Damit gerechnet und gelernt – Tipps für einen Roadtrip (durch Amerika)

Ich habe mittlerweile schon so einige Reisen geplant und auch einiges dabei gelernt; ich sah mich dahingehend mittlerweile eigentlich schon als „alten Hasen“. Dennoch gab es dann doch ein paar Erkenntnisse, die ich nun erst in Amerika gewonnen habe. Und das, obwohl ich schon das dritte Mal da war…


#1 Verlasse dich nie auf das Navigationsgerät der Autovermietung

Irgendwie habe ich schon zuhause damit gerechnet, ansonsten hätte ich wohl kaum vorgesorgt. Was wir dann allerdings als „Navi“ von der Vermietung bekamen, übertraf noch meine schlimmsten Erwartungen.

Anstatt einem klassischen Navigationsgerätes (ob nun eingebaut oder zum an-derScheibe-befestigen), wurden in unserem Fall Smartphones mit Navi-App verteilt. Da es von vornherein ein Ladegerät mit Anschluss für den Zigarettenanzünder dazu gab, hätte ich so auch noch über den wirklich unverschämt schlechten Zustand des Handyakkus hinweg sehen können. Wir reden hier zwar über eine derart schlechte Verfassung des Akkus, dass dieser nicht mal einen kurzen Zwischenstopp (obwohl angeblich laut Anzeige voll geladen) ohne Abschaltung der Zündung überlebte, aber gut; das wäre ja noch verschmerzbar gewesen. Viel schlimmer waren die dauernden Ausfälle und Abstürze. Noch schlimmer das zwischendrin Aufhängen, für das es keinerlei Anzeichen gab. Hin und wieder kam es vor, dass in dem Ding irgendwelche unerklärlichen Dinge vorgingen, man sich augenscheinlich noch auf der richtigen Route befand und dabei feststellen musste: irgendwann hat das Teil einfach mal eben die Route, das Ziel oder was auch immer geändert. Hätten wir uns stur auf das Navi verlassen, wären wir das ein oder andere Mal gut und gerne stundenlang in die falsche Richtung gefahren! Ohne es zu bemerken… Denn auch was Kilometer- oder Zeitangaben anging, machte es verrückte Sachen und war selbst im bestenfalls wenig akkurat!

Ich hatte glücklicherweise bereits in Irland (in dem Fall scheiterten wir allerdings rundum, denn das B&B hatte schlicht und ergreifend überhaupt keine Adresse und man musste sich durchfragen!) dazu gelernt und daheim Offlinekarten auf mein Handy geladen (es brauchte allein für unsere Route immerhin drei Stück davon…). Zum Glück! Denn während unser Navigationsgerät selten einmal Netz hatte bzw LTE fand (was nötig war) – und da das Ding nicht einmal einen Offline-Modus enthielt! Was meiner Meinung nach das größte Versäumnis überhaupt ist, wenn man sich im Amerika der endlosen, einsamen Weiten befindet  – fand mein Smartphone zuverlässig ein GPS Signal und half uns stets aus, wenn das Navi mal wieder streikte (was also quasi jeden Tag war).

Erwartet: Man kann sich nicht auf Autovermietungen und deren Navigationsgeräte verlassen.

Gelernt: Genau das.

Unverzichtbar: Unbedingt die Google Maps App (oder was auch immer) und Offline-Karten herunterladen. Die können euch viel Zeit und Nerven sparen und funktionieren wirklich sehr zuverlässig. Das geliehene Navigationsgerät war letztlich nur in den Großstädten und auf Grund aktueller Verkehrsinformationen einigermaßen praktisch (und besaß zugegeben einen gewissen Unterhaltungswert auf Grund der recht freien Interpretation gewisser Abkürzungen: „Doktor“ für „Dr“ bzw. „Drive“).

Davon abgesehen gibt es bei Google Maps sogar auch offline Restauranttipps (inklusive Bewertungen), die sich in unserem Fall als genauso nützlich wie verlässlich erwiesen haben.


#2 America only: Breakfast included ist ein schlechter Witz!

Es war nicht mein erstes Mal in den USA und daher war mir im Vorfeld schon klar, dass das Frühstück in amerikanischen Inns, Motels und sogar höherpreisigen Hotels nicht dem europäischen Standart entspricht. Bei der Buchung war neben einem vorhandenen Parkplatz (klar, wenn man mit Mietwagen unterwegs ist) für mich dennoch „Frühstück inklusive“ ausschlaggebend. Nicht, weil mich das Selbstversorgen so sehr gestört hätte, aber da auf Grund unserer Tour durch Nationalparks schon unser Mittagessen stets aus Mitgebrachten bestehen würde, wollte ich meiner Familie wenigstens etwas Luxus bieten. Vor allem meinem Papa, der sich im Urlaub so gerne Rührei mit Speck gönnt – etwas was es daheim im Alltag einfach nicht gibt.

