Die „Wahrheit“ über’s Nachthimmel fotografieren

Den Nachthimmel zu fotografieren; das stand schon lange auf meiner Liste. Letztlich brauchte es aber einen Geburtstag, ein Familienessen und ein Gespräch mit meiner Cousine, um das Thema endlich anzugehen. Sie hatte Lust und keine Ahnung davon, ich so einiges drüber gelesen und wollte es schon lange mal ausprobieren. Also die perfekte Kombination für einen früh-nächtlichen Mädels-Foto-Trip.

Es sollte ein Ausflug werden, der bei unseren Familien für recht viel Belustigung sorgte. Nach ein bisschen Recherche meinerseits, wurde ein nah gelegener See (den ihr übrigens schon zig Mal auf Instagram – allerdings bei Tageslicht – gesehen habt) als perfekter Ort dafür auserkoren. Man rechnete wohl damit, einer von uns würde bei der Aktion in den See fallen… Und so gab man uns vorsorglich – und zum Glück, wie ich zugegeben muss; denn die Öllampe meiner Cousine sah zwar schick und „instagram-worthy“ aus, über die Qualität ihrer Lichtspendung kann man allerdings streiten – nicht nur eine Hightech-Stirnlampe (von meinem Papa) und einen Batteriebetriebenen Strahler (vom Opa) mit. Letztlich reichte zwar allein das Licht meiner Stirnlampe (die ich mir übrigens zwischen Spritzen – lange Geschichte… – und andere Zeug in der Garage meines Papas selbst suchen durfte…) aus, aber bei einem Spaziergang durch den stockfinsteren Wald und wirklich ein Stück weit abseits von der Zivilisation (die in dem Fall auch nur aus einem Hotel und einer kleinen Ortschaft besteht), will man ja vorbereitet sein. Und hofft einfach mal, dass niemand vorbei kommt, den man kennt…

Vor allem, wenn man für ein Instagram Foto mit einer Öllampe durch den Schnee stapft  (und dieses Wort beschreibt den Vorgang wirklich sehr treffend) und Minuten lang mit erhobenen Arm in die Finsternis starrt und so tut, als würde man da ganz was Tolles sehen… Gut, dass die Chancen dafür nachts im Wald so gut stehen. 

Da standen wir also dann. Am See, mit aufgebauten Stativen und Kameras und sahen so ca. drei Sterne… Schuld war der recht plötzlich aufgekommene Nebel, der uns dann doch froh sein ließ, dass wir zu zweit gekommen waren. Immerhin fühlten wir uns ein wenig wie in einem schlechten Horrorfilm.

Übrigens starben Dank der Kälte auch innerhalb kürzester Zeit unsere Handyakkus… Haha…

Zwar ist die aktuelle Jahreszeit nicht unbedingt der ideale Zeitpunkt, um die Milchstraße von hier aus zu sehen – tatsächlich ist nun auch nur ein Teil davon sichtbar – allerdings kann man diesen dann zur Zeit zu einer Tageszeit beobachten, die human ist und muss sich nicht weit nach Mitternacht an einem See die Füße abfrieren…

Gerade da wir das Ganze mehr als Experiment ansahen, war uns das nur recht und wir fürs erste auch mit einem kleinen Teil der Milchstraße zu frieden (wobei wir uns schon nach wenigen Minuten vorgenommen haben, das ganze definitiv zu wiederholen…!).

Irgendwann lichtete sich – ganz und sogar so pünktlich wie der Wetterbericht vorher gesagt hatte – der Nebel und da war sie: die Milchstraße! Also besagter Teil davon… Wir waren hellauf begeistert!

Vor allem auch von der Tatsache, dass sich das mit den Fotos, wesentlich einfacher gestaltete als gedacht. Hierzu nun mehr.

