Hinterher ist man immer schlauer: Dinge, die ich in Schottland nicht noch einmal machen würde

Hinterher ist man immer schlauer, das gilt insbesondere für Reisen. Obwohl ich behaupten würde, dass unser Trip durch Schottland zum größten Teil gut geplant war und wir beispielsweise keinen Totalausfall bei den Unterkünften erleben mussten, gibt’s ja doch immer ein paar Dinge, die man am Ende das nächste Mal anders machen würde.

#1 Bei EasyRent einen Mietwagen buchen 

Ich habe eh keine Ahnung von Autos, es war klar ich, dass ich nicht fahren würde und meine Begleitung war ebenso unentschlossen, wie anspruchslos. Sind wir mal ehrlich: zu zweit braucht man auch nicht viel; das Gepäck kriegt man auch in einem kleinen Wagen unter. Wichtig war also nur: ein fahrbarer Untersatz.

Also entschlossen wir uns nach kurzem Preisvergleich für EasyRent. Sah halt so gut aus. So günstig.

Das Gefühl, dass das vielleicht nicht die beste Wahl war, beschlich uns dann bereits am Flughafen. Als alle anderen zielstrebig zur Autovermietung von Hertz, Avis und wie die die großen Player unter den Mieteagenfirmen alle heißen, gingen und wir uns fragen mussten: wo müssen wir eigentlich hin?

Während uns die Hinweisschilder der anderen Firmen förmlich anschrieen, suchte man vergebens nach einem Zeichen von EasyRent.

Eine wenig erfolgsversprechende Recherche später, entdeckte ich immerhin endlich einen Shuttlebus, der zur Vermietung fuhr (insgeheim rechnete ich schon damit erst mal 20 Minuten meinen Koffer durch die Gegend schleifen zu müssen).

Doch dort begann es dann erst; das große Warten.

Die Schlange war lang und unser einziges Glück das beständig schöne Wetter. Denn wäre es nass geworden, hätten wir im wahrsten Sinne des Wortes im Regen gestanden. Nebst ausreichend Personal oder genügend Mietwägen, herrschte nämlich auch ein Mangel an Überdachung. Mehr als ein Container, der als Büro für die Abholung diente, stand da nicht.

Und wir standen lange… sehr lange. Nicht ganz so lang wie das schwule Pärchen (die saßen schon gelangweilt auf dem Boden, als wir uns gerade erst in die Schlange einreihten), aber ausreichend lang um doch gelangweilt zu sein.

So standen wir also da, schauten dabei zu wie Autos ankamen, kurz „geputzt“ und an den nächsten Wartenden abgegeben wurden.

Irgendwann bekamen dann auch wir – übrigens vor dem schwulen Pärchen! – unser „Upgrade“: ein innen wie außen ziemlich dreckiges Auto, dem auch noch die halbe Rückseite fehlte…

Gut, das Ding konnte fahren und war einigermaßen komfortabel.

Dennoch war’s nervig. Gerade, wenn man dafür auch noch eine geradezu lächerlich hohe Kaution, mit der die Kreditkarte belastet wird, in Kauf nehmen muss…

Und darum: immer schön AGB lesen. Auch wenn’s eigentlich keiner tut (außer meine Begleitung natürlich; was nicht half, die anderen Kunden hielten mit ihren Diskussionen darum den Betrieb schon zur Genüge auf).

Eine nicht weiter relevante Information zum Schluss: ich warte übrigens immer noch auf meine Esseneinladung bezüglich unseres Mietwagens. Weil trotz des zusätzlichen Schadens (von einem Fremden verursacht, wohl gemerkt!), doch ich recht behalten hatte und das angesichts der sowieso halb fehlenden Rückseite, auch schon keine Rolle mehr spielte. Und dementsprechend zumindest keine horrenden Reparaturkosten oder das Einbehalten der Kaution folgten…


#2 Einem Händler in Edinburgh ein Handy abkaufen

Muss ich dazu viel sagen? Eigentlich nicht, das ist wirklich ein Fall von: selbst Schuld, wenn man so blöd ist. Zur Verteidigung kann man eigentlich nur sagen, dass wir in einen offiziellen Laden und nicht irgendeinem Straßenhändler auf dem Leim gegangen sind.

