Gedacht, gelesen und erlebt: mit Zug, Fähre und zu Fuß durch Cinque Terre

Cinque Terre; das sind fünf kleine Ortschaften an der italienischen Rivera. Dieser 12km lange Küstenstreifen ist spätestens seit der Ernennung zum Weltkulturerbe – und der Entdeckung durch gewisse Influcener – kein Geheimtipp mehr. Und selbst, wenn euch diese Gegend kein Begriff sein sollte, bin ich mir sehr sicher, dass ihr alle schon mal – denn die tauchen bei Artikeln zum Thema Italien früher oder später immer auf – Fotos der bunten Häuser, die sich an die Hänge der abfallenden Küste schmiegen, gesehen habt.

Schon sehr lange stehen diese Orte auf meiner Liste und endlich ergab sich die Gelegenheit für einen Besuch. Und weil es – neben der schönen Aussicht – immer ein großes Vergnügen ist, einen Ort zu besuchen, über den man schon so viel gehört und gelesen hat, folgen nun meine ganz persönlichen Erfahrungen mit diesem berühmtem Reiseziel.


Gelesen: Cinque Terre wird von Touristen überrannt.
Gehört: Meine Cousine hat genau das nach ihrer Abschlussfahrt und ihrem Besuch dort bestätigt.
Erlebt: Es ist noch schlimmer als gedacht! Ich habe ernsthaft noch nie und nirgends derartige Touristenmassen gesehen! Asien dürfte eigentlich keine Einwohner mehr haben (und das sind die Schlimmsten; die sind schon morgens gefühlt ab 6 Uhr unterwegs)…
Überrascht: Hat mich wiederum wie sehr mir die Atmosphäre in Cinque Terre dennoch gefallen hat. Ja, es ist unglaublich voll. Ja, die Touristen schieben einen schon morgens (und mittags wird es ganz schlimm!) nur so durch die Gassen. Und ja, das wird einem auch mal zu viel. Dennoch gelingt es den Städtchen aus unerklärlichen Gründen ganz zauberhaft zu sein.

Gesehen: Hat man schon unzählige Fotos von unglaublich bunten Häusern.
Gelacht: Habe ich über ein Kommentar, dass ich bei meiner Planung gefunden habe. Da hat sich doch glatt jemand beim Tourismusbüro darüber beschwert, dass die Häuser gar nicht so bunt sind, wie er es auf Grund all der Fotos immer angenommen hatte…
Tatsache: Natürlich sind sie nicht so bunt, wie man es immer sieht. Da schrauben die Fotografen gerne ordentlich an der Sättigung! Aber ehrlich gesagt, war das für mich als Fotografin jetzt auch keine Überraschung…
Empfehlen: Kann ich nur die Städte etwas später am Tag zu fotografieren. Denn ohne das harsche Sonnen- und im Abendlicht, wirken die Farben gleich ganz anders und eher so, wie man es sich vorstellt (oder von den Fotos kennt).

Gedacht: Bei so vielen Wanderwegen, wird der Weg zu gewissen berühmten Aussichtspunkten (ja ja, da muss man dann als Fotografin halt doch hin) anstrengend.
Erstaunt: War ich dann über die eigentlichen Bedienungen. Sieht man mal von Corniglia ab, sind eigentlich alle berühmten Ausblicke auf die Städte recht gut und schnell zu erreichen. Mal ist’s anstrengender, mal weniger; aber nie mit längerer Wanderung verbunden.
Gelacht: Habe ich natürlich über gewisse Touristen, Männer mit langen Objektiven und Instagram-famous-people.

Gesehen: Der Wetterbericht sagte angenehme 22° voraus.
Gefühlt: Waren es dann doch ein paar Grad mehr. Es war zwar noch angenehm, aber heißer hätte es dann auch nicht sein sollen. Gerade bei all dem Treppensteigen! Der Sommer dort (bei Temperaturen um die 35°)  ist sicherlich wesentlich anstrengender und das Wandern dann mörderisch.
Trotzdem: Abends brauchte man dennoch eine Jacke oder einen Pullover. Die leichte Brise und die Nähe zum Meer sorgten immer für eine Abkühlung.