Wer schon einmal mit dem Gedanken gespielt hat, den Nachthimmel zu fotografieren ist im Internet unweigerlich auf Artikel oder gar YouTube Videos zu diesem Thema gestoßen. Und selbst für mich – immerhin Fotografin – waren die in erster Linie eins: abschreckend. All diese Tutorials ließen die Sache schrecklich kompliziert erscheinen. Aber lasst euch eines gesagt sein: das ist sie nicht. Vor allem nicht für jeden, der schon einmal seine Kamera manuell eingestellt hat! Vielleicht richten sich all diese Workshops (damit verdienen manche verdammt viel Geld…) allerdings auch einfach an diejenigen, die das eben noch nie getan haben…

#1 Das Wichtigste: ein dunkler Ort

Zwei gute Beispiele dafür, dass der Himmel wirklich dunkel und wolkenfrei sein sollte. Links die ominöse, nicht zu identifizierende Lichtquelle; rechts der aufklarende Himmel

Das Wichtigste und das Einzige bei dieser Sache, was auch wirklich unverzichtbar ist, ist ein sehr dunkler Ort. Tatsächlich hatten wir ja, wie eingangs erwähnt, an jenem Abend zunächst Nebel. Und dieser Nebel reflektierte ganz extrem irgendeine Lichtquelle, irgendeines Hauses, von dessen Existenz wir nicht einmal wussten und das man bei Tageslicht tatsächlich nie auch nur wahrnimmt. Allein das störte, an einem sonst komplett dunklen Ort, die Sicht und die Wirkung der Sterne auf den ersten Fotos ganz enorm!

Natürlich tue ich mich hier, im Gegensatz zu Manchen, die im Umkreis von Großstädten wohnen, relativ leicht solche Orte zu finden. Eigentlich bietet hier so ziemlich alles in der Umgebung perfekte Bedinungen… Bei der Suche hilft euch am besten Google; dort findet ihr schnell Karten, die die Lichtverschmutzung in eurer Umgebung darstellen und besonders dunkle Orte leicht auffindbar machen.

Selbstverständlich schließt die Suche nach einem dunklen Ort auch ein, dass man auf die aktuelle Mondphase achtet… Der Vollmond ist auch in einem schwarzen Loch euer größter Feind.


#2 Planung ist die halbe (oder vielleicht sogar ganze) Miete

Hat man einen dunklen Ort gefunden, stellt sich einem immer noch die Frage, wann genau die beste Zeit anbricht, um die Milchstraße zu fotografieren. Dabei hilft euch ein Programm wie beispielsweise Stellarium (ist übrigens – im Gegensatz zur Smartphone App – kostenlos für den PC/Mac). Dort kann man Koordinaten eingeben (Google Maps ist hierbei euer Freund) und dann den Verlauf der Sterne und des Mondes an verschiedenen Tagen und Uhrzeiten verfolgen.

Das Programm ist etwas gewöhnungsbedürftig und wirkt anfangs kompliziert. Ich kann euch dahingehend das Tutorial von Dave Morrow nur wärmstens empfehlen. Das klärt all eure Fragen wesentlich besser, als ich es in schriftlicher Form je könnte.

Auf jeden Fall rate ich euch, bei der Planung eueres Fototrips nebst Höhe des Ortes, auch unbedingt die Gradzahl (Achtung, muss man extra einstellen!) zu beachten; also euch wirklich bewusst zu machen, wo die Milchstraße sichtbar sein wird. Nicht, dass euch am Ende irgendein Berg etc im Weg ist oder die Sterne ausgerechnet in der Richtung stehen, in der auch eine Stadt liegt und Lichtverschmutzung wieder eine Rolle spielt…


#3 Was ihr braucht

Was unbedingt nötig ist, lässt sich ziemlich kurz zusammen fassen:

  • Kamera
    (wobei – worauf ich gleich noch eingehen werde – das Model gar keine so große Rolle spielt)
  • ein möglichst weitwinkliges Objektiv, dass zu einer relativ offenen Blende fähig ist
    (wie gesagt, fast alles ist möglich und ihr braucht nicht mal eins mit Blende 1.8 oder gar 1.2, die sind sogar eher weniger geeignet, aber 2.8 wäre praktisch; habt ihr eine lichtstarke Kamera oder keine Probleme mit Abstriche bei der Qualität, ist auch eins mit 4.0 und entsprechender Kompensation über den ISO-Wert okay)
  • ein Stativ
    (solltet ihr auch Fotos im Hochformat machen wollen, ist eins mit Kugelgelenk natürlich praktisch, aber kein Muss – immerhin sind klassischen Landschaftsfotos so gut wie immer im Querformat angelegt)
  • das Wissen wie man eure Kamera manuell einstellt&fokussiert
    (glaubt mir, das wollt ihr vorher getestet haben; ansonsten wird’s im Dunklen nicht gerade einfacher)

