns am Vorabend eines der Shootings nicht nur diverse Fliesen besorgt hat (denn die waren in Münchner Baumärkten nur in großer Menge zu kaufen), sondern darüber hinaus einsprang, als sich die Baumarktmitarbeiter Münchens nicht gerade mit Ruhm bekleckerten, als es darum ging ein paar Hölzer zuzuschneiden (das machten sie nämlich schlicht und ergreifend nicht…).
Und meine Mama? Die hat mir in dieser Zeit nicht nur (nebst moralischer Unterstützung versteht sich) sämtliche Büroarbeit vom Hals gehalten, sondern übernahm während meiner Abwesenheit meine Vertretung. Die unerledigten oder noch nicht geklärten Dinge einer Person überlassen zu können, der ich vollkommen vertrauen kann, war eine große Hilfe dabei mich voll und ganz auf Island einlassen und ganz darauf konzentrieren zu können.
Sie haben sich so sehr einen eigenen Hashtag (#hashtagfürmama, #hashtagfürpapa) gewünscht, nun sollen sie wenigstens hier schon mal Erwähnung finden!
Aber da war natürlich auch noch meine Schwester mit aufbauenden Worten (als die Kamera starb… Wiederum eine Geschichte für einen anderen Tag) oder Ermutigungen von Jemanden, von dem ich solch offene Komplimente sonst gar nicht gewohnt bin (die Sache mit dem Inkognito-Bleiben hat zu diesem nur kryptisch bleibenden Dank geführt – selbst Schuld!).

Und natürlich – last but not least – darf die wunderbare, talentierte Hair&Make-up Artistin Tanja Schuster nicht unerwähnt bleiben. Meine Partnerin „in crime“ (in dieser und in so vielen anderen Angelegenheiten), die mit ihrem schwarzen Humor mein Fels in der Brandung war. Mit niemanden sonst hätte ich lieber Creme von einer Flasche in die nächste füllen wollen (wir hätten wohl beide nicht gedacht, dass es mit uns jemals so weit kommen würde, als wir uns vor fast genau einem Jahr das erste Mal getroffen haben)…

Trotz all der Unterstützung und Hilfe führte eine verpasste Deadline von anderer Seite dazu, dass ich letztlich Retuschearbeit, die für zwei Wochen geplant gewesen war, in einer erledigen musste.
Was mir zwar gelang, aber so saß ich am Pack-Tag vor meiner Abreise nach Island auf einmal auf meinem Bett und, im erschöpften Deliriumszustand in dem ich mich befand und wusste einige Minuten lang nicht mehr so ganz was ich gerade tun oder wo ich beim Kofferpacken anfangen sollte. Bis heute bin ich überrascht darüber, wie es mir gelungen ist, nichts Essentielles zu vergessen…

(Gut, gepackt habe ich tatsächlich mehrmals… Erst, um alles beisammen zu haben, dann noch einmal. Und dann noch mal. Weil ich in meinem Wahn nach Ordnung unbedingt das erste Mal Packwürfel verwendet wollte, mit denen jedoch zunächst so gar nicht zurecht kam. Das Konzept des „Platzsparens“ damit ist mir bis heute nicht ganz klar (gerade gegen Ende des Trips, wenn sich immer mehr Dreckwäsche ansammelt), aber das mit der Ordnung hat zugegeben durch die „Kategorisierung“ gut geklappt.)

Spätestens nach einer nur mittelmäßig nervigen (und das ist alles, worauf man hoffen kann) Bahnfahrt und einem Essen beim Asiaten (bei dem ich – im sich-gerade-erst-erholen-Zustand- durchgehend, ich fürchte fast etwas zu viel, geredet habe), setzte aber so etwas wie Loslassen und Entspannung ein. Spätestens am Flughafen hatte ich dann eh wieder andere Probleme…

… UND NORDLICHTER

Und nach einem Flug, den sowohl ich als auch die Hand der Begleitung ohne bleibenden Schaden überstanden haben (was davon nun unwahrscheinlicher war, sei dahingestellt), war ich endlich da. Auf Island. So lange geplant, so lange darauf gefreut und nun war es so weit. Und was habe ich diese Reise in jeder Hinsicht genossen!
Seit ich vor drei Jahren auf Island war, wollte ich zurück. Und habe festgestellt, dass Island im Herbst so anders wirkt, dass es mir trotz einiger bekannter Orte vorkam, als würde ich ein anderes Land bereisen. Der Herbst war dort – natürlich! – bereits wesentlich weiter fortgeschritten und hatte die Bäume in Feuerrot und Leuchtendgelb getaucht. Und anstatt Grün waren die Wiesen bereits wunderschön Golden…

Es war ein unglaublicher Trip! Abseits der Saison hatte sich selbst die Touristenhotspots bereits geleert und einige Male waren wir sogar die einzigen Gäste der Unterkunft. Und obwohl uns das Wetter manchmal übel mitgespielt hat (und es sich gerade gegen Ende nicht mehr von seiner besten Seite zeigte; wir sogar einen derart heftigen Sturm erlebt haben, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr vom Fleck kam), hätte eines nicht perfekter laufen können: diese Sache mit den Nordlichtern.