Fakt: In Cinque Terre herrscht Autoverbot.
Gelesen: Am besten lässt man also das Auto stehen (übrigens gleich in La Spezia oder Levanto; denn die beschränkten Parkmöglichkeiten direkt vor den einzelnen Orten füllen sich bereits morgens flott) und steigt auf den Zug oder die Fähre um. Gerade der Zug ist eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit sich zwischen den Städtchen zu bewegen.
Aufgepasst: Während die Züge tagsüber sehr häufig (ungefähr alle 20 Minuten) fahren, verringert sich die Frequenz gegen Abend. Da wartet man dann auch schon mal gerne eine Stunde auf den nächsten. Man sollte es also nicht eilig haben. Oder einfach vorsichtshalber den Zugplan checken.
Achtung: Auch wenn die meisten Züge, die durch Cinque Terre fahren, auch nur genau auf dieser Strecke verkehren und darauf ausgelegt sind die Touristenmassen zu transportieren, halten durchaus auch Züge dort, die beispielsweise Genua zum Ziel haben. Das kann schon mal zu kurzer Panik und Stoßatmung führen, wenn man nur in den nächsten Ort wollte und versehentlich – wie 90% der anderen Touristen – in einen falschen – was schnell passiert, die sehen nämlich alle gleich aus – Zug eingestiegen ist… Zu unserem Glück scheinen die Verantwortlichen damit zu rechnen und haben doch noch einen Stopp innerhalb des Nationalparks eingeplant.
Alternativ: Fährt man Fähre. Die fahren nicht ganz so häufig und sind ebenfalls ziemlich voll. Aber die Orte mal vom Wasser aus zu sehen und so dort anzukommen ist wesentlich reizvoller als per Landweg (aka Tunnel).

Gehört: Italienische Züge sind nicht gerade bekannt dafür pünktlich zu sein.
Erwartet: Wartezeiten.
Erlebt: Einen einigermaßen eingehaltenen Fahrplan. Aber ein paar längere Wartezeiten gab es dann doch; ich kann mir also durchaus vorstellen, dass man mit dem italienischen Zügen oft ähnlich viel Freude wie mit der deutschen Bahn hat.

Überrascht: War ich davon, wie viele Stufen und Höhenmeter man so an einem Tag zurück legt. San Francisco ist nichts dagegen; es geht wirklich ständig bergauf und bergab.

Gelesen: Die Zugstrecke, die die einzelnen Ortschaften miteinander verbindet, gilt als eine der schönsten…
Tatsache: Ich bin natürlich nicht den ganzen Weg von La Spezia oder bis nach Levanto gefahren, aber zumindest innerhalb des Nationalparks verläuft die Strecke vor allem in Tunneln. Nur selten erhascht man – und wenn, dann auch nur kurz – einen Blick auf das Meer. Insofern kann ich diese Aussage nicht ganz nachvollziehen.
Noch dazu: Selbst wenn er gigantisch sein sollte, ist es bei derart überfüllten Zügen (glaubt mir: die U-Bahn in Japan ist leer dagegen!) sehr fraglich, ob man überhaupt eine Chance auf den Ausblick hat…

Angenommen: In Italien gibt es kein schlechtes Essen.
Erlebt: Das ist leider doch nicht überall der Fall. In Cinque Terre muss man schon ein wenig aufpassen, denn dort merkt man den Massen-/Ein-Tag-Ausflugstourismus gerade beim Thema Restaurants recht stark.
Nicht damit gerechnet: Habe ich mit dem dafür dann doch recht moderaten Preisniveau. Natürlich lohnt es sich die Augen ein bisschen aufzuhalten und zu vergleichen, denn das kann schon mal einen Euro Preisunterschied für eine Kugel Eis am Sonnenuntergangs-Hotspot oder in der Eisdiele – gleich ums Eck, aber eben in den Gassen – ausmachen. Es mag auch durchaus vorkommen, dass man in Hafennähe oder besonders schöner Lage auch für den Ausblick bezahlt, aber in Orten, in denen die meisten Restaurant einen ähnlich tollen Standort aufweisen können, spielt das dann doch keine so große Rolle wie erwartet.
Geschockt: War ich, als ernsthaft eine Tiefkühlpizza auf meinem Teller gelandet ist. In Italien! Eigentlich eine Todsünde…
Nervig: Sind die zum Teil sehr unfreundlichen und ungelernten Kellner. Da merkt man wieder den konstanten Strom an Touristen, der nicht zwingend höfliches Personal und wiederkehrende Gäste verlangt.
Tipp: Wie schon erwähnt gibt es das billigste (und beste!) Eis sicherlich nicht am Foto-Hotspot…

Geplant: War die kurze Wanderung von Riomaggiore nach Manarola.
Gewusst: Die Wanderwege sind Dank Erdrutsch, Steinschlag und allem was so einem Wanderweg sonst noch so passieren kann, gerne mal plötzlich geschlossen.
Erlebt: Genau das war auch bei uns der Fall. Nicht nur besagter Teil, den wir gehen wollten, auch der Weg weiter nach Corniglia auf der Via dell’Amore war geschlossen.
Vorbereiten: Sollte man sich darauf, dass so etwas natürlich jederzeit passieren kann und man notfalls seine Pläne kurzfristig über den Haufen werfen muss.
Vermutet: Besagte Wege sind schon lange dicht (und ich will nicht wissen wie lange)… immerhin hing da ein sehr offiziell und „fest“ aussehendes Schild aus Metall inklusive Aufdruck etc.