Des Weiteren solltet ihr allerdings bedenken, dass es verdammt dunkel werden wird, wenn ihr auf dem Weg zu eurem dunklen Ort seit. In unserem Fall sind wir sicherlich 20 Minuten durch den Wald gestapft… Eine gute Taschen- oder Stirnlampe (und ich meine wirklich gut!) ist daher ein Muss. Uns hat davon abgesehen ein batteriebetriebener Strahler, den mein Opa normalerweise im Stall benutzt, gute Dienste geleistet, bis wir aufgebaut hatten. Und ja, so was wie eine (Camping) Gaslampe ist leider keine gute Idee, man würde sich wundern was für Funzeln das auf einmal sind, wenn man im Wald steht.

Ach ja: und warme Kleidung schadet auf keinen Fall. Wir waren wirklich gut gerüstet, aber irgendwann wird einem doch kalt. Und immer schneller, als man denkt…


#4 Das eigentliche Foto (aka: Kameraeinstellungen&Fokus)

Kommen wir nun zu dem eigentlichen Foto und der Sache, die mich am Meisten überrascht hat. Jeder, der sich schon mal damit beschäftigt hat, wird im Internet zig Videos und Tutorials zu dem Thema gefunden und unweigerlich das Gefühl bekommen haben, dass das Fotografieren des Nachthimmels eine Wissenschaft für sich ist. Selbst ich als Fotografin habe mich irgendwann gefragt, ob ich das Thema nicht unterschätze und da mehr dahinter steckt, als mir jetzt bewusst ist.

24mm; 30s; f2.8; ISO 1000: Ein gutes Beispiel dafür, dass ihr auch mit einer älteren Kamera und geringeren ISO Möglichkeiten den Nachthimmel gut fotografieren könnt. Denn bei ISO 1000 ist die Szenerie bereits viel zu hell… 

Was man im Vorfeld beachten muss:

Die 500-Regel ist etwas, was man für scharfe Fotos vom Sternenhimmel unbedingt beachten muss. Kurz gesagt, zeigt diese Regel die maximale Belichtungszeit (abhängig von eurer Kamera bzw der Brennweite eures Objektivs), die ihr noch wählen dürft, um trotz sich ständig bewegender Erde, die Sterne als schöne Punkte (keine Linien…) auf eurem Foto zu sehen. Allerdings muss man sich das nicht extra ausrechnen, es gibt genügend Tabellen im Internet dafür. Wissen müsst ihr dafür wie gesagt nur, welches Objektiv ihr verwenden werdet und welchen Crop-Faktor (wisst ihr den nicht, hilft euch das Handbuch eurer Kamera oder Google) eure Kamera vorweist.

Zur Kamera:

In meinem Fall habe ich mich für meine Mark III und ein 24-70mm 2.8 Objektiv entschieden. 24mm waren mir an einer Vollformatkamera fast nicht genug Weitwinkel, aber durch die Arbeit besitze ich einfach nichts anderes. Das ist natürlich eine ziemlich lichtstarke Kombination, keine Frage. Allerdings hatte mich ja meine Cousine begleitet und die war mit einer spiegellosen Kamera von Sony unterwegs.

Und meine „Werte“ zeigen, dass das sogar mit der alten Spiegelreflex von meinem Papa möglich gewesen wäre! Denn obwohl ich oft etwas von irrsinnig hohen ISO-Werten gelesen habe, reichte schon etwas zwischen 800-1000 absolut aus. Bei den oftmals gelesenen 3200 (bei denen die meisten mit dem Testen anfingen) sah die Szenerie taghell aus und mir wurde das erste Mal bewusst, was eine Langzeitbelichtung wirklich bedeutet (denn gerade die, brauche ich bei der Arbeit so gar nicht…).

Zwei Fotos mit zu lang eingestellter Belichtungszeit; sofort wird die Bewegung der Sterne/Erde sichtbar und es zeigen sich die „star trails“. 

Meine Einstellungen:

24mm: Ziemlich klar, nicht wahr? Eben so weitwinklig wie möglich. Und nicht vergessen: von der Brennweite hängt die maximal mögliche Belichtungszeit ab!