Wer mich kennt, weiß, dass ich seit vielen, vielen Jahren davon träume Nordlichter zu sehen. Und natürlich war ich nicht ohne Hoffnungen darauf nach Island gefahren. Doch ich lernte schnell, dass das Problem weniger darin bestand, dass Nordlichter vorhanden gewesen wären (tatsächlich liegt Island dafür recht gut und man sieht – in verschiedener Intensität versteht sich – eigentlich jeden Abend irgendetwas), sondern in den Wolkenschichten. Die Isländer rechnen nämlich gleich in drei (tief hängende, mittlere und hohe Wolken) und schnell stellt man fest: irgendeine Wolke versperrt einem fast immer die Sicht auf den freien Himmel!
Nachdem es nach gut einer Woche „on the road“ einen Sonnensturm gab, die zu erwartenden Nordlichter also intensiv gewesen wären und wir uns ausgerechnet in einem völlig bedeckten Gebiet Islands befanden, sind wir also gute zwei, drei Stunden durch die Nacht gekurvt. Immer auf der Suche nach einem Fleckchen freien Himmel; auf Nordlicht-Jagd quasi. (Und begleitet vom ein oder anderen Auto, dass sich recht offensichtlich auf der gleichen Mission befand)
Die Suche war dann dann auch irgendwann erfolgreich und wir standen an einem Feld (von gruseligen Geräuschen – die sich als hungrige Islandpferde herausstellten, die sich erwartungsvoll vor uns versammelt hatten – umgeben) und starrten mehr oder weniger fasziniert auf ein paar blase Schlieren am Nachthimmel, die noch dazu recht schnell von den wieder hereinziehenden Wolken verdeckt wurden. Das sollten sie also gewesen sein? Diese Nordlichter?

So richtig gut fühlte sich das nicht an, nach einer Woche mit mehr oder weniger neblig/wechselhaften Wetter und zumindest abends stets bedecktem Himmel, war ich aber schon froh wenigstens irgendetwas gesehen zu haben. Ganz ohne Nordlichter gesehen zu haben wieder nach Hause zu fahren… das wär‘s ja auch nicht gewesen.

Umso mehr aus dem Häuschen – im wahrsten Sinne des Wortes; ich war so begeistert, dass ich sogar vergaß das mit dem Frühstück zu klären. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag – war ich, als wir am nächsten Tag beim Abholen der Schlüssel für unsere Hütte vom Rezeptionisten gesagt bekamen, dass wir die heiße Quelle im „Garten“ unserer Hütte jederzeit nutzen dürften und diese wirklich perfekt wäre, um heute Nacht die Nordlichter zu beobachten. Von dieser Aussage war ich derart verzückt, dass mir das nachgeschobene: „Bei mir kannst du dich aber morgen nicht beschweren, ich bin dann im Urlaub.“, als Nachsatz zu der eben noch garantierten 100%igen Wahrscheinlichkeit für Nordlichter, auch schon egal war.

Was folgte war ein bisschen wie Warten aufs Christkind. Wir spielten Karten, wir warteten und irgendwann wurden die Asiaten (was das angeht, kann man sich auf die asiatischen Touristen wirklich verlassen!) in der benachbarten Hütte unruhig: sie waren da. Die Nordlichter. Ziemlich pünktlich und wie angekündigt zwischen 21 Uhr und Mitternacht.
Worüber wir noch einige Tage zuvor, in einem anderen „Hot Pot“ sitzend, gescherzt hatten, war wahr geworden: wir saßen in einer heißen (und ich meine wirklich heiß, die hatte es in sich und wurde auf die Dauer schon fast unangenehm heiß) Schwefelquelle (riecht definitiv weniger romantisch als man sich die Sache ausmalt – auch der Geruch, der einem danach recht penetrant anhaftet) und beobachteten die tanzenden Nordlichter über uns.
Da störten auch die teils mega-nervösen und lauten Asiaten irgendwann nicht mehr, denn: kitschiger ging es nicht mehr.

Die Zeit auf Island hätte nicht schöner sein können!


Und wenn wir gerade vom Unterwegssein sprechen: das war es noch nicht mit dem Reisen für dieses Jahr. Nächste Woche geht es für mich wieder „on the road“ und für einen Auftrag nach Slowenien. Und auch für nächstes Jahr habe ich bereits einen Reiseauftrag zugesagt…
Es erscheint mir noch immer unvorstellbar, dass mich Leute ernsthaft dafür bezahlen, zu Reisen. Aber wenn ich mal darüber nachdenke, ist es auch nicht das Verrückteste, was mir dieses Jahr so passiert ist.