Smartphone fallen lassen, Smartphone komplett kaputt, Bedarf nach billigem Ersatz, bis man sich in Deutschland ein neues kaufen kann, in Handyladen gegangen, Samsung S3 – angeblich neu – von jemandem gekauft, der augenscheinlich noch nie ein Handy in der Hand hatte, und… in die Röhre geschaut. Das Ding verlor schneller seine Ladung, als man eine Steckdose finden konnte. Und selbst dann hieß es noch: Verbindung zum Akku verloren. Tolles Ding! Ein echtes Schnäppchen.

War ja zum Glück nicht ich, die ihr Handy runter geworfen hat… :P


#3 Vorsichtiger mit walkthehighlands bei der Planung von Wanderungen sein

Ich muss gestehen, dass ich an diese Seite bei der Planung unserer Reise etwas naiv heran gegangen bin. Ich war davon ausgegangen, dass es sich mit den Angaben dort ähnlich verhalten würde, wie bei so vielen (deutschen) Seiten, die ich von Wanderungen hier in der Region her kenne. Das mit der Richtigkeit der Informationen gleicht da mehr einem Glücksspiel und vor allem kann man sich darauf verlassen, dass eher übertrieben wird. Da ist eine „schöne Aussicht“ schon mal eine Bank mit von Bäumen verstellter Sicht oder eine zweistündige Wanderung ist locker in einer zu meistern.

Nicht so bei walkthehighlands! Ich fand die Seite ziemlich praktisch, da die Beschreibungen genau waren und man sich auch GPS Daten fürs Smartphone runterladen konnte. Allerdings habe ich mich von der ein oder anderen Beschreibung oder dem ein oder anderen Foto ein bisschen täuschen lassen!

Also wenn da steht: unwegsamen Gelände, dann meinen die das auch so. Ohne vernünftige Wanderschuhe führt da kein Weg rauf! Und wenn da etwas in der Art von „viele Steine auf der Strecke“ steht, muss man beinahe klettern.

Während wir meistens Glück mit den Angaben hatten (nur Quiaring war etwas schlecht ausgeschrieben/zu finden <- mein Tipp dahingehend ist, einfach immer weiterzufahren, auch wenn man glaubt, dass das nicht mehr stimmen kann…), hab ich uns am letzten Tag damit in so eine richtige Sumpflandschaft getrieben. Das blühende Heidekraut machte es recht hübsch (wahrscheinlich hat mich auch genau so ein Foto gelockt!), aber das änderte nicht daran, dass wir zwei Stunden lang durch Matsch und Moor gewatet (inklusive Sprung über den ein oder anderen Bach; was sich mit 1,58 m nicht immer als so einfach erweist) sind, am Ende patschnass waren und man die Hälfte der Zeit nicht mal einen richtigen Weg erkennen konnte.


#4 Landschaft zu weit für ein Foto, aber…

Meine Vermutungen bezüglich des Nordens von Schottland wurden nur bestätigt: unfassbar schöne, wilde, raue Weiten. Oft fuhr man um eine Kurve und was sich dann an Landschaft vor einem auftat, verschlug einem wirklich den Atem.

Und die kurvigen, engen – teils Single Track Roads mit den ominösen Passing Places – Straßen hatten einen immensen Vorteil (zumindest, wenn man als Beifahrer ganz entspannt daneben sitzen kann): sie sind nicht für Busse geeignet. Dementsprechend ist der Norden tatsächlich touristisch nicht überlaufen und wirkt gerade im Vergleich zu den Highlands oder zur Isle of Skye wirklich einsam. Das liegt zum anderen natürlich auch an den wenigen Ortschaften, die noch dazu größtenteils sehr klein sind und auch nur wenige Übernachtungsmöglichkeiten bieten (da besteht eine Tankstelle schon mal aus nur einer Zapfsäule, die an einen „Supermarkt“ angebunden ist). All das spricht dafür, dass der Norden auch weiterhin eher kein klassisches Touristenziel werden wird und macht die North Coast 500 Route zum attraktiven Ziel für Alleinfahrer.