Blende 2.8: Das ist eine ganz gute Mischung aus noch ausreichender Tiefenschärfe und Lichtstärke. Gegebenenfalls müsst ihr natürlich 4.0 etc. wählen und das mit dem ISO-Wert kompensieren. Tatsächlich würde ich wegen dem Fokus allerdings nichts unter 2.8 wählen…

Belichtungszeit 20 Sekunden: In meinem Fall die maximale Belichtungszeit, um die Sterne noch als Punkte abzubilden.

ISO 640-1000: Die Überraschung! Solche ISO-Werte waren in unserem Fall, trotz stockdunkler Nacht, absolut ausreichend. Mag vielleicht auch ein wenig am allgegenwärtigen Schnee liegen (der ja perfekt als natürlicher Reflektor dient und alles etwas „aufhellt“); allerdings war dieser Umstand selbstverständlich sehr praktisch. Um starkes Bildrauschen mussten wir uns so keine Gedanken machen.

Tipp: Gerade für die Milchstraße ist etwas Unterbelichtung ganz gut. So kommen die Farben und Kontraste besser zur Geltung. Und so spart man sich auch ein bisschen Bildrauschen durch zu hohen ISO-Wert ein…

Die Sache mit dem Fokussieren:

Das war eines der Dinge, die mir im Vorfeld am Meisten zu denken gegeben hat. Wie will man nachts scharf stellen? Und dann auch noch Sterne? Natürlich ziehen die Profis oftmals schon tagsüber los, um das Maximale aus Landschaft und Himmel herauszuholen. Ich muss jedoch ehrlich zugegeben: sich schon am Tag an den Ort der Wahl zu stellen und auf die Dunkelheit zu warten, war für uns im kalten Winter wirklich keine Option…

So schwer wie gedacht, war’s dann aber doch nicht. Ihr werden selbstverständlich nicht um das manuelle Scharfstellen herumkommen! Das dürfte bei diesen Bedienungen aber klar sein.
Tatsächlich ist die ∞ Einstellung eures Objektivs eine ganz gute (erste) Wahl. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Elemente der Landschaft um euch herum in größerer Entfernung liegen.

In unserem Fall war das ein See, mit ein paar Bergen und Bäumen im Hintergrund. Und der war auch eine gute und recht einfache Wahl dafür. Diese Umgebung bot uns ein paar interessante Elemente für die Fotos, gestaltete das Scharfstellen aber auch nicht zu schwierig.

Einzig beim Foto meiner Cousine, auf dem sie eine Gaslampe in den Händen hält (siehe rechts unten), musste ich natürlich den Fokus korrigieren und kurz ausprobieren wann sowohl sie also auch die Sterne im Fokus waren. Dafür muss die Person aber auch gute 20-30 Meter entfernt stehen!

Tipp: Sollte eine Kamera einen Live-View Modus besitzen, könnt ihr euch damit das Scharfstellen natürlich vereinfachen.
Tipp #2: Die Sterne sind am ehesten dann wirklich scharf, wenn sie schöne, weiße Punkte sind. Ist man zu nah dran, wirken sie eher grünlich; bei zu großer Entfernung bekommen sie einen Magentafarbenen „Rand“.


Natürlich gibt es hier bei uns wesentlich bessere Zeitpunkte, um auch wirklich die ganze Milchstraße (und nicht nur einen winzigen Teil davon) zu fotografieren, aber für ein erstes Experiment war der Winter die perfekte Jahreszeit dafür. Gerade, weil wir uns für die Fotos so nicht die halbe Nacht um die Ohren schlagen mussten… Und auch wenn man bei diesen Fotos nicht vergessen darf, dass die Bearbeitung einen großen Teil der Wirkung ausmacht – da braucht ihr nur mal kurz YouTube zu Rate ziehen und werdet genügend erschreckend langweilige Sternenfotos sehen… – ist es einfach eine Menge Spaß. Manchmal will ich und brauche ich es auch einfach nur deswegen zu Fotografieren.