Letztlich merkte ich bei der Buchung, dass sich seit meiner letzten Reise nach Amerika die Anzahl der Unterkünfte mit angebotenem Frühstück sogar erheblich erhöht hatte. Nur stellten wir dann recht schnell fest, dass das was dort als „breakfast included“ angeboten wurde, bestenfalls ein schlechter Witz war.

Ausgenommen einer einzigen Ausnahme (übrigens das wirklich wunderschöne und einfach perfekte Fireplace Inn in Carmel-by-the-Sea), gab es neben lächerlich schlechtem Orangensaft (der wirklich überhaupt keinerlei Frucht enthielt und mehr nach Fanta schmeckte) einzig ein paar „süße Teilchen“. Einmal sogar nur einen Muffin für jeden… Dabei übernachteten wir in wirklich günstigen bis teuren Unterkünften, sowohl in Großstädten als auch mitten im Nirgendwo. Durch die Bank erlebten wir jedoch das selbe Elend.

Erwartet: Nicht nur einen Muffin…

Gelernt: Auf „Frühstück inbegriffen“ werde ich bei meiner nächsten Amerikareise wirklich nicht mehr achten. Lohnt sich nicht.

Wo U2 1987 sein Album Cover aufnahm und Dreharbeiten für Crazy/Beautiful stattfanden (aus diesem Pool entstieg angeblich Kirsten Dunst? Den Film muss ich mir mal anschauen und das überprüfen…). Beides ist lange her….

#3 Mietwägen werden tatsächlich aufgebrochen…

Man hört davon, man weiß es passiert und man fürchtet sich selbst ein wenig davor. Aber letztlich ist es ein recht abstraktes Risiko. Und irgendwie glaubt man immer, dass es einen schon nicht selbst treffen wird. Die Rede ist von aufgebrochenen Mietwägen.

Das war ehrlich gesagt etwas – und nennt mich ruhig naiv! – das man zwar irgendwie immer im Hinterkopf hat, einen aber doch eiskalt erwischt, wenn es einem dann tatsächlich selbst passiert!

In unserem Fall war es in San Francisco so weit. Als wir nach gerade mal einer Stunde an unser Auto zurückkehrten, sahen wir, dass eine der hinteren Scheiben eingebrochen worden war. Letztlich hatten wir großes Glück im Unglück, da nichts wirklich wichtiges – und vor allem keinerlei Reisedokumente – weggekommen war. Dennoch folgte erst einmal viel telefonieren – zunächst mit der Polizei und als die „too busy“ war (warum, sollten wir später noch erfahren…), mit der Autovermietung – und eine ziemlich kalte und zugige Fahrt (… der Mann an der Mautstation dachte sich wohl auch seinen Teil, als vier Menschen bis oben hin eingepackt, aber mit offenem Fenster bei ihm hielten…) aus dem verkehrstechnisch unmöglichen San Francisco zum Flughafen (was wiederum ein großes Glück war, denn so lag der nächste große Flughafen inklusive Zweigstelle der Vermietung wenigstens relativ nah).
Dort bekamen wir zwar schnell und unkompliziert gleichwertigen Ersatz, dennoch hatte uns die Aktion einiges an Nerven und Zeit gekostet.

Damit gerechnet: nicht wirklich.

Gelernt: man kann so vorsichtig sein wie man will, manchmal passieren solche Dinge einfach. Jedoch habe ich durch diesen Vorfall gelernt, dass es sich tatsächlich lohnt Gegenstände oder Dokumente zumindest ins Handschuhfach zu sperren oder anderweitig zu „verstecken“. Bei so einem Diebstahl muss es nämlich vor allem sehr schnell gehen. Da wird im Vorbeilaufen eine Scheibe eingeschlagen und genommen, was eben greifbar ist. In der Regel ist tagsüber und in belebten Straßen nicht Zeit für mehr.
Dennoch habe ich nach diesem Vorfall das Auto selbst für kurze Zeit (Toilettenstop…) nicht mehr ohne Handy und meine Kameratasche verlassen.
Auch lohnt es sich die durchaus gepfefferten Preise an überwachten Parkplätzen zu zahlen. Gerade in den Großstädten und wenn man – was sich bei einem Roadtrip das ein oder andere Mal leider auch nicht vermeiden lässt! – einen Stopp einlegt, während das Gepäck im Wagen verbleiben muss. Letztlich war es uns das dann vor allem in Santa Monica wert…

Gelernt #2: Es kann sich lohnen den Mietwagen mit der Kreditkarte zu bezahlen. Die meisten deutschen Kreditkarten kommen nämlich mit einen Versicherungsschutz für solche Fälle von Diebstahl aus dem Mietwagen daher…

(Natürlich haben wir das nicht getan! Ist ja klar. Ausgerechnet der Mietwagen war über’s Reisebüro und ohne Kreditkarte gebucht (was nur darauf und die Flüge zutraf). Welche Versicherung das nun – wenn überhaupt – übernimmt, ist bei uns noch nicht abschließend geklärt.)