Ich würde den Norden auch nach wie vor jedem empfehlen, aber: mit einer Einschränkung.

So sehr ich alles nördlich von Applecross bis rauf nach John O’Groats (gerade landschaftlich) geliebt habe, so enttäuscht war ich dann vom Rest der Route vom nördlichsten Punkt (John O’Groats) runter bis nach Inverness.

Gerade wenn man sich bereits in die raue Landschaft der bisherigen Strecke verliebt hat, wirkt dieser Teil geradezu langweilig. Wo ich bisher an jeder zweiten Kurve hätte stehen bleiben können, zogen auf einmal unspektakuläre Küstenstreifen und langweilige Straßen, die bald schon wieder mehr an deutsche Landstraßen erinnerten, an uns vorbei.

Es gibt natürlich auch viele, die diese Strecke genau anders herum beginnen und in Inverness starten; in diesem Fall steigert sich das Erlebnis quasi. Das war auf Grund unserer Route allerdings nicht möglich und sollte noch jemand aus Richtung der Highlands oder Isle of Skye in den Norden fahren, kann ich nur empfehlen sich auf dem Rückweg eher für eine Strecke „querfeldein“ oder gar den gleichen Weg zurück zu entscheiden. In dem Fall könnte man (sollte – wie bei uns – auch Edinburgh Start- und Endpunkt sein) beispielsweise noch Loch Ness auf den Weg zurück in die Zivilisation mitnehmen.


Im Großen und Ganzen waren das die Punkte, bei denen ich anderen zur Vorsicht raten würde. Natürlich gab es noch die ein oder andere Unterkunft, die ich nicht noch mal wählen würde, aber das bewegte sich alles im Rahmen des gut Erträglichen und war auch eher dem geschuldet, dass wir zum Teil in wirklich wunderschönen B&Bs übernachtet haben. Da stinkt dann bereits eine in die Jahre gekommene Unterkunft ziemlich dagegen ab.

Raodtrip Schottland Tipps

Kommentar verfassen

Beim Absenden deines Kommentars erklärst du dich damit einverstanden, dass deine Angaben verarbeitet und gespeichert werden. Bitte lese dir dazu die Datenschutzerklärung durch.

  1. amelyrose2017

    6. Februar 2018 um 14:40 Uhr

    Zu nächst einmal, die Landschaft ist ein Traum.
    Schottland steht auch schon viel zu lange auf meiner Reise-Bucket list und irgendwie gehören kleine und große Panen zu Reisen dazu – zumindest bei mir. ;)
    Wobei von der Autovermietung wurde mir auch abgeraten damals in Island :/
    Echt blöd.

    schau gerne auf meinem BLOG vorbei und auf INSTAGRAM

    Antworten
  2. Sarah

    5. Februar 2018 um 20:40 Uhr

    Sehr spannend! Da hast du ja wieder einiges durch :) Mit Autovermietung habe ich bisher noch gar keine Erfahrung, aber ist für die Zukunft auf jeden Fall mal gut zu wissen!
    Liebe Grüße
    Sarah

    Antworten
  3. Paleica

    5. Februar 2018 um 14:32 Uhr

    was billige autovermieter angeht, haben wir auch schon ein paar mal blöd geschaut. grade bei so winzig kleinen anbietern würd ich wohl auch nicht mehr buchen, preis hin oder her.
    die landschaften sehen wie immer atemberaubend aus :)

    oh jaaa, das finde ich auch! in wien haben wir ja nie SO viel schnee, dass das auch wirklich bleiben würde. da reicht es wenn dann grade, um die straßen zu vermatschen. bis jetzt war heuer aber generell nur einmal eine zuckerdecke in wien und ansonsten bisher noch nichts. bin gespannt, ob uns der februar noch schnee bringt.