Wenn ich mir so ansehe, was für die nächsten Wochen geplant ist oder vielleicht ansteht, dann erwartet mich sicherlich noch einiges an Veränderungen und neuen Herausforderungen. Und obwohl zwischendurch immer mal wieder das Hochstapler-Syndrom anklopft und vorbei schauen möchte (und ich mich kurzzeitig frage, was sich die Leute dabei gedacht haben, mir derart viel Verantwortung und Vertrauen zu schenken), sehe ich all dem dennoch recht gelassen entgegen. Denn egal was passiert: die richtigen Leute ums zu meistern habe ich auf jeden Fall um mich!

PS: An dieser Stelle kann ich – zur Abwechslung mal ohne Gefahr zu laufen es schon wieder zubrechen – versprechen, dass die nächsten Beiträge nicht lange auf sich warten lassen werden. Der Grund dafür wird in Blogger/Influencer/Konsumenten Kreisen kontrovers diskutiert, Tatsache ist aber schlicht und ergreifend: ich werde für einige Blogposts bezahlt werden. Und das erlaubt mir dem Schreiben endlich mal wieder eine höhere Priorität einzuräumen, als es in den letzten Monaten der Fall sein konnte.

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  1. Laura

    27. Oktober 2019 um 16:59 Uhr

    Wie cool, das hört sich nac einer richtig tollen Beauty Kampagne an. Ist bestimmt richtig soll, so etwas selber produzieren zu können :)

    Antworten
  2. Die Zeit rast immer schneller! Auch ich frage mich, wo die Tage, Wochen und Monate bleiben. Interessante Geschichte und super schöne Bilder! Liebe Grüße!

    Antworten
  3. Tati

    26. Oktober 2019 um 12:17 Uhr

    Liebe Christine,

    deine Fotos sind sehr beeindruckend. Wie wundervoll es sein muss, Polarlichter „live“ erleben zu dürfen. Einfach wunderschön! Genieße jeden einzelnen Augenblick. Diese einzigartigen Erinnerungen sind unbezahlbar. :)

    Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße vom Niederrhein, Tati

    Antworten
  4. Alena

    26. Oktober 2019 um 10:05 Uhr

    Liebe Christine,

    Ich liebe liebe liebe deine Fotos immer! Und deine Einblicke in dein Berufsleben sind so spannend! Ich habe vor knapp 8 Jahren auch eine Ausbildung zur Fotografin gestartet, die ich dann leider nicht beenden konnte. Und daher finde ich das immer so toll zu sehen was man alles schaffen kann, wenn man seinen Träumen folgt! Ich bewundere dich da sehr und freu mich immer über solche Posts!
    Die Nordlichter – was soll ich sagen?! Es ist ein riesiger Traum, die mal selbst zu sehen und ich liebe deine Fotos dazu! Irgendwann erfülle ich mir diesen Wunsch auch mal!

    Ich wünsche dir eine tolle Woche,
    Alena
    lookslikeperfect.net

    Antworten
  5. Hallo liebe Christine,
    wow! Du hast so geniale Fotos gemacht. Ich bin immer noch ganz hin und weg. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie genial das alles in der Realität ausgesehen haben mag! Ich denke, ich hätte dem Versuch in einer Schwefelquelle zu baden auch nicht wiederstehen können. Allerdings wirkt das, was du über die Hitze und den Geruch gesagt hast, doch ein wenig abschreckend ;o) Ich freue mich so sehr für dich,dass du auch noch die Nordlichter sehen und sogar fotografieren konntest. Das sind Eindrücke, die man gewiss niemals vergessen wird.

    Und ich freue mich, dass du so einen guten Bekannten- und Verwandtenkreis hast, der dir den Rücken stärkt. Sowas ist wirklich Gold wert!

    Vielen Dank für diesen wundervollen Bericht <3

    Ganz liebe Grüße
    Tanja

    Antworten
  6. Liebe Christine, ich freue mich total für dich, dass sich deine Berufswelt in die gewünschte Richtung entwickelt, dass du schöne Herausforderungen hast, auch wenn sie dich manchmal doch fast an die Grenzen treiben. In solchen Momenten ist es wunderbar, ein tolles Team um sich zu haben, ein Team, das dich auffängt, das die unterstützt und motiviert, das einfach da ist und tut, was gerade erforderlich ist. Es ist einfach toll, dass du so wunderbare Menschen an deiner Seite hast. Dein Urlaub in Island sieht wirklich beeindruckend aus und die Nordlichter zu erleben muss doch wirklich was Besonderes und Beeindruckendes sein.
    Hab einen wunderbaren Abend und alles Liebe

