Hinterher ist man immer schlauer: Tipps für einen Trip nach Cinque Terre

Über meine Erfahrungen während meinem Kurztrip nach Cinque Terre habe ich ja bereits an anderer Stelle einiges geschrieben; dennoch wollte ich auch noch abseits dieser eher persönlichen Eindrücke ein paar konkrete Tipps „zu Papier“ bringen. Gerade nach den zahlreichen Nachrichten auf Instagram scheint das Interesse an diesen Orten (und Infos dazu) nicht weniger zu werden und vielleicht helfen meine Ratschläge dem ein oder andern ja bei der Planung der eigenen Reise.


Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Theoretisch wäre es möglich alle Städte in einem einzigen Tag zu besuchen. Tatsächlich machen das sogar sehr viele Touristen. Und auch wenn es definitiv machbar ist, fände ich es schade so wenig Zeit in Cinque Terre zu verbringen. Gerade wenn man auch noch Wartezeiten und Schlangen an Bahnhöfen und Zügen einplant oder den ein oder anderen Aussichtspunkt ansteuern möchte, ist das Ergebnis am Ende ein recht straffer Zeitplan, der den Orten nicht gerecht wird.

Wir selbst haben ein langes Wochenende dort verbracht. Anreise am Freitag, Ankunft am späten Nachmittag und Abreise Montag Morgen. So konnten wir am Freitag noch ein Essen, den Sonnenuntergang und einen Spaziergang im fast leeren Riomaggiore genießen und Samstag beziehungsweise Sonntag die anderen Städtchen erkunden. Wobei wir uns jeweils zwei an einem Tag vorgenommen haben und das auch eine sehr vernünftige Planung war, die uns auch genug Zeit für ein paar nette Pausen an Cafés, Eisdielen usw ließ.

 

Wo soll ich am besten Übernachten?

Wir selbst hatten unsere Unterkunft in Riomaggiore. Generell sollte man bei der Buchung ein wenig auf die Lage des Hotels oder des Appartements achten. Denn Cinque Terre besteht nicht nur aus den fünf (berühmten) Orten und wenn man nicht aufpasst, wohnt man schnell recht weit auswärts!

Meiner Meinung nach sollte man auf jeden Fall versuchen eine Schlafmöglichkeit innerhalb einer der Ortschaften zu bekommen. Allein schon, um abends noch ein bisschen in Ruhe die fast leeren Gassen erkunden zu können. Und auch weil die Nähe zum Bahnhof, zur Fähre oder generell zu allem, sehr praktisch und zeitsparend ist.

Die Hotels können wiederum oftmals sehr, sehr teuer werden. Was wir angesichts des sowieso eher kargen, italienischen Frühstücks (sie sind ja für vieles bekannt, aber beim Frühstück darf man oftmals nicht viel erwarten) erst recht nicht eingesehen haben. Und so entschlossen wir uns letztlich für ein tolles Appartement bei AirBnB. Das war groß, sauber (wesentlich sauberer als sehr viele Hotels, die ich in meinem Leben gesehen habe), hatte einen Balkon und alles Nötige war vorhanden.
Einziges Manko war die Lautstärke. Aber die lässt sich bei einer Lage mitten im Zentrum (aka: wo alle Bars und Restaurants liegen) nicht verhindern. Aus dem anfallenden Geräuschpegel wurde aber im Vorfeld kein Geheimnis gemacht und wir auch noch mal bei der Buchung extra drauf hingewiesen.

Wer mit dem eigenen Auto anreist, sollte des Weiteren darauf achten, dass die Unterkunft Parkplätze (für die man übrigens immer extra zahlen muss; das ist die Regel) anbietet.

Und: da Cinque Terre Autofrei ist, müsst ihr damit rechnen, dass sich der zu eurer Unterkunft gehörende Parkplatz auf jeden Fall vor „den Toren der Stadt“ befinden wird und ihr euer Gepäck etwas tragen müsst. Je nachdem auch enge Gassen und viele Stufen hinauf/hinab.