    ich weiß genau was du meinst. die unsicherheit, dass andere einen irgendwie scheiße finden könnten, kann wirklich belastend sein. aber man muss sich das einfach immer wieder in erinnerung rufen und sich dann auch fragen: wenn menschen, die mich mögen, mal was nicht so toll finden, was passiert? gar nichts. wenn es menschen, die mich nicht mögen tun: auch nicht, denn die suchen/warten ja nur auf einen grund für einen blöden kommentar. gleichzeitig geb ich mir auch selber stark mühe, weniger über andere zu urteilen.

    osteopathie ist tatsächlich super wichtig bei sowas. gut, dass du da gut versorgt bist!!

    was die follower betrifft, hoffe ich ernsthaft, dass es irgendwann mal einen knall gibt bzw. dieses followerkaufen einfach irgendwann für die person wirklich negative konsequenzen hat. bisher haben noch alle fake tricks irgendwann geschadet, sei es bei seo oder linkbuilding, etc. es dauert halt immer ein bisschen.

    Antworten
  4. Mny

    5. Februar 2018 um 13:54 Uhr

    Die Landschaftsbilder, die zu weit weg waren zum fotografieren sind toll geworden :)

    Ich habe mir ein paar Passagen durchgelesen, aber ich verspreche, wenn ich endlich mal nach Schottland reise, werde ich mir das nochmal ganz genau durchlesen.

    Die Sache mit dem Mietwagen nervt mich ja echt überall. Wieso muss man da nur immer immer immer so lange warten???

    Hab einen schönen Wochenstart.

    LG, Mny von http://www.braids.life

    P.S. ich hatte bei Instagram für den Beauty-Blogpost abgestimmt :P

    Antworten
  5. Sara

    5. Februar 2018 um 12:23 Uhr

    Das mit dem Handy ist ja ärgerlich. Handys werden dann gerne mal als neu angeboten, obwohl die dann doch nicht mehr neu sind. Aber die Bilder sind wirklich traumhaft schön :)
    Vielen Dank für den Tipp <3 Da muss ich wohl wirklich mal was nehmen. Kann mir deine Freundin da vielleicht etwas empfehlen, was man da nehmen kann ?
    Das Peelingshampoo muss ich mir mal ansehen, das kenne ich noch nicht.

    Das freut mich, dass es dir jeden Tag besser geht mit dem Fuß :)
    Alles Liebe Sara <3

    Antworten
  6. MirliMe

    5. Februar 2018 um 11:09 Uhr

    Der Beitrag kommt für mich wie gerufen. Ich war vor 3 Jahren zum ersten Mal in Schottland und ich glaube, ich habe schonmal angedeutet, dass das eher so ein Katastrophenurlaub war. Das Land kann nichts dafür, es war einfach eine Verkettung wirklich ungünstiger Umstände..und jede Menge Pech. Deshalb wollen wir es heuer nochmal versuchen und ich freue mich schon riesig darauf, alleine wenn ich deine Bilder ansehe – ganz große Sehnsucht und zumindest weiß ich diesmal schon einiges mehr, das ich vermeiden sollte. Eine ganz fantastische neue Woche, ganz liebe Grüße, x S.Mirli
    http://www.mirlime.com

    Antworten
  7. Kim

    4. Februar 2018 um 22:29 Uhr

    Schottland ist toll, aber man darf sich nicht vom Schein trügen lassen. Auch ich habe mich so in die tolle Landschaft verliebt, dass mir so einige Dinge erst nachher aufgefallen sind. Aber wie du schon sagst: Hinterher ist man immer schlauer :)

