Gedacht, gelesen und erlebt: ein Kurztrip nach Südtirol

Eigentlich so nah und doch nie besucht – das ist Südtirol für mich. Etwas, wohin ältere Leute zum Wandern hinfahren, eine Region, die wir auf dem Weg ins südlichere Italien schon unzählige Male durchquert, aber eben nie wirklich erkundet haben. Dabei ist es so schön dort! Und die Dolomiten (und die damit verbundenen „Hotspots“ – Stichwort Pragser Wildsee) so nah… Es mag vielleicht auch an dieser recht kleinen Entfernung gelegen haben, dass ich nie wirklich dort war. Denn die meisten Orte hatte somit mein Papa schon bei seinen zahlreichen Motorradtouren erkundet. 

Und so kam es, dass ich im Oktober das erste Mal selbst so richtig in Südtirol war. 
Alles begann mit meinem Wunsch noch mal eine Woche frei und dabei etwas zu machen, was zwar schön sein sollte, aber ebenso unkompliziert und schnell erreichbar wäre. Und all das bietet Südtirol von uns aus eben. 

Gehört: Wirklich jeder – jeder! – hatte mir im Vorfeld prophezeit, dass es gerade im Herbst und zur Törggelen Zeit (wenn der junge Wein des Jahres getrunken wird) unglaublich voll in Südtirol werden würde. Ich war schon fast panisch, als ich erst Ende Juli anfing nach Unterkünften zu suchen…
Aber: Eine Unterkunft fand ich ohne größere Probleme (klar, einiges war belegt, aber es fand sich noch viel zu absolut fairen Preisen) und: anscheinend sind die Leute so dauer-betrunken, dass sie nicht wandern gehen. 
Denn: Ja, es war schon was los, aber auch bei weitem nicht so viel wie ich befürchtet hatte. Klar, der Pragser Wildsee ist einfach immer heillos überlaufen, aber abseits davon hatten wir nirgends Probleme mit Parkplätzen und Menschenmassen.
Tipp: Den Pragser Wildsee besucht man wirklich entweder früh morgens oder schon etwas später am Tag. Denn dann findet man auch einen Parkplatz (vielleicht sogar ganz nach am Hotel/Seeufer). Und kann zumindest etwas den See und den Ausblick genießen.
Gelacht: Hab ich zum Beispiel über einen Verlobungs-Videodreh (zwischen all den Leuten dann sicher sehr romantisch… egal wie schön die Kulisse ist, das konnte nix werden!) und ein Brautshooting mit einer Braut, die genau wusste was sie wollte und alle rumkommandiert hat… Viele Touristen bieten eben auch einiges zu Lachen!

Geschlafen: Haben wir in ordentlichen Unterkünften. Die waren jeweils nichts besonderes, aber absolut ausreichend. Und vor allem auch preislich mehr als fair. Gerade angesichts der Reichhaltigkeit des Frühstücks und der Größe der Zimmer (nebst Bett einen ganzen Tisch, Stühle und einen Balkon? Das hatte ich in der Preisklasse schon lange nicht mehr). 
Gelacht: Haben wir ein wenig über so interessante Hausregeln wie Nach 22 Uhr bitte nicht mehr Baden oder Duschen
Genervt: Waren wir über die Besitzer unserer zweiten Unterkunft. Als wir einsam und ratlos am vermeintlichen (Restaurant-?) Eingang des Gasthofs standen, vermutete ich schon mir wäre bei der Check-in Zeit ein Fehler unterlaufen. Es stellte sich natürlich heraus, dass das nicht der Fall war. Einen Anruf später, versicherten uns die Besitzer sie seien auf dem Weg. Was sich dann noch mal etwas zog… Das fällt dann wohl unter Südtiroler Gemütlichkeit!

Überrascht: War ich über die Preisgestaltung! Neben den wirklich fairen Preisen bei den Unterkünften zog sich das nämlich auch beim Essen fort. Von einer Gegend, die sehr beliebt und als oftmals überlaufen gilt, hätte ich wirklich etwas anderes erwartet. Überzogene Preise suchte man aber – zum Glück – vergeblich.