Ach ja, und warum die Polizei an diesem Tag „too busy“ war? Wir waren nicht die einzigen! Offensichtlich sind gerade in San Francisco (ich habe mir aber auch sagen lassen, dass das gleiche für Los Angeles gilt) Banden mit dieser Masche unterwegs. Allein Passanten, die uns ihr Handy geliehen haben, hatten bei ihrer Radtour schon fünf weitere kaputte Autofenster gesehen… Und als wir abends unseren Wagen eintauschten, waren wir die letzten in einer Reihe von zehn weiteren Autos, denen am selben Nachmittag das gleiche passiert war. Und das waren nur die Wägen unserer Vermietung!


#4 Booking.com, trivago, Expedia & Co und deren Bewertungen

Es war nicht das erste Mal, dass ich Unterkünfte über solche Plattformen gebucht habe, dennoch war ich ein klein wenig unsicher bzw. dieses Mal mehr als sonst (was Begleitung und ich unter Umständen wegstecken würden, wollte ich nicht unbedingt meiner Familie „antun“). Würden die Fotos und Bewertungen wirklich den Tatsachen entsprechen? Ich stellte es mir sehr schwierig vor Mitte in Nirgendwo und in Nationalpark Nähe (wohin es uns meistens verschlug) kurzfristig noch etwas anderes zu finden, falls wir feststellen sollten, dass etwas schief gelaufen wäre.

Natürlich gab es die ein oder andere Unterkunft die etwas schöner war als die andere, manchmal mögen die gezeigten Fotos auch schon etwas älter gewesen sein. Letztlich erlebten wir aber keinen totalen Reinfall und die Buchung über so eine Plattform bietet zumindest ein gewisses Maß an Sicherheit. Wir standen nie Mitten im Nirgendwo und mussten feststellen, dass dort gar kein Motel ist. ;)
Dazu kam, dass das Meiste auch erst vor Ort gezahlt werden musste.

Mal davon abgesehen konnte man sich auch wirklich auf die Bewertungen verlassen. Bis auf ein paar Kleinigkeiten (einem Motel, das wohl noch von seinem Ruf in den 80ern profitiert) konnte ich denen jeweils nur zustimmen (da das mit dem Frühstück für die sowieso dahingehend nicht verwöhnten Amerikaner nicht ins Gewicht fällt, war das leider kein Punkt der kritisiert wurde).

Gelernt&Überrascht: Theoretisch könnte man es riskieren und selbst zur amerikanischen Ferien-/Hauptreisezeit erst vor Ort auf die Suche nach Unterkünften gehen. Bis auf Ausnahmen wie dem Yosemite Nationalpark (der selbst unter der Woche meistens brechend voll ist), sah man im Umkreis der anderen Parks zahlreiche „Vacancy“ Schilder an den Motels baumeln. Und gerade rundum Parks, die von keinen Reisegruppen angefahren werden (beispielsweise dem Sequoia oder Joshua Tree Nationalpark), dürfte es keine Probleme geben. Die Frage ist eben nur, ob man so den besten Deal erwischt? Und ein gewisses Risiko bleibt natürlich immer… Denn was schon auffiel, waren die ausgebuchten Unterkünfte,  die zumindest optisch am schönsten und von der Lage her am besten waren.


#5 Amerikanische Familienzimmer sind locker groß genug!

Öfter als nicht entschieden wir uns für ein Familienzimmer. Zum einen, weil wir von vorherigen Besuchen in Amerika wussten, wie groß allein ein Doppelzimmer dort ist (wir uns also relativ sicher waren, dass es platztechnisch nicht zu eng werden würde), zum anderen waren wir an manchen Orten auch schlichtweg zu geizig dafür den vollen Preis für zwei Doppelzimmer zu zahlen (obwohl wohl schon eines groß genug für uns alle sein würde).

Darauf spekuliert: Familienzimmer würden schon reichen.
Erlebt: Stimmt. Das ein oder andere Badezimmer war etwas klein, aber meistens gab es sogar einen separaten Waschtisch außerhalb der Dusche (praktisch wenn man mit mehreren reist!). Mit den Betten- oder Zimmergrößen gab es überhaupt kein Problem.
Damit gerechnet, aber dennoch überrascht: Gestritten wurde nicht! Zwar verstehen wir uns generell sehr gut und daher hat auch niemand wirklich damit gerechnet, dass es schlimme Diskussionen geben würde (ansonsten würden wir wohl auch nicht noch immer jedes Jahr gemeinsam wegfahren). Überraschend war es dann dennoch wie absolut unkompliziert und locker alles lief.