Zu den einzelnen Orten selbst, erzähle ich gleich noch mehr.

 

Was ist die beste Zeit für eine Reise?

Wenn es euch irgendwie möglich ist, würde ich euch definitiv empfehlen Cinque Terre in der Vor- bzw Nachsaison zu besuchen. Und am besten noch unter der Woche. Es wird dann immer noch voll, aber vielleicht nicht restlos überlaufen sein. Der Mai gilt noch nicht als Hauptsaison und dennoch wurden die Orte, Fähren und Züge bereits überrannt.

Davon abgesehen geht man auch ohne geplante Wanderung ziemlich viel bergauf und bergab. Die Temperaturen waren bei uns noch moderat, im Hochsommer stelle ich mir das überhaupt nicht vergnüglich vor…

Und am besten plant ihr auch ein paar Abende in den Orten ein; denn dann nehmen die Touristenmassen merklich ab und es wird ruhiger. Da kann man dann sogar mal allein durch die Gassen schlendern.

 

Wie sollte ich Anreisen beziehungsweise gibt es überhaupt Parkmöglichkeiten?

Für uns persönlich war nur die Anreise mit dem eigenen Auto sinnvoll und ich gehe davon aus, dass viele Cinque Terre innerhalb eines Italien Roadtrips „mitnehmen“ werden. Wer also mit dem eigenen Auto kommt und auch in einem der Orte übernachtet, sollte (siehe oben) darauf achten, dass das Hotel/die Unterkunft Parkmöglichkeiten zur Verfügung stellt. Denn die öffentlichen Parkplätze sind rar und füllen sich schon morgens sehr schnell! Im weiteren Verlauf des Tages, werden auch sämtliche Zufahrtsstraßen und Seitenstreifen zum Parken genutzt und so kann das Abstellen des Autos schon mal schwierig werden.

Tagestouristen würde ich also empfehlen das Auto am besten bereits in La Spezia oder Levanto abzustellen und schon dort ein Tagesticket zu kaufen und auf den Zug umzusteigen. Der Zug, der die fünf Städte innerhalb des Nationalparks verbindet, fährt auch diese Städte an und sie sind in der Cinque Terre Card inbegriffen.

Wahlweise kann man sich auch für die Fähre entscheiden (dann wären auch Lerici und Portovenere mögliche Park-„Stationen“).

 

Wie wechsele ich am schnellsten zwischen den Orten?

Wie schon erwähnt gibt es zwei Möglichkeiten. Die Fähre und den Zug. Und während ich eine Fahrt mit der Fähre durchaus empfehlen kann (die Orte mal vom Wasser aus zu sehen und anzufahren ist wesentlich reizvoller als eine Zugfahrt durch diverse Tunnel), ist die schnellere Variante definitiv der Zug. Schon allein deshalb, da dieser in wesentlich höherer Frequenz fährt.

Am besten kauft man sich in diesem Fall die Cinque Terre Card (bedenkt bitte, dass ihr unter Umständen für den Kauf etwas mehr Zeit einrechnen müsst! Manchmal gibt es lange Schlangen an den Schaltern.) Die gibt es für einen oder zwei Tage und erlaubt einen die Züge unbegrenzt und den ganzen Tag zu nutzen. Mit dazu gibt es Zugang zum WLAN in den Zügen und am Bahnhof und die Erlaubnis die Wanderwege zu nutzen.

Ach ja und entwertet sie bitte gleich. Ansonsten gilt sie nicht und ja, es wird recht viel kontrolliert.

Und bedenkt bitte: Corniglia besitzt keinen Hafen! Solltest ihr euch also für die Fahrt mit der Fähre entscheiden, erreicht ihr diesen Ort nur zu Fuß, über die Wanderwege. Oder müsst eben eine einfache Fahrkarte für den Zug ziehen.

Sind die Wanderwege auch für Leute geeignet, die nicht regelmäßig wandern?