    Liebe Grüße
    Kim :)
    https://softandlovelyx.blogspot.de/

    Antworten
  8. Hey, danke für die Empfehlungen oder halt eben „nicht-Empfehlungen“. Ich möchte dieses Jahr unbedingt nach Griechenland oder Schottland. Jetzt ist es erst mal Griechenland geworden, aber ein Schottlan-Trip ist trotzdem noch geplant. Wenn es da endlich mal für mich hingeht, hatte ich auch geplant ein Auto zu mieten, da ich gerne fahre und so die Landschaft bestimmt gut erkundet werden kann. Aber dann wohl nicht von EasyRent :)

    Liebe Grüße,
    Sonja von https://searchingforkitsch.blogspot.de

    Antworten
  9. Liebe Christine,

    ein wahnsinnig toller Beitrag, mal ganz anders. Meist gibts Reiseberichte mit Tipps für Dinge, die man unbedingt sehen muss und du hast den Spieß einfach mal umgedreht. Mega cool :)
    Hab ich gern gelesen… und nach Schottland muss ich auch unbedingt nochmal. Eigentlich wollten wir es mit unserem Irland – Urlaub in diesem Jahr verbinden, aber wir haben leider nicht so viel Zeit.

    Liebste Grüße,
    Sarah // http://www.vintage-diary.com

    Antworten
  10. Liebe Christine,

    freut mich, dass es mit deinem Fuß langsam wieder bergauf geht!

    Wenn ich die Fotos so sehe, bekomme ich gleich wieder fernweh. Irland ist letztes Jahr so schön gewesen, dass ich irgendwann unbedingt nochmal hin muss, aber Schottland finde ich auch sehr interessant. Also vielen Dank für diesen Post und deine Tipps! :)

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag!

    Liebe Grüße
    Lisa Marie

    Antworten
  11. isabellalabella

    4. Februar 2018 um 14:23 Uhr

    Hallo meine Liebe,

    das sind super Tipps..ich möchte nämlich auch mal so gerne auf die grüne Inseln und den Highlands mal Hallo sagen ;)

    Liebe Grüße und hab ein schönen Sonntag;)
    Isa
    http://www.label-love.eu

    Antworten
  12. Julia

    4. Februar 2018 um 1:50 Uhr

    Hallo Christine, ich habe deinen Post richtig gerne gelesen und da ich früher oder später auch einmal nach Schottland möchte, finde ich deine Tipps (oder auch das, wovon du abrätst) sehr hilfreich. Die Fotos finde ich schon wahnsinnig toll :) Liebe Grüße, Julia

    Antworten
  13. Mal wieder wunderschöne Fotos! Ein bißchen Pech muss beim Reisen ja einfach dabei sein, das sind später die lustigsten Geschichten! Und ich für meinen Teil war auch für deutsche Wanderseiten mal zu doof =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

    Antworten
  14. Tanja

    3. Februar 2018 um 18:19 Uhr

    Wow, wunderschöne Bilder! Schade, dass es nicht alles so gut geklappt hat. Denen Blogpost werde ich Anfang März in meiner Serie Blogperlen vorstellen. Endlisch mal ein erfrischend anderer Reisebericht.

    Viele Grüße
    Tanja von
    http://www.tanjas-life-in-a-box.com/

    Antworten
  15. Zunächst einmal: Diese Landschaft ist ein Traum! Wahnsinnig schön, da fehlen mir die Worte. ♥ Schottland begeistert mich immer wieder. Ich mag das raue Klima des Nordens sowieso wahnsinnig gern. ♥

    Leider kenne ich deine Erfahrungen, allerdings auf Schweden bezogen. Man verliebt sich in eine Gegend, ist wahnsinnig angetan und fährt weiter oder schaut sich noch einmal eine andere Route an und da ist es gerade langweilig. Mhhpf. Mit dem Autoleihen habe ich keine Erfahrungen machen können, aber gut zu wissen. Solche Tipps sind doch wirklich immer klasse. ♥

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

    Antworten