Geschluckt: Hatte ich wiederum als ich bei der Planung von den Mautgebühren mancher Straßen laß. Zum Beispiel der rauf zur Auronzo Hütte, von der aus man die berühmten Drei Zinnen umwandern kann. 30€ erschien mir zunächst schon recht saftig; allerdings spart man sich damit nicht nur Stunden anstrengendem, langweiligen Aufstiegs zum eigentlichen Ausgangspunkt der Touren, sondern auch weitere Parkgebühren an der Hütte – dem Ausgangspunkt – selbst. Wenn man sich dazu noch vor Augen führt, wie hoch die Straße eigentlich liegt… Das ist schon gerechtfertigt! 
Damit rechnen: Sollte man, dass man fast überall Maut- oder Parkplatzgebühren zahlen muss.

Geplant: Waren lockere Touren, nicht zu viele, lange Autofahrten und dennoch schöne Ausblicke.
Herausgestellt: Hat sich, dass die Entfernungen gemessen an den Kilometern wirklich nicht weit waren, sich die Kilometer aber ganz schön ziehen konnten. Gerade, wenn sich die Straße gefühlt stundenlang den Berg hinauf wand… Man kann Google Maps also durchaus glauben, wenn es für 80km 1 Std 40 Min veranschlagt.
Gefahren: Ist man vor allem kurvenreiche Bergstraßen und durch unzählige, kleine Orte (mit Ampeln…). Kein Wunder also, dass das dauert. 
Verkürzt: Haben wir uns die Fahrzeit zumindest gefühlt mit Podcast hören. Ich bin schon lange Fan und habe nun auch meine Begleitung mit meiner Begeisterung für My Dad Wrote a Porno angesteckt. Was haben wir gelacht – da gingen die Fahrten dann fast schon wieder zu schnell vorbei. Aber nur fast…

Überrascht: Stand ich auf einmal im Schnee! Schon während unserer Wanderung um die Drei Zinnen herum (was für ein Glück, dass wir den imposanten Ausblick wenigstens für kurze Zeit unverhangen erleben durften) zog dichter Nebel auf und wenig später bestätigte sich meine Vermutung: was im Tal als Regen angesagt worden war, kam auf über 2000m natürlich als Schnee herunter.
Gewandert: Sind wir auch am nächsten Tag durch in paar Zentimeter Schnee. Was war das für ein Anblick! Schönstes Wetter, noch all die belaubten Bäume, grüne Wiesen und… Schnee! 

Gefroren: Habe ich ständig! Rückblickend bin ich froh, dass ich mir keine Erkältung geholt habe… bei all der Friererei wäre das kein Wunder gewesen. Dabei war ich top ausgestattet! Und die Ausrüstung hatte sogar auf den so windigen und kalten Färöer Inseln ihren Dienst getan.
Getragen: Habe ich eine Leggings, meine Berghose und weil’s immer noch so kalt war noch die Regenhose (also auch bei Sonnenschein!). Gummi isoliert so schön… Obenrum gab’s dann Top, T-Shirt, Pulli, Jacke und Regenjacke. Inklusive jeweiliger Kapuzen. Ich kam daher als wäre ich auf dem Weg zur Grönland Expedition! Kalt war mir dennoch. Dabei war es meistens sonnig… Aber wir hatten ja auch Schnee und waren auf über 2000m unterwegs. Der Herbst fühlte sich Anfang Oktober also wesentlich kälter an als vermutet.

Stutzig: Gemacht hat mich das mit den Ferien und Ruhetagen der Restaurants bzw. Hütten. Also dafür, dass ich seit vielen Jahren immer und immer wieder höre, dass der Herbst Hauptsaison (eben wegen besagtem Törggelen) ist, hatten schon ganz schön viele Hütten bzw. Restaurants geschlossen oder Betriebsferien. Das hat das ein oder andere Mal für recht eingeschränkte Essenauswahl (in Orten, an der man eh nicht an jeder Ecke etwas findet) gesorgt.