Dazu kann ich leider wenig sagen. Mein (Zeit-) Plan sah nur die Wanderung zwischen Riomaggiore und Manarola vor, die sich Via dell’Amore nennt, und als leicht machbar gilt (sogar in Sandalen). Leider war die auf Grund von Steinschlag aktuell (wobei ich die Vermutung habe, dass „aktuell“ ein recht dehnbarer Begriff ist und der Weg schon länger dicht ist – dafür spricht definitiv das sehr professionelle, offizielle Schild…) gesperrt.

Generell gibt es zig verschiedene und unzählige Wandermöglichkeiten in diesem Gebiet. Da ist für jeden etwas dabei.
Aber man muss sich stets informieren, wie die jeweiligen Gegebenheiten aussehen beziehungsweise ob der Wanderweg aktuell geöffnet ist. Auf Grund der Lage kommt es oft zu Steinschlägen oder Murenabgängen und Wege müssen oftmals spontan schließen.
Da braucht man dann entweder generell gutes Schuhwerk oder darf kein Problem mit einer Planänderung haben.

Aber bereitet euch bitte darauf vor, dass ihr viele Höhenmeter zurück legen werdet! Mal in Form von Stufen, mal einfach nur als normaler Weg. Aber es gibt gerne steil nach oben und wieder steil runter.

„Wanderungen“, die gut machbar sind:

Trotz Sperrung, haben wir auch ein paar kleine Wanderungen gemacht bzw angerissen.

Manaorla: In der Nähe der Kirche San Lorenzo sieht man (leicht zu erkennen an der Holzbrüstung) einen Weg, der in die Weinberge führt. Das ist eine kleine Wanderung, bei der es zwar manchmal steil bergauf geht, aber die ansonsten gut machbar ist. Man bekommt einige sehr schöne Ansichten über die bunten Häuser.
Übrigens haben wir nicht die ganze Runde gemacht, sondern sind aus Zeitgründen beim Kreuz umgedreht…
Verlaufen kann man sich dabei nicht, die Strecke ist recht leicht erkennbar.

Vernazza: In Vernazza lohnt es sich zwei längere Wanderungen „anzureissen“. Die in Richtung Corniglia (der Via Fieschi bis zu einem Balkon folgen) und die Richtung Monterosso al Mare (ausgeschrieben). Beide beide bieten wirklich tolle Ausblicke über die Stadt (auch die beiden, die man wirklich immer und überall auf den Fotos und Postkarten sieht).

 

Gibt es wirklich so viele Touristen?

Ja. JA! Mehr als ihr glaubt, mehr als ihr euch selbst nach dieser Information vorstellen könnt… Lohnt es sich trotzdem? Jaa! Definitiv.

 

Wo befinden sich die Foto „Hotspots“?

Zwar sind die meisten Plätze für das perfekte Foto ziemlich offensichtlich und eigentlich – allein schon auf Grund der Touristenmassen, die sich den Weg dorthin bahnen – nicht zu übersehen, aber der Einfachheit halber, führe ich die wichtigsten hier gleich mal auf. Das erspart euch weitere Suche.

Riomaggiore: Den „berühmten“ Blick auf diesen Ort, hat man vom Hafen aus. Wahlweise erklimmt man auch noch den Wellenbrecher.

Manarola: Nicht zu übersehen. Geht zum Hafen und dann in Richtung des Restaurants „Nessun Dorma“.

Corniglia: Hier wird es schon schwerer und ihr müsstet für den perfekten Ausblick auf dieses Örtchen ein gutes Stück den Wanderweg erklimmen. Dafür hatten wir keine Zeit.