Fakt: Mai gilt in Cinque Terre noch als Vorsaison.
Gemerkt: Hat man davon rein gar nichts. Obwohl selbst die Fähren erst Ende April ihren Betrieb aufgenommen haben, die Saison also wirklich noch nicht lange lief, waren die Touristen bereits zahlreich vor Ort.
Nicht wissen: Möchte ich, wie es da im Hochsommer erst aussieht? Gibt es da überhaupt noch Platz in den Zügen? Sieht man noch ein buntes Häuschen? Gibt es noch Essen und Wasser für alle?!
Empfehlen: Kann ich also nur Cinque Terre nach Möglichkeit unter der Woche oder in der Vor-/Nachsaison einen Besuch abzustatten. Es ist dann sicherlich immer noch voll, aber wenigstens etwas ruhiger.
Überrascht: War ich dann doch davon, wie schnell die Touristenmassen gegen Abend abnehmen. Allem Anschein nach verbringen wirklich nicht viele (oder zumindest vergleichsweise wenige) Besucher die Nacht im Gebiet des Nationalparks. Der späte Nachmittag und Abend sind also die perfekte Zeit dafür, noch mal ein bisschen die Atmosphäre der Städtchen zu genießen und beinahe allein durch die Gassen zu schlendern.

Erlebt: Essen geht man am besten etwas früher als die Massen. Dann kriegt man auch relativ einfach Plätze.
Alternativ: Überraschend viele Restaurants bieten Essen zum Mitnehmen an. Ist sicherlich auch recht nett die Pizza (oder das Go-To-Angebot der Meisten: frittierte Calamari) am Hafen zu genießen.
Kein Wunder: Natürlich gibt es direkt am Meer viele Meeresfrüchte. Wie es meine Mama so schön auf den Punkt gebracht hat: Da hat alles auf dem Teller Fühler.

Gesucht: Habe ich nach einem einfachen, aber schönen und bezahlbaren Hotel.
Gefunden: Weniger schöne Hotels, mit Zimmern für 800€ die Nacht.
Gelandet: Sind wir letztlich bei AirBnB und einem wirklich schönen Appartement mitten in Riomaggiore.
Gewarnt: Sollte man vor der Lautstärke in den Orten sein. In unserem Fall hat uns der Vermieter im Vorfeld auch darauf hingewiesen; es war also keine Überraschung. Aber nicht jeder ist so fair und Ohrstöpsel unter Umständen wirklich nötig!
Aufpassen: Sollte man ein wenig bei der Lage der Unterkunft. Cinque Terre ist dann doch groß! Vor allem, wenn man dann außerhalb von La Spezia/Levanto oder den fünf Orten landet und wieder ein Problem mit der Anbindung an die eigentlichen Sehenswürdigkeiten hat.
Denn: Ihr erinnert euch; Cinque Terre ist Autofrei und Parkmöglichkeiten rar.
Tipp 1: Achtet bei der Buchung einer Unterkunft und bei der Anreise mit dem Auto am besten darauf, dass Parkplätze vorhanden sind. Wobei anfallende Extra-Gebühren dafür die Regel sind.
Tipp 2: Als Basis eures Trips kommen auch La Spezia oder Levanto (oder bei der Nutzung der Fähre auch Lerici oder Portovenere) in Frage. Die Cinque Terre Card (gibt es auch für zwei Tage!) oder das Tagesticket für die Fähre machen das Anreisen und „Springen“ zwischen den Städten einfach.

Rechnen: Muss man übrigens auch bei einer Übernachtung in einem Hotel im Ort mit einem Parkplatz vor „den Toren der Stadt“.
Anstrengend: Wird so das Transportieren des Gepäcks. Da muss man durch!
Hoffen: Kann man nur darauf, dass man die Taschen nicht auch noch schmale Gassen und viele Treppen hinauf/hinunter tragen muss. Falls das ein Problem sein sollte, muss man unbedingt bei der Buchung vorsichtig sein!

Bewusst sein: Sollte man sich, dass die Schlangen an den Automaten (und an den öffentlichen Toiletten…) schon mal recht lang werden können. Sei es an den Schaltern für die Tickets für die Wanderwege, die Cinque Terre Card und die Fähre oder auch an den Automaten für einfache Zugtickets. Eilig haben sollte man es also nicht; gerade abends – wenn alle heim wollen und die Züge nicht mehr so regelmäßig fahren – auch gerne mal etwas mehr Zeit einplanen. Ansonsten sitzt man schon mal ungewollt eine Stunde am Bahnhof rum…
Vorsicht: Abends nehmen Automaten manchmal kein Geld mehr und man kann nur noch mit Karte bezahlen! Noch so ein Stolperstein, der einem eine pünktliche Heimfahrt versauen kann.
Achtung: Die Karten müssen immer vorm Einsteigen in den Zug entwertet werden.
Achtung 2: Und ja, es gibt wirklich Kontrollen. Nicht unbedingt in den Zügen (dazu sind die auch schlicht und ergreifend zu voll), aber dafür eben dann beim Ausstieg am Bahnsteig.


Unser Kurztrip nach Cinque Terre hat sich wirklich mehr als gelohnt und wir haben die Zeit dort sehr genossen. Ich möchte demnächst auch noch ein paar mehr konkretere Tipps für die Ortschaften geben (meine Highlights, welcher Ort sich am meisten gelohnt hat, wie viel Zeit man einplanen sollt etc), die sich in dieser Form nicht ganz so gut aufarbeiten lassen würden.

Aber so viel ist hoffentlich schon jetzt klar geworden: Cinque Terre ist vielleicht kein Geheimtipp mehr, aber das ist angesichts der Atmosphäre dort auch wahrlich keine Überraschung.

Tipps für Cinque Terre
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  1. Charli

    27. August 2018 um 11:05 Uhr

    Deine Bilder sind so wunderschön und Danke für die vielen Tipps! Eine Tiefkühlpizza? Wirklich? Naja, auf jeden Fall bleibt die für ewig in Erinnerung.
    Das abendliche Verschwinden von Touristen haben wir auch schon in Brügge festgestellt. Gerade wenn die Städte für Asiaten interessant sind, die haben ja immer einen straffen Reiseplan.

    Aber Cinque Terre sieht schon sehr interessant aus, ist mit Sicherheit eine Reise wert.

    LG Charli

    Antworten
  2. Ich finde diese Art von Reisebericht von dir wirklich cool. So bekommt man einen realistischen Einblick auf den Reiseort. Das ist deutlich hilfreicher als fünf Mal den selben Sightseeing-Tipp zu erhalten.

    Antworten
  3. In Cinque Terre war ich vor 2 oder 3 Jahren. Und war schon ein wenig enttäuscht von den Farben der Häuser…ich hätte mir aber auch denken können, dass sie nicht wirklich so wie auf den Fotos ausschauen. Und ich war auch ein bisschen vom Zustand der Häuser. Man könnte besser auf sie aufpassen.
    Wir waren im Sommer und haben eine Wanderung um 12(!!!) gemacht. Das war anstrengend. Zum Glück waren auf der Strecke nicht so viele Touristen wie in den Städten.
    Ich fand die Preise waren schon hoch. Ein Glas Wein 10(!!!) Euro. Aber es ging auch etwas billiger…man musste aber lange suchen.

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  4. Nicole

    27. Juli 2018 um 20:32 Uhr

    Oh wow der Ort ist echt wahnsinnig schön, dass das ein Hotspot ist glaube ich sofort, aber mir war er bisher neu. Aber krass dass der schon in der Vorsaison so überlaufen ist. Ich war j auch schon in der Hochsaison in Italien, am Gardasee war das echt schlimm und mir auch zu viel. Deshalb habe ich mir auch geschworen, den nur noch in der Vor- oder Nachsaison zu besuchen, weil man konnte das gar nicht wirklich genießen aufgrund der Massen.

    Dass du Tiefkühl Pizza auf deinem Teller hattest geht echt gar nicht. Das schockt mich jetzt und hätte ich in Italien auch nicht erwartet. Ganz so schlimm war es bei uns am Gardasee zum Glück nicht, auch wenn wir da auch mal ein Restaurant dabei hatten das nicht so gut war. In einem haben wir unsere Pizza kalt bekommen und mussten dann ewig mit der Bedienung diskutieren, bis die uns eine andere warme gebracht hat, die wir dann natürlich nicht bezahlt haben.

    Danke auch für dein liebes Kommentar zum Media Monday:
    Das geht mir ähnlich, wenn ich mal so zurückdenke war ich bei Filmen auch nur enttäuscht, aber hier nicht und schon deshalb musste ich den Film haben. Die Bücher habe ich leider immer noch nicht gelesen, obwohl ich die ersten zwei Bände schon im Regal stehen habe.

    Mir geht es gerade so, aber ich habe die gleiche Hoffnung wie du: Es kann nur bergauf gehen und das hoffe ich für uns beide.

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  5. Liebe Christine, was für ein wunderbarer und ganz anders gestalteter Reisebericht – alles Wichtige ist enthalten und doch auf eine total eigene Art aufgebreitet. Die Fotos dazu machen richtige Ferienstimmung und Lust auf Italien. Ich kenne Italien bisher nur von einem Städtetrip nach Venedig, aber vielleicht planen wir nächstes Jahr ein paar Tage ein. Dann komme ich gerne auf deine Tipps zurück und freue mich auch schon auf deine weiteren Berichte.
    Hab einen schönen Tag und alles Liebe

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