Aufpassen: Sollte man beim Anfahren der Seiser Alm. Ich hatte in der Vorbereitung mal drüber gelesen und es dann doch vergessen. Also standen wir irgendwann gegen 16 Uhr unten an der Auffahrt und mussten feststellen: man darf ja erst ab 17 Uhr ohne Sondergenehmigung rauf fahren! Eine Sondergenehmigung bekommt man nur dann, wenn man auf der Alm übernachtet (was wir nicht getan haben). Also sind wir nach 17 Uhr und pünktlich zur Abendstimmung zurück gekehrt. 
Bereut: Hab ich es nicht. Es war wirklich schön dort den Sonnenuntergang zu erleben und um diese Uhrzeit vor allem sehr ruhig dort. 
Bonus: Der Parkwächter hatte längst den Dienst beendet und wir konnten einen der (nicht ganz günstigen) Parkplätze somit umsonst nutzen…
Begeistert: Waren wir derart, dass wir beschlossen am nächsten Tag morgens noch einmal hochzufahren. Um dann (was meiner Meinung nach die praktischere Variante ist) die der Bergbahn zu nutzen und uns tagsüber noch etwas umzuschauen. Eben auch, weil:
Blöd: Man kann Abends zwar die Straße rauf zur Alm fahren, aber dort sind dann wiederum viele weitere Wege für alle ohne Genehmigung gesperrt. Da auch noch alle Lifte längst geschlossen hatten und wir natürlich nicht mehr die Zeit und Energie für längere Wanderungen hatten, kommt man so dort oben nicht großartig rum.
Tipp: Gleich morgens kommen. Es gibt zwar mehr als genug Parkplätze, aber die füllen sich im Laufe des Tages auch. Dementsprechend merkt man während des Vormittags schnell, wie sich immer mehr Touristen auf der Alm tummeln. Bei unserer Talfahrt war es schon wesentlich voller und unruhiger, als noch bei unserer Ankunft. 
Tipp 2: Hat man – wie wir – nicht mehr so viel Zeit oder keine Lust mehr auf längere Wanderungen (die sich dort aber definitiv lohnen!), kann man ein paar der Skilifte, die auch im Sommer betrieben werden, nutzen, um bequem und schnell weiter rauf zu kommen und noch ein paar schöne Ausblicke zu genießen!

Gewandert: Sind wir um den Pragser Wildsee, die drei Zinnen herum, zur Geißler Alm und ein wenig (wie erwähnt; es war eher ein Spaziergang) auf der Seiser Alm. 
Empfehlen: Kann ich alle.
Machbar: Sind die auch ohne große Probleme. Einzig die zweite Hälfte, um die drei Zinnen herum, fand ich wesentlich unspektakulärer und im fallenden Schnee dann auch nervig. Aber das ist vielleicht auch der Witterung geschuldet… 
Tipp 1: Ganz um den Pragser Wildsee herum zu gehen, fand ich sehr schön. Schon allein, da sich die meisten Touristen nur im Bereich des Bootsverleihs tummeln, um dort einige der klassischen Fotos zu machen, die jeder kennt. Aber ich fand gerade abends die Spiegelungen von der anderen Seite her viel schöner (und da wird es dann auch etwas ruhiger).
Tipp 2: Zur Geisler Alm unbedingt den Adolf-Munkel-Weg gehen! Der ist erstens von der Anstrengung her recht moderat und zweitens bietet der die schönsten Ausblicke schon auf dem Weg…

Enttäuscht: War ich von Bozen. So oft hatte ich im Vorfeld gehört, dass das eine wirklich nette Stadt ist. Also haben wir ihr auf dem Heimweg einen Besuch abgestattet und na ja… Vielleicht lag es daran, dass gerade vieles eine Baustelle und Markt – mit sehr aufdringlichen Verkäufern, die Spalier standen – und somit alles sehr voll war, aber so richtig gezündet hat’s bei mir nicht.
Immerhin: Es war ein netter Abstecher vorm Heimfahren, ich hab noch ein ziemlich gutes Eis gegessen und auch endlich mal das – angeblich wärmere/mildere – Südtiroler Klima genossen (ernsthaft, da wurde dann sogar mir in meiner Grönland-Kluft mal warm…). 

Die paar Tage in Südtirol haben mir wirklich sehr gefallen und gerade die Tatsache, dass die Entfernung von meiner Heimat aus eigentlich lächerlich ist – man dort doch aber noch mal ganz andere Bergwelten bestaunen kann – hat mich definitiv angefixt! Da gäbe es ja noch eine andere Wanderung, in der Umgebung der drei Zinnen, die mich reizen würde… Oder einiges um die Seiser Alm… der ein oder andere See… 

Das war definitiv nicht mein letzter Besuch dort! 

