Über Lawinen und andere Scherereien

Bereits vor einiger Zeit und in einem Post, in dem ich eigentlich schon meine Hoffnung zum Ausdruck gebracht habe, ab nun für die nächsten Monate keinen Schnee mehr zu sehen, hatte ich erwähnt, dass man hier und in der Umgebung für Anfang April doch noch einiges von diesem weißen Zeug findet. Tja, da hat mich der April aber eines bessern belehrt! Die letzten Tage über hat es immer wieder geschneit und morgens lag das ein oder andere mal mehr Schnee als an so manchem Wintertag… „Das passt ja!“, habe ich mir gedacht und habe somit nun kein schlechtes Gewissen zu dieser Zeit im Jahr noch einen winterlich Blogpost zu veröffentlichen.
Ich schulde der Welt des Internets ja noch die Geschichte darüber, wie mein Papa bis zur Hüfte im Schnee versank…

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Alles begann damit, dass in diesem Jahr über die Osterfeiertage einiges anders war als in den Jahren zuvor. Wir konnten nicht, wie sonst, einen kleinen Städtetrip antreten. Das Timing war schlicht und ergreifend schlecht und auch wenn es letztlich sicherlich auch für meine Gesundheit besser war, war ich dennoch ein wenig deprimiert. Dementsprechend hatte ich es mir zum Ziel gesetzt, die Ostertage wenigstens im Rahmen der Möglichkeiten so abenteuerlich wie möglich zu gestalten.
Somit verbrachte ich den Karfreitag im Nieselregen in einer Hütte, die im Vorfeld des G7 Gipfels für einiges an Aufsehen gesorgt hatte (Stichwort: Schwarzbau). Die Aussicht war Dank des Wetters quasi nicht vorhanden, aber immerhin hatten die einen Kamin. Und gutes Essen.
Am Ostersonntag mussten wir dann feststellen, dass man Rentnern nicht unbedingt trauen sollte. Nicht wenn sie eine Homepage betreiben und vor allem nicht, wenn es um Zeitangaben geht. Die von mir im Vorfeld so stolz angesetzte Tour um den Plansee verlängerte sich nämlich bei einem Blick auf die Ausschilderung um gute zwei Stunden. Aus einem gemütlichen zwei stündigen Spaziergang wurde somit eine mühselige vier Stunden dauernde Tour…
Davon abgesehen hätte es mich bereits stutzig machen sollen auf dieser Höhe noch so viel Schnee und einen beinahe zugefrorenen See vorzufinden…

Doch manchmal bin ich unbelehrbar und ein Sturkopf. Das wahre Highlight hatte ich für Sonntag geplant; eine Tour, die ich bereits seit dem letzten Jahr machen wollte: auf zum Seebensee.
Dummerweise wird diese Tour auch als im Winter begehbar ausgeschrieben…

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Nun gut. Man könnte mir nun vorwerfen, ich wäre doch an den Bergen geboren und aufgewachsen. Keinesfalls also eines dieser Stadtkinder, die nicht wissen was ein echter Winter, Schnee und Höhenmeter sind. Aber Euphorie ist ein trügerischer Freund und nachdem die Tour selbst an der Talstation noch als im Winter machbar beschrieben stand (und sogar die Zeitangabe meinen Informationen entsprach!), hatte ich keinerlei Bedenken.

Tja…

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Die ersten – leisen – Zweifel holten mich allerdings bereits an der Bergstation angekommen ein. Da lag noch ziemlich viel Schnee… Und ein Wanderweg war weit und breit nicht erkennbar. Dafür ganz viel Skibetrieb – der uns natürlich ein wenig stutzig machte.

Ein kurzes Nachhaken beim Personal verschaffte allerdings Erkenntnis: zum Seebensee würden wir heute nicht kommen. Auf Grund der Schneelage war die Lawinengefahr nach oben gestuft worden und bei aller Abenteuerlust; Lebensmüde sind wir dann doch nicht. Uns wurde aber auch an dieser Stelle versichert, dass wir zumindest bis zu einem Aussichtspunkt ohne Probleme (und Gefahr) gelangen würden.

Dieser Umstand schreckte mich nicht wirklich ab. Immerhin hatte ich mich im Vorfeld genau informiert (was angesichts der falschen Halbwahrheiten gar nichts gebracht hat), wir waren eine gute Dreiviertelstunde gefahren, hatten eine nicht gerade günstige Bergfahrt gezahlt und uns somit zwei Stunden auf einer langweiligen Forststraße gespart… jetzt wollte ich wenigstens  diesen verdammten See sehen!
Und meine Mama? Die ist eh immer für alles offen was Spaß machen könnte und ihre Tochter glücklich macht. Und vielleicht zu einem Foto führt, dass auf Instagram viele Likes bekommt (kein Witz… das beobachtet meine Mama tatsächlich).

Mein Papa allerdings hat dieses Abenteurer-Gen definitiv nicht. Bei ihm vollzog sich bereits zu diesem Zeitpunkt eine sichtbare Veränderung. Eine gewisse Skepsis drückte sich in seiner Körperhaltung aus. Spätestens als wir, um den Wanderweg zu erreichen, einmal quer über die Skipiste und zu einer Hütte latschen mussten, wandelte sich der Argwohn in ausgewachsene Abneigung, die sich in trotziges Stampfen ausdrückte.

Seid ihr schon mal durch eine unberührte Schneelandschaft gegangen? Wenn ja, dann wisst ihr, dass man dabei unheimlich einsinkt. Was wildes Stampfen also umso weniger empfehlenswert macht…

Ich gebe allerdings zu: wie wir da in unseren Bergschuhen einmal quer über die Piste und in Richtung Wanderweg gekrochen sind, müssen  wir  ziemlich bekloppt ausgesehen haben. Bereits nach wenigen Metern hatte ich mehr Schnee in den Schuhen als hinter mir gelassen und einzig die Tatsache, dass wir recht schnell einen gewalzten Weg erreichten, sorgte dafür, dass meine Entschlossenheit nicht schon an dieser Stelle ins Wanken geriet – und mein Papa sich nicht schon renitent an den Wegesrand setzte und „Ich will nicht mehr!“ rief.

Das liebe Internet hatte mir im Vorfeld leider nicht verraten, dass die Tour zwar durchaus im Winter machbar ist, allerdings Schneeschuhe oder Tourenski dafür nötig sind…

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Als wir den gewalzten Weg erreichten, wurde das Gehen allerdings leichter und kurzzeitig hob sich die Stimmung bei meinem Papa wieder. Wir stellten fest, dass auch Beschilderungen sich manchmal (siehe oben) nicht wirklich über Gehzeiten einig sind und in der Umgebung definitiv noch tiefster Winter herrschte. Wir sahen Lawinen in der Ferne und so einige Mitwanderer (mit Schneeschuhen oder Tourenski…).

Für die nächste Stunde stapften wir also recht gemütlich auf gewalzten Wegen dahin und waren uns recht sicher zumindest den Aussichtspunkt ohne Probleme erreichen zu können.

Das änderte sich allerdings, als sich der Weg gabelte und wir leider nicht mehr dem präparierten Pfad folgen konnten. Sofort war er wieder da: Papa-Giftzwerg. Kaum das erste Mal eingesunken, verfiel er wieder in seinen elefantengleichen Tritt und fluchte wie ein Rohrspatz. Man hätte fast glauben können wir hätten nicht meinen sonst so aufgeschlossenen Papa, sondern ein fünfjähriges, äußerst trotziges, Kind dabei. In weißer Voraussicht ließen wir ihn ein paar Schritte vor uns einsinken und machten jeweils einen kleinen Bogen um seine Löcher (Schluchten…), die er in die Schneedecke riss.

Je unübersichtlicher der Weg wurde, umso missmutiger wurde mein Papa.

Als fachkundiger Skifahrer und Fährtenleser, entschloss er sich die Spuren der Tourenski Wanderer vor uns links liegen zu lassen und der Tour noch eine Prise mehr Abenteuer zu verleihen: wider aller Logik wählte er an der nächsten Gabelung den Weg Richtung Wald. Der wurde zwar durch einen querliegenden Baum versperrt, aber das juckte meinen wie eine Dampflok nach vorne preschenden Papa doch nicht! Ein Baum? Pff.

Wahrscheinlich wäre es ihm tatsächlich angesichts seiner Raserei gelungen ihn mit purer Willenskraft in Luft aufzulösen, wenn, tja, wenn er in diesem Moment nicht Bekanntschaft mit einem Loch in der Schneedecke gemacht hätte. Schwups! Weg war er. Oder zumindest zur Hälfte; sein Oberkörper rage noch aus dem Schnee. Bis zu den Hüften war er allerdings eingesunken.

Nun hatten meine Mama und ich also nicht nur ein quengelndes, sondern auch noch ein patschnasses Kind im Schlepptau…

Während seinem anschließenden Kampf aus den Schneemassen hinaus – zurück in die Freiheit! – kamen wir (Mama und ich – dem wild schimpfenden Elefanten ließen wir mit seinem Kampf allein) also angesichts Papa-Giftzwergs und seiner Unfähigkeit im Schnee zu gehen (man könnte meinen er wäre das Stadtkind der Familie…), des Wetterumschwungs und des nicht besser werdenden Weges zu dem Schluss, dass Umkehren die einzig sinnvolle Entscheidung wäre. So langsam wurde uns der Hang nämlich auch ein wenig zu gruselig. Wir sahen zwar die Spuren der Tourengänger von uns, aber auch Spuren von Schneeabgängen in den letzten Tagen. Und die Lawinenwarnung hatten wir nicht vergessen…

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Also nahmen wir meinen Papa bei der Hand (der bald schon wieder – kaum die gewalzten Wege erreicht – gute 50m vor uns Löcher in den Schnee trat) und machten uns auf den Rückweg. Bei der Bergstation angekommen, spendierten wir ihm dann einen Kaffee, der ihn allerdings nicht sonderlich aufmunterte. Er hätte sich zwar – das Wetter hatte überraschend schnell erneut gedreht – mit seiner nassen Hose in die warme Sonne setzten können, aber nein. Wenn schon bockig dann richtig! Wer braucht schon eine trockene Hose, wenn er auch die nächste Stunde nervös hin und her rutschen kann, damit auch ja jeder weiß: der arme Bub ist nass und will nach Hause?
Nach ein paar letzten Fotos und als wir zum Schluss kamen, dass wir meinen Papa genug gezappelt hatten lassen, fuhren wir also gen Heimat (und trockenen Hosen).

An diesem Tag lief wirklich rein gar nichts nach Plan: falsche Angaben, Lawinengefahr (obwohl der Winter doch so schneearm war…), mein Papa in seiner zweiten Pubertät…
Trotzdem: wir (zumindest Mama und ich) hatten unseren Spaß!
Und: ich weiß auch schon welche Tour wir zu Ende bringen, so bald es Sommer wird.

Merke: Man sollte dem Internet nicht trauen! Selbst wenn die Informationen nicht von Rentnern stammen…


PS: Mehr Lawinen und andere Geschichten gibt es bei Snapchat (christinepolz). Wobei ich stark darauf hoffe, dass ich so schnell keinen Schnee mehr zeigen muss…

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  1. Lexi

    9. Mai 2016 um 12:20 Uhr

    Das klingt wirklich sehr chaotisch xD kann mir sehr gut ausmalen wie bockig dein Papa am Ende des Tages war. Gut wenn die Hose dann wieder trocken und ihr wieder zu Hause gewesen seid, oder? :D Finde es immer beeindruckend wie viel an einem Tag zusammen kommen kann dass es sich anfühlt als würde alles falsch laufen, und dann ist es wieder anders rum.

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  2. Ruhrstyle

    9. Mai 2016 um 10:15 Uhr

    Oh sorry, aber ich musste gerade furchtbar lachen, denn ich kenne so spektakuläre Touren mit meinem Papilein auch. So hat sich mein Papa, tatsächlich mal am Wegesrand gesetzt und sich geweigert weiterzugehen, obwohl er die Route geplant hatte. „Ruft ein Taxi“ hat er geschrien, nur leider hatte keiner ein Handy dabei. Abgesehen davon wäre kein Taxi zu diesem Ort gekommen, da wir mitten in den Alpen waren. Mein Vater ließ sich dann irgendwann überreden weiter zu marschieren. Ich konnte es ihm schmackhaft machen, weil es eigentlich ca 4 km weiter eine Almhütte geben sollte und ich versprach, dass dort ein kühles Bierchen auf ihn wartet. Leider und zur Krönung hatte die Hütte zu. Du kannst dir vorstellen, wie der Abstieg verlaufen ist. :-)

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  3. Ui, kein so toller Tag (zumindest für deinen Vater), manchmal ist das so, nichts läuft nach Plan, ärgerlich nur, wenn die Informationen nicht stimmen. Zumindest konnten du und deine Mama dem Tag etwas abgewinnen. Und das Beste ist, dieses Erlebnis wird euch immer in Erinnerung bleiben und ihr könnt darüber lachen! :) xoxo

    http://www.naomella.com

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  4. Ich entschuldige mich schon mal im Vorfeld: Mit deiner Geschichte hast du mich wirklich zum Schmunzeln gebracht – Zwar kenne ich deinen Papa nicht, aber du hast es doch geschafft, dass ich mir eure Schneewanderung bestens vorstellen kann. :D
    Natürlich ist es ägerlich, wenn die Informationen im Internet und womöglich auch vor Ort nicht gerade aussagekräftig und glaubhaf sind – Allerdings seid ihr als Familie wieder um einige gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen reicher und das kann euch keiner nehmen :) Ich liebe es auch mit meinem Vater und meinem Bruder zusammen kleinere Touren zu planen. Wir gehen uns meistens verlassene Häuser – also Lost Places – ansehen. Da meine Mama und mein Mann dafür nicht viel übrig haben, lassen sie uns dann meistens ziehen. Nichts ist aber schöner als gemeinsame Erinnerungen bzw. Erlebnisse zu teilen – Egal ob sie nun erfolgreich waren oder nicht :)
    Liebste Grüße,
    Stephanie

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  5. Man dy

    8. Mai 2016 um 8:56 Uhr

    Na, das klingt ja mal nach einem abenteuerlichen Tag :D Bei mir in der Familie ist es genau umgekehrt und meist eher meine Mum beim Laufen am beschweren vor allem, weil wir immer viiiel zu schnell sind. Ich bin ja froh, dass bei uns in der Gegend nirgends mehr Schnee zu finden ist. Da begrüße ich lieber die Sonne und ihre warmen Temperaturen. Den Text hast du wieder richtig toll geschrieben und ich musste ein paar Mal schmunzeln :))

    Ich hatte dir damals über die Kontaktmöglichkeit hier auf der Seite geschrieben aber anscheinend kam es nicht an. Schreib mir mal an Mandyr6490@gmail.com deine Adresse, damit ich das Paket losschicken kann. ;)
    liebste Grüße, Mandy

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  6. Akai

    7. Mai 2016 um 21:10 Uhr

    Armer Papa :D was ihr dem alles antut xD
    aber es freut mich, dass ihr alle wohlbehalten wieder daheim angekommen seid ohne in eine Lawine geraten zu sein.
    So Berge sind gefährlich, vorallen mit den Wetterumschwüngen ö-ö lieber auf Ski ner Wetterfront davonfahren als der nur davon zu spazieren.

    Es gibt einen koreanischen Comic „My young cat and my old dog“, der behandelt auch einen Hund der langsam seine Familie nicht mehr richtig erkennt, aber vorallen weil Ohren, Augen und Geruchssinn nachlässt. Total lieb, aber auch sehr traurig, wenn man das mitbekommt. Ein Hund meiner Großeltern wurde eingeschläfert, ganz plötzlich, ich und meine Schwester haben gar nicht gescheid mitbekommen, dass es ihm schlecht ging und dann war er weg. Es war das beste für ihn, er hatte Schmerzen. Zu schade, dass er das nicht selbst mitentscheiden durfte, nur weil wir ihn nicht verstanden haben.

    Optimieren sind ja meist eher Kleinigkeiten, aber das Verfremden beginnt bei professionellen Shootings ja schon bei den Tonnen an Make-Up, dünnere Nase schminken, höhere Wangen etc… eine ganze Branche, die das optimalste Ergebnis will. Warum nicht gleich ein 3D Model, wo man alles bestimmen kann? Ich finde es fantastisch was mit Photoshop möglich ist, aber für manches würd ich echt gleich den ganz digitalen Weg vorschlagen xD

    lg Akai

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  7. Liebe Christine,
    bei uns hat es die letzten Wochen auch immer geschneit. Ich hab so langsam auch genug von Schnee und Kälte. Eure Bergtour war bestimmt total lustig, zumindest für dich und deine Mama :))!
    Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Christine

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  8. Pisa

    5. Mai 2016 um 23:04 Uhr

    Toller Beitrag – sebr amüsant zu lesen. Hin und wieder musste ich schmunzeln ;-)
    Hört sich toll an! Mit der Familie ist es doch immer am schönsten :-)
    Dein armer Papa, da fühlt man echt mit …

    Ganz liebe Grüße, Pisa
    http://www.inlovewithmyclothes.com

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  9. hahahaha, so witzig :D okay der blog post ist einfach genial, solche geschichten aus dem leben sind einfach die besten und ich kann mir schon vorstellen wie deine zweifel immer größer werden:D aber hat man sich einmal was in den kopf gesetzt, dann möchte man nach so viel zeit die man schon investiert hat auch wenigstens den see haben :D:D:D:D ich glaube ich wäre übrigens auch bockig geworden :D haha
    http://www.youtube.com/c/MissLovelyAttitude
    http://lovelyattitude.com

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