Vernazza: In diesem Ort gibt es ein paar, die sich lohnen. Zum einen einen die Aussicht vom Castello Doria (ausgeschrieben), zum anderen den, den man vom Wanderweg (siehe oben) nach Corniglia aus hat. DIE Ansicht über Vernazza hat man allerdings vom Wanderweg nach Monterosso al Mare aus. Und bitte: ignoriert wenigstens ihr nicht die Absperrung (was immer irgendwer tut) oder klettert in fremde Weingärten herum…

Übrigens könnte es sein, dass ihr zumindest für die Aussicht von den Wanderwegen aus, im Besitzt einer Cinque Terre oder Hiking Card sein müsst. In meinem Fall waren keine Kontrollen mehr (da wir gegen Abend dort waren), aber ihr müsst definitiv an einem Check-Point dafür vorbei.

Monterosso al Mare: Den besten Blick über alles hat man ein Stück den Wanderweg Richtung Vernazza entlang.

Tipp: Allen, die angesichts der Farben der Häuser in der Realität doch ein wenig enttäuscht sind, kann ich nur empfehlen den frühen Abend für ein paar Fotos einzuplanen. Denn sobald sich das harsche Sonnenlicht etwas zurück zieht, ist die Stimmung gleich eine andere und auch die Farben wirken noch mal anders/intensiver.

 

Welcher Ort war dein Highlight?

Puh, das ist sehr schwer zu sagen! Riomaggiore, Vernazza und Manaorla waren alle sehr, sehr schön und haben mir echt gefallen. Corniglia hatte zwar keine so spektakulären Ausblicke zu bieten, dafür aber definitiv die schönsten Gassen. So richtig schöne, enge, ohne viel Kitsch und mehr mit recht interessanten Restaurants/Bars (die Kellner dort müssen einem wirklich leid tun! Wenn ein Restaurant eine Terrasse mit Meerblick oder ähnliches hat, tragen die ihre vollen Tablette schon mal über einige Stufen und an engen Gassen mit zig Touristen vorbei zu ihren Gästen).

Einzig Monterosso al Mare hat mir nicht ganz so gut gefallen. Im Gegensatz zu den anderen Orten – die ja ebenfalls völlig überlaufen waren – hat man das in diesem Städtchen total gespürt. Zwar hat der Ort als einziger einen Strand aufzuweisen und daher auch noch mal eine ganz andere Urlaubsatmosphäre zu bieten, dadurch wirkt aber auch alles wesentlich touristischer. Es gibt eine Strandpromenade mit den typischen Touri-Quatsch und noch mal wesentlich unfreundlichere Kellner. Und es ist – warum auch immer – noch mal voller dort.
Sicherlich liegt das auch daran, dass man dort auch mit dem Auto bis an den Strand fahren darf…

Wo isst man am besten?

Tiefkühlpizza und geniales Pesto. Die Weigerung Englisch zu sprechen und ein Kellner, der auch noch in fliesendem Französisch und Deutsch bedient… Freundlichkeit und Unverschämtheit liegen in Cinque Terre nah beisammen!

Was Cinque Terre angeht kann man alles erleben und ich nur empfehlen beim Vorbeigehen einfach mal einen Blick auf die jeweilige Teller zu werfen. Am Ende hat man nämlich – wie es mir passiert ist! – eine Tiefkühlpizza auf dem Teller. Leider merkt man den Orten schon ein wenig an, dass sie sich auf den Tagestourismus verlassen und nicht darauf angewiesen sind, Gäste an sich zu binden. Dementsprechend kann man durchaus schlechte Erfahrungen beim Essen machen.

Was mir persönlich unangenehm aufgefallen ist, war das Benehmen der Kellner. Kaum jemand scheint sein Handwerk gelernt zu haben, viele weigerten sich beharrlich Englisch zu sprechen und Freundlichkeit war oft nicht vorhanden – dafür jedoch längere Wartezeiten.

Das war natürlich auch nicht überall der Fall! Wir haben auch sehr gut und schön gelegen gegessen. Und was man immerhin festhalten muss: auch wenn es sich lohnt ein bisschen auf die Preise/die Lage zu schauen, spielt die dann wiederum an einem Ort, in dem quasi jede Lage eine gute Lage ist, doch keine so große Rolle, als dass sie ordentlich auf den Preis auswirken würde. Man kann also durchaus auch bezahlbar, gut und mit schönem Ausblick essen.