    Antworten
  7. anja9600

    25. Oktober 2019 um 19:33 Uhr

    Nach Island würde ich auch so gerne einmal reisen. Es muss traumhaft sein. Vielleicht klappt es ja bald einmal.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

    Antworten
  8. Yasmina

    25. Oktober 2019 um 14:07 Uhr

    Ich habe generell trockene Haut, im Winter ganz besonders. Da creme ich mich auch doppelt so oft ein wie sonst :D So ein Serum als Booster is da auch immer hilfreich, damit das Gesicht gut über die Runden kommt.
    Ach Quatsch, man kann ja nicht alles kennen :D Es gibt Make Up Revolution auch nur bei Rossmann oder Online zu kaufen =)

    Ein toller Post wie immer =)
    Schwarzen Humor mag ich auch total gerne und bin daher so froh, dass meine Beste da genauso bekloppt is wie ich :D Da würde ich wohl auch Fläschchen mit ihr befüllen *lach*.
    Ohja Nordlichter sind ein Traum den ich mir auch irgendwann mal erfüllen möchte <3 Generell liebe ich den Norden total, vor allem Skandinavien. Als ich 2015 in Oslo war, habe ich mich auch direkt in alles verliebt *-* Jetzt war ich Anfang diesen Monats in Lettland, das is zwar nur das Baltikum und eher östlich als nördlich, aber es geht auch in die Richtung und dort war es auch mega schön =) Finde es schon krass wie solche Himmelsspektakel funktionieren.
    Oh wie cool, Slowenien klingt auch spannend. Das is ja nicht so das Ziel an sich, aber sicherlich auch sehr schön dort. Viel Spaß bei deinem Auftrag dort =)

    Antworten
  9. Simone

    25. Oktober 2019 um 12:53 Uhr

    Die Natur in Island ist einfach traumhaft! Alle schwärmen von Island, leider habe ich es noch nicht dahin geschafft. Die Nordlichter zu sehen ist ein einmaliges Spektakel, vor allem wenn man dabei noch in einem Hot-Pot sitzt Liebste Grüsse

    xx Simone
    Little Glittery Box

    Antworten
  10. Guten Morgen, ohhhh, ich will die Nordlichter auch mal sehen. Das hast Du so toll festgehalten. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana

    Antworten
  11. Jimena

    25. Oktober 2019 um 7:33 Uhr

    So viele schöne Bilder und Eindrücke! Das hört sich ja nach einem ganz tollen Trip an, den du dir nach der stressigen Zeit mehr als verdient hast :)

    Antworten
  12. Fyn

    25. Oktober 2019 um 7:22 Uhr

    Und, wie war der Jimney :D?

    Antworten
    1. Christine

      25. Oktober 2019 um 7:46 Uhr

      Den gab‘s nicht! Zwar gebucht, an der Vermietung hieß es dann aber: die sind alle weg, ihr bekommt ein Upgrade. Das war dann ein Dacia Duster. Der hat gut hergehalten; aber ob‘s jetzt echt ein Upgrade war? Keine Ahnung! ;)

      Antworten
      1. Fyn

        25. Oktober 2019 um 18:13 Uhr

        Ach, schade!

        Also wir haben uns damals immer über die Duster lustig gemacht, weil nur sehr langsame vor uns her getuckert sind.

        Antworten
        1. Fyn

          27. Oktober 2019 um 15:07 Uhr

          Und übrigens: was für ein Anblick! Tolle Bilder und mal wieder eine schöne Farbgebung :)

          Antworten
  13. Ich beneide dich ja schon ein bisschen- der Trip ist doch ein Traum vieler! Danke fürs Mitnehmen.
    Liebe Grüße!

    Antworten
  14. inesmeyrose

    24. Oktober 2019 um 17:11 Uhr

    Hey, gerade in den letzten Tagen habe ich meine Feedreader aufgeräumt und mich gefragt, was aus Deinem Blog und Dir geworden ist.

    Nordlichter würde ich auch gerne mal sehen. Danke für alle schönen Bilder in dem Beitrag.

    Ich lese und schreibe gerne auch bezahlte Beiträge, wenn sie deutlich auf den ersten Blick als solche zu erkennen sind.

    Herzliche Grüße
    Ines

    Antworten
  15. Bernhard

    24. Oktober 2019 um 13:42 Uhr

    Liebe Christine,

    einmal im Leben Nordlichter zu erleben, wäre schon was. Daher bin ich hin- und hergerissen,ob das Nordlichtbild mein Favorit ist, oder das Fensterbild, das ist nämlich auch genial gemacht.

    LG Bernhard

    Antworten