Tipps für das Fotografieren des Nachthimmels

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  1. Feli

    18. März 2018 um 18:07 Uhr

    Danke für die Tipps :) Ich hoffe, ich kriege das auch einmal einigermaßen so hin…
    Liebe Grüße, Feli von http://www.felinipralini.de

    Antworten
  2. Oh wow, die Fotos sind wunderschön!! Ich habe deinen Beitrag gleich mal gespeichert, denn ich fliege im Oktober nach Island und würde da gerne mit etwas Glück bereits Nordlichter fotografieren und natürlich auch schöne Nachthimmel. Dein Beitrag wird mir da sicherlich gut bei helfen können. Fehlt nur noch das entsprechende Weitwinkelobjektiv…

    Antworten
  3. Jasmin

    18. März 2018 um 16:18 Uhr

    Wow die Fotos sind alle sehr eindrucksvoll! Mein Freund und ich haben uns auch mal daran versucht und sind kläglich gescheitert :D war aber auch nicht geplant, da wir in Marokkos Wüste waren und es sich einfach spontan angeboten hat, ein bisschen rumzuspielen… damals hatte ich nicht mal ein Stativ haha :D also sehr amateur-haft, aber trotzdem eine Erfahrung wert! Erst hinterher habe ich einen Artikel über Sternenfotos gelesen und wusste, was wir falsch gemacht haben & das war eigentlich gar nicht so viel… hätten halt echt n Stativ gebraucht und eine Art „Hintergrund“. Also so wie du auf den Fotos die Berge hast, hatten wir einfach nichts :D bzw wusste nicht wie wir es anstellen sollten…

    Danke auch für deinen Kommentar <3 du hast vollkommen recht mit dem allein & einsam sein! Letztes Jahr habe ich mich sehr einsam gefühlt, weil meine Freunde alle Fasching gefeiert haben und ich krank war, dieses Jahr war das überhaupt nicht so, auch wenn alle wieder Fasching gefeiert haben nur ich nicht :D aber ich war immerhin nicht krank, dass ist glaub auch sowas, wenn man halt krank ist, sehnt man sich nach Gesellschaft, und wenn man diese dann nicht hat, fühlt man sich einsam.

    Antworten
  4. Mara

    18. März 2018 um 11:29 Uhr

    Das klingt ja wirklich nach verdammt viel Aufwand und Planung!
    Aber die Fotos sehen ja wirklich so so schön aus!

    Antworten
  5. Nicole

    17. März 2018 um 16:07 Uhr

    Ich bin ehrlich: Ich würde das technisch mit meiner Kamera derzeit noch nicht hinbekommen. Dazu komme ich mit den Einstellungen noch zu wenig klar. Eure Ergebnisse sind aber doch super geworden ,da hat sich der Trip echt gelohnt. Die Bilder finde ich grandios und wunderschön. Wobei ich Angsthase schon Schiss davor hätte nachts durch den Wald zu laufen, selbst mit einer anderen Person noch.

    Danke auch für deine liebe Antwort.
    Mittlerweile ist sie schon zum Gegenlesen rausgeschickt und ich kann somit auch mal kurz durchatmen, das habe ich echt gebraucht.

    Das glaube ich dir, da ist der Druck natürlich noch mal größer, weil man davon abhängig ist. Aber es freut mich, dass es bergauf geht ;). Ich drücke dir die Däumchen, dass du bald wieder so richtig kreativ sprudelst.

    Das weiß ich zum Glück. Da habe ich mich schon informiert. Bin ja eh jemand der alles sehr genau plant und sich viele Meinungen zu Attraktionen durchliest, um zu wissen auf was ich achten muss. Was Urlaube und Tagesanflüge anbelangt bin ich sehr planungsextrem, sehr zum Leidwesen einiger Freunde und der eigenen Familie. Ich recherchiere sowohl den Urlaubsort als auch die nähere Umgebung und schaue mir alles an, was man dort machen könnte, um ja nichts zu verpassen und einen Plan mit Dingen zu erstellen, die ich sehen muss, inklusive Eintritt und solcher Dinge. Was ich für London recherchiert habe oder Italien, unglaublich xD. Aber mir macht das Spaß.

    Ich hoffe ja, das Entertain Tv die Serie dann direkt nach Us Ausstrahlung anbietet ,denn die Trailer sind soo toll. „Mute“ werde ich mir sparen. „Umweg nach Hause“ zählt aber auch mit zu meinen Highlights, wobei der nicht von Netflix selbst stammt, sondern lizenziert ist.

    Solltest du bei Pll weiterschauen, dann musst du mir mal deine Meinung zum Ende schreiben.

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