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  1. kationette

    4. März 2019 um 13:46 Uhr

    Ich liebe Südtirol – im September sind wir wieder zu Besuch an diesem wunderschönen Fleckchen Erde!
    Liebst
    Kati
    http://www.kationette.com

    Antworten
  2. Vanessa

    12. Februar 2019 um 15:06 Uhr

    Liebe Christine,

    was für gigantisch schöne Bilder!!! Mein Mann und ich sind schon seit Jahren Fans von Südtirol. Denn die Zeiten, in denen dorthin nur Senioren gefahren sind, sind definitiv vorbei! :) Und obwohl wir schon so oft dort waren und die verschiedensten Gegenden erkundet haben, habe ich mir gleich ein paar deiner Tipps rausgeschrieben. Denn ich bin mir sicher, dass es uns im Frühjahr wieder dorthin verschlägt!

    Ganz liebe Grüße Vanessa
    PIECESOFMARIPOSA.com

    Antworten
  3. Evelyn

    11. Februar 2019 um 12:04 Uhr

    So tolle Fotos unglaublich. Ich bin von Österreich und ich liebe die Berge. War jedoch noch nie in Südtirol wandern. Hast mir echt Lust auf eine Reise nach Südtirol gemacht. Danke für deinen tollen Blogartikel. Liebe Grüße

    Antworten
  4. die landschaft, die fotos, südtirol – ein traum! ich will unbedingt hin!
    ich finde es gut, dass werbung gekennzeichnet werden muss. aber es nervt mich auch tierisch, wenn über jedem post werbung steht… oder „werbung weil verlinkung“, wenn jmd zb seinen kumpel kennzeichnet.
    ich hoffe auf meinen grünen daumen ;) ich liebe die frische luft und das arbeiten im garten!

    Antworten
  5. Liebe Christine,
    was für wundervolle Aufnahmen.
    Der Trip hätte mir auch gefallen, allerdings dann ohne Kinder.
    Liebe Grüße Marie

    Antworten
  6. Nicole

    8. Februar 2019 um 15:01 Uhr

    Wow die Bilder sind wirklich klasse und lassen einen echt Träumen. Frieren würde ich da aber wohl auch, weil sich so ne Frostbeule bin. Ich habe ja schon hier bei uns das Problem das ich immer bibbere, egal wie viele Schichten ich morgens im Winter trage. Reicht nie. Ich bräuchte echt einen beheizten Ganzkörperanzug :D.

    Dass das Essen vom Preis-Leistungs-Verhältnis super war, hört man doch gerne. Hat man bei beliebten Zielen echt selten, aber das passt auch irgendwie von dem Bild das ich über Südtirol habe. Herzlich, deftig und bürgerlich. In Bozen war ich auch schon. Wir hatten da angehalten, als wir zum Gardasee gefahren sind und ganz ehrlich, mich hat die Stadt auch nicht umgehauen. Ist in meinen Augen nichts Besonderes gewesen, aber ich meine dort auch Eis gegessen zu haben, dass geschmeckt hat.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar ;). Ich habe da ja meist Glück, weil ich das meiste immer noch nicht kenne und vieles im Kino verpasse bzw. manche Filme mir dann auch gezielt fürs entspannte Anschauen zuhause aufhebe. Aber wenn ich näher an einem Kino wohnen würde und mehr Geld im Monat zur Verfügung hätte, ändert sich das bei mir wsl auch xD. Aber gerade bei Netflix bin ich ja enttäuscht, dass die Filme immer so alt sind. Die könnte da echt mal neuere Sachen, vor allem auch etwas hochwertige Produktionen, lizenzieren. Oft ist das ja echt B-Ware oder Marke uralt oder Filme ,die auch ständig im TV rauf und runter laufen. Egal wie gut Filme aus der letzten Kategorie sein mögen, die brauche ich dann nicht auch noch bei den Streaming-anbietern. Irgendwann habe ich mich dann da auch satt dran gesehen. Was Serien anbelangt hänge ich eh heillos hinterher, aber das eher bei Netflix und mit „Dirty John“, „The Umbrella Academy“ und „Shadowhunters“ gibts halt wieder gleich Serien, die bei mir auf dem Programm stehen. Somit keine Ahnung wann ich das je alles nachholen soll.