Oder sich einfach in einem der zahlreichen Restaurants etwas zum Mitnehmen bestellen (das bieten nämlich so gut wie alle an) und sich selbst einen schönen Platz suchen…

 

Wie viel Plan ist für einen Besuch nötig?

Ich bin ja eigentlich eine Person, die echt auf Urlaubsplanung steht. Wenn ich schon mal wo bin, dann halt so richtig. Cinque Terre macht es einem dahingehend aber recht einfach. Ein bisschen Plan kann nicht schaden (vor allem, wenn man gerne auch die ein oder andere berühmte Aussicht genießen möchte), aber ansonsten kann man sich auch ganz gut treiben lassen. Vor allem, da die Orte nicht ganz so groß sind und verlaufen eigentlich nicht möglich ist. Die wichtigen Punkte sind ganz gut ausgeschrieben und dementsprechend kommt man sogar ohne Karte klar.

Im Zweifelsfall kann man auch einfach den Touristenmassen folgen…


Cinque Terre ist voll, laut und wirklich kein Geheimtipp mehr. Aber ein Besuch dort lohnt sich dennoch! UNESCO Weltkulturerbe wird man halt nicht umsonst; die Städte sind wirklich sehr schön und haben eine ganz eigene Atmosphäre. Die dann doch weniger durch die Touristenmassen beeinträchtig wird, als man vermuten würde.

Tipps für Cinque Terre
Tipps für Cinque Terre

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  1. In Cinque Terre war ich leider noch nie, obwohl ich oft in Italien bin. Deine Bilder schauen sehr vielversprechend aus. Danke für all die tollen Tipps!
    Lg. Christine

    Antworten
  2. Nicole

    17. September 2018 um 16:13 Uhr

    Wunderschön <3. Da merke ich wieder, wie sehr ich Italien liebe. Es ist und bleibt eines meiner liebsten Länder und das, wo ich schon am meisten Urlaub gemacht habe und bisher immer viele schöne Erlebnisse hatte. Schade, dass es hier aber auch viele schlechte Restaurant gibt (wir sind damals am Gardasee aber auch eingangen, als wir ne kalte Pizza bekamen und dann lange mit der Chefin diskutieren mussten, dass wir die so nicht essen und dann eine neue bekamen. Die alte haben wir natürlich nicht bezahlt, aber dran bleiben und nicht unterkriegen lassen hat hier zum Glück was gebracht). Tiefkühlpizza ist aber schon dreist, das habe ich zum Glück bisher noch nicht erlebt. Selbst wenn man sich nicht so viel Mühe geben muss, weil ja eh immer Touristen kommen, kann ich das nicht nachvollziehen. Man hat doch auch einen Anspruch an sich selbst und schlechte Bewertungen im Internet sind ja auch nicht ohne. Ich zumindest bin jemand der vorab mittlerweile immer recherchiert wo es gutes Essen gibt und mich da nach Kritiken richte. Das hat in London dafür gesorgt ,dass wir kein einziges Mal schlecht gegessen haben und das Preis-Leistungsverhältnis perfekt war.

    Puh alle Städte an einem Tag. Das wäre mir auch nichts. Das ja dann nur noch Stress und man kann den Urlaub gar nicht wirklich genießen. Finde euren Plan da wesentlich angenehmer, denn ich finde es auch wichtig, dass man etwas Zeit an den Sehenswürdigkeiten hat, aber auch mal eine Pause einlegen kann für ein Eis oder ein kühles Getränk.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar Christine,
    puh bei Maniac weiß ich noch nicht ob das meines ist, aber ich bin gespannt auf die ersten Stimmen, vielleicht überzeugen dich mich ja noch mal reinzuschauen. Wünsche dir viel Spaß mit der Serie und bin gespannt auf dein Fazit.
    Ich bin ja ein gro0er Fan der Filme, wir hatten es ja schon mal darüber fällt mir da auch gerade ein :D, somit natürlich gespannt auf die Serie. In den USA sind die ersten Folgen ja schon gelaufen und die Kritiken sind allesamt positiv, das steigert bei mir ja immer die Vorfreude. Auch die Quoten passen (bester Serienstart der letzten Jahre des Senders) , aber ich hoffe trotzdem das man das bei einer Staffel und einen "Serienevent" belässt. Da ist die Gefahr ja groß, dass man das nur aufgrund der Quoten verlängert und die Sinnhaftigkeit dann wieder ne untergeordnete Rolle spielt.

    Das ist echt heftig, dass man da auf solche Methoden zurückgegriffen hat. Ich finde aber, dass es da eigentlich schon die Aufgabe der Presse ist, die echten Fakten zu recherchieren und zu bringen und sich da kritisch mit auseinander zu setzten. Man hätte sicherlich genügend Leute gehabt, die man hätte befragen können. Weil wie gesagt ich habe das nur im Radio gehört und da wurde dem ganzen nur wenige Minuten geschenkt. Die Fragen stelle ich mir auch, das ist ja mittlerweile eine gängiges Verhalten. Keine Fehler einzugestehen, die Schuld von sich zu weißen und das eigene Verhalten nicht zu verändern. Spricht halt nicht für ein Unternehmen.

    Sobald man bezahlt wird ist es Werbung. Ich finde das ist auch gar nichts worüber man jetzt streiten muss, aber wenn was nicht bezahlt wird, dann ist es schwachsinnig finde ich. Weil dann müsste ja jeder, auch Privatpersonen, einen Beitrag als Werbung markieren wenn sie nur mal schreiben, dass sie gerade mit einer Freundin in dem und dem Cafe einen Kaffee trinken und ein Stück der Torte essen und es so gut ist, dass sie das empfehlen, obwohl es selbst bezahlt wird. Wo kommen wir denn da hin? Das ist ja nur ne persönliche Meinung, die unabhängig erfolgt und von der kleine Unternehmen immerhin auch leben. Das gab es ja schon immer und das ist ernorm wichtig. Dazu finde ich auch das man konkretisieren könnte was eine hohe Followerzahl ist. Das kann man doch festlegen anhand einer Zahl. Sprechen wir da über 5.000 oder doch 10.000 oder doch erst 100.000. Wer weiß das schon? Man merkt halt, dass sich da leute mit beschäftigen, die nicht so viel Ahnung von der Thematik haben und da graut es mir immer vor. Bestes Beispiel: Das Durchwinken des Upload-Filters und des Leistungsschutzrecht, das ja nun auch etwas wo man nur mit dem Kopf schütteln kann.

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  3. Lara

    15. September 2018 um 15:17 Uhr

    Wie schön das dort aussieht! Da muss ich auch unbedingt mal hin! Finde es auch toll, dass du deine ganz persönlichen Tipps und Erfahrungen zu der Reise teilst – dadurch kriegt man einen tollen Einblick <3
    Ganz liebe Grüße
    Lara

    http://www.verylara.com

    Antworten
  4. Wow, das hört sich großartig an! Danke für die schönen Tipps. Cinque Terre stand noch nicht auf meiner Reiseliste, jetzt aber definitiv schon. Wahrhaftig traumhaft.
    Liebe Grüße!

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  5. Hallo meine Liebe,

    ich hatte zuvor noch nie etwas von Cinque Terre gehört, aber Dank deines interessanten Berichts muss ich dort unbedingt auch mal hinreisen:-* Sehr schöne Impressionen:)

    Ganz liebe Grüße
    Isa
    https://label-love.eu

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  6. Oh wow, diesen Ort kenn ich noch gar nicht, da ist mir wohl ein echter Hotspot durch die Lappen gegangen ;-) Auf jeden Fall sehen Deine Fotos bzw. Eindrücke so aus, als sei es noch ein Insider Tipp!! Sehr viel Atmosphäre und wundervolle Szenen! Ich mags und werd mich mal weiter informieren ;-)

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