#6 Die Stau-Szene aus La La Land existiert nicht umsonst…

Unzählige Male gehört: In Los Angeles gibt es viele Staus…

Am eigenen Leib erfahren: Es ist noch schlimmer als gedacht.

Zwar waren wir größtenteils in der einsamen Natur unterwegs, aber um Los Angeles (irgendwo muss man ja landen…) und San Francisco (eh klar; weil auf der Route und die schönste Stadt der Welt) sind wir nicht herum gekommen. Und wir waren jedes Mal wieder froh, wenn wir die sechsspurigen Straßen und den Großstadtverkehr hinter uns lassen konnten! Denn die eh schon ständig zu jeder Tageszeit auftauchenden Staus, gab es nicht nur in Ausmaßen, die sich ein Europäer gar nicht vorstellen kann, sondern sie entstanden auch meistens auf Grund von… nichts! Auslöser von 90% der Staus war schlicht und ergreifend die Tatsache, dass die Amerikaner nicht wissen was ein Rechtsfahrgebot ist. Die Leute wechseln munter, und meistens ohne ersichtlichen Grund, die Fahrspuren und sobald ihnen eine Ausfahrt oder Baustelle (inklusive Zusammenführung auf weniger Fahrspuren) in die Quere kommt, funktioniert nichts mehr. Oft genug haben wir frustriert festgestellt, dass wir mal wieder eine gute Stunde (oder mehr) im Stau standen, nur weil man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten noch nichts vom Reisverschlussverfahren gehört hat… Wer glaubt der Verkehr in unseren Großstädten ist schlimm (und das dachte ich auch immer!), war noch nie in Los Angeles unterwegs.

Gelernt: Lieber zur Sicherheit noch mal Pippimachen gehen, bevor’s zurück ins Auto geht…


#7 22 Unzen  entsprechen nicht 0,4 Litern…

Mag vielleicht nur für meinen Papa relevant gewesen sein, aber am Ende darf man ja noch mit etwas mehr oder weniger nützlichem Wissen um sich werfen.

Die Amerikaner mögen eine Vorliebe für etwas seltsame, verwirrende, sinnlos komplizierte Maßeinheiten haben  – seien es nun Meilen (1 Meile = 1,6km), Inch (1 Inch = 2,5 cm) oder Gallonen (1 Gallone = 3,7l) – die einen bei jeder sich bietenden Gelegenheit maßlos verwirren, man sollte sich als Europäer (aka Bier trinkender Papa) jedoch davor hüten sich allzu sehr zu verschätzen. 22 Unzen entsprechen mit Nichten 0,4 Litern… Viel mehr befinden sich in so einem Glas 0,65 Liter!

Obacht: Vor amerikanischen Kellnern, die gerne häufig nachschenken…
Gelernt: Hat das mein Papa auf die harte Tour. Als er sämtliche Warnungen in den Wind schoss, drauf beharrte nicht mal 0,4 Liter Bier im Glas zu haben, munter zwei weitere Gläser trank (die Wüste trocknet aus…) und ihm die Autoschlüssel weg genommen wurden, als ihm die Zigarette aus dem Mund fiel. Bot zumindest einiges zum Lachen für mein Schwesterherz&mich. Angetrunken erlebt man seinen Papa dann doch eher selten…

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  1. Antje

    13. August 2017 um 17:40 Uhr

    Als Navi habe ich die App Maps.Me genutzt (Offlinekarten) und es hat recht gut geklappt. Für die mietbaren Navis war ich zu geizig :D Habe mir von vielen sagen lassen, dass sie sich Navis im Walmart oder so kaufen. Lohnt sich natürlich, wenn man häufiger hin fährt. Maps.Me hatte teilweise sehr interessante Vorstellungen davon, wie man von einer Autobahn/Highway abfährt, aber ansonsten hat es mich sicher zum Ziel gebracht.
    Nun weiß ich nicht, wie es an der Westküste ist, aber an der Ostküste gibt es häufig kein Rechtsfahrgebot. Auf dreispurigen Straßen fährt man in der Mitte, überholt wird links oder rechts. Nur auf zweispurigen Straßen muss man meistens rechts fahren. Allerdings gab es die Abfahrten auch sowohl von der rechten als auch von der linken Spur. Trotzdem fand ich den Fahrstil der Amis teilweise auch etwas abenteuerlich… gut, dass die nicht so schnell fahren dürfen wie wir :’D
    Warum dieser Kommentar aus zwei Teilen besteht? Der Kommentar absenden Button rutscht beim längeren Text aus dem Kasten und man den Kommentar dann eben nicht mehr absenden… vielleicht schaust du dir das mal an ;) Ich nutze Google Chrome und wäre dieser Kommentar eine Zeile länger, wäre der Button nur noch halb zu sehen.

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