    Wobei einige große Influencer ja auch schon abgemahnt wurden, vor allem die auf Youtube. Da war der Aufschrei ja auch groß, aber mittlerweile sollte halt auch jedem bekannt sein das Werbung zu kennzeichnen ist und vor allem wann. Aktuell wird ja auf Instagram alles als Werbung gekennzeichnet oft als unbezahlte Werbung und das ist falsch. Werbung bezieht sich auf Dinge, die man nicht selbst gekauft hat und wo man aufgrund einer Zusammenarbeit drüber spricht. Alles andere ist weiterhin keine Werbung. Da gab es letztens sogar ein Urteil. Selbst unbezahlte Werbung ist wohl mahnbar, weil es den Begriff gar nicht gibt. Das ist aktuelle auch so ne Entwicklung die überhand nimmt und mich langsam echt nervt. Denn so verliert die komplette Kennzeichnung ja ihren eigentlichen Sinn und niemand weiß mehr was nun Werbung ist und was nicht.

    Oh je ich fühle da echt mit euch, dass bei euch der Internetausbau so schleppend vorangeht und es da so Probleme gibt. Ich kann mich hier bei uns ja echt glücklich schätzen. Obwohl ich auf dem Land lebe haben wir hier VDSl, da kann ich nicht meckern. Da hat man sich hier definitiv bemüht. Da wünschte ich mir echt, das wäre überall so, aber meist streiten Komunen und Telekommunikationsanbieter über die Kosten und nichts bewegt sich. Echt traurig. Und wenn dann noch die Forschungsministerin meint loslassen zu müssen, dass ja nicht jede Milchkanne 5G braucht, könnte ich echt in die Luft gehen.

    Ich verstehe auch nicht, wieso er sich die Zeit für neue Idee nicht nimmt. Finanziell ist er ja jetzt nicht auf das Geld angewiesen und steht da unter keinem Druck, das merkt man ja auch daran wie lange er sich überhaupt für die neuen Bände zur Reihe nimmt. Da könnte er sich die Zeit auch für was Neues nehmen. Aber ist aktuell überhaupt ein weiterer Band angekündigt? Habe da noch nichts zu vernommen.

    Antworten
  7. Die Bilder sind unglaublich beeindruckend. Ich habe richtig Gänsehaut bekommen!!! Wow! Sehr, sehr inspirierend.

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  8. Jimena

    6. Februar 2019 um 8:01 Uhr

    Die Bilder sind ja ein Traum, da wäre ich jetzt auch gerne! Vielen Dank für diesen schönen und informativen Beitrag!

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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  9. Carolin

    5. Februar 2019 um 21:18 Uhr

    Das sind wirklich wunderschöne Bilder! Einerseits liebe ich Bergpanoramen, aber andererseits befürchte ich dann immer, dass es mir dort auf Dauer doch zu langweilig wird und deswegen war ich noch nie in den Bergen.

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  10. MirliMe

    5. Februar 2019 um 12:47 Uhr

    Also erstmal, die Bilder sind einfach nur traumhaft schön. Ich hatte bisher Südtirol gar nicht großartig am Schirm, vor zwei Jahren haben wir allerdings Freunde dort besucht und ich muss gestehen, ich sollte wohl doch einmal längere Zeit dort einplanen. Mir ist es im übrigen mit Bozen ähnlich ergangen, mir hat vorher jeder vorgeschwärmt, aber so ganz ist der Funke bei mir auch nicht übergesprungen, war aber auch egal, denn in der richtigen Begleitung ist die Umgebung ja oft nur Nebendarsteller. Ich wünsche dir eine fabelhafte neue Woche, alles Liebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.com

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  11. Wow was für einmalige Eindrücke – die Kulisse dort in den Bergen ist ja einfach atemberaubend.
    In die Berge müsste ich ja eigentlich auch mal wieder… wird gemerkt ;)

    Tina

    https://styleappetite.com

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  12. alina

    4. Februar 2019 um 18:33 Uhr

    Wunderschöne Eindrücke! :)
    Ich war selbst vor ein paar Jahren in Südtirol und wenn ich so die Bilder sehe und deine Texte lese, würde ich am liebsten ins Auto steigen und wieder dorthin fahren. :)
    Liebe Grüße,
    Alina von https://aphotojournal.de/

    Antworten
  13. Sara

    4. Februar 2019 um 14:44 Uhr

    Eine Braut die rummkommandiert finde ich lustig, muss ja schließlich alles perfekt sein haha :-D
    Die Hausregeln sind ja krass xD
    Die Bilder sind wirklich wieder traumhaft schön, da bekommt man direkt Lust selber dorthin zu fahren :D.
    Dankeschön <3
    Ja das stimmt wohl.
    Hehe ja du hast wirklich ein Auge für Details :)

    Alles Liebe Sara <